Spielbanken in Bayern haben nun mehr Sicherheitsmaßnahmen

Die neun Spielbanken in Bayern haben nach der Beendigung sämtlicher Installationen eine völlig neuartige IP-Videoüberwachungsmethode in digitaler Form aus dem Hause "Indigovision" und damit auch neue Chancen zur Strukturierung des überwachungsbereiches.

In den Spielbanken unterliegt der Betrieb infolge der Verwendung neuartiger und digitaler Technik zur überwachung noch mehr Sicherheit und Effektivität. Die entsprechenden Systeme zur Überwachung stammen vom Geschäftspartner von "Indigovision", der "Ippi GmbH", welche das System auch installiert hat.

Die obengenannten Spielstätten verfügen über eine Zulassung von staatlicher Seite. Die namhaften Produzenten solcher Videosysteme wurden deshalb von den Behörden unter die Lupe genommen und durchliefen Test- und Pilotphasen, bevor der Entschluss für das obengenannte Unternehmen fiel.

Der Leiter des Bereichs Organisation sagte, dass die Höherstufung des überwachungsprozesses seines Unternehmens eine nicht zu unterschätzende Aufgabe war, denn die Seriosität der existierenden DVR-Systeme auf analoger Basis wurde schwächer. Die Kosten für die Instandhaltung wurden größer und die Leistungen und die Dynamik der Systeme zogen gegenüber den neueren digitalen Systemen den Kürzeren.

Das Unternehmen stellt sicher, dass Bilder überhaupt nicht verschwinden und diese Tatsache und die exzellente Videokompression und die Güte der Bilder waren hier wichtig. Keiner der anderen Betreiber in der Prüfungsphase konnte hier mithalten. Im Zuge des Vorhabens baut man die existierenden Kameras auf Analogebene in den Spielbanken mit Encoder in das entsprechende Netzwerk ein und dies wurde an manchen Stellen mit neuartigen Kameras mit IP-Fix und SNZ komplettiert.

Die überwachungsgeräte bieten Zoom-Ansichten der Tische an, so können die Mitarbeiter ohne Schwierigkeiten die Werte der Jetons und der Spielkarten sehen und auch die öffentlich und die nicht-öffentlichen Gebiete werden mit diesen Geräten erfasst. Hier werden die Vorzüge des dynamischen Upgrades mithilfe von IP-Video verdeutlicht, jede existierende Kamera wird nach wie vor benutzt und die Umstellung auf das obengenannte System läuft mit geringen Ausfallphasen für den Standort ab.

Mithilfe des Netzwerks und der Versorgung des Geräts mit der sogenannten "Power of Ethernet" gibt es keine komplizierte neue Verkabelung. üblicherweise werden an jedem Standort minimal zwei Netzwerk-Videorecorder mit Windows und einem "San Raid 6"-Speichersystem in einer zweifachen und redundanten Konfiguration vorhanden sein.

Dieser Server nimmt alle Datenströme der überwachungsgeräte auf und wenn dieser nicht funktioniert, gibt es einen Ersatz-Server. Noch ein Vorzug dieser neuartigen Kompressionstechnik des Unternehmens ist ein kleinerer Bedarf an Speicherplatz als bei anderen Systemen.

Beim ersten Standort gibt es nach Beendigung der Installationen lediglich zwei Schaltschränke anstelle von sechs. Hier ist die Notwendigkeit für Platz, Kühlung und Strom kleiner.

Mittels des Programms zur Sicherheitsverwaltung "Control Center", ist es für die Sicherheitsangestellten möglich, die Echtzeit-Videobilder zu kontrollieren, und wenn es nötig ist, Bänder von Vorfällen und Streitigkeiten heranzuziehen. Für den Standort ist die leichte Handhabung des Programms sehr bedeutend.

Es gibt eine eingebaute Funktion zur Bildanalyse, welche den Mitarbeitern des Standorts den Findungsprozess hinsichtlich der Vorfälle auf den Bändern leichter machen.