Shuffle up and deal

Shuffle up and deal

Unter dem Motto “shuffle up and deal” neigt sich die Pokermeisterschaft der Spielbanken Bayern dem Ende zu. Seit Jahresbeginn 2016 wird in den bayrischen Spielbanken gepokert. Ziel hierbei ist es, dass Finale der 4. Spielbanken Bayern Pokermeisterschaft zu erreichen. Dieses findet an dem Wochenende vom 18. bis zum 19. März statt. Austragungsort für das bayrische Pokerfinale ist die Spielbank Lindau.

Wer wird bayrischer Pokermeister?

Bei der Pokermeisterschaft der bayrischen Spielbank geht es darum herauszufinden, wer der beste bayrische Pokerspieler ist. Bei dem Finale werden 170 Teilnehmer gegeneinander antreten. Neben dem Titel zum Pokermeister wartet zudem ein Preisgeld in Höhe von 127.500 Euro auf den Gewinner oder die Gewinnerin.

Was bisher geschah:

  • 300 Ranglistenturniere in allen Häusern
  • beste Pokerspieler/innen sind bereit für das Finale
  • Aufteilung in zwei Gruppen am ersten Spieltag des Finales
  • Entscheidung über den Gewinner am zweiten Spieltag des Finales

Pokerfinale mit vielen Specials

An dem Wochenende des Finales soll den Spielern und Spielerinnen sowie den Gästen einiges geboten werden. Hierzu warten zahlreiche Specials auf die Teilnehmer/innen und Gäste in der Spielbank Lindau. Leckere Cocktails, ein besonders Showangebot und live gezeichnete Karikaturen von dem Karikaturist „Mr. Kiss“ als Andenken für die Spieler und Spielerinnen.

Die Begleitungen der Spieler erhalten die Möglichkeit, während die Spieler beim Turnier ihr bestes Pokerface aufsetzen, an einer 1,5-stündigen Stadtführung teilzunehmen. Auch werden den Begleitungen Wellnessanwendungen angeboten, falls das Pokerturnier doch ein wenig länger dauern sollte.

Promidamen üben das Pokerface

Promidamen üben das Pokerface

Verschiedene Promidamen bekamen bei dem Charity-Poker-Turnier Turnier zugunsten des Vereins Kinderherzhilfe Schleswig-Holstein im Casino Schenefeld die Chance zu beweisen, wie gut das eigene Pokerface ist.

Bisher waren die Sternchen es gewöhnt auf dem roten Teppich ihr strahlendes Lächeln zu zeigen, doch bei diesem besonderen Pokerevent drehte sich alles um das Pokerface. Bei dem Charity-Event traten folgende Damen am Pokertisch gegeneinander an:

– Ex-"Dschungel"-Kandidatin Indira Weis (36)

– Boxerin Susi Kentikian (28)

– Turn-Legende Magdalena Brzeska (38)

Während Indira Weis unter Beweis stellte, dass sie sich dank durch Auto- und Wohnungskäufe mit dem Pokerface gut auskennt, gehört dieses auch für die Profi-Boxerin Susi Kentikian zum Sportleralltag. Wer im Vorfeld bereits Probleme mit dem Pokerface ankündigte war Magdalena Brzeska, sie sei ein offenes Buch. Die Ladys hatten bei dem Charity-Events im Casino Schenefeld ausreichend Möglichkeit an ihrem eigenen Pokerface zu feilen, mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg.

Bei dem Pokerabend für den guten Zweck ging es jedoch weniger darum mit dem Pokerface einen eigenen Vorteil zu erlangen, sondern vielmehr darum, Geld für den Kinderhilfsverein zu erspielen. Das Preisgeld in Höhe von 4.000 Euro wurde dem Verein komplett gespendet. Egal also, wer mehr Erfolg am Pokertisch hatte, das Event war für einen guten Zweck und profitieren konnte der Kinderhilfsverein so oder so davon, egal wie gut das Pokerface der Promidamen am Ende tatsächlich war.

Bildquelle: pokerfirma.com

Hollywood am Pokertisch

Hollywood am Pokertisch

Bei der Prominenz aus Hollywood dient das Pokerspiel wohl in erster Linie der Unterhaltung, daher sind bei der Prominenz kaum Pokerstars dabei. Nichtsdestotrotz schaffte es Kevin Pollack zum Beispiel zum Main Event und legte hier einen Deeprun hin.

In Hollywood scheint es gleichzeitig auch wahre Pokergrößen zu geben. Der wohl bekannteste Pokerfan aus Hollywood ist Oliver Hudson. Für seine Pokerleidenschaft bekannt ist auch der Schauspieler Ben Affleck. Neben seinen Filmrollen in dem Film Rounders, bei dem Poker thematisiert wurde, spielt der Schauspieler auch privat gerne einmal eine Pokerpartie. Im Jahr 2004 gewann Affleck sogar die California State Poker Championship. Der Schauspieler gewann bei diesem Turnier unter Anderem gegen Amir Vahedi und John Esposito und konnte sich eine Gewinnsumme in Höhe von Dollar 356.400 sichern.

Ehemalige Pokerspieler aus Hollywood

Heute kann Jennifer Tilly als ehemalige Pokerspielerin bezeichnet werden, denn aktuell erreicht sie weniger durch das Pokern und mehr durch ihre Schauspielkunst mehr und mehr Bekanntheit. Im Jahr 2005 jedoch gewann die Schauspielerin das WSOP Ladies Event und sahnte eine Summe in Höhe von $158.335 ab. Bekanntheit durch Poker erlangte auch Molly Bloom. Molly organisierte Pokerabende für VIP-Spieler aus Hollywood. Hier nahmen Stars wie Toney Maguire, Ben Affleck und Leonardo DiCaprio an den Highstakes-Pokerpartien teil.

Kevin Pollaks Deeprun im Main Event könnt ihr im Video sehen.

(Bildquelle: wallwidehd.com)

Falschspieler beim Pokern aufgeflogen

Falschspieler beim Pokern aufgeflogen

Die Bande nutzte hochmoderne Geräte, um so bei illegalen Pokerrunden einen Vorteil zu erhalten. Die Augsburger Kripo ließ die Gruppe auffliegen und nun muss sich der "Technik-Chef" vor Gericht verantworten.

Die Falschspieler spielten in ganz Deutschland bei illegalen Pokerrunden mit einem ausgeklügelten System. Die Spielkarten waren gezinkt und so konnte sich die Bande bei den illegalen Pokerrunden einen Vorteil verschaffen. Die Karten waren mit nicht sichtbaren Magnetstreifen präpariert, die durch ein Mini-Lesegerät abgelesen wurden, wodurch die Spieler der Bande wiederum wussten, welche Karten der Gegenspieler in der Hand hatte.

Die Falschspieler bekamen diese Informationen über einen winzigen Empfänger am Ohr zugesendet, sodass das Spiel meist für die Falschspieler-Bande entschieden konnte. Mit dieser technischen Ausrüstung schafften de Falschspieler es sich riesige Gewinne zu ergaunern. Verantworten muss sich nun der "Technik-Chef" vor Gericht, denn dieser sei für die Bereitstellung der Gerätschaften zum Falschspiel verantwortlich gewesen.

Gefängnis- und Bewährungsstrafen für Täter

Neusten Meldungen zu Folge soll auch der Poker-Profi Kadir Karabulut (42), der seit März 2013 verschwunden ist, mitgemischt haben. Neben dem Trick mit den gezinkten Karten soll die Bande bei Turnieren in Casinos mit Hilfe von als Fotografen oder Journalisten getarnte Komplizen betrogen haben. Diese sollen bei diesen Turnieren mittels Handzeichen das Blatt der Gegenspieler verraten haben, wodurch die Falschspieler sich einen Vorteil beim Pokern verschaffen konnten.

Einer der Falschspieler musste sich bereits vor Gericht verantworten und erhielt eine Haftstrafe wegen Betruges von drei Jahren und fünf Monaten. Die Kripo kam der Bande durch Mithilfe des Technik-Chefs auf die Spur, der sich nun vor Gericht verantworten musste. Durch die Mithilfe bei der Aufklärung erhielt der Täter lediglich eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Die anderen Mitglieder der Bande werden sich in naher Zukunft noch vor Gericht verantworten müssen, denn die Verhandlungen stehen noch aus.

(Bildquelle: cardplayer)

Das Ass im Ärmel

Das Ass im Ärmel

Drei unterschiedliche Charaktere, die hoffen, mit dem Pokerspiel das große Geld abzuräumen. Jeder Spieler erhält die Karten und durch den Blick hinter die Kulissen ist schnell zu sehen, dass keiner der Männer eine gute Hand vorzuweisen hat. Nichtsdestotrotz bewahren die Männer das beim Poker so wichtige Pokerface.

Das Spiel beginnt und die Einsätze werden getätigt, doch wofür der Einsatz, wenn die Hände so schlecht sind? Dies wird schnell deutlich, als die Asse im ärmel ins Spiel kommen. Hier wird von allen der Spieler ein Ass nach dem anderen gezückt. Somit wandeln sich im Laufe des Spiels die Hände, bis am Ende alle drei Spieler das gleiche gute Blatt auf den Tisch legen.

Da fällt es den Spielern wie Schuppen von den Augen, jeder hat bei diesem Spiel betrogen. Der Kurzfilm endet in einem Kampf, bei dem die der Spieler sich gegenseitig an die Gurgel gehen. Als die Polizei eintrifft ist es bereits zu spät, die Pokerspieler haben sich gegenseitig umgebracht. Anstelle hier jedoch den Tathergang zu ermitteln, sehen die Polizisten die Geldbündel auf dem Tisch und fühlen sich dazu angehalten, selbst eine Pokerpartie zu wagen.