Hochrangige Polizisten und Offiziere nach Glücksspielrazzia versetzt

Hochrangige Polizisten und Offiziere nach Glücksspielrazzia versetzt

Welche Rolle die hochrangigen Beamten bei der Razzia spielten und welche Gründe hinter der Versetzung stehen, ist noch nicht bekannt. Bekannt ist allerdings, dass alle versetzten Beamten sich in hochrangigen Positionen befanden.

Folgende Beamte wurden versetzt:

– Pol Col Surachet Bundit (Leiter der Don Mueang Station)

– Pol Lt Col Patikorn Sornchai (stellvertretender Stationsleiter und verantwortlich für die Verbrechensbekämpfung)

– Pol Lt Col Akkrarawin Sukhonthavit (stellvertretender Chef und verantwortlich für die Untersuchungen)

– Pol Maj Witthawat Saengperm (Chef der Verbrechensbekämpfung)

– Pol Maj Pakphum Buncharoenpanit (Untersuchungschef)

Die fünf Beamten wurden umgehend zur Metropolitan Police Division 2 versetzt. Hier erwartet sie nun eine Untersuchung gegen sich selbst. Hintergründe der Versetzung von den fünf hochrangigen Offizieren wurden bisher noch nicht bekannt gegeben. Offensichtlich wurden Vorwürfe laut, dass einflussreiche Menschen hinter dem Betrieb der Spielhalle stehen sollen. Den Auftrag zur Razzia in eben dieser Spielhalle wurde von dem Abteilungschef, Pol Maj Gen Charoen Srisasalak, unterzeichnet.

Razzia in Don Mueang

Bei der Razzia in Don Mueang wurden insgesamt 61 Spieler festgenommen. Durchgeführt wurde die Razzia vom Militär und der Polizei. Hierbei konnten die Soldaten und die Polizisten die Spielhalle am Freitagabend hochnehmen. Neben den Festnahmen der Spieler konnte vor Ort zudem sehr viel Spielmaterial sichergestellt werden.

Busunglück nach Casinoabend

Busunglück nach Casinoabend

16 Personen der Gruppe, die sich in dem Bus befand, sollen nach neusten Angaben überlebt haben. Bei dem Unfall ist der Bus in der Nähe des Highland Resorts in eine Schlucht gefallen, die über 60 Meter in die Tiefe führt.

Bei der Reisegruppe handelte es sich um Casinobesucher, die hauptsächlich aus Malaysia stammten. Auch einige Touristen aus dem mittleren Osten waren unter den Reisenden. Die überlebenden konnten bereits geborgen werden, alle anderen Insassen des Busses wurden von Seiten der Behörden als tot gemeldet.

Eine Leiche konnte bereits geborgen werden. Der Bus ist in der Schlucht in einem Bereich gelandet, der für die Helfer und Retter nicht zugänglich war. Dies führte dazu, dass die Bergung der Lebenden den Helfern enorm erschwert wurde. Insgesamt waren mehr als 200 Feuerwehrmänner, Polizisten und Rettungskräfte an der Rettungsaktion beteiligt, die mit Hilfe von Seilen und Kränen vollführt wurde.

Der Unfall hat viele Menschen vor Ort schockiert, denn eigentlich sind die Straßenbedingungen in der Region besonders gut. Hier gibt es viele Reisende, die das einzig legale Casino, das Genting Highland Resort, besuchen. Die Touristen reisen unter Anderem aus China und Singapur an. Bisher gab es vor Ort selten Unfälle und ein solch schlimmes Busunglück ist natürlich ein Schock für alle Beteiligten Personen und auch die in der Region lebenden Malaysier.

Gefloppte Razzia in Tao Poon

Gefloppte Razzia in Tao Poon

Die Polizisten hatten geplant dieses Casino zu stürmen. Daran gehindert wurden die Polizisten durch die Anwohner. Diese hatten die Türen versperrt, sodass Angestellte und Spieler durch den Hintereingang flüchten konnten.

Die Aktion war lang geplant und die Polizisten ließen nichts unversucht, um in das Casino zu gelangen und die Spieler zu überraschen sowie die illegale Aktivität auffliegen zu lassen. Allerdings wussten die Anwohner viele Methoden, um die Beamten am Eindringen in das Casino zu hindern. Unter anderem gab es Bewohner die gewalttätig gegenüber den Beamten wurden, diese mit Knüppeln bedrohten oder sie sogar mit heißem Wasser übergossen.

Doch auch die Beamten wussten sich zu verteidigen. Daher droht diesen nun eine Klage vor Gericht. Die Anwohner fordern Schadensersatz, da die Beamten bei der Razzia-Aktion Gegenstände der Anwohner beschädigt haben sollen. Fünf Hausbesitzer haben bereits Klage eingereicht und am Ende wird es den Polizisten vielleicht zum Verhängnis, dass sie versucht haben über die umliegenden Dächer in das Casino einzudringen.

Die Polizei hält sich derzeit noch bedeckt und ist bisher wohl auch noch nicht auf die Klagen der Bewohner eingegangen. Lediglich einen Termin soll es bald geben, an dem die Mängel und Schäden besichtigt werden sollen, um so zu überprüfen ob Summen an die Bewohner gezahlt werden. Währenddessen versucht die Polizei immer noch in Richtung Casino zu ermitteln und man versucht handfeste Beweise zusammen zu sammeln, um den Besitzer des Casinos verhaften zu können.

Der Betreiber des Casinos wird wegen Geldwäscheverdacht und wegen Verdacht auf den Betrieb von illegalem Glücksspiels schon seit längerem beobachtet, doch bisher fehlten ausreichende Beweise, um den Mann festnehmen zu können. Leider konnte die Razzia auch keine weiteren Beweise liefern und so erhoffen sich die Polizisten nun zumindest mit Hilfe der Sicherheitskameras die Personen ausfindig zu machen, die das Scheitern der Razzia mit zu verantworten haben.

Poker als Kündigungsgrund

Poker als Kündigungsgrund

Das Geschehen ereignete sich im Londoner Bezirk Bromley. Bei der Polizei wurden einige interne Untersuchungen unternommen, da wohl bereits vorher ein Verdacht bestand, dass unter den Angestellten illegal Glücksspiele ausgetragen werden. Und dieser Verdacht bestätigte sich nun, denn einige Politzisten wurden dabei erwischt, wie sie während der Arbeitszeit pokerten. Als Konsequenz daraus wurden die besagten Mitarbeiter allesamt entlassen.

Der Fall ist bereits unter dem Namen Gaming-Cops bekannt, unter dem auch die internen Untersuchungen durchgeführt wurden. Nachdem die unehrenhaften Entlassungen von insgesamt sieben Polizisten erfolgten, wurde von BBC über diesen Fall berichtet. Der Vorwurf gegen die ehemaligen Polizisten bezieht sich auf das Pokerspiel und das Golfspiel, welches von Seiten der Angestellten während der Arbeitszeit durchgeführt wurde. Glücksspiel während der Dienstzeit kann von Seiten der Vorgesetzten natürlich nicht geduldet werden und daher sind die Entlassungen laut der Presse kaum verwunderlich.

Doch nicht nur Glücksspiel während der Arbeitszeit ist als Vergehen von Seiten der Polizisten bekannt geworden. Den Untersuchungen zu Folge hätten die Polizisten außerdem während der Arbeitszeit ferngesehen und Backgammon gespielt. Die gleichen Polizisten machten außerdem gerne einmal früher Feierabend und ließen gleichzeitig überstunden berechnen.

Neben den insgesamt sieben Entlassungen wurde nun auch Strafanzeige gegen drei der Polizisten gestellt. Für manche mögen die Maßnahmen etwas barsch und radikal erscheinen, doch auch innerhalb der Polizei sollte Ordnung herrschen, weshalb sich der Gesetzgeber hier entschieden hat auf diese Art und Weise zu handeln.

Sherlock Holmes ist zurück

Krimis, ob im Kino oder in Bücher waren schon immer sehr beliebt. Nun kommen die Machenschaften, Intrigen und auch die Spannung, die ein Krimi mit sich bringt, in einem Online Automaten namens "Private Eye" zum Tragen, der erst vor kurzem im Roxy Palace Casino an den Start ging.

Dieser erzählt nicht einfach nur eine Detektivgeschichte sondern entführt seinen Spieler in die Zeit der Boxkameras, Telefone mit Wählscheiben und der Oldtimer. Passend dazu sind auch die Symbole des Automaten, die als Gangsterbraut, Polizisten und Handschellen, Revolver, Bargeld und Whiskey in Erscheinung treten.

Auch die Kreideumrisse eines Opfers sind hier mit von der Partie. Das "Private Eye" ist der Joker, der kluge Detektiv fungiert als Scatter-Symbol und die Lupe, mit der alles genau untersucht wird, ist das Bonussymbol. Freispiele werden durch das Symbol des Zeitungsjungen angekündigt, der neue Nachrichten verteilt.

Besonders spannend bei diesem Automaten sind die zahlreichen Animationen, sollte man Gewinnkombis erzielen. Ein Auto bewegt sich im Zickzack über die Straße, ein Revolver gibt einen Schuss ab oder der Zeitungsjunge bietet lauthals seine Ware feil. Auch in den Bonusspielen wird dieses Thema voll genutzt.

Tauchen drei oder mehr Zeitungsjungen verteilt auf dem Monitor auf, gibt es Freirunden. Erst bekommen die Spieler auf dem zweiten Bildschirm drei Regale gezeigt, in denen sich Zeitungen befinden, aus jedem muss eine herausgeholt werden. Für die erste Wahl bekommt man maximal 20 Freispiele und hinter der zweiten Zeitung befindet sich ein Vierfach-Multiplikator und hinter der dritten versteckt sich ein Geldpreis.

In dieser Runde kann man maximal 100.000 Euro absahen. Das Bonusspiel verspricht noch mehr Spannung, denn wenn das Lupensymbol auf den ersten drei Walzen erscheint, wird es aktiviert. Dann findet man auf dem zweiten Bildschirm viele Indizien, die man braucht, um einen Fall zu lösen. Die Spieler sollen aus diesen Hinweisen aussuchen und können dann Bonuspunkte einheimsen.

Dies ist solange möglich, bis das Telefon läutet, denn dann ist das Spiel vorbei. Doch wenn der Spieler einen Fingerabdruck findet, heimst er alle Preise ein und findet sich in der nächsten Runde wieder, der so genannten Fahnungsfoto-Runde. Hier muss er aus drei Fotos aussuchen und bekommt noch einen Geldpreis.

"Private Eye" verfügt über mehr als 240 Gewinnchancen, Gewinnlinien sind nicht vorhanden. Eine Gewinnkombi hat man beispielsweise dann, wenn von links nach rechts auf den Rollen die gleiche Art von Symbol auftaucht, egal wo. Der Wetteinsatz ist zwischen einem und 25 Cent hoch und je Linie kann man maximal 10 Münzen einsetzen.

Ein echtes Highlight also für Detektivfans.