Lizenz für zweites Casino aus Mallorca

Lizenz für zweites Casino aus Mallorca

Beide Mitbewerber sind nun, trotz vorab als gut eingeschätzter Projekte, leer ausgegangen. Die Merkur Gruppe hatte geplant ein Casino im Schloss Benidat zu eröffnen, einem alten, denkmalgeschützten Gebäude mit sehr viel Flair. Die Nevion Gruppe hingegen wollte ein Luxushotel mit Casino direkt an der Playa de Palma errichten. Beide Projekte müssen nun von Seiten der Betreiber zurückgestellt werden.

Die Pläne des Bingo-Saal-Betreibers sehen vor, dass eine Summe in Höhe von rund 10 Millionen Euro investiert werden soll, um das Casinoprojekt in der Innenstadt von Palma zu realisieren. Weitere Pläne umfassen die Schaffung von rund 170 Arbeitsplätzen. Die Idee dieses Projekts sei bei einer Umfrage zur Ausschreibung am besten angekommen und daher war klar, dass der Betreiber den Zuschlag erhalten wird. Neben dem Projekt an sich erhofft man sich, durch die weitere Attraktion in der Innenstadt Palmas, mehr Menschen anzulocken und so zusätzliches Leben in die Stadt zu bringen.

Merkur und die Nevi?n Gruppe planen nun, die Entscheidung bezüglich der Lizenzvergabe genau zu prüfen, so heißt es in einer Ankündigung. Hier sei auch nicht ausgeschlossen, dass dafür Rechtsmittel eingesetzt werden könnten. Nach den Angaben der zuständigen Behörde handelt es sich bei dem Sieg m Falle der Ausschreibung für Mallorca nur um einen knappen Sieg.

Das Teatro-Balear lag nur wenige Punkte vor der Nevion-Gruppe mit dem Projekt an der Playa de Palma, welches positive Stimmen von der Tourismusbehörde bekommen hatte, da diese sich erhoffte durch ein Casino direkt am Strand bei den anderen Hotels die Nebensaison deutlich anzukurbeln.

Casino Innsbruck spendet für einen guten Zweck

Casino Innsbruck spendet für einen guten Zweck

Als Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation nahm Gabi Ziller Anfang November den Scheck im Casino Innsbruck entgegen und freut sich nun, dass die Hilfsorganisation damit die Möglichkeit hat ein Projekt für Weisenkinder in Uganda zu unterstützen. Mit diesen Worten bedankte sich Gabi Ziller bei den Spendern, die dies möglich gemacht haben.

Das Projekt scheint vor Ort, im Casino Innsbruck, Interesse geweckt zu haben. Die Spende kam deshalb zu Stande, weil die Schauspielerin Sissi Wolf ihre Gage einer Lesung im Casino Innsbruck spendete. Diesem Beispiel folgte dann auch der Casinodirektor Hannes Huter, der die Spendensumme verdoppelte.

Das Projekt hat besonders auch sein Interesse geweckt, wie er selbst berichtet, denn im nächsten Jahr soll unter seiner Leitung extra eine Veranstaltung im Casino Innsbruck organisiert werden, bei der Spendengelder für das Projekt gesammelt werden können.

Das Projekt trägt den Namen "Kindern eine Chance" und wird durch eine private Initiative realisiert. Die engagierten Tiroler und Tirolerinnen wollen die Unterstützung für die Weisenkinder in Uganda möglich machen und so werden durch verschiedene Aktionen Spendengelder gesammelt, mit denen das Projekt immer weiter unterstützt werden kann und soll.

Eine Veranstaltung zu diesem Thema wäre besonders positiv für die Hilfsorganisation, denn mit solch einer Veranstaltung können einige Spendengelder gesammelt werden, die den Kindern in Uganda zu Gute kommen sollen. Von dem Casino Innsbruck ist schon die diesjährige Spende eine gute Geste und wenn die Veranstaltung im nächsten Jahr realisiert werden kann, dann kann das Casino selbst mit dieser Aktion ein besonderes Zeichen setzen.

Rauchverbot vernebelt Eurovegas

Rauchverbot vernebelt Eurovegas

Trotzdem sicher ist, wo das Projekt errichtet werden soll wurde bisher noch nicht mit den Bauarbeiten begonnen. Grund für die Verzögerung ist das in Spanien geltende Rauchverbot. Vorab wurde eigentlich eine Sondergenehmigung mit der Regierung besprochen, doch diese scheint nun ins Wanken zu geraten. Das Rauchverbot in Spanien könnte der Grund dafür werden, dass Eurovegas nicht realisiert werden kann.

Der Casino-Tycoon Sheldon Adelson besteht auf die Erlaubnis in seinem Hotel-Casino-Komplex zu rauchen. Diese Bedingung muss erfüllt sein, bevor das Projekt in Madrid überhaupt in Angriff genommen werden kann. In Spanien wurde eine Genehmigung dieser Art bisher jedoch nicht ausgestellt, denn vor Ort gibt es keine Raucherlokale und in allen Einrichtungen dieser Art herrscht ein striktes Rauchverbot. In Deutschland gibt es beispielsweise Raucherräume, die extra gekennzeichnet und genehmigt werden müssen, in Spanien ist dies jedoch nicht möglich. Dass das Projekt Eurovegas jedoch nur dann vor Ort realisiert werden kann, wenn eine Genehmigung ausgegeben wird, die das Rauchen in den Gebäuden des Hotel-Casino-Komplexes erlaubt, dies hatte der Unternehmer von Beginn an mehr als deutlich gemacht.

Die Planung in Bezug auf das Projekt Eurovegas beinhaltet ein riesiges Bauvorhaben, welches sich der Unternehmer Adelson insgesamt 17 Milliarden Euro kosten lassen will. Bis zum Jahr 2020 sollte das Bauvorhaben realisiert werden und insgesamt sollte Eurovegas zwölf Hotels, sechs Kasinos, sieben Theater, drei Golfplätze, ein Kongresszentrum, ein Stadion und mehrere Restaurants beinhalten. Mit dem Projekt hätten in Spanien unzählige neue Arbeitsplätze geschaffen werden können, doch nun steht das Bauvorhaben auf wackeligen Beinen.

Damit das Projekt realisiert werden kann, ist die Regierung der Region dem Unternehmer schon entgegen gekommen. Gesetze und Steuerregelungen wurden auf die Bedürfnisse und Wünsche von Adelson angepasst. In Bezug auf das Rauchverbot hingegen müsste die spanische Zentralregierung eine Entscheidung treffen. Offensichtlich sorgte diese Tatsache bereits für Unsicherheit, denn ob das Projekt vor Ort bei Madrid realisiert werden kann, bleibt abzuwarten Die Chancen scheinen nicht so gut zu stehen, denn der Chef der Regionalregierung, Ignacio Gonz?les, glaubt, dass Adelson mit dem Projekt durch die Schwierigkeiten in Bezug auf die gesetze bald in ein anderes Land abwandern könnte.

Konzeptpräsentation Eurovegas Madrid

Konzeptpräsentation Eurovegas Madrid

Zusammen mit einigen Bildern wurde nun das erste Mal ein Konzept vorgestellt, wie das Eurovegas in Madrid aussehen soll, wenn es fertig gestellt ist. Das volle Ausmaß des Projekts ist anhand der Bilder klar zu erkennen und die Beteiligten, die Touristen als auch die Einheimischen können mit Spannung auf das riesen Bauprojekt bei Spaniens Hauptstadt warten.

Eurovegas ist ein umstrittenes Projekt des Geschäftsmannes Sheldon Adelson. Dieser plant Baumaßnahmen auf einer Fläche von 750 Hektar Land in der Nähe von Spaniens Hauptstadt Madrid. Hier sollen insgesamt sechs Casinos, zwölf Hotels, vier Hotelanlagen, drei Golfplätze, unzählige Parkplätze, ein Fußballstadion, Shoppingmeilen, Veranstaltungsorte und mehrere Freizeitanlagen errichtet werden. Geplant ist außerdem die Investition von insgesamt 17 Milliarden Euro, die in das Bauprojekt fließen sollen. Die Fertigstellung von Eurovegas ist für das Jahr 2022 angesetzt.

Neben den vielen Bauten, die durch das Projekt in der Nähe von Madrid entstehen werden, plant der Geschäftsmann Adelson mit dem Projekt Eurovegas auch die Schaffung unzähliger neuer Arbeitsplätze. Insgesamt sollen 250.000 Arbeitsplätze geschaffen werden, die gerade jetzt in Zeiten der Krise für die Spanier besonders verlockend erscheinen.

Neben der Schaffung neuer Arbeitsplätze soll mit Eurovegas der Tourismus angekurbelt werden. Erste Bilder des Projekts wurden bereits veröffentlicht und schaffen bereits in der Konzeptionsphase einen atemberaubenden Eindruck.

Spielbank-Gesellschaft auf den Weg gebracht

Spielbank-Gesellschaft auf den Weg gebracht

Bereits im nächsten Jahr soll die Gesellschaft den Betrieb der Spielbank unter alleiniger Verantwortung übernehmen. Die Gesellschaft wurde nicht mit der Zustimmung der Mehrheit ins Leben gerufen, aber durch die Schließung eines Kompromisses mit der CDU, konnte das Projekt, welches auf wackeligen Beinen stand, nun doch noch realisiert werden.

Bis zum nächsten Jahr muss nun ein Gesellschaftsvertrag ausgearbeitet werden. Die FDP befürchtet hier ein hohes Risiko und vermehrte Schwierigkeiten. Auch von Seiten des Oberbürgermeisters Michael Korwisi (Grüne) und des Bürgermeisters Karl Heinz Krug (SPD) wurden die Schwierigkeiten erwähnt, die in der Zukunft auf die Gesellschaft treffen werden. Aufgrund der Schwierigkeiten und der möglichen Hinzuziehung von Juristen und Wirtschaftsfachleuten wurde von den Bürgermeistern das ins Leben rufen eines Beirats zur Kontrolle, zur Stütze und zur überprüfung empfohlen.

Als grundsätzliche Gegner des Gesellschaftsvertrags wurden die Stimmen der FDP laut. Die übernahme der Spielbankkonzession durch die Tochtergesellschaft der Kur wird von Seiten der FDP kritisch beäugt. Vor allem die Gefahr eines großen finanziellen Risikos wird bei der FDP vorausgesehen und dieses finanzielle Risiko müssten dann die Steuerzahler tragen, was laut FDP nicht zumutbar sei.

Das Viererbündnis bestehend aus Grünen, SPD, BLB und NHU schloss einen Kompromiss mit der CDU, der vorsieht dem Kurdirektor Ralf Wolter einen Beirat an die Seite zu stellen, der für die Kontrolle der Geschäfte in der Zukunft zuständig sein soll. Von Seiten der Grünen kamen hier Argumente dagegen, weshalb den Änderungsvorschlägen der CDU in Form eines Kompromisses zugestimmt wurde.

Den Unstimmigkeiten nach sind die Fraktionsmitglieder enttäuscht und auch verärgert. Axel Dierolf (NHU), der einen Sitz im Beirat zum Verwaltungsrat anstrebte scheint nun auf den Posten des Kurdirektors selbst aus zu sein. Vor dem Parlament dementierte Dierolf diese Gerüchte jedoch und gab an, dass er weder Interesse an dem Posten des Kurdirektors noch an dem des Oberbürgermeisters habe.