Buchtipp: Geschichte des Glücksspiels

Buchtipp: Geschichte des Glücksspiels

Hier erfährst du als Leser mehr über das Glücksspiel zur damaligen Zeit und auch über die gesetzlichen Schwierigkeiten, die es zu dieser Zeit gab. Damals herrschte das Glücksspielverbot vor, doch am Hof wurde das Glücksspiel gleichzeitig leidenschaftlich betrieben. Ähnlichkeit ist hier mit der aktuellen Online Glücksspielregulierung in Deutschland festzustellen. Das Online Glücksspiel ist in Deutschland verboten, dennoch ist das Angebot umfassend.

Inhalte des Buchs:

– Normen und Theorien

– partikularistische Organisationsformen des Spiels

– Reservate des Glücksspiels

– institutionalisiertes öffentliches Glücksspiel

– Zusammenfassung und Schluss

– Spiele

– Anmerkungen

– Quellen und Literatur

Das Glücksspiel hat schon immer mit einem schlechten Ruf zu kämpfen, sowohl damals als auch zum Teil heute noch. Damals wurde das Glücksspiel als unproduktiv und bedrohend bezeichnet. Auch heute noch ist das Glücksspiel verpönt und die Spielsucht wird als äußerst bedrohend angesehen. Nichtsdestotrotz ist das Glücksspiel heute viel weiter verbreitet als es damals war, wo das Glücksspiel den Aristokraten vorbehalten war.

Später etablierte sich das Glücksspiel in privaten Kreisen, bis es dann durch die erste staatlich konzessionierte Spielbank der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. In dem Buch gibt es detaillierte Informationen zu der Geschichte des Glücksspiels, den Schwierigkeiten und den Ansichten verschiedener Personengruppen.

Spielsucht verleitet zur Veruntreuung

Spielsucht verleitet zur Veruntreuung

Ein Mitarbeiter der Deutschen Bank, die mit dem Werbespruch Leistung aus Leidenschaft wirbt, entwickelte offensichtlich eine Leidenschaft zum Glücksspiel und sah an seinem Arbeitsplatz die Möglichkeit, schnell an viel Geld zu kommen. Diese Möglichkeit nutzte der Angestellte, weshalb er sich nun wegen Untreue vor Gericht verantworten muss.

Als Angeklagter ist Jens L. bekannt, der als Angestellter in der Deutschen Bank tätig war. Innerhalb von drei Jahren hat der krankhafte Spieler mehrere Millionen Euro von der Bank entwendet und diese in die Spielbank getragen. Als Stammgast der Spielbank Hamburg konnte der pathologische Spieler am Abend teilweise bis zu 50.000 Euro verspielen. Die Gelder stammten von Kunden aus der Buxtehuder Filiale der Deutschen Bank, in der Jens L. angestellt war. Vor dem Gericht in Stade muss der Spieler sich nun wegen Untreue verantworten.

Die Machenschaften des Spielsüchtigen sind im Oktober 2010 aufgeflogen. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Spieler bereits einen Betrag in Höhe von etwa 3,95 Millionen Euro veruntreut. Als Folge darauf wurde Jens L. fristlos entlassen und musste sich in Therapie begeben. Das Gerichtsverfahren wegen Untreue wird erst jetzt verhandelt. Zum heutigen Zeitpunkt ist Jens L. nicht mehr als Bankangestellter tätig, sondern arbeitet als Rettungssanitäter.

Der Angeklagte und sein Anwalt verfolgen die Strategie, vor Gericht deutlich zu machen, dass Jens L. als Bankangestellter in der Deutschen Bank unter enormem Druck und Stress stand. Hier wolle man darauf hinaus, dass Jens L. dadurch in die Spielbank getrieben worden sei, um den Druck zu kanalisieren.

Darüber hinaus sei es geplant, die Bank in einem schlechten Licht darzustellen und anzugeben, dass die Produkte der Deutschen Bank, die an den Kunden gebracht werden sollten, höchst fragwürdig seien und der Spieler aus diesem Grund damit nicht klargekommen sei. Die Frage, warum dieser Unmut jedoch auf dem Rücken der Kunden ausgetragen wurde, indem diesen die Gelder von dem eigenen Bankkonto entwendet wurden, blieb bisher unbeantwortet.

Casino Las Vegas Sands: Verdacht auf Geldwäsche

Casino Las Vegas Sands: Verdacht auf Geldwäsche

Der Verdacht geht so weit, dass dem Unternehmen und seinen Managern vorgeworfen wird, dass überweisungen in siebenstelliger Höhe den Behörden nicht gemeldet wurden. Dieser Verdacht soll aus verlässlichen Quellen stammen und wurde vergangenes Wochenende in der Wirtschaftszeitung "Wall Street Journal" publiziert.

Das Casino Las Vegas Sands gehört zu den bekanntesten Etablissements der Glücksspielmetropole. Als Besitzer ist der Milliardär Sheldon Adelson bekannt. Der vor Ort sehr berühmte Mann ist einer der wichtigsten Geldgeber für die Republikaner. Mit mehrfachen Spenden förderte der Milliardär bereits Wahlkämpfe der Republikaner. Er unterstützt in diesem Kampf den Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney, der bei den nächsten Wahlen gegen den gegenwärtigen Präsidenten Barack Obama antreten wird.

In Bezug auf den derzeitigen Fall geht es vorrangig um den Verdacht, dass Gelder, die von einem mexikanischen Geschäftsmann an das Casino Las Vegas Sands überwiesen wurden, von dem Unternehmen nicht an die Behörden gemeldet wurden. Der besagte Geschäftsmann wurde einige Zeit später wegen Drogenhandels angeklagt.

Ein weiterer Verdacht der Justizbehörde bezieht sich auf Gelder eines Managers, der aufgrund von Schmiergeldzahlungen verurteilt wurde. Diese Verdachtsmomente müssen derzeit überprüft werden und es bleibt abzuwarten, ob ausreichend Beweise vorhanden sind und es zu einer Anklage vor Gericht kommen wird.

Legalisierung von Online Glücksspiel vorteilhaft für Facebook

Legalisierung von Online Glücksspiel vorteilhaft für Facebook

Spekuliert wird, dass das Unternehmen Facebook zu einem 100-Milliarden-Dollar schweren Unternehmen, in Bezug auf den Umsatz, heranwachsen könnte. Im Vergleich hierzu ist Google anzuführen, denn Google erwirtschaftet einen Umsatz in Höhe von 40 Milliarden Dollar.

Immerhin würde dann ein Unterschied von 60 Milliarden Dollar zwischen den Unternehmen liegen. Im letzten Jahr lag der Umsatz von Facebook bei etwa 4 Milliarden Dollar. Dies macht deutlich, dass die Legalisierung in Bezug auf die Umsätze einen enormen Vorteil bewirken könnte.

Bisher ist es so, dass über Facebook verschiedene Social Games angeboten werden. Diese werden jedoch nicht mit Echtgeld gespielt, da sie dann unter das Gesetz des Online Glücksspiels fallen würden und diese bisher noch verboten sind. Würde dies sich jedoch ändern, würden sich die Umsätze laut Insider-Quelle enorm steigern. Ein Anbieter auf Facebook ist zum Beispiel Zynga. Von den Einnahmen des Anbieters, werden 30 Prozent an das Unternehmen Facebook abgeführt, da dieses die Plattform für die Social Games von Zynga bereit stellt. Allein über Zynga verdient Facebook im Jahr rund 400 Millionen Dollar.

Besonders die Begeisterung der Spieler für die Social Games legt die Prognose nahe, dass durch die Legalisierung des Online Glücksspiels die Einnahmen der Unternehmen extrem steigen könnten. Natürlich ist dies die Voraussetzung für Umsätze in Höhe von 100 Milliarden Dollar, dass eben entsprechend viele Spieler auf Facebook die Spiele nutzen.

Doch anhand der Nachfrage glaubt man, dass dies auch nach der Legalisierung weiterhin eintreffen würde. Gerüchten zu Folge haben die Unternehmer sich bereits in Großbritannien nach möglichen Hosting-Partnern umgesehen. Dort ist das Online Glücksspiel bereits legal und wenn dies auch in Amerika der Fall wäre, würde es dem Unternehmen Facebook offensichtlich sehr zu Gute kommen.

In Amerika ist seit einiger Zeit das Thema Online Glücksspiel und deren Legalisierung ein großes Thema, über welches immer wieder und immer häufiger diskutiert wird. Unternehmen wie Zynga überlegen angeblich bereits, in das Glücksspielgeschäft mit einzusteigen und viele Unternehmen fordern von der Regierung, dass die Legalisierung von Online Glücksspiel nun endlich umgesetzt werden müsse. Bisher handeln jedoch nur einzelne Bundesstaaten, die für den eigenen Staat die Gesetze verändern und Online Glücksspiel legalisieren.

Forderungen gehen jedoch in die Richtung, dass das Online Glücksspiel grenzübergreifend reguliert werden sollte. Ob Facebook nach der Legalisierung wirklich zu einem 100-Milliarden-Dollar schweren Unternehmen heranwächst kann man daher jetzt noch nicht bestätigen, jedoch ist bereits absehbar, dass sich die Umsätze erhöhen würden und das Unternehmen sich dadurch vergrößern würde.

Netzwerksperre im neuen Glücksspielvertrag sorgt für Kontroversen

Nach aktuellen Informationen soll der Glücksspielvertrag der Bundesrepublik Strukturen zur strengen Kontrolle von Spielern enthalten.

Diese News liefern Anlass zu heftigen Debatten, weil den Spielern bundesweit die möglichen Gefahren dieser Tatsachen klar werden. In der Vorlage des Gesetzes heißt dies "Netzwerksperre" und stellt nichts anderes als Software dar, die überwacht, Internetseiten unzugänglich macht und so manche Quelle im World Wide Web einschränkt.

Die Internetseiten werden vom Programm aufgrund ihrer Inhalte blockiert und die Spieler in der Bundesrepublik haben keinen Zugriff mehr darauf. Ist der Suchbegriff nicht den Kriterien entsprechend, kann man automatisch nicht auf die Seite zugreifen.

Diese Methode soll in den kommenden Glücksspielvertrag integriert werden, weil der Staat diese Software nutzen möchte, um den Spielern den Zugriff auf Seiten von Glücksspiel Betreibern zu versagen. Diese Betreiber verfügen über keine Zulassungen.

Kritische Stimmen meinen aber, dass es eine Alternative gibt, um zu gewährleisten, dass die Spieler im Land sich nur auf rechtmäßigen Seiten aus diesem Bereich tummeln.

Für die Gegner dieses Vorhabens ist die Netzwerksperre eine ganzheitliche Kontrolle jeglichen Datenverkehrs im Internet. Sie vertreten die Ansicht, dass diese Sperren nicht nur der Privatsphäre der Besucher im Online Casino schaden sondern auch den restlichen Nutzern des World Wide Web alles andere als gut tun.