Poker statt Fußball-WM

Poker statt Fußball-WM

Aufgrund der Verletzung des Profi-Fußballers Neymar, der in Brasilien als bester Spieler gefeiert wurde, konnte dieser nicht an dem Halbfinale teilnehmen. Nach aktuellen Berichten in den Medien konnte sich Neymar die Niederlage seiner Mannschaft nicht einmal komplett ansehen, sondern soll Berichten zu Folge während des Spiels eine Pokerpartie mit seinen Freunden gespielt haben.

Medien zu Folge konnte der Superstar Neymar sich nicht das komplette Spiel seiner Teamkollegen ansehen. Grundsätzlich wird die verlorene Partie gegen Deutschland in Brasilien als absolute Demütigung angesehen. Nachdem das Spiel 7:0 stand, soll Neymar sich zurückgezogen und den Fernseher ausgeschaltet haben, so berichtet es die brasilianische Presse. Der Spieler habe das Fußballspiel im Hause seiner Eltern gesehen. Nachdem die Niederlage durch das 7:0 für Deutschland so präsent wurde, konnte der Superstar das Spiel sich nach Presseberichten nicht mehr weiter ansehen.

Der verletzte Fußballstar des FC Barcelona, der aufgrund des im vorherigen Spiel verursachten Wirbel-Bruchs nicht mitspielen und auch nicht ins Stadion reisen konnte, sei sogar sauer über die Niederlage gewesen. Er konnte sich nach Presseberichten die Niederlage nicht bis zum Ende ansehen, sondern lud seine Freunde im Haus seiner Eltern zu einer Pokerpartie ein.

Das Kartenspiel lenkte den Spieler offensichtlich von der Niederlage ab, die als historische Pleite bezeichnet wird. Seine Mutter hingegen weinte beim Ende des Spiels, um die Niederlage der Mannschaft seines Sohnes. Nach Angaben der Medien sei trotzdem geplant, dass Neymar seine Teamkollegen zum Spiel um den dritten Platz unterstützen werde. Den Plänen des Stars zu folge wird er zum Turnier anreisen und seine Kollegen mit seiner Anwesenheit vor Ort unterstützen.

Anklage wegen Pokerbetrug

Anklage wegen Pokerbetrug

Dies versuchen viele der Spieler eben auch durch schummeln und Betrug zu erreichen. In dem aktuellen Fall betrifft es den Bay101 Club in San Jose, wo zwei US-Amerikaner bei einer Pokerpartie durch Kartentausch betrogen haben sollen.

Die beiden Männer, Kalid und Sudarsan Srinivasan, wurden verhaftet und sollen sich in naher Zukunft vor gericht verantworten. Die zwei als Trickbetrüger bezeichneten Männer wurden nun angeklagt. Bei einem Pokerspiel sollen beide Karten getauscht haben, nachdem einer der Spieler bereits gefoldet hatte. So versuchten beide Spieler sich offensichtlich den Pot zu sichern.

Das Videomaterial zeigte auf, dass der Kartentausch zwischen den Spielern stattgefunden hatte. Diese Vorgehensweise gilt als Betrug. Die Sicherheitsleute wurden jedoch direkt darauf aufmerksam und kamen an den Tisch, wo die Hand des Spielers, der sich noch im Spiel befand, für tot erklärt wurde. Direkt vor Ort wurden die beiden Betrüger festgenommen.

Sowohl die zwei Verdächtigen als auch die Mitspieler wurden befragt. Die Aussagen schienen sehr verworren. Die Verdächtigen schoben teilweise die Aktion auf den eigenen, angetrunkenen Zustand. Der Betrug sei nicht geplant gewesen, sondern durch Zufall passiert. Nach Aussage der Verdächtigen haben beide Männer sich zuvor nicht einmal gekannt.

Der Spieler habe wohl gemerkt, dass sein Blatt sich verändert habe, aber anstelle dies anzuzeigen wurde weitergespielt und sogar der Einsatz erhöht. Die beiden US-Amerikaner wurden nach den Aussagen angeklagt und direkt wieder freigelassen. Im November soll der Fall dann vor Gericht verhandelt werden.