Die Formel 1 erobert das Online Casino

Die Formel 1 erobert das Online Casino

Das Unternehmen brachte zur richtigen Zeit seine Spieleneuheit "Fast Lane" in den virtuellen Casinos heraus. Dieser Automat bringt das normale Intro mit, in dem drei Vehikel ein Rennen fahren, zwei Autos streifen sich, sodass die Funken fliegen. Hier ist auch das jubelnde Publikum im Bild.

Infolge eines Unfalls fährt ein Auto nicht mehr mit und eines von ihnen bringt das Rennen zu einem Ende, indem es das Ziel passiert. Die Schaltflächen zum Betrieb des Automaten muten wie der Geschwindigkeitsmesser im Fahrzeug an und der Spieler nimmt die Geräusche der schneller werdenden Autos und das Publikum wahr.

Die Zylinder des Fahrzeugs kommen im Laufe der Drehungen der Walzen zum Vorschein und sorgen für noch mehr Action. Die Symbole auf den Walzen, die animiert sind, hängen mit den Autorennen zusammen und hierbei handelt es sich um Pokale, Publikum, Helme, Reifen und Vieles mehr.

Hier gibt es auch die besonderen Symbole, die für das Unternehmen typisch sind. Der Rennwagen in roter Farbe fungiert als Symbol für den Hauptgewinn und umfasst die maximale Zahlung von 8.888, wenn fünf dieser Autos erscheinen. Das Fahrzeug in Grün taucht als Wildsymbol auf den Walzen Nummer 1,3 und 5 auf und hier besteht die Option, dass sich dieses für neue Preise auf der gesamten Walze ausdehnt.

Die blauen Wagen aktivieren kostenlose Drehungen und die Zahl dieser Drehungen ist von der Summe der Wagen in dieser Farbe abhängig. Im Zuge der kostenlosen Drehungen findet man Zahlungen mit Dreifachmultiplikator. Drei Zeichen mit Karoflaggen lösen das Bonusspiel auf dem zusätzlichen Monitor aus.

Dieser Automat bringt 50 Gewinnlinien mit, die satte Preise bereitstellen; zudem kann man in die Autorennen voll und ganz eintauchen und individuelle Rennen fahren.

Poker Plattform geht Unternehmensfusion ein

Poker Plattform geht Unternehmensfusion ein

Mithilfe dieser Offerten steigen aber auch die Ansprüche der Besucher, denen man auch entsprechen muss, wenn man auf dem Markt mithalten will. Deshalb gibt es hier immer wieder Zusammenschlüsse von Unternehmen, damit man ein breiteres Publikum ansprechen kann.

Diese Tendenz war wieder erkennbar, als sich der bekannte Pokerbetreiber "PokerStars" mit "Kings Casino" zusammengeschlossen hat, denn so hatte man nun die Möglichkeit, sich mithilfe der Internetseite des Betreibers für die deutsche Pokermeisterschaft anzumelden. Schon 2011 konnte diese Veranstaltung einen breiten Erfolg verzeichnen, da es zahlreiche Teilnehmer gab.

Hier fand man nicht nur Pokerprofis, sondern auch Spieler von Live-Spielen und Nutzern, die im Internet ihre Qualifikation erlangen konnten. An dieser Veranstaltung kann aber noch etwas getan werden. Aus diesem Grund kontaktierte man den Betreiber und wollte wissen, ob dieser hierbei mitmachen will, da man sich von diesem Schritt auch mehr Mitglieder erhofft.

Bald geht es wieder los und die ersten Wettkämpfe zur Qualifizierung werden abgehalten. Diese Meisterschaft findet Anfang bis Mitte Mai an 5 Tagen statt und in Bälde gibt es genauere Informationen hierzu. Man geht davon, dass sich hier auch zahlreiche Pokerprofis des obengenannten Betreibers einfinden werden.

So wird die Veranstaltung des Geschäftspartners noch viel interessanter. Events in dieser Form kommen bei den Spielen immer sehr gut an, dabei ist es nicht wichtig, wo sie herkommen, oder welches Alter sie haben. Jeder, der Interesse an Poker hat, darf hier mit dabei sein. Doch dies ist schon eine große Sache, denn man tritt gegen die Creme de la Creme des Pokers an.

Es besteht eine große Nachfrage am Pokerspiel was eine neue Tendenz im Bundesstaat Nevada deutlich macht. Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass dem erlaubten Pokerspiel in Amerika nun nichts mehr im Wege steht. Der Bundesstaat ist der einzige in den USA, der Zulassungen im Bereich des Glücksspiels zuteilt und er hat schon viele Kandidaten für eine solche zu verzeichnen.

In den kommenden beiden Monaten wird man wissen, welche Kandidaten eine Konzession haben möchten. Man geht davon aus, dass die ersten Betreiber bereits in diesem Winter an den Start gehen.

Castingshows für Wetten

Die neuste Castingshow "The Voice of Germany" wird in den Medien und nicht zuletzt auch bei den Zuschauern als neues und ganz anderes Format gefeiert. Castingshows sind ein sehr beliebtes Format im deutschen Fernsehen.

Neben der neusten Castingshow bestehen weitere Formate wie DSDS, X-Factor und Popstars und stellen sich immer wieder als besonders beliebt bei den Zuschauern heraus. Bei allen Formaten geht es darum, sich als Kandidat mit seiner Stimme zu beweisen und vor der Jury und dem Publikum von seiner besten Seite zu präsentieren.

Auch The Voice of Germany ist in verschiedene Phasen aufgeteilt. Zuerst wurden die Blind Auditions abgehalten, danach die Battles und nun werden die Live Shows im deutschen Fernsehen ausgestrahlt. 32 Kandidaten behaupten sich derzeit vor der Jury, die sich in vier Gruppen unterteilt, dem Publikum und den Zuschauern zu Hause vor dem Fernseher.

Die Kandidaten sind dem in den Vorrunden ausgewählten Jurymitglied zugeteilt, so standen zu diesem Zeitpunkt Xavier Naidoo, Nena, Rea Garvey und The Boss Hoss zur Auswahl. Das Finale soll Anfang Februar stattfinden und an diesem Tag wird nicht nur entschieden, welcher der Kandidaten "The Voice of Germany" ist, sondern auch, welches Jurymitglied mit seinem Kandidaten am Ende als Sieger aus der Show hervor geht.

Shows wie diese nutzen Buchmacher nicht erst seit "The Voice of Germany" für sich. Auch auf andere Formate konnten bereits Wetten abgegeben werden. Wer wird am Ende als Sieger aus dem neuen TV-Format hervorgehen, das ist die Wette, die derzeit bei den Fans der Castingformate besonders beliebt ist. Für das Finale am 10. Februar können zum Beispiel bei Bettvictor Wetten eingereicht werden, wer die beliebte Castingshow "The Voice of Germany" gewinnen wird.

In der heutigen Zeit können Wettbegeisterte auf fast alles wetten. Informieren können sich die Kunden bei den jeweiligen Wettanbietern und auch dort dann ihren Tipp abgeben. Vielleicht kann der ein oder andere Spieler von dem neuen Castingformat profitieren.

Größter Singwettbewerb Europas fachte Wettleidenschaft an

Der Eurovision Song Contest, ehemals Grand Prix Eurovision de la Chanson zieht jedes Jahr viele Menschen vor den Fernseher.

Liedermacher von 43 Nationen wollen hier mit dabei sein und am 14. Mai war es dann soweit, das Finale begann in Düsseldorf und 25 Länder konnten sich hierfür qualifizieren.

Besonders bei den Wettanbietern und Buchmacher stand dieses Ereignis hoch im Kurs, denn das Publikum setzte Wetten auf den möglichen Sieger. Paddy Power handelte Amaury Vassili, der Frankreich vertrat, mit einer Rate von 6/4. Mit seinem Song wollte er viele Menschen begeistern, musste sich aber mit einem bescheidenen 15. Platz begnügen.

Auch die Vertreter Irlands, Jedward wurden wegen ihrer Beliebtheit mit einer Quote von 4 zu 1 bescheiden. Ihr Titel " Lipstick" ähnelte der Musik von Lady Gaga und sie gingen als Sieger aus dem Singwettbewerb " X-Factor" in Großbritannien im Jahr 2010 hervor.

Dies sollte ihnen eigentlich einen klaren Vorsprung geben, doch es wurde nur ein 8. Platz daraus. Auch das Nachbarland Großbritannien mit seinen Vertretern, der Band " Blue", wurde als möglicher Sieger gehandelt.

Ihr Titel war anders als der der anderen Teilnehmer und zudem gehört die Band zu den bekanntesten Popgruppen aus dem Vereinigten Königreich, die schon so manche CD verkauft und manchen musikalischen Erfolg hatten.

Der Eurovision Song Contest war der erste gemeinsame Auftritt, seitdem die Band vor zwei Jahren auseinanderging.

Diese Tatsache schien ihnen keine Sympathiepunkte eingebracht zu haben und bescherte ihnen den 11. Platz. Die Karten von Estland und der Bundesrepublik standen auch nicht schlecht.

Die Bundesrepublik trat mit der Gewinnerin des letzten Jahres, Lena, an. Doch der Großteil des Publikums hielt einen weiteren Sieg für nicht möglich und sollte Recht behalten. Diesen Fakten zufolge betrug ihre Quote zum Sieg lediglich 20 zu 1.

Geplantes Grand Casino Zürich soll der Region Auftrieb geben

In vielerlei Hinsicht ist das geplante Projekt in Zürich, das bevorstehende Grand Casino, eine Investition die der Gegend Auftrieb geben soll. Neben der finanziellen Verbesserung soll die Region belebter und beliebter werden. Für die ausgeschriebene Lizenz gibt es 5 Bewerber. Eine Entscheidung darüber, wer die Lizenz erhält, soll bis Mitte des Jahres getroffen sein.

Um die Entscheidung zu erleichtern gewähren die Akteure den Entscheidungsträgern und auch dem darüber hinaus gehenden Publikum teilweise ihre Pläne für das geplante Bauvorhaben. Neben der Bestückung für das geplante Casino stehen weitere Pläne zum ankurbeln der Wirtschaft in Aussicht und die Bewerber versprechen das Einräumen von rund 200 neuen Arbeitsplätzen für die Züricher Bevölkerung.

Vor allen Dingen wird vorausgesagt, dass die Wertschöpfung sich mit der Eröffnung des künftigen Grand Casinos auf 100 Millionen Franken belaufen soll. Damit wäre die finanzielle und wirtschaftliche Lage extrem angekurbelt, was definitiv für die Projekte der Bewerber spricht.

Die Schattenseite des Projekts werden die Einbußen der nahe gelegenen Casinos sein. Es wird erwartet, dass durch die Neueröffnung die Gamer in das neue Casino gezogen werden und dadurch von anderen Casinos abwandern. Dies würde bedeuten, dass umliegende Casinos Einbußen hinnehmen und eventuell sogar Personal entlassen müssten.

Die Investitionssummen der verschiedenen Projekte liegen zwischen 30 Millionen und 70 Millionen Franken im Durchschnitt. Angedacht sind verschiedene Projekte neben dem Casino wie zum Beispiel ein Einkaufszentrum, um die Besuchszahlen dadurch zu steigern. Die erwartete Besucherzahl pro Tag soll bei ungefähr 1000 Leuten liegen und damit eine Menge Geld in die Kassen der Investoren und der Stadt einbringen.

Die Erwartungen der Bewerber sind hoch. So lauten die Pläne der Stadtcasino Zürich AG, dass ein Gourmetrestaurant neben dem Casinobetrieb auf die Beine gestellt werden soll. Hierfür werden Besucherzahlen in Millionenöhe für ein halbes Jahr erwartet. Neben den Umbaukosten liegen auch die jährlichen Ausgaben bei 27,6 Millionen Franken. Dafür sind die Umsatzerwartungen bei 120 Millionen Franken großzügig vorausgesehen.

Die Entscheidung darüber steht noch aus und wird voraussichtlich bis zum Sommer getroffen. Bis dahin werden noch einige Konzepte und Pläne von den Bewerbern und Konkurrenten erwartet.