Der beste Pokerspieler der Welt

Der beste Pokerspieler der Welt

Dies stellt der Pokerprofi Ole Schemion unter Beweis, denn seit einiger Zeit führt der junge Berliner die Weltrangliste im Pokern an. Seit 11 Wochen schon befindet sich der 22-jährige auf dem ersten Platz der Weltrangliste und weiß auch bei Pokerturnieren entsprechend zu überzeugen.

Bei Turnieren in der ganzen Welt konnte sich der Berliner Ole Schemion in den vergangenen Monaten einen Namen machen. Großes Aufsehen erregte der 22 jährige bereits im Alter von 19, als er im Jahr 2011 ein Turnier auf der European Poker Tour gewann.

Erst ein Jahr danach überzeugt der junge Pokerspieler aus Berlin mit dem Gewinn von 1.473.769 US-Dollar, welchen er beim Poker Tour Grand Final 2012 in Cannes einstrich. Insgesamt beläuft sich die Gewinnsumme des nunmehr bekannten Pokerspielers auf einen Betrag in Höhe von 7.785.084 Millionen US-Dollar, kein Wunder also, dass der Spieler in so jungen Jahren schon die Weltrangliste der Top-Pokerspieler anführt.

Modernster Spieler im Pokergeschäft

Der nun 22-jährige Ole Schemion konnte sich in den vergangenen Jahren in der Pokerbranche einen Namen machen. Von Experten wird der Spieler als modernster Spieler bezeichnet. Das Pokergesicht ist unverwechselbar und seine eigene Unscheinbarkeit hat dem Spieler nach Angaben von Experten schon zu dem einen oder anderen Gewinn verholfen, denn aufgrund seines äußeren wird der Spieler immer wieder unterschätzt. In Bezug auf die Gesamtgewinnsumme ist Schemion allerdings nicht auf Platz Eins der Liste, denn hier kämpft gerade Daniel Negreanu darum, die 30-Millionen-Marke zu knacken.

Pokerbranche weiterhin nicht erholt

Pokerbranche weiterhin nicht erholt

Trotzdem der Blackfriday vorüber ist, bei dem die Anbieterseiten von Online Poker gesperrt und die Spielerkonten eingefroren wurden, scheinen die Spieler noch immer misstrauisch zu sein. Einige Gamer musste eine Ewigkeit auf die Auszahlung ihrer Gelder warten. Auch wenn die Auszahlungen von den großen Online Poker Anbietern bereits getätigt wurden, sinkt der Poker-Traffic weiterhin. Experten schreiben dies den Ereignissen in den vergangenen Jahren zu. Im Vergleich zum Vorjahr sei der Traffic um ganze 12 Prozent gesunken.

Die Anbieter scheinen sich nur schwerlich zu erholen, nach den Ereignissen aus 2011. PokerStars ist weiterhin Anführer der Branche und hatte sich im vergangenen Jahr auch verhältnismäßig schnell wieder erholt. Mit insgesamt 23.000 Cash Spielern führt PokerStars die Rangliste eindeutig an. Platz zwei wird durch das iPoker Netzwerk besetzt, welches jedoch nur ein Zehntel des Traffics von PokerStars aufweisen kann. Die meisten negativen Schlagzeilen rund um den Blackfriday schrieb Full Tilt. Der Anbieter teilt sich mit PartyPoker und 888 den dritten Platz in Bezug auf den Online Poker Traffic.

Die Anbieter haben den Blackfriday damit zwar überstanden und die Auszahlungen der Gelder sowie die Anklagen von Seiten der Behörden gemeistert, dennoch scheinen diese sich letztlich nicht wirklich erholen zu können. Die derzeitige Branchensituation wirkt festgefahren, was die Zahlen eindeutig aufzeigen. Es bleibt spannend, ob die Branche sich jemals vollständig erholen werden kann.

Veränderungen bei der Casinos Austria Poker Tour 2013

Veränderungen bei der Casinos Austria Poker Tour 2013

Auch im nächsten Jahr, im Jahr 2013, ist wieder eine CAPT angesetzt und die Vorbereitungen beginnen teilweise schon jetzt. Das Unternehmen Casinos Austria hat bereits angegeben, dass für das nächste Jahr eine neue Eventstruktur gelten soll, um so die neue Saison gebührend einzuläuten.

Auch wenn im nächsten Jahr die wichtigsten Termine wohl den an den Turniertischen sein werden und die Pokerspieler sich schon im vorhinein auf die Spiele freuen, so sind die Casinos Austria stets darum bemüht, auch neben den Hauptevents interessante Angebote zu machen und die Besucher der CAPT vor Ort zu begeistern. Hierzu werden besondere Events durchgeführt, die die CAPS auch im nächsten Jahr für die Spieler wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen sollen.

Doch bevor es zum Turnier des nächsten Jahres kommt, freut man sich in diesem Jahr erst einmal auf das Highlight in diesem Jahr, die Poker EM 2012. Hierbei sollen dann auch die ersten Ankündigungen für die CAPTZ 2013 gemacht werden. Schon zum Ende dieses Jahres sollen die ersten Events der CAPT 2013 eingeläutet werden, unter Anderem in Form von der "Big Four"- und den "Deep Stack"-Events. Die Turnierstruktur der Casinos Austria soll für 2013 besonders spannend gestaltet werden, was vor allem für die Spieler von besonderer Wichtigkeit werden könnte.

Die CAPT Big Four sind ein Event der besonderen Art, denn hier werden vier Pokerturniere Europas miteinander Verbunden. Austragungsorte sind die Casinos Seefeld, Bregenz, Velden und Baden. In jedem dieser Casinos wird das Turnier der Big Four jeweils eine Woche lang ausgetragen. Diese vier Pokerwochen werden dann in Form des 4-tägige Texas Hold em Main Event zelebriert. Bei diesem werden rund 200 Teilnehmer erwartet und mit einem Buy In von 2000 Euro können die Spieler mit rund 50.000 Turnierjetons insgesamt durchstarten.

Eine weitere neue Turnierserie wird bei der CAP 2012 die der Deep Stack Turniere sein, Diese sollen in Kitzbühel, Salzburg, Innsbruck und Linz ausgetragen werden. Die Besonderheit hierbei wird sein, dass die Spieler nur geringe Einsätze tätigen müssen und dennoch gute Chancen auf einen beachtlichen Jackpot erhalten.

Während somit ungefähr ein Buy In von etwa 500 Euro getätigt werden muss, besteht die Möglichkeit, das Preisgeld in Höhe von 200.000 Euro als Sieger mit nach Hause zu nehmen. In Zusammenarbeit mit dem Online Poker Anbieter win2day können die Spieler sich bereits vorab für die Main Events qualifizieren, indem sie erfolgreich an den angebotenen Satellites teilnehmen. Es wird ein aufregendes neues Pokerjahr erwartet und die Spieler und Interessenten dürfen bereits jetzt schon gespannt sein.

Neues Pokermodell soll Pokerspiel zugänglicher machen

Neues Pokermodell soll Pokerspiel zugänglicher machen

Dieses nennt sich "iSeriesLIVE" und ist ein interaktiver Pokerwettkampf. Hier werden die nicht offensichtlichen Spielerkarten aufgedeckt und Spieler haben die Möglichkeit, hier Wetten zu setzen.

Hier treten namhafte Pokerspieler gegeneinander an und die Spieler können diese Karten sehen und mithilfe eines Live Streams im Netz auf den Fortgang des Spiels wetten. Die erste Veranstaltung wird in Kürze in der irischen Hauptstadt abgehalten werden.

Jeder Spieler wird isoliert und der Zugang zu Handys und ähnlichen Geräten ist nicht gestattet, so können sie keinen Kontakt zu ihren Mitmenschen aufnehmen. Diese Veranstaltung hat eine Teilnahmegebühr in Höhe von 10.000 Euro und findet am Gründonnerstag dieses Jahres statt.

Hier sind auch Phil Hellmuth und Daniel Negreanu dabei. Bei diesen Veranstaltungen dieser Reihen sind maximal 36 Nutzer zugelassen. Diese Reihe besteht unter anderem aus sogenannten "Heads-Up-Turnieren" und "6-Max No-Limit Holdem". Die zugedeckten Karten jeder Hand sind für den Spieler zu erkennen und so kann man als Spieler das Turnier live mitverfolgen und seinen "Liebling" wählen.

Der Sportwettenbetreiber "Paddy Power" bietet die Wetten vor und im Laufe des Spiels an. Der professionelle Pokerspieler Hellmuh sagte, dass das Pokerspiel für die Freunde des Spiels zugänglicher sein muss, damit es noch mehr wachsen kann. Die Fans haben die Chance, das Spiel live mit offenen zugedeckten Karten nachzuvollziehen und sie können auf dieses Spiel wetten.

So wird dieses Pokermodell dazu beitragen, das Pokerspiel auf ein neues Level zu befördern.

Verluste von bwin.party nicht bedenklich

Die Geschäfte in der Pokerbranche sind angestiegen, was auch mit der zeitweisen Einstellung des Betriebs von Full Tilt zusammenhängt.

Der fusionierte Konzern "bwin.party Digital Entertainment" aber, der an der Börse der britischen Hauptstadt zu finden ist, hat bis Juni diesen Jahres einen Verlust in Höhe von über 40 Millionen Euro hinnehmen müssen.

Dafür können unter Anderem der starke Wettbewerb im Bereich des Pokerspiels, der nicht mehr vorhandene Zugriff des virtuellen Casinos im Bezug auf die Nutzer in Frankreich und auch die erhöhten Abgabensätze in den Staaten Österreich, Italien und Spanien, welche ihr Glücksspiel schon strukturiert haben, verantwortlich gemacht werden.

Auch das Nichtstattfinden einer Fußballmeisterschaft trägt ihren Teil zu diesem Verlust bei, darum sind diese wenig erfreulichen Zahlen kein Grund zur Sorge. Der Geschäftsführer des Unternehmens ließ verlauten, dass man noch auf die Liberalisierung des Bereichs Poker in den Vereinigten Staaten spekuliert.

Bis dato hat man 15 Prozent der ehemaligen Nutzer von Full Tilt aufgenommen und man geht davon aus, dass die Lage der Pokerseite eventuell nicht anders wird und die Seite ihren Betrieb für immer aufgeben muss.

Die Tendenzen bei dem Anbieter PokerStars sind ebenfalls nicht einfach auszumachen und es ist nicht klar, ob die 15 Prozent der Spieler bei dem Unternehmen verweilen werden.

Man möchte auch einen Geschäftspartner in den USA finden, wenn die Vereinigten Staaten ihren Markt freimachen. Details nannte der Geschäftsführer nicht, doch es ist ein guter Geschäftspartner und man ist mit mehreren Unternehmen im Gespräch.

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Markt in den Staaten liberalisiert wird und das noch in diesem Jahr, beträgt etwa 30 Prozent. Auch wenn man starke Verluste verzeichnet hat, will man den Anlegern eine Zwischendividende in Höhe von 15 Millionen Euro zuteil werden lassen. Im Hinblick auf das komplette Geschäftsjahr lässt man den Kopf ganz und gar nicht hängen.

Man rechnet im Bereich der Analyse in Bezug auf das bereinigte Ebitda in diesem Jahr mit etwa 180 Millionen Euro.

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