Glücksspiel fördert Umweltprojekte

Glücksspiel fördert Umweltprojekte

Dieses Mal wurde eine Summe in Höhe von 43.850 Euro durch die Bingo-Umweltstiftung an die Grafschaft übergeben. Mit dem Geld können mehrere Projekte in der Region realisiert werden. Geplant ist unter Anderem eine Renaturierung eines Teiches im Schüttorfer Vechtetal.

Dank der Bingo-Stiftung konnten in diesem Jahr insgesamt 17 Einzelprojekte in der Grafschaft finanziert werden. Der Geschäftsführer der Bingo-Umweltstiftung, Karsten Behr, reiste extra aus Hannover an, um den Scheck an die Grafschaft zu überreichen. Insgesamt wurden in diesem Jahr nach Angaben des Geschäftsführers Spenden im Wert von rund 100.000 Euro für unterschiedliche Projekte gesammelt.

Knapp die Hälfte dieser Summe wurde für Umweltprojekte an die Grafschaft gespendet. Grund für diese hohe Spende sind die unterschiedlichen, geförderten Projekte der Grafschaft, die große Bereiche des Naturschutzes abdecken. Damit sei der Sinn und Zweck der Spende bestens erfüllt, so Behr.

Mehr Bedeutung für Naturschutz

Die Naturschutzstiftung ist begeistert von der hohen Summe, die zur Förderung der Einzelprojekte dient. Mit einem Betrag in Höhe von 17.700 Euro wurde die Renaturierung eines Teiches im Schüttorfer Vechtetal gefordert, wobei ein ehemaliger Fischteich in seinen ursprungszustand zurückversetzt wurde. Etwa 26.150 Euro werden in die Naturschutzwoche für Kinder investiert.

Naturschutz soll durch die unterschiedlichen Projekte auf allen Ebenen eine große Bedeutung erhalten. Neben der Unterstützung durch die Naturschutzstiftung wird zusätzlich Unterstützung durch den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland geleistet.

Übernahme von Mojang durch Microsoft

Übernahme von Mojang durch Microsoft

Mit dem Kauf durch Microsoft sicherte sich das Unternehmen die Rechte an dem beliebten Spiel Minecraft, welches durch den Erfinder Markus Persson ins Leben gerufen wurde. Dieser verlässt das Unternehmen Mojang nun. Nach eigenen Angaben wurde der Verkauf für den Verstand des Spieleentwicklers getätigt, nicht jedoch des Geldes wegen.

Die Begeisterung auf Seiten Microsofts wird jedoch auf Seiten der Fans deutlich abgeschwächt. Diese befürchten, dass der kreative Spielplatz bald nicht mehr das sein wird was er war. Zudem haben die Fans Angst, dass eine mögliche Fortsetzung nicht auf gleicher Ebene vorhanden sein wird, sondern von Seiten Microsofts wenn dann über die Spielkonsole Xbox One angeboten werden wird.

Auch wenn von Seiten des Minecraft Entwicklers ein offizieller Abschiedsbrief an die Fans veröffentlicht wurde, so gehen diese davon aus, dass die Übernahme durch Microsoft für ihn sozusagen mit Schmerzensgeld belohnt wurde, denn warum sollte der Entwickler aus dem so erfolgreichen Geschäft mit einem der derzeit populärsten Spiele aussteigen?

Es sei nicht ums Geld gegangen

Bei der Entscheidung für den Verkauf sei es nach Angaben des Spieleentwicklers Persson nicht ums Geld gegangen. Er habe dem Verkauf zugestimmt, um seinen Verstand nicht zu verlieren, so lautete die Stellungnahme in dem Abschiedsbrief an die Fans. Nach eigenen Angaben sei er in seinen Augen kein richtiger Spieleentwickler, dies sei auch der Grund dafür, wieso er bereits vor einiger Zeit die Weiterentwicklung des Games an seinen Kollegen Jens Bergenstein übergeben habe.

Nach dem Abschluss des Verkaufs und der Übernahme werde er das Unternehmen verlassen. Das Projekt sei ihm selbst über den Kopf gewachsen, daher plane er sich in der Zukunft wieder komplett anderen Projekten zu widmen.

Positive Bilanzen für die Century Casinos

Positive Bilanzen für die Century Casinos

Das Spielbanken Unternehmen ist sowohl an der Nasdaq als auch an der Börse Wien notiert. Die Geschäftszahlen des letzten Jahres haben auch an der Börse überzeugt. In einem Statement gibt der Kernaktionär und Manager Peter Hötzinger bekannt, dass fünf neue Schiffe geplant sind, für die bereits entsprechende Verträge abgeschlossen wurden.

Die Verträge für die fünf neuen Schiffscasinos wurden mit Windstar Cruises und TUI geschlossen. Drei der Casinos sollen auf den Schiffen von Windstar Cruises betrieben werden, ein anderes auf einem der TUI Schiffe. Bei dem fünften abgeschlossenen Vertrag handelt es sich um ein Casino für eine Luxusfähre, die zwischen Portland und Nova Scotia ihre Route befährt. Doch neben diesen neu geschlossenen Verträgen gibt es noch ein weit größeres Projekt, welches die Century Casinos ins Auge gefasst haben. Bei diesem handelt es sich um ein Projekt an Land. Hier soll eine Pferderennbahn mit Unterhaltungskomplex entstehen. Das Projekt soll in der westkanadischen Stadt Calgary realisiert werden.

Das Unternehmen scheint in diesem Jahr einiges vorzuhaben, denn auch für eine Lizenz in österreich wurde sich von Seiten des Unternehmens beworben. Die Century Casinos planen die Zusage für die Spielbank in Wien zu erhalten, um auch dort ein weiteres Projekt realisieren zu können. Die Entscheidung in diesem Fall soll bereits im kommenden Juni fallen. Expansion ist für das Glücksspielunternehmen offensichtlich ein wichtiges Thema, da die Verantwortlichen innerhalb des Unternehmens bereits in anderen Ländern Ausschau halten, welche Projekte für Century Casinos tatsächlich interessant sein könnten.

Casinodesign von Karl Lagerfeld

Casinodesign von Karl Lagerfeld

Doch er ist zumindest eine bekannte Persönlichkeit und durch sein eigenwilliges Auftreten gibt es immer etwas, worüber die Presse im Zusammenhang mit dem Stardesigner berichten kann. Dieses Mal gibt es mit der neusten Meldung außergewöhnliche Neuigkeiten, denn Lagerfeld soll für die asiatische Glückspielmetropole Macau das Design für ein Casino bestimmen.

Bisher erlangte der Designer seinen Bekanntheitsgrad durch die Mode, die er für bekannte Marken aber auch für die eigene Modelinie entworfen hat. Ein Modemacher wie er im Buche steht und nun soll ein neues Projekt in Angriff genommen werden. Noch ist nicht klar, ob ein Modedesigner auch gleichzeitig Qualitäten eines Architekten aufweisen kann, doch in Macau scheint dies zumindest ein Versuch wert zu sein. Immerhin kann Lagerfeld als Designer von sich behaupten, dass er einen auserlesenen Geschmack hat, warum also sollte sich dies nicht auch in Bezug auf ein Casino unter Beweis stellen.

Nach einem Statement von Lagerfeld wurde deutlich, dass der Designer sich sehr auf seine neue Aufgabe freue. Er sagte in einem Interview, dass er stolz sei einem Casino seinen Stempel aufdrücken zu können. Das Hotel soll nach der jetzigen Planung den Namen des Designers tragen.

Geplant sind außerdem 270 Zimmer und die Eröffnung des Hotels im Jahr 2017. Die Raumgestaltung wird für den Modedesigner eine ganz neue Erfahrung sein, doch Geschmack ist ja bekanntermaßen bei Lagerfeld vorhanden, also wird auch davon ausgegangen, dass er auch bei der Zimmergestaltung ein geschmackvolles Händchen beweisen wird.

Neue Pläne für den Flughafen Köln/Bonn

Neue Pläne für den Flughafen Köln/Bonn

Nachdem nun jedoch diese Art von Flügen auf unzähligen anderen Flughäfen angeboten wird, ist das Angebot kein Alleinstellungsmerkmal mehr für den Flughafen Köln/Bonn. Für Garvens ist klar, dass ein neues Konzept erstellt werden muss. Seine Begeisterung konzentriert sich in erster Linie auf die Erbauung eines Hotels mit Spielbank direkt beim Flughafen Köln/Bonn.

Das Konzept steht und auch Pläne wurden bereits entwickelt, auch wenn die zuständigen Personen sich bei der Planung noch im Anfangsstadium befinden. Es ist erst eine Woche her, dass das Oberlandesgericht Düsseldorf die Entscheidung gefällt hat, dass es gestattet ist am Flughafen ein weiteres Hotel zu errichten. Nachdem nun die Genehmigung vorliegt nimmt das Konzept von Garvens, welches den Airport-Chef schon seit einiger Zeit beschäftigt, soll das Konzept zeitnah in die Realität umgesetzt werden.

Ein Hotel gibt es bereits direkt am Flughafen, das Holiday Inn, welches für unbestimmte Zeit das Exklusivrecht hat, am Flughafen ein Hotel zu betreiben. Es wurden bereits Verhandlungen getätigt, dies außergerichtlich regeln sollten, welche Möglichkeiten es für die Errichtung eines neuen Hotels gibt. Garvens gibt an, dass die Vorstellungen hier jedoch zu weit auseinander lagen, warum der Fall vor Gericht gehen musste.

Der bisherige Plan von Garvens sieht vor, dass eine Machbarkeitsstudie durchgeführt wird, bei der der Umfang des Projekts bestimmt werden soll. Hierbei ist vorgesehen die mögliche Anzahl der Zimmer festzulegen und die Größe des Objekts. über Finanzierung und Bauplan wurde bisher noch nicht gesprochen, demnach ist auch noch nicht klar, wieviel Zeit das Projekt beanspruchen wird.

Laut Garvens besteht die Möglichkeit, dass die Realisierung des Projekts an einen Investor übergeben wird, doch auch hier gibt es bisher eine genaueren Angaben. Bisher stehen zwei Standorte rund um den Flughafen zur Auswahl, doch eine finale Entscheidung ist diesbezüglich noch nicht gefallen.