Casinoskandal um Lindsay Lohan

Casinoskandal um Lindsay Lohan

Das Casino hatte die Schauspielerin beauftragt, gegen einen entsprechenden Lohn, zu Halloween an einem Kostümwettbewerb vor Ort teilzunehmen. Neben Lindsey Lohan sollte auch der Boxer Floyd Mayeather an diesem Tag vor Ort auftreten. Das Casino hatte der Schauspielerin eine Gage in Höhe von 50.000 US-Dollar gezahlt. Da Lohn an diesem Tag erst viel zu spät zu der Veranstaltung erschien, fordert das Casino nun die bereits gezahlte Gage von der Schauspielerin zurück.

Die Vereinbarung mit dem Casino sah vor, dass die 27-jährige um 22:00 Uhr vor Ort erscheinen und einen entsprechenden Auftritt auf dem roten Teppich hinlegen sollte. Beide Vereinbarungen wurden jedoch von der Schauspielerin nicht eingehalten. Lohan traf erst gegen 0:00 Uhr in dem Casino ein, wodurch der Gang über den roten Teppich wegfiel. Nach Angaben des Casinos hatte Lohan trotzdem noch für einen gelungenen Auftritt an diesem Abend gesorgt und die weiteren Forderungen erfüllt, jedoch fühle sich das Casino von der Schauspielerin betrogen, da die Hauptvereinbarungen nicht eingehalten wurden.

Die Verantwortlichen des Casinos sind sauer und lassen sich auch von dem Fakt, dass Lohan sich an dem Abend ansonsten an die Regelungen gehalten hatte, nicht positiver Stimmen. Insider verrieten, dass abgesehen von der Unpünktlichkeit alles andere an diesem Abend glatt lief.

Das Casino und die Betreiber vor Ort sind jedoch von der Handhabung des Stars so verärgert, dass die komplette Gage an das Casino zurückgezahlt werden soll. Die Schauspielerin sorgte bereits in der Vergangenheit mehrmals für negative Schlagzeilen. Erst kürzlich ging die Meldung durch die Presse, dass der Star einen angeordneten Besuch in einer Entzugsklinik durchführen musste. Dieser wurde im August von Seiten Lohans beendet.

Herber Rückschlag für PokerStars

Herber Rückschlag für PokerStars

Nun kam jedoch alles anders als geplant und aufgrund von Lizenzverzögerungen bei PokerStars entschied sich die Besitzerfirma Colony Capital den Kaufvertrag als nichtig zu erklären und das Casino erneut auszuschreiben. Dies wurde erst durch eine einstweilige Verfügung von Seiten PokerStars verhindert, allerdings wurde diese nun durch den Richter aufgehoben und die Besitzerfirma hat nun die Möglichkeit, den Verkauf an ein anderes Unternehmen vorzunehmen.

Für das Unternehmen PokerStars ist der Rückzug des Kaufvertrages ein herber Rückschlag, denn das Unternehmen erhoffte sich durch den Kauf auf dem Amerikanischen Glücksspielmarkt, genauer in New Jersey, dadurch Fuß fassen zu können. Diese Pläne sind nun vorerst gescheitert und das Unternehmen muss sich nach Alternativen für die Umsetzung dieser Pläne umsehen. Von Seiten des Mutterunternehmens, der Rational Group, hatte man den eigenen Teil der Abmachung auf der Seite von PokerStars erfüllt. Genau aus diesem Grund zog die Firma vor Gericht und konnte so eine einstweilige Verfügung erwirken.

Von Seiten der Besitzerfirma wurde zu diesem Thema lange Zeit gar kein Statement abgegeben. Die derzeitigen Kommentare sind meist sehr knapp und dennoch ist deutlich herauszuhören, dass sich der Verkäufer einen besseren Kaufpreis auf dem aktuellen Pokermarkt in New Jersey erhofft. öffentlich wurde von Seiten Colony Capital lediglich angegeben, dass man sich aus dem Kaufvertrag zurückgezogen habe, weil die Unternehmer aus dem Hause PokerStars mit negativer Presse in Verbindung gebracht wurden.

Dabei spielt das Unternehmen auf die Einigung von PokerStars mit dem Department of Justice (DoJ) an. Diese Fakten, genau wie die Klagen gegen Isai Scheinberg und Paul Tate seien vorab nicht eindeutig bekannt gegeben worden, weshalb die Besitzerfirma nun angibt von Seiten PokerStars getäuscht worden zu sein.

Spielsucht rechtfertigt keine Straftat

Spielsucht rechtfertigt keine Straftat

In diesem Fall ging es um eine Straftat eines 37-jährigen, die mit der Spielsucht des Angeklagten gerechtfertigt werden sollte. Hier wurde vor Gericht angegeben, dass dieser den überfall auf eine Spielhalle in Katlenburg nur aufgrund der eigenen Spielsucht durchgeführt habe.

Aufgrund des Vorfalls wurde der Täter zu vier Jahren Haft verurteilt. Die Staatsanwaltschaft ging in Revision und versuchte das Urteil mit der Spielsucht abzumildern und den Straftäter lediglich in ein psychiatrisches Krankenhaus zu verweisen. Dieser Vorschlag würde jedoch von Seiten des Bundesgerichtshofs abgewiesen.

Der spielsüchtige ist vorab bereits mehrfach durch Straftaten in Verbindung mit der Spielsucht aufgefallen. Im Jahr 2004 wurden von dem jungen Mann zwei überfälle durchgeführt. Auch wurde der Mann wegen Fahnenflucht von Seiten der Bundeswehr entlassen. Der Spieler war spielsüchtig und unternahm einige Touren quer durch Deutschland, bei denen er zum Teil sein gesamtes Geld verspielte. Nach den überfällen konnte der Verurteilte nicht ermittelt werden, doch nach drei Jahren stellte sich der Spieler selbstständig. Trotzdem wurde der Spieler zu mehreren Jahren Haft verurteilt.

Der Spieler unterlag noch nach mehreren Therapieversuchen der Spielsucht. Vor Gericht sollte dies dazu beitragen, dass der Spieler nicht in Haft genommen wird. Das Gericht ließ sich jedoch nicht davon beeinflussen, denn die Tat an sich sprach für eine Verurteilung. Bei der Tat unterschlug der Spieler einen BMW bei einer Probefahrt und fuhr mit diesem mehrere Tage durch die Gegend. Zu dieser Zeit, im Mai 2012, erfolgte auch der Überfall auf die Spielhalle in Katlenburg.

Der Vorschlag von Seiten der Staatsanwaltschaft, den Spieler in eine psychiatrische Klink einzuweisen, wurde abgelehnt, weil ein Maßregelvollzug nicht die nötigen Mittel und Therapiemöglichkeiten aufweise, um Spielsüchtige entsprechend zu behandeln. Ein solcher Aufenthalt wäre in diesem Fall nur in Frage gekommen, wenn die Spielsucht sich maßgebend auf die Persönlichkeit des Spielers ausgewirkt hätte. Da dies nicht der Fall gewesen sei, wurde hier pro Freiheitsstrafe entschieden.

Sind die Bundesländer in Sachen Glücksspiel auf dem Holzweg?

Sind die Bundesländer in Sachen Glücksspiel auf dem Holzweg?

Bei einer kürzlichen Pressekonferenz in Düsseldorf äußerten sie sich zum neuen Glücksspielvertrag, welcher im Sommer gültig werden soll, so, dass die Bundesländer diese Form des Spiels verbannen und parallel dazu das individuelle Glücksspiel langfristig stärken möchten.

Als Gipfel dieser "Sabotage" beurteilen die beiden Herren die Entscheidungen des Zusammentreffens der Länderchefs in Bezug auf das gewerbliche Automatengeschäft im Zuge der Absegnung dieses Vertrags.

Mit diesem Beschluss ist ihrer Ansicht nach dafür gesorgt, dass zukünftig einige der über fünftausend Unternehmen aus dem Mittelstand in diesem Sektor in den Ruin fallen werden und etwa 66 Prozent der mehr als 70.000 Stellen im Bereich der Automaten gänzlich wegfallen, sie malen diese Zukunft in düsteren Farben. Zudem gehen der Regierung in Zukunft etwa eineinhalb Milliarden Euro an Abgaben, die von diesem Sektor kommen, verloren.

Nach Meinung des Verbandes bestehen die wichtigsten Schritte in dem Vertrag gegen das Spiel in der Untersagung von mehrfachen Zulassungen, mindestens einzuhaltende Entfernungen bei den Spielhallen, Beschränkungen bei der Reklame, gesteigerte Sperrzeiten, eine besondere Genehmigung im Bereich Glücksspielrecht und ein Existenzschutz von fünf Jahren für bereits vorhandene gewerbliche Genehmigungen für Spielhallen, die ohne zeitliche Einschränkungen erfolgten.

Die ganze Verlogenheit dieses Plans wurde offensichtlich, da die Regierung höchstpersönlich der größte Betreiber von Glücksspiel ist und mit diesem sogenannten "Kartell" unliebsame Gegner loswerden will, so sieht man es jedenfalls im Automatensektor. Da das Netz 24/7 erreichbar ist, steht eine Bekämpfung des schwierigen Spielverhaltens und Lenkung des angeborenen Triebs zum Spielen wohl nicht im Mittelpunkt, was damals mithilfe von Monopolen noch gut durchgesetzt werden konnte.

Wenn man aber davon ausgeht, dass dies in der ära des World Wide Web mit einer Vielzahl von Glücksspielangeboten noch möglich ist, dann kann man durchaus als blauäugig bezeichnet werden. In Wirklichkeit stehen finanzielle Interessen, Macht, Einfluss und ämter sowie das Beiseiteschaffen unbequemer Gegner im Mittelpunkt. Geht man davon aus, dass ein Spiel, das von der Regierung geführt wird, weniger Schwierigkeiten macht, als das aus dem Privat- oder dem Wirtschaftssektor, dann liegt man daneben.

Die Bundesländer wollen ihr Tun damit rechtfertigen, dass man die Spieler vor den Risiken des extensiven Spiels bewahren muss und hat, um diese These zu beweisen, teure Gutachten durchführen lassen, welche infolge einer ernsthaften Bewertung auf wissenschaftlicher Basis größtenteils keinen Bestand mehr hätten. Es hat ganz den Anschein, als ob die Bundesländer nicht daran interessiert sind, dass fast 100 Prozent der deutschen Bürger ohne Probleme ihrer Leidenschaft frönen.

Man will auch nicht sehen, dass die Automatenbranche sich schon seit langer Zeit auf freiwilliger Basis effektiv im Bereich der Vorbeugung einsetzt, was man von Betreibern staatlicher Seite nicht sieht. Vor der Kulisse dieser nicht stabilen Tendenz politischer Natur betrug der Gewinn im letzten Jahr in allen Sektoren der Automatenbereiche nur noch 4,3 Prozent, was im Vergleich zum Vorjahr 1,5 Prozent weniger waren.

Die gute Entwicklung der Wirtschaft und das Wachstum der Erträge, die noch vor kurzem da waren, haben eine enge Verbindung mit den Verschiebungen dieser Summen durch strukturelle Aspekte, die im letzten Jahrzehnt begannen und hängen auch mit dem Rückgang der Umsätze kurz nach der Gültigwerdung der Spielverordnung vor fünf Jahren zusammen. Hier musste man rund 80.000 "Fungames", welche ganz einfach als Automaten genutzt werden konnten, vom Markt entfernen.

Die dann eintretende Erweiterung machte die Verschiebungen der letzten Jahre wieder wett. Die Entwicklungen der letzten Jahre waren trotz der momentanen Debatten in der Politik und deren Instabilität durchweg noch in Ordnung. Der weitere Weg mit Berücksichtigung der Pläne der Bundesländer, die Gewinnspiele mit Geld auf gewerblicher Grundlage in die Ecke zu treiben, macht sich besonders durch zahlreiche Existenzängste bemerkbar. Die Summe dieser betriebenen Automaten belief sich vor rund 20 Jahren auf etwa eine Viertelmillion und sank in 10 Jahren auf rund 180.000.

Wenn man noch die zu diesem Zeitpunkt betriebenen "Fungames", die dem Glücksspiel ähnlich sind, die sich auf 80.000 belaufen, mit einbezieht, dann lag die Zahl der damals laufenden Geräte bei mehr als 260.000. Nach der neuen Spielverordnung, welche vor 6 Jahren gültig wurde, hatten diese Spiele weniger zu werden, deren Platz wurde dann über kurz oder lang durch die neuen Automaten eingenommen.

Ende der letzten Jahre waren etwa 240.000 dieser Automaten mit den "Fungames" in Betrieb, was noch unter der Zahl von 1995 und 2005 lag. Zum ersten Juli dieses Jahres wird der neue Glücksspielvertrag in Betrieb genommen werden, er und die Exekutivgesetze der Bundesländer sind nicht getrennt voneinander zu sehen. Man muss sie in Verbindungen mit zusätzlich geplanten Gesetzen für die Spielhallen der Bundesländer und schon vorhandenen änderungen der obengenannten Verordnung betrachten.

In Zusammenhang mit den reduzierten öffnungszeiten in Bezug auf Spielhallen und stark erhöhte Abgaben als Vergnügungssteuer in vielen Gemeinden, ballen sich die Beschränkungen und die Belastungen dieser Vorgaben. Zum Zeitpunkt der Wahlkämpfe, die in Berlin und Bremen stattfanden, finden diese Gesetze schon seit Mitte des letzten Jahres Anwendung und folglich kamen eine Menge Gerichtsprozesse zustande. Die Umsetzung der Kriterien in diesem Bereich hat im großen Stil die Konsequenz, dass Unternehmen enteignet werden und läuft der Berufsfreiheit, die im Grundgesetz grundlegend gesichert ist, zuwider.

Die Folgen sind sehr schlimm und haben die Eliminierung von mehr als der Hälfte der Unternehmensexistenzen und Jobs als Konsequenz im Sektor der Automatenwirtschaft binnen und nach Ablauf dieser Interimszeit von 60 Monaten zur Folge. Die vorgesehene Abänderung der Spielverordnung hätte in der Branche zur Folge, dass der Anreiz der momentanen Automaten unbotmäßig eingeschränkt wird und auch die Produktion würde nicht mehr laufen.

Reizvolle Automaten, die auf dem Markt zu finden sind und auch andere Option wie im Netz würden die Nachfrage in Bezug auf diese weniger kurzweiligen Vergnügungen von heute auf morgen sinken lassen.

Am meisten profitieren hiervon die unrechtmäßigen Dienstleistungen im Netz. In der Bundesrepublik verfügen mehr als 30 Millionen Haushalte über den Zugriff aufs Internet. Die vorauszusehende Tendenz durch "Smartphones" und "Tablet-PCs" hat in vielen Aspekten keinen Boden.

Hier mangelt es an sozialen überwachungen und es gibt unzählige Spieldienstleistungen für Gewinne und auch für Verluste, diese legt die Verordnung ganz genau fest, haben zur Folge, dass der Schutz von Spielern und der Jugend nur noch leere Phrasen sind. Die Präsidenten des Verbandes sind davon überzeugt, dass wenn die Bundesländer wirklich ihre Vorhaben in die Tat umsetzen wollen, man keine Wahl haben wird, als viele Klagen anzustrengen, um die hieb- und stichfesten Rechte zu beanspruchen.

über 5.000 Firmen in der Branche sollten dies schon für ihre mehr als 70.000 Angestellten tun, welche sonst zum Großteil wegen dieser staatlichen Pläne ihren Job los sein würden. Zudem macht sich der Sektor nun auch für zahlreiche Spieler stark, welche mit den geplanten Schritten nicht nur gebrandmarkt werden.

Sie werden auch in das gleiche, aber nicht überwachte Online Glücksspiel, wechseln, das die Verluste nicht einschränkt. Hier lauern auch noch anderweitige Unrechtmäßigkeiten.

Kleines Land ganz gro

Das kleine Land Liechtenstein ist weitestgehend als Steueroase und kleines Fürstentum in den Alpen zwischen Österreich und der Schweiz bekannt. Momentan ist es aber wegen seiner Vergabe einer Spielbanklizenz Gesprächsthema Nummer Eins.

Es haben sich schon zwei Kandidaten eingestellt, auch die Casinos Austria. Das Unternehmen ?sterreichischen Ursprungs möchte, der liechtensteinischen Presse zufolge, hier eine Spielstätte unterhalten.

Das Gesetz von 1949, das Glückspiel in dem kleinen Land untersagte, wurde letztes Jahr abgeschafft, so dass dieses Vergnügen nun rechtens ist. Hiervon dürften besonders die Wirtschaft und der Etat des Landes viel haben. Doch das Problem war damit nicht aus der Welt, denn nun brauchte man einen Betreiber.

Dies hatte zur Folge, dass die Zulassung für eine Spielbank im Land bekanntgemacht wurde. Die Bewerbungsfrist lief vor Kurzem aus und war mit einer Bearbeitungspauschale von 20.000 Franken verbunden. Hier gab es nur zwei Bewerber.

Die Casino Vaduzerhof AG, die mit den Casinos Austria kooperiert sowie die Casino Admiral AG, die bei Novomatic mit dabei ist, haben ihren Antrag für diese Zulassung gestellt. Wer der Glückliche sein wird, steht noch in den Sternen. Klar ist aber, dass die beiden Unternehmen viel mit diesem Casino vorhaben.

Hier soll ein gro?angelegtes Hotel in der City von Vaduz entstehen, worin auch ein Casino integriert sein soll. Bekommt ersteres Unternehmen die Lizenz, dann werden die Casinos Austria dieses leiten. Der österreichische Konzern will das Hotel aber nicht leiten, sondern nur die Spielbank ist hier von Interesse.

Das Casino Vaduzerhof will auf dem Grundstück des ehemaligen Vaduzerhofes eine Unterkunft mit 100 Zimmern errichten, hierzu sollen auch ein Wellnessbereich, mehrere Restaurants und ein Casino gehören. Das Casino Admiral hat seinen Schwerpunkt hingegen auf das Casino gesetzt.

Sie wollen in der Aeulestra?e im Städle von Vaduz eine Spielbank bauen, die 14 Hotelzimmer mit dabei hat. Auch hier möchte man ein Fitness- und Wellnessareal sowie ein Restaurant eingliedern. Das Hotel mit dem Casino, das das erstgenannte Unternehmen plant, ist mit rund 65 Millionen Franken veranschlagt und soll etwa 150 Jobs schaffen.

Das zweite Unternehmen rechnet bei seinem Vorhaben mit 40 Millionen Franken an Kosten und 92 neuen Arbeitsstellen. Ob die Jobs neben dem Plan und der Durchsetzbarkeit bei der Lizenzvergabe ausschlaggebend sind, ist nicht klar, da in dem kleinen Land die Arbeitslosigkeit recht gering ist.