Infografik: Wie oft, wo und wann zocken die Deutschen?

Infografik: Wie oft, wo und wann zocken die Deutschen?

Herausgestellt hat sich, dass regelmäßige Spieler vor allem auch an Informationen interessiert sind. Die Community ist den Stammspielern wichtig, ebenso wie die neusten Informationen aus der Glücksspielwelt.

Bei einer Umfrage wurden 100 Spieler von OCT befragt, die zum Großteil täglich oder mehrmals die Woche spielen. Bei der Abstimmung zum besten Portal wurden die zur Auswahl gestellten Anbieter gamestop.de, pcgames.de, gameswelt.de, gamezone.de und gamestar.de nur selten angewählt, der Großteil der befragten gab an, vorrangig auf anderen Webseiten zu spielen. Grundsätzlich wurden die Portale, die von den Spielern genutzt werden, mit vier Sternen bewertet.

Die Frage danach, was den Spielern beim Angebot am wichtigsten ist, wurde überraschenderweise nicht mit dem Spieleangebot beantwortet, sondern vor allem die Informationen scheinen für die befragten Spieler von besonderer Wichtigkeit zu sein. Hier scheint es den Usern entsprechend der Antworten besonders wichtig zu sein, dass die Informationen von den Betreibern der Webseite selbst zusammengestellt und nicht kopiert werden. Auch ist die Community ein wichtiger Faktor für die meisten Spieler, denen offensichtlich daran gelegen ist, Gleichgesinnte zu treffen, mit denen sie sich austauschen können.

PC als beliebtestes Gaming-Instrument

Bei der Auswahl der Spielgeräte stellte sich überraschenderweise heraus, dass die Spieler in erster Linie mit dem PC zocken. Dies beinhaltet klassische PC-Games ebenso wie Online Casinos. Auf Platz zwei landete die Playstation, die von den Zockern auch heute noch sehr gerne genutzt wird. Was besonders überraschend ist, ist die im Vergleich geringe Nutzung von Mobilgeräten, gerade in Anbetracht dessen, dass das Mobile Gaming in Deutschland bereits seit einigen Jahren boomt.

Hier können anhand der antworten Rückschlüsse darauf gezogen w erden, dass den Spielern ein reibungsloser Spielablauf und eine problemlose Funktionalität der Seiten besonders wichtig ist. Vielleicht fehlen an dieser Stelle noch die technischen Kniffe, um das Mobile Gaming für den Großteil der Spieler langfristig interessanter zu machen.

 

Infografik in voller Größe

Gefahr durch Online Glücksspiel

Gefahr durch Online Glücksspiel

Mehr Angebot bedeutet auch im Fall des Online Glücksspiels mehr Nachfrage und so kommt es, dass sich das Online Gaming bei den Kunden immer größerer Beliebtheit erfreut.

Das Spielen im Internet bietet für die Kunden einige Vorteile: es wird den Spielern ein einfacher Zugang ermöglicht, in nur wenigen Klicks befinden die Spieler sich inmitten der Online Casinos, die Spieler sind besonders Flexibel, da sie keine langen Wege zum Casino zurücklegen müssen und das Glücksspiel auf den Portalen rund um die Uhr angeboten wird und die Spieler bleiben Anonym, sodass diese sich keine Sorgen machen müssen, beim Spielen gesehen zu werden.

Im Internet gibt es eine wahre Flut an Glücksspielen aller Art. Von den klassischen Tischspielen wie Roulette, Poker und Blackjack, über Geldspielautomaten bis hin zu Pferde- und Sportwetten, für jeden Spieler ist etwas dabei. Die Angebote im Internet werden auf verschiedenen Plattformen beworben. Sowohl im Fernsehen, als auch im Internet und über Werbeplakate werden die Spieler auf die Spielmöglichkeiten im Internet aufmerksam gemacht.

Die Anbieter locken mit besonderen Boni, zusätzlichen Sachpreisen und großen Gewinnchancen. Über die Legalität des Online Glücksspiels wird an dieser Stelle allerdings nur selten gesprochen. Viele Spieler folgen den Lockangeboten, haben einen einfachen Zugang auf den Webseiten und kriegen tolle Gewinne versprochen. Wer das erste Mal beim Glücksspiel im Internet gewinnt spielt in vielen Fällen weiter, mit der Hoffnung auf mehr Gewinne. Die oftmals kostenlose Anmeldung und der einfache Zugang zu den Portalen führen dazu, dass das Geschäft mit dem Online Glücksspiel weiterhin boomt.

Online Glücksspiel Verbot in Deutschland

In Deutschland besteht noch immer das gesetzliche Verbot von Online Glücksspiel. Dennoch hat Deutschland sich im Laufe der letzten zwei Jahre auf der Rangliste hochgearbeitet und gilt nun al zweitgrößter Online Gaming Markt der Welt. Das Verbot von Online Glücksspielen ist über den Glücksspielstaatsvertrag geregelt. Durch das Angebot von ausländischen Anbietern in Deutschland befinden diese sich mit ihrem Angebot jedoch in einer Art Grauzone, denn oftmals sind die Anbieter im Ausland lizensiert.

Seit dem Jahr 2013 gibt es eine zusätzliche Regelung im Glücksspielstaatsvertrag, nach der die Online Sportwetten erlaubt werden sollen. Bis heute ist die Vergabe der 20 auszugebenden Lizenzen noch nicht erfolgt. In dem Bundesland Schleswig-Holstein jedoch wurde zwischen den Jahren 2012 und 2013 ein Vorstoß gewagt. Das Bundesland lizensierte 23 Glücksspielanbieter für das Internet, auch wurden 25 Lizenzen für Sportwetten im World Wide Web ausgegeben.

Anleitungen und Strategien

Anleitungen und Strategien

Spielanleitungen und Informationen können die Gamer selbstverständlich im Internet sammeln. Hier gibt es entsprechende Portale, auf denen die Spielanleitungen fast jeden Spiels zu finden sind. Die seriösen Online Casinos selber präsentieren außerdem entsprechende Hilfsangebote, die gespickt sind mit Informationen zu den Spielen, die auf der Seite angeboten werden.

Strategien, die dem Glück ein wenig auf die Sprünge helfen sollen, entwickeln die Spieler meist im Laufe der Jahre selber. Auf der anderen Seite gibt es auch entsprechende Portale, wo erfolgreiche Spielstrategien präsentiert werden und von den Spielern angewendet werden können. Da letztendlich aber auch das Glück eine besonders große Rolle spielt, sind Strategien natürlich keine Garantie für einen Millionengewinn.

Bei der Auswahl des Online Casinos, in dem der Spieler künftig spielen will, sind einige Faktoren zu berücksichtigen. In erster Linie kommt es natürlich auf das Spielangebot an. Die Auswahl im World Wide Web ist riesig und selbst einzelne Casinos bieten hunderte verschiedene Games an. Doch das Spielangebot alleine ist kein ausschlaggebender Faktor. Viele der Online Casinos bieten ein ähnliches Angebot und einen ähnlichen guten Service.

Ein Kriterium nach dem sich die Casinos voneinander unterscheiden ist oftmals das Bonusangebot. In Bezug auf Willkommens-, Einzahlungs- oder Aktions-Boni grenzen sich die Online Casinos voneinander ab. Den Spielern ist daher zu empfehlen, auch hier bei der Auswahl eines passenden Online Casinos ein Auge drauf zu werfen

Keine Gnade für Finanzdienstleister Rubin

Keine Gnade für Finanzdienstleister Rubin

Nun folgt ein weiterer Richterspruch und zwar gegen Herrn Rubin. Er war Dienstleister im Finanzbereich und erledigte Zahlungen für die Betreiber "Full Tilt" und "PokerStars". Er war dabei den Portalen behilflich, finanzielle Mittel amerikanischer Nutzer ins Ausland zu überweisen.

Dieses floss so an den amerikanischen Behörden vorbei. Informationen einer Nachrichtenagentur zufolge hatte der Richter mit Herrn Rubin wenig Mitleid, anders als bei Herrn Beckley, obwohl er sich schuldig bekannte. Der Richter nannte ihn einen Hochstapler und Betrüger, der nicht belehrbar ist.

Somit muss er mittels einer lange dauernden Gefängnisstrafe unschädlich gemacht werden, nur so ist die Allgemeinheit vor ihm sicher. Die mitleidlosen Kommentare des Richters waren ebenso überraschend wie sein Urteil, das ebenfalls wenig mild ausfiel, wenn man das Urteil des ersten Herrn betrachtet.

Für den zweiten Herrn wurden ein bis anderthalb Jahre Gefängnis verlangt. Er wurde in diesem Jahr in Guatemala festgenommen und seine Strafe kann, wenn eine gute Führung vorliegt, auf zweieinhalb Jahre beschränkt werden.

Das Gericht urteilte auch, dass der zweite Herr, wenn seine Haft beendet ist, aufgrund des "Schwarzen Freitags" keine Dienstleistungen in der Finanzbranche mehr anbieten und dort auch nicht mehr tätig sein kann.

"Playtech" möchte im Sektor der sozialen Spiele heimisch werden

"Playtech" möchte im Sektor der sozialen Spiele heimisch werden

Zahlreiche Deutsche nutzen gerne den PC zum Spiel, dazu gehören gerade virtuelle Spiele, die bei sozialen Netzwerken zu finden sind. Dies hat starke Wachstumsquoten bei den Herstellern zur Folge und zahlreiche Unternehmen möchten in diesem Sektor heimisch werden.

Hierzu gehört auch der namhafte Produzent von Software für virtuelle Casinos. Hier will man rund 100 Millionen Euro in soziale Medien und Spiele um echtes Geld im "B2B"-Bereich stecken. Diese Vermögenswerte, die man erwerben will, will man aus einem Unternehmen ziehen, bei dem Herr Sagi, der größte Wertpapierinhaber des Unternehmens, ebenfalls beteiligt ist.

"Playtech" unterschrieb bis dato unverbindliche Memoranden im Hinblick auf einen möglichen Erwerb. Doch es ist noch notwendig, dass die Aktionäre mit dem Vertragsabschluss einverstanden sind. In einer Erklärung ist zu lesen, dass der Betreiber die Bewegungen auf dem Markt im Bereich der sozialen Netzwerke und der Portale im Mobilbereich schon längere Zeit im Auge behält.

Nun wertet man unterschiedliche Methoden aus, wie man im Bereich der sozialen Spiele, die auf große Resonanz stoßen, Fuß fassen kann. Wenn der Betreiber die geplanten Aktivitäten in Angriff nimmt, dann hat er Zugang zu einem breiten Spektrum von Portalen und Produkten im Rahmen der sozialen Spiele. So hätte die Nummer Eins im Hinblick auf "B2B"-Möglichkeiten einen besonderen Platz.

Von hier aus kann "Playtech" dann seine Produkte, zu denen Casino, Poker und Vieles mehr gehören, auf Internetseiten im Bereich dieser Spiele bereitstellen. Wenn die Aktionäre mit dem Vertrag einverstanden sind, dann bekommt der Betreiber eine Beteiligung von einem Fünftel, wenn die Transaktion beendet ist.

Somit bekommt das Unternehmen Extragewinne, die in einem Sektor des virtuellen Glücksspielmarkts angesiedelt sind, der sehr schnell ansteigt. Das Unternehmen ist also nicht aufzuhalten.

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