Bracelet zum Verkauf

Bracelet zum Verkauf

Hier stellte ein Händler das goldene Armband ein, welches bei der WSOP 2013 ergattert wurde. Das Angebot besteht bereits seit November des letzten Jahres, doch bisher gab es offensichtlich keinen möglichen Käufer dafür. Es wird vermutet, dass der Preis von fast 100.000 US-Dollar einfach zu hoch angesetzt ist und sich deshalb kein Käufer finden lässt.

Verkauft wird das Bracelet von einem Uhrenverkäufer, der einem Bekannten laut eigenen Angaben mit dem Verkauf des Bracelets einen freundschaftlichen Dienst erweist. Der Verkäufer ist unter dem Namen goldwatchco-com bekannt und betreibt seinen Sitz in Miami. Der aktuelle Besitzer des goldenen Bracelets der World Series of Poker 2013 ist nach Angaben des Verkäufers in der Artikelbeschreibung ein Freund der Firma.

Bei der vergangenen WSOP 2013 gab es insgesamt 62 Bracelet Gewinner. Zwei dieser Gewinner stammen sogar aus dem Bundesstaat Florida. Diese beiden Bracelet Gewinner sind die Poker-Pros Trevor Pope (Dollar 5.000 NLHE 8-max; Event Nr. 2) und Matt Waxman (Dollar 1.000 NLHE; Event Nr. 7).

Es muss aber nicht zwingend eines dieser beiden Bracelets sein, denn auch andere Gewinner der vergangenen WSOP können durchaus Bekannte und Freunde im Bundesstaat Florida haben. Nach Angaben des Verkäufers soll ein Teil der Verkaufssumme an eine wohltätige Einrichtung gespendet werden. Der Kaufpreis, der unter dem Button "Sofort-Kaufen" hinterlegt ist, ist allerdings sehr hoch. Der Verkäufer hat hier eine Summe in Höhe von 99.950 US-Dollar festgelegt. Bisher hat sich bei diesem Kaufpreis kein passender Käufer für das Bracelet finden können.

Witzigste und teuerste Domains

Witzigste und teuerste Domains

Wer also bereit ist etwas tiefer in die Tasche zu greifen, um einen besonderen Domainnamen zu erhalten, der kann im Anschluss daran meist Geld bei Werbemaßnahmen einsparen, da weniger Werbung notwendig ist.

Beschreibende Domainnamen zum Beispiel bringen viel bei der Google Suche, denn die Webseiten werden bei Google-Suchen meist ziemlich weit oben präsentiert. Dass eben diese Domainnamen etwas teuer sind erklärt sich hier dann von selbst.

Die Domainhandeslsbörse Sedo hat nun die Verkaufszahlen für 2012 bekannt gegeben. Führend ist die Domain Online-casino.de mit einem Preis von 115.000 Euro. Die veröffentlichte Liste des Anbieters stellt sich wie folgt dar: 1) online-casino.de (115.000 Euro), 2) online-casinos.de (65.000 Euro), 3) onlinecasinos.de (65.000 Euro), 4) gruppenreisen.de (59.500 Euro), 5) geschenkideen.de (50.000 Euro), 6) blu-rayler.de (26.000 Euro), 7) hb.de (26.000 Euro), 8) sportbekleidung.de (25.000 Euro), 9) naturkraft.de (23.800 Euro) und 10) ma.de (25.000 US-Dollar).

Neben den zehn teuersten Domains, die auf .de enden, gibt es natürlich auch Schnäppchendomains. Zu diesen zählt zum Beispiel duftrosen.de für 1100 Euro und bauernobst.de für 700 Euro. Bei der weltweiten Top10 Liste der führenden Domains ist die Endung .com in diesem Jahr sogar etwas zurückgegangen, denn auch die Top .de Domain konnte sich dieses Mal einen Platz in der weltweiten Top10 Liste sichern.

Neben den beschreibenden Domains, die besonders beliebt sind, da durch sie Werbekosten eingespart werden können, sind auch skurrile Domains besonders Aufsehen erregend. Zu diesen skurrilen Domains zählt zum Beispiel wurst-toaster.de und das-ende-des-internets.de. Hier werden lediglich Preise im dreistelligen Bereich bezahlt.

Geplante Luxusyacht mit dem Namen "Streets of Monaco"

Die Straßen von Monaco gekoppelt mit dem schillernden Anblick von Las Vegas – dies soll der Stil werden, mit dem das künftige Luxusschiff "Streets of Monaco" bisher geplant wird. Gebaut wird der Luxusliner erst nach Auftrag, doch das Konzept steht bereits. Das im Casinostil designte Schiff, wird neben der Größe einige luxuriöse Highlights zu bieten haben.

Um das außergewöhnliche Konzept realisieren zu können, bedarf es jedoch einen Käufer mit ausreichenden finanziellen Mitteln. Das Projekt wird Millionen beanspruchen, um den Plänen gerecht zu werden. Der Entwurf der Yacht stammt von Yacht Island Design in Zusammenarbeit mit den Schiffdesignern von BMT Nigel Gee Ltd. Die technischen Details des Schiffes sind die Länge von 155 Metern und die Fahrtleistung von 15 Knoten, welche umgerechnet etwa 27,8 km pro Stunde sind.

Der Plan für das Luxusschiff ist gemacht, doch sollte es zum Bau kommen, würde der Käufer ein gewisses Mitspracherecht zugesagt bekommen. Bisher sind an Deck Tennisplatz, Hubschrauberlandeplatz, ein Strand und die standardmäßige Luxusausstattung eingeplant.

Weitere Highlights sind die Beiboote, die für andere Personen selbst schon fast Yachten sind, ein U-Boot und eine Kartbahn. Die Dimensionen lassen erahnen, wie viel Budget für den Bau der Yacht eingeplant ist. Der künftige Käufer soll für die Umsetzung des Konzepts 1,1 Milliarden Dollar bezahlen.

Bei diesem stolzen Preis haben die Konzeptionierer sich auch bei der Inneneinrichtung nicht lumpen lassen. Insgesamt stehen den künftigen Gästen 445 Quadratmeter im Inneren der Yacht zur Verfügung. Hier sollen insgesamt 7 Gästesuiten eingebaut werden. Die Suiten wiederum sollen Ankleidezimmer, Baderaum und einen Balkon mit Ausblick auf das Meer beinhalten.

Das Atrium bildet das Zentrum im Inneren des Schiffes und soll eine designerische Glanzleistung werden. Wenn das Schiff tatsächlich gebaut wird, dass wird es auf dem Markt einzigartig sein. Die Thematik der Straßen von Monaco zieht sich durch das ganze Schiff und es würde in prachtvollem und einzigartigem Glanz erstrahlen.

Das große Glück eines jungen Mannes

Herr Eiler hat möglicherweise einen bevorzugten Reiseort namens Wien. Der junge Mann aus Deutschland ging aus der European Poker Tour in Wien als Sieger hervor und ergatterte hierbei 700.000 Euro.

Der Bewohner von München konnte am Ende der Veranstaltung mit einem Nut Flush aufwarten und konnte von seinem tschechischen Gegner nicht mehr ausgebootet werden. Eigentlich hatte man damit gerechnet, dass Herr Negreanu aus Kanada vom Team PokerStars Pro den Pot holen würde, doch er machte nur den vierten Platz.

Der Erfolg von Herrn Eiler schlug auch deshalb wie eine Bombe ein, da er das Spiel besonders beim Online Poker erlernt hatte und vom Pokern im echten Casino nicht viel wusste. In Las Vegas sei es ihm nicht einmal gestattet, ein Casino zu betreten, so die Veranstalter, da er erst 20 Jahre alt sei, er müsse sich noch ein Jahr gedulden.

Herr Hruby von PokerStars Pro machte den zweiten Platz. Er verfügte zum Ende über eine paar Zweien und ihm hätte ein Full House gefehlt, um alles noch einmal zu drehen, doch er schaffte dies nicht.

Er erhält eine stolze Summe von fast einer halben Million Euro. Den dritten Platz machte Herr Nanos aus Griechenland, er ist auch bei PokerStars dabei und bekam über eine Viertelmillion Euro.

Dieses Resultat kann sich für Deutschland sehen lassen, denn der sechste Platz mit 105.000 Euro und der siebte Platz mit 76.000 Euro wurden von zwei deutschen Bürgern belegt, die es so unter die letzten Acht des letzten Tages schafften.

Auch für die österreichische Hauptstadt war das Turnier sehr positiv. Seit sechs Jahren hatte die EPT nicht mehr in Wien stattgefunden und diesmal waren Spieler und die Organisatoren derart begeistert, dass man schon darüber nachdenkt ob die Stadt nicht auch im kommenden Jahr ein Schauplatz des Turniers werden soll.

"Golden Jack" für September vergeben

Nicht nur Casinos im Internet, sondern auch reale Spielcasinos bekommen ab und an eine Auszeichnung, wie das deutsche Casino "Big Cash" in Fürstenau in der Nähe von Berlin. Dieses erhielt den "Golden Jack" für September 2010.

Diese Auszeichnung bekommen die besten Spielorte in der Bundesrepublik von der AWI (Automaten Wirtschaftsverbände Info GmbH) und er ist der höchste Preis, den eine derartige Lokalität in der Bundesrepublik bekommen kann. Erst im Januar dieses Jahres öffnete das Casino in Berlin seine Pforten und schon hat es einen bedeutenden Preis als Musterspielort bekommen.

Man vergibt den Preis nach einem Punktesystem der Unterhaltungsautomatenwirtschaft, hier werden für Innen- und Außengestaltung, Spielangebot und Personal Punkte gegeben, wobei man maximal 95 Punkte erhalten kann. Diese hat das "Big Cash" in Berlin erhalten und noch Punkte für die gute Gestaltung der Innenräume eingeheimst, so sagt es der Spielstättenbewertungsleiter der AWI.

Das Casino sei aufgrund seines Konzepts wie auch dem Fakt, dass sich die Betreiber und das Team des Casinos hundertprozentig für ihre Arbeit hineinknien, für ihn überzeugend gewesen. Das "Big Cash" gehört zwar nicht zu den staatlichen Einrichtungen dieser Art und doch hat es eine breite Palette an Angeboten zu bieten. Besonders wichtig war hier die elegante Ausstattung des Interieurs.

Von außen gesehen wirkt es aufgrund des zeitgemäßen Flachbaus und der Fassade modern und gemütlich, wenn auch nicht sonderlich luxusträchtig. Das Interieur gleicht diese Schwäche wieder aus. Der Gast kommt in ein Casino mit eleganter Casino Atmosphäre mit weichen Teppichen in vornehmen Blau, mit roten Wänden, goldgerahmten Spiegeln und weitere Kleinigkeiten.

Diese lassen den modernen Flachbau zu einer guten Nachbildungen der häufig eleganteren Casinos werden. Das Big Cash Casino hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Glücksspiel wieder zu einem Gesellschaftsevent werden zu lassen. Hier sitzt man nicht eigenbrötlerisch hinter seinem Glücksspielapparat, man kommt hierher, wenn man auf der Suche nach Glück und Gesellschaft ist. Die Geräte wurden so platziert, dass Kommunikation zustande kommen kann.

Natürlich kann man aber in aller Ruhe spielen, denn nur wer eine Unterhaltung führen möchte, wird dies hier auch können. Der Mitinhaber des Casinos in Fürstenau sagt, dass in das Big Cash Besucher kommen würden, weil sie Gesellschaft haben möchten, weil sie sich hier wie zu Hause fühlten. Der Service passe und der Besuch hier komme auch nicht teurer als ein Abend im Kino.

Im "Big Cash" finden man Geld-Gewinn-Spielgeräte, aber auch Internet-Terminals. Schulungen, die in regelmäßigen Zeitabständen abgehalten werden und weitere Qualifizierungen machen es möglich, dass die Mitarbeiter den Besuchern stets mit Rat und Tat zur Seite stehen und aufkommende Fragen beantworten können. Neben den übungen an den Geräten sind auch der Spieler- und Jugendschutz wichtig.

Nur so kann eine derartige Lokalität betrieben werden. Für die Mitarbeiter in Fürstenau sei der "Golden Jack" eine Bestätigung für die Richtigkeit ihrer Arbeit. Was noch zu verbessern sei, das gehe man weiterhin an, so der Mitinhaber des "Big Cash".