Förderung von mehr Präventionsprojekten

Förderung von mehr Präventionsprojekten

In einigen Fällen endet dies dann in der Spielsucht. Um genau dies vermeiden zu können sind Informations-, Sensibilisierungs- und Präventionsprojekte besonders wichtig. In Südtirol hat die Landesregierung nun die Richtlinie zur Vergabe von Beiträgen im Bereich der Spielsucht abgeändert, um so eine bessere Förderung ermöglichen zu können.

Durch die Änderung der Richtlinien in Bezug auf die Beitragsvergabe soll es von nun an möglich sein, auch mehrjährige Projekte im Bereich der Prävention ermöglichen zu können. Die Erfahrung zeigt, dass vor allem bei der Zusammenarbeit mit Schulen langfristige Projekte realisiert werden sollen, die über mehr als nur ein Jahr hinausgehen. Da der Präventionsarbeit vor allem bei Kindern und Jugendlichen mehr und mehr Wichtigkeit zugesprochen wird, ist es ein positiver Schritt, dass die Betragsvergabe in Zukunft auch für längerfristige Projekte und Zusammenarbeiten genutzt werden kann.

Erweiterung der Bewertungskommission

Ein weiterer Beschluss ist Erweiterung der Bewertungskommission um einen Vertreter des landesweiten Netzwerkes zur Spielsucht. Alle Zeichen gehen in die Richtung, dass man mit diesen Entscheidungen mehr Initiative im Bereich Suchtprävention und Spielsuchtbekämpfung zeigen will. Gerade Informations- und Präventionsarbeit seien besonders wichtig, damit die Spielsucht gar nicht erst entsteht. Die Arbeit sei sehr wichtig, aber gleichzeitig auch sehr kostenintensiv und genau aus diesem Grund ist es ein guter Schritt, dass die Finanzierung nun auch für längerfristige Projekte möglich gemacht werden soll.

Alon Las Vegas – Neueröffnung in 2018

Alon Las Vegas – Neueröffnung in 2018

Aktuell ist noch nicht klar, ob das Grundstück für das neue Casino gekauft wurde, wer für das Design zuständig sein wird und ob tatsächlich mit einer Neueröffnung im Jahr 2018 zu rechnen sein wird. Das "Alon Las Vegas" ist das neue Projekt des Casino-Moguls, welches auf dem Grundstück errichtet werden soll, wo ehemals das New Frontier betrieben wurde.

Teile der neuen Casinopläne wurden durch Packer bereits veröffentlicht. Zusammen mit seinen Partnern plant der Casio-Mogul einen Neubau in Las Vegas. Dieser soll rund 1.1000 Zimmer beherbergen und aus zwei Türmen bestehen, von denen einer den VIP-Gästen gewidmet werden soll. Aktuell existiert diesbezüglich lediglich eine Skizze des Gebäudes, für dessen Bau sich Packer noch auf der Suche nach den richtigen Architekten und Designern befindet. Noch in diesem Jahr sollen die Bauarbeiten beginnen, damit der Neueröffnung im Jahr 2018 nichts im Wege steht.

Bisher lediglich Pläne

Bisher gibt es zu dem Bau des Luxusresorts lediglich Pläne. Es ist nicht klar, ob das geplante Grundstück bereits gekauft wurde. Auch ist nicht klar, ob die Zeitpläne eingehalten werden können. Es wurde angekündigt, dass neben den zwei Türmen des Resorts mehrere Villen entstehen sollen, ein Theater, ein Nachtclub und ein großer Pool. Der letzte Besitzer des Grundstücks war die israelische El-Ad Group, die den Bau eines Luxuskomplexes geplant hatte, welcher letztendlich dann jedoch nicht umgesetzt wurde. Wie es sich in Zukunft mit den Plänen des Casino-Moguls James Packer verhält, bleibt erst einmal noch abzuwarten.

Eröffnung des Baha Mar Casino Resorts auf den Bahamas erneut verschoben

Eröffnung des Baha Mar Casino Resorts auf den Bahamas erneut verschoben

Der Vorstandsvorsitzende und Direktor des Baha Mar, Sarkis Izmirlian, hat nun den Kampf aufgenommen und gibt an, dass die Regierung sich innerhalb der letzten zwölf Jahre nicht ausreichend um die Energiereform und die Bildungspolitik gekümmert habe – so wurde eine Umgebung geschaffen, die seiner Aussage nach weniger als ideal sei und es so verhindere, langfristig erfolgreich zu sein. Seine Aussagen wurden in einer Rede vor der National Konklave der Bahama- Handelskammern vorgestellt.

Berichte von dieser Woche deuteten darauf hin, dass eine Zahlungsunstimmigkeit zwischen dem Resort und dem Hauptauftragnehmer, China Construction America (CCA), dazu führte, dass die geplante Eröffnung am 27. März 2015 nicht stattfinden konnte.

Mehrere verlässliche Quellen bestätigen nach Angabe der Bahamas Tribune 242.com Online Zeitung, dass Premierminister Perry Christie vor kurzem ein Treffen mit allem Beteiligten einberufen hatte, um sicherzustellen, dass alle weiterhin miteinander arbeiten und das Projekt beenden können. Nach Angaben der Tribune war dies die erste Beteiligung an dem Projekt durch die Regierung Chinas und den Bahamas, die dazu beitragen sollte, das Problem rund um die Eröffnung des Resorts zu beheben. Bei dem Treffen waren ebenfalls Mitglieder des Kabinetts, der chinesische Botschafter in den Bahamas, Baha Mar Vorsitzender Sarkis Izmirlian und zwei Vertreter der CCA anwesend. Kommentare, die während des Treffens gefallen sein sollen, sollen die Situation zusätzlich verschärft haben.

Bereits seit Dezember des letzten Jahres klagen die Kunden über die Verzögerung der Eröffnung. Lediglich zwei Tage vor der ersten geplanten Eröffnung wurden die Kunden über Facebook darüber informiert, dass die Eröffnung nicht wie geplant stattfinden wird. Das Marketingkonzept des Unternehmens wird bereits barsch kritisiert und es gibt öffentliche Kommentare zu lesen, die besagen, dass die Reiseveranstalter nichts über die Verschiebung des Eröffnungstermins gewusst haben und die geplanten Reisen den Kunden nicht erstattet werden würden. In der darauffolgenden Antwort von Seiten des Resorts werden die Kunden vertröstet und es wird angegeben, dass sich jemand um die Problematik kümmern werde.

Das Baha Mar Projekt befindet sich bereits seit dem Jahr 2002 in Planung. Das Grundstück wurde von Seiten der Initiatoren bereits im Jahr 2011 erworben. Wenn das Resort dann endlich öffnen wird, wird es einen riesigen Casinobereich geben, in dem bis zu 150 Spieltische und 1500 Spielautomaten Platz finden sollen. Hotelzimmer, gehobene Gastronomieangebote und Lounge-Bereiche wurden außerdem in die Planung integriert. Ein von Lenny Kravitz designter Club und ein Jack Nicklaus Golfplatz sollen das gehobene Angebot des Resorts abrunden.

Unterstützung von Kindern durch die Bally Wulff Stiftung

Unterstützung von Kindern durch die Bally Wulff Stiftung

Aktuell gibt es erneut ein Projekt von Seiten des Glücksspielanbieters, mit dem die Bally Wulff Stiftung Kinder und Jugendliche und die Kinder und Jugendlichen selbst unterstützt werden sollen. Von Seiten des Unternehmens wird deutlich, dass es diesem am Herzen liegt, für die Kinder in die Umgebung etwas Gutes tun zu können. Das aktuelle Projekt sieht vor insgesamt 10 Kickertische an soziale Einrichtungen in der Region zu spenden.

Die übergabe der zehn Kickertische an soziale Einrichtungen erfolgte schließlich am 04. März dieses Jahres. Die Bally Wulff Stiftung wurde bereits im Jahr 2011 ins Leben gerufen und mit der Stiftung sollen Neuköllner Kinder unterstützt werden. Hierdurch bietet das Unternehmen Unterstützung im direkten Umfeld an, denn der Unternehmenssitz befindet sich auch in dem Berliner Bezirk Neukölln.

Bally Wulff arbeitet hier eng mit dem Bezirksamt Neukölln zusammen, da dieses Anregungen, Ideen und sogar tatkräftige Unterstützung bieten kann. In der Vergangenheit kam die Unterstützung des traditionsreichen Glücksspielunternehmens schon zahlrechen Schulen und sozialen Einrichtungen zu Gute.

Freude und Förderung

Dieses Mal richtet sich die Spende an folgende Einrichtungen: das ASH-Anton-Schmaus-Haus, das Nachbarschaftsheim Neukölln e.V., das Kinderclubhaus Zwicke, das Kinderclubhaus Sternschnuppe, das NW 80 sowie an den Südstadt e.V., das JKW Grenzallee, das IKEZ Am Tower, den MaDonna Mädchentreff und den Abenteuerspielplatz Wildhüterweg. Mit den Kickertischen soll zum einen den Kindern eine Freude gemacht werden, zum anderen sollen die Spielgerte die Kinder zur Bewegung animieren und einen perfekten Schauplatz für soziales Miteinander bieten.

Das Aus für Eurovegas

Das Aus für Eurovegas

Nach langem Hin und Her steht das Projekt nun doch noch vor dem Aus, denn das Budapester Wirtschaftsministerium hat die baulichen Konzessionen und die Casinolizenz eingezogen. Somit sind Träume geplatzt und das 300 Millionen Euro Projekt wird letztendlich doch nicht vor Ort realisiert.

Die Lizenzen für das Eurovegas Projekt waren schon seit geraumer Zeit in den Händen der Betreiber, allerdings konnten diese nicht genutzt werden, da es Finanzierungsprobeme gab und mit dem Bau aus diesem Grund nicht begonnen werden konnte. Von dem Eurovegas Projekt war bereits in den 90er Jahren die Rede, allerdings kam es nie zur Realisierung des Projekts. Investoren bekundeten im Vorfeld wieder und wieder Interesse, letztendlich bekamen die potentiellen Investoren im letzten Moment immer wieder kalte Füße. Die Bespielungserlaubnis erlosch somit und den Investoren blühten hohe Vertragsstrafen.

Aufatmen und zerplatzte Träume

Die Pläne rund um Eurovegas änderten sich immer wieder. Zuletzt plante die Asamer-Gruppe aus Oberösterreich zusammen mit Hard Rock International ein etwas kleineres Eurovegas Projekt, welches dann nach und nach erweitert werden sollte. Die Baupläne sorgten bei Architektur- und Landschaftsplanern schon im Vorfeld für Angst und Schrecken.

Die Kommunen hingegen hofften auf Arbeitsplätze und wirtschaftlichen Aufschwung. Für einige bedeutet das Aus des Eurovegas-Projekts nun eine Erleichterung, für andere hingegen bedeutet das Aus einen zerplatzten Traum, der bereits von Anfang an unter keinem guten Stern stand.