Gewinne in Online Casino bleiben für deutsche Spieler steuerfrei

Gewinne in Online Casino bleiben für deutsche Spieler steuerfrei

Irgendwann ist die perfekte „Glückssträhne“ da, die Walzen „tanzen“ und man gewinnt im Online Casino vielleicht eine richtig große Summe – aber was passiert eigentlich danach mit dem Online Casino Gewinn? Muss er in Deutschland vielleicht sogar versteuert werden? Die Antwort ist ganz einfach: Nein – zumindest dann nicht, wenn das entsprechende Online-Casino eine ordnungsgemäße EU-Lizenz besitzt! Denn gemäß § 4 Nr.9b UStG sind die in Deutschland und der EU erzielten Gewinne aus Glücksspiel grundsätzlich steuerfrei. Allerdings ist es dennoch immer empfehlenswert, alle Belege aus dem erzielten Casino Gewinn ordnungsgemäß und sorgfältig aufzubewahren, um die Herkunft dieses Gewinns jederzeit zweifelsfrei belegen zu können. Sicher ist sicher.

 

Eine Ausnahme gibt es: Profi-Asse bzw. Poker-Spieler die nachweislich Berufsspieler sind

Nur wer außer dem Glücksspiel keine weiteren Einkünfte hat, oder dessen Einkünfte aus Glücksspiel regelmäßig andere Einkünfte übersteigen, kann vom Fiskus möglicherweise als Berufsspieler eingeordnet werden und muss dann seine Gewinne entsprechend versteuern. Für alle anderen gilt: Das Spiel in den besten Online Casinos macht nicht nur riesigen Spaß, sondern selbstverständlich auch das (völlig steuerfreie) Knacken der größten Jackpots!

Und jetzt wollt Ihr wissen, wo man denn sein Glück herausfordern kann? Ganz einfach: Schaut Euch unsere Online Casino Tests an.

Vorwürfe gegenüber Phil Hellmuth und Geständnis von Dan Coleman

Vorwürfe gegenüber Phil Hellmuth und Geständnis von Dan Coleman

Hierbei hatte Coleman vor allem Hellmuths Auftreten und seine Rolle in der Pokerwelt als Botschafter scharf kritisiert. Natürlich wurde in der Pokerwelt direkt eifrig über die Vorwürfe und Statements der beiden Profispieler diskutiert.

Vorwürfe trotz des eigenen Betrugs

Nachdem auch Dan Colemans Rolle in der Pokerwelt durch Pokerspieler in Frage gestellt wurde, kam es plötzlich zu einem Geständnis von Seiten Colemans. Dieser lieferte ein Statement, indem er zugab, dass er im Alter zwischen 17 und 18 Jahren Multi-Accounting betrieben habe. Multi-Accounting gilt in der Pokerwelt als Betrug und zu diesem Zeit, in der Coleman zwischen 17 du 18 Jahren alt war, gab es gerade einen Multi-Accounting-Skandal von Justin Bonomo und einen Betrug von JJ Prodigy.

Erst die heftigen Diskussionen zwischen den Pokerprofis und dann dieses Geständnis, dies grenzt nahezu an einen Skandal innerhalb der Pokerwelt. Im Nachhinein habe Coleman noch einmal Stellung zu den verbalen Angriffen gegen Hellmuth bezogen. Die Wortwahl sei laut seiner Aussage nicht gerecht gewesen, dennoch würde er seine Meinung inhaltlich weiterhin vertreten. Gleichzeitig entschuldigte er sich mit diesem Statement bei dem Pokerprofi Hellmuth.

An dieser Stelle stellt sich natürlich dennoch die Frage, ob es in Ordnung ist, jemand anderem gegenüber Vorwürfe bekannt werden zu lassen, die diesen auch wegen Betruges anklagen, auch wenn man selbst in dieser Hinsicht keine blütenreine Weste hat. Es ist zu erwarten, dass dies auch noch weiterhin für Diskussionsstoff sorgen wird.

Tipps vom Pokerprofi

Tipps vom Pokerprofi

Die Anmeldung auf der Webseite und somit auch die Nutzung des Angebots sind kostenpflichtig, dennoch gibt es einige Tipps und Tricks als Anreiz, die den Interessenten kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Hierzu gehört der Tipp, wie Tells beim Online Poker erkannt werden können.

Da Ivey als einer der besten Pokerspieler der Welt gilt, muss dieser seine Gegner natürlich lesen können. Dies hat er während Turnieren schon mehr als einmal bewiesen, doch beim Online Poker ist das Lesen des Gegenspielers ja gar nicht so leicht, da die Gegner nicht direkt mit einem am Tisch sitzen. Auf seiner Webseite präsentiert der Profispieler fünf Tipps zum Thema Online-Tells. Bei dem ersten Tipp handelt es sich um Zeit.

Oftmals brauchen die Gegenspieler lange Zeit, bis sie den nächsten Zug spielen. Dis lasse laut Ivey darauf schließen, dass der Gegenspieler entweder über eine langsame Internetverbindung verfügt, oder nebenbei mit anderen Dingen beschäftigt ist. In einem solchen Fall sei davon auszugehen, dass der Gegenspieler nur ABC-Poker spielt und mit diesem Wissen könnten die Blinds des Gegners leicht angegriffen werden, um diesen so aus vielen Pötten vertreiben zu können.

Bei dem zweiten Tipp des Pokerstars ist auf das Chatverhalten des Gegenspielers zu achten. Oft nutzen die Spieler den Chat, um den Gegenüber abzulenken. Meist ist Ruhe im Chat ein Zeichen dafür, dass der Gegenspieler tatsächlich eine starke Hand hat und sich daher auf das Spiel konzentrieren muss. Wer viel im Chat schreibt, versucht auf diese Art und Weise meist zu bluffen.

Der Profi empfiehlt an dieser Stelle, genau das Gegenteil von dem zu tun, was der Gegner im Chat einem geraten hat.

Am Verhalten des Gegners, in Bezug auf das Drücken von Check und Check/Fold-Buttons, ist außerdem zu erkennen, in welcher Situation der Gegner sich befindet. Wenn der Gegner den Instant-Check-Button drückt, so ist klar, dass dieser meist nichts auf der Hand hat und damit bei der nächsten Gelegenheit folden wird. Beim Instant Check-Raise hingegen solle man Vorsicht walten lassen, denn hier ist davon auszugehen, dass der Gegner ein starkes Blatt auf der Hand hält.

Auch Online gibt es vorgetäuschte Bluffs, oftmals probieren die Spieler, durch herauszögern den Eindruck zu vermitteln, dass sie bluffen würden. In vielen Fällen ist dies aber von Seiten der Gegner eine Vortäuschung eines Bluffs und soll den Gegenspieler verunsichern, um dann die starke Hand präsentieren zu können. Es gibt also Methoden und Möglichkeiten das Verhalten der Gegenspieler auch beim Online-Poker zu durchschauen und zu analysieren, ohne dass die Personen einem direkt gegenüber sitzen.

Auszahlungen von Full Tilt

Auszahlungen von Full Tilt

Die bisher zurückgezahlten Gelder belaufen sich auf eine Summe in Höhe von 76 Millionen US-Dollar. Zuständig für die Rückzahlungen von Full Tilt an die Spieler ist die Garden City Group (GCG). In der ersten Runde der Rückzahlungen, die am Freitag durchgeführt wurde, bekamen insgesamt rund 27.500 Spieler ihre Gelder zurück.

In der ersten Runde wurden die Gelder an die Spieler zurückgezahlt, bei denen keine Unstimmigkeiten in Bezug auf die Bankrolls festgestellt werden konnten. Dies wurde durch die Spieler selber innerhalb einer Frist gemeldet und im Anschluss daran wurden von Seiten der Spieler auch fristgerecht die Gelder zurückgefordert, daher wurden die Auszahlung auch mit der ersten Runde an eben diese Spieler getätigt.

Einige Spieler hatten besonders hohe Summen bei Full Tilt zu liegen, da sie wie zum Beispiel der WSOP Bracelet Gewinner Blair Hinkle, kurz vor dem Black Friday eine große Summe gewonnen hatten. Der Black Friday jedoch sorgte dafür, dass die Spielerkonten ohne Vorwarnung direkt eingefroren wurden und die Spieler sich somit keine Gelder mehr auszahlen lassen konnten. Hinkle müsste demnach nun mit der ersten Auszahlungsrunde eine Gesamtsumme in Höhe von 1,1 Millionen US-Dollar erhalten haben.

Es soll demnächst noch eine weitere Auszahlungsrunde geben, bei dieser sollen dann die Spieler ausgezahlt werden, bei denen bisher noch fehlerhafte oder unvollständige Bankdaten vorliegen. Diese Spieler haben von Seiten Full Tilts eine Frist gesetzt bekommen, sodass die Daten von Seiten der Kunden noch bis zum 13. März korrigiert werden können und damit die Spieler dann ihre Gelder zurückerhalten können.

Ein Zeitpunkt für den Termin der Auszahlung wurde von Seiten des Unternehmens noch nicht festgelegt. Auch die Pros haben die Gelegenheit Anträge auf Rückzahlung auszufüllen. Die Konten der Profispieler werden derzeit noch von Seiten der GCG geprüft.

Unglück in Macau

Unglück in Macau

Der Unfallzeitpunkt wurde von den Ermittlern auf den Zeitraum zwischen dem 12. Und dem 16. Januar festgelegt. In dieser Zeit soll der junge Profispieler aus extremer Höhe, wahrscheinlich von einem Dach, gestürzt sein. Durch die schweren Verletzungen verstarb der Pokerspieler direkt vor Ort nach dem Sturz. Die Polizei geht derzeit von einem Unfall aus, ermittelt weiterhin aber in Bezug auf diesen Fall.

Es gibt bisher laut Angaben der Ermittler keine Hinweise darauf, dass es sich bei dem Unfall um ein Verbrachen handeln könnte. Unklar ist jedoch, wie es zu diesem Sturz gekommen ist. Die Ermittler wollen sich weiterhin mit dem Fall beschäftigen, um so Klarheit über den Hergang zu erhalten.

Bisher ist die Identität des Verunglückten noch nicht bekannt. öffentlich wurden lediglich die Angaben gemacht, dass es sich um einen skandinavischen Pokerspieler im Alter von Anfang 20 handeln soll, der in Macau an einem Pokerturnier teilgenommen haben soll. Gerüchten zu Folge könnte es sich bei dem Spieler um den 21-jährigen Martin Nilsson handeln, jedoch wurde die Identität von Seiten der Ermittler bisher noch nicht bestätigt. Auch Interpol unterminnt nun Ermittlungen in dem Fall und es wird erwartet bald nähere Informationen zu dieser Thematik zu erhalten.