Der heißeste Pokersommer in Berlin

Der heißeste Pokersommer in Berlin

Auch wenn das Wetter bisher noch nicht täglich wirklich mitspielt bei dem diesjährigen Sommer, so werden in der Spielbank Berlin den Pokerfans heiße Pokerturniere geboten. Am 17. Juli 2017 startete in der Spielbank am Potsdamer Platz der Summer Cup.

Was die Spieler beim Summer Cup in der Spielbank Berlin erwarten können:

  • € 70 + 7 Warm-up NLH Survivor
  • € 30 + 4 Satellites für das Main Event
  • € 40 +4 Mega Satellite
  • € 200 + 20 Main Event am Wochenende
  • Preispool in Höhe von 30.000 Euro garantiert

Verkürzte Wartezeit

Pokerfans fiebern schon seit geraumer Zeit auf die nächste Ausgabe der Triple A Series Anfang September hin. In Berlin wird den Spielern mit dem Summer Cup eine Ablenkung geboten, die diese Wartezeit verkürzen soll.

Main Event des Summer Cups in Berlin

Pokerfans können sich auf ein spannendes Main Event mit einem garantierten Preispool in Höhe von 30.000 Euro freuen.

Was das Main Event den Spielern zu bieten hat:

  • Für € 200 + 20 gibt es 50.000 Chips
  • 30 Minuten Levels
  • Late Reg und Re-Entries sind den ganzen Tag über erlaubt
  • Schließung der Late Reg am Samstag um 16 Uhr

Zahlreiche Side Events für pures Pokervergnügen

Neben dem Hauptturnier, welches zum Summer Cup in Berlin gespielt wird, können die Spieler sich zusätzlich auf zahlreiche Side Events freuen. Zu diesen gehören:

  • € 70 + 7 NLH Survivor mit einem Buy-In von € 70 + 7
  • € 60 + 6 Fast and Deep
  • € 80 + 8 Sunny 8-max
  • € 100 + 10 Hot Pokerfloor Freezeout
  • € 70 + 7 NLH

Das Main Event, die Satellites und die zahlreichen Side Events deuten darauf hin, dass die Spieler eine heiße Pokerwoche in Berlin erleben dürfen.

Osterfest im Pokerhimmel

Auch in diesem Jahr gab es für Pokerfans die Möglichkeit, an Ostern bei Turnieren zu glänzen. Sprichwörtlich konnten die Spieler sich während der Feiertage in den Pokerhimmel befördern. So wurde in Schaffhausen ein spannendes Pokerturnier angeboten, welches erfolgreich zu Ende ging.

Niel Sharan als Ostersieger

Am 17. April 2017 wurde das Finale des CHF 400 + 40 Osterturnier im Swiss Casino Schaffhausen gespielt. Natürlich gab es hier auch einen Sieger, nämlich Niel Sharan, der mit einem Preisgeld in Höhe von CHF 13.958 nach Hause gehen konnte. Beendet wurde das Turnier mit einem Deal.

Zahlen zum Osterturnier in Schaffhausen:

  • insgesamt 243 Entries
  • 49 Spieler schafften es ins Finale
  • Start des Finales um 13 Uhr am 17. April 2017
  • Reduktion der Spieler auf 25 nach fünf Stunden
  • letzte Dame des Finales war Cindy Matzinger auf dem letzten Geldrang
  • Erster Platz: Niel Sharan mit einem Preisgeld in Höhe von CHF 13.958
  • Zweiter Platz: Marcel Hangartner mit einer Siegesprämie in Höhe von CHF 17.010
  • Dritter Platz: Nino Murati mit einem Preisgeld in Höhe von 11.907

Harter Kampf am Finaltisch

Das Pokerturnier in Schaffhausen war wieder mit viel Spannung gespickt. Lange Zeit Chipleader war Oliver Keller, der sich jedoch nicht bis zum Ende durchsetzen konnte. Er erreichte am Ende nicht einmal einen der ersten zehn Ränge. Für Niel Sharan war es Glück, dass er den Tisch als Chipleader anführte, als die Spieler sich auf einen Deal einigten. Dies führte für den Spieler zum Sieg mit einer stolzen Gewinnsumme. Im Swiss Casino Schaffhausen warten auch in Zukunft weitere spannende Turniere auf die Pokerfans. So gibt es zum Beispiel in regelmäßigen Abständen die beliebten Montagsturniere vor Ort. Als nächstes großes Event steht im Casino Schaffhausen vom 25. Bis zum 27. August das End of Summer Turnier auf dem Plan.

Verbot von Online-Poker und Live-Sportwetten in Australien

Verbot von Online-Poker und Live-Sportwetten in Australien

In wenigen Monaten könnten Online-Poker und Live-Sportwetten in Australien bereits verboten sein. Der Grund hierfür: Änderungen an den australischen Glücksspielgesetzen durch das australische Parlament. Die Gesetzesänderungen sind bereits beschlossene Sache, die Zustimmung des australischen Unterhauses ist hierbei eine reine Formalität. Geregelt wurde die Gesetzesänderung über die „Interactive Gambling Amendment Bill 2016“, Wirkung wird diese dann final in einigen Monaten zeigen.

Pokeranbieter ziehen sich aus Australien zurück

Schon zu Beginn des Jahres 2017 hat der Pokeranbieter 888 Holdings den Rückzug vom australischen Markt aufgrund bevorstehender Gesetzesänderungen angekündigt. Nun da das Poker-Verbot nahezu beschlossene Sache ist, werden weitere Pokeranbieter folgen. Ob ein generelles Verbot die beste Methode ist, um das Online-Glücksspiel einzudämmen, bleibt weiterhin viel diskutiert. In Australien sollte im Jahr 2001 bereits eine Einschränkung des Online-Glücksspiels durchgesetzt werden. Die entsprechende Gesetzgebung bot allerdings zu viele Schlupflöcher und das Online-Angebot florierte weiterhin.

Verbot als wirkungsvolles Mittel?

Nicht nur in Australien, sondern auch in anderen Ländern, muss man sich in Bezug auf das Online-Glücksspiel die Frage stellen, ob Verbote tatsächlich eine wirkungsvolle Methode sind, um Glücksspiele einzuschränken. Die Poker-Community in Australien ist sehr groß. Neben den Online-Angeboten können australische Pokerfans in Casinos oder bei Turnieren pokern. Trotz des Verbots von Online-Poker wird für die Zukunft davon ausgegangen, dass es auch weiterhin genug Online-Poker-Angebote für die australischen Pokerfans geben wird.

Hierbei darf nicht vergessen werden, dass Online-Glücksspiel in der heutigen Zeit sehr beliebt sind. Vieles im Bereich der Glücksspiel-Community spielt sich heute online ab. Ein generelles Verbot wird daher nicht den gewünschten Erfolg erzielen. In der Vergangenheit wurde bereits deutlich, dass Anbieter sowie Spieler ausreichend Schlupfwinkel finden können, um dem Poker- bzw. Glücksspielvergnügen online nachzugehen.

Das Aus der European Poker Tour

Das Aus der European Poker Tour

Im Bereich des Pokers gibt es Events und Turniere, wie die WSOP und die EPT, die sich am Markt fest etabliert haben. Umso verwunderlicher war wohl die Nachricht, dass die European Poker Tour (EPT) nicht mehr fortgeführt wird. In den vergangenen Jahren hat sich die EPT von PokerStars zu einem festen Termin für die Pokerspieler etabliert.

Während sich die World Series of Poker (WSOP) auf den weltweiten Markt konzentriert, war die EPT ein anerkanntes Ebenbild für die europäische Pokercommunity. Der Grund für das Aus der erfolgreichen EPT ist ganz einfach: das Turnier soll globalisiert werden.Die Ausweitung des Zielgebiets, auf beispielsweise Macau und Panama, führte dazu, dass der Name „European PokerTour“ nicht mehr passt. Ein Konzept für die Zukunft existiert bereits und Pokerspieler dürfen gespannt sein, in welche Richtung sich das Turnierangebot von PokerStars entwickeln wird.

Ex-EPT-Chef Edgar Stuchly über den Zukunftsplan der EPT:

  • etablierte Marke „European Poker Tour“ soll global umgesetzt werden
  • Marke in Europa bereits konsolidiert
  • EPT soll auch anderen Kontinenten zur Verfügung gestellt werden
  • durch weitere Innovationen soll die EPT sich global von anderen, ähnlichen Formaten absetzen

Die Etablierung der EPT in Europa war aufgrund der gesetzlichen Regelungen einfach, im Vergleich zu anderen Regionen. Die Regelungen in Macau zum Beispiel machen es dem Anbieter schwer, hier entsprechende Innovationen einzuführen. Die Einführung und Etablierung der EPT auf dem europäischen Markt war ein erster Schritt zur Vorbereitung, um das Konzept auch in anderen Regionen der Welt einzuführen und durchzusetzen.

Während vorher mehrere Webseiten für mehrere Pokertouren angeboten wurden, soll sich dies nun nach dem neuen Konzept auf eine Webseite beschränken. Hier sollen die Pokerfans online die Möglichkeit erhalten, von der ganzen Welt aus, auf eine Seite zuzugreifen, auf der die Spieler Informationen zu entsprechenden Turnieren erhalten.

Ähnliches Angebot unter neuem Namen

Der Name „European Poker Tour“ hatte das Turnierangebot auf Europa beschränkt. Mit dem Schritt zur Globalisierung soll das Angebot unter einem neuen Namen laufen. Turniere werden weiterhin in unterschiedlichen Formaten angeboten, nur mit neuen Namen und alles vereint unter PokerStars-Live. Die neue Richtung wurde nicht zuletzt auch aufgrund des Feedbacks der Spieler eingeschlagen. Der Bedarf nach weniger Turnieren, nach mehr Qualität und einer besseren Übersichtlichkeit war da und dieses Bedürfnis der Spieler soll nun befriedigt werden.

Kurzfristige Absage der Hamburg Poker Master 2016

Kurzfristige Absage der Hamburg Poker Master 2016

Die Vorfreude wurde nun jedoch sowohl den Spielern, als auch den Zuschauern und den Veranstaltern genommen, denn wie auf der Webseite der Spielbank Hamburg zu lesen ist, wurden die Hamburg Poker Master 2016 abgesagt. Die Begründung für die Absage ist die momentane Tarifkonfliktsituation. Die Hamburger Spielbank bittet Spieler, Gäste und Pokerfans um Verständnis.

Auf der Webseite der Hamburger Spielbank hat diese einen Aufruf an die Pokerfans gestartet. Dem Text ist zu entnehmen, dass die Hamburg Poker Master 2016 abgesagt werden müssen. Die Spielbank gibt die Tarifkonfliktsituation des Hauses als Grund für die Absage des Events an. Nach Angaben der Spielbank könnte es spontan und kurzfristig zu einer Streiksituation kommen.

Da dies den Gästen nicht zumutbar sei, werden die Hamburg Poker Master 2016 von Seiten der Spielbank bereits im Vorfeld abgesagt. Die Hamburger Spielbank macht deutlich, dass dies verantwortungsbewusst sei und dass die Spielbank auf das Verständnis von Spielern und Gästen hoffe.

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