Nackt-Skandal Prinz Harrys sorgt für neue Wettangebote

Nackt-Skandal Prinz Harrys sorgt für neue Wettangebote

Von dem Prinzen aus dem englischen Königshaus wurden vor Kurzem Nacktbilder veröffentlicht, die während einer Party entstanden sein sollen.

Paddy Power nutzt diese Skandalmeldungen, um außergewöhnliche Wetten anzubieten. Die Kunden des Buchmachers können nun darauf wetten, welches Mitglied des Königshauses als nächstes mit Nacktaufnahmen einen Skandal hervorrufen wird.

Der Skandal um Prinz Harry ging durch die Medien und viele Bilder und Meldungen zu diesem Thema wurden veröffentlicht. Paddy Power nutzte diesen Skandal, um einen neuen Wettmarkt zu erschaffen. Der Favorit dieses Wettmarkts wird in Prinz Harry selbst gesehen, da auch die nächsten Nacktbilder offensichtlich wieder von dem Prinzen erwartet werden. Die Quoten für Prinz Harry entsprechen 6/1. Die Quoten von 9/1 hat die Cousine des Prinzen, Prinzessin Beatrice, inne.

Die Reaktionen auf den Skandal des jungen Prinzen fielen in Groß Britannien sehr unterschiedlich aus. Viele Briten sehen diesen Skandal einfach nur als Fehler des Prinzen an. Prinz Harry war bereits vorher bekannt dafür, dass diese gerne Partys feiert und dass nun Fotos in einer solch verfänglichen Position veröffentlicht wurden, seien laut Meinung vieler Briten einem einfachen Fehler des Prinzen zuzuschreiben.

Eine andere Meinung der Briten besagt jedoch, dass dies nicht nur ein einfacher Fehler war, sondern der Prinz nun, wenn auch unbewusst, einen Schritt zu weit gegangen sei. Der Wettmarkt erfreut sich in jedem Fall an diesem Skandal, denn es gibt bereits unterschiedliche Quoten zu der Frage, wer aus der Königsfamilie als nächstes nackt abgelichtet werden wird.

Lizenzvergabe in Schleswig-Holstein und die ersten Reaktionen

Lizenzvergabe in Schleswig-Holstein und die ersten Reaktionen

Für die Unternehmen, die ausgewählt wurden, ist der Erhalt der Lizenzen ein besonders freudiges Ereignis. Die ersten Reaktionen auf die Lizenzvergabe wurden schon öffentlich gemacht und lassen erkennen, dass viele diesen Anlass als Grund zur Freude sehen.

Die Lizenz für Betfair ging an Polco Limited. Der Zentraleuropachef von Betfair, Peter Reinhardt, macht seine Freude über dieses Ereignis deutlich und spricht von einem historischen Tag für das Unternehmen Betfair. Neben der eigenen Freude macht Reinhardt überdies deutlich, dass der Tag nicht nur für das Unternehmen besonders positiv ist, sondern auch für das Bundesland Schleswig-Holstein und für die Verbraucher.

Durch die gesetzliche Regelung und die Liberalisierung sei es nun möglich ein legales Angebot zu machen, wodurch der Schwarzmarkt minimiert werden könnte und sich das Bundesland Schleswig-Holstein über zusätzliche Einnahmen freuen kann. Neben diesen Punkten sei es auch für die Verbraucher besonders vorteilhaft, da diese nun in sicherer Umgebung und vollkommen legal dem eigenen Spielvergnügen nachgehen können.

Auch für den Vorstand von Betfair in London, Martin Cruddace bietet die Lizenzvergabe Grund zur Freude. Die Lizenz in Deutschland sei für das Unternehmen besonders positiv und mache die Unternehmer stolz. Man verfüge bereits über viele Lizenzen weltweit in regulierten Märkten und habe durchaus positive Erfahrungen damit gemacht. Dass nun auch eine Lizenz für Deutschland hinzugekommen ist, sei für das Unternehmen besonders schön und man erwarte eine positive Entwicklung für Schleswig-Holstein, für Deutschland und für alle, die daran beteiligt sind.

Auch der Vorstandssprecher der Holding JAXX SE, Mathias Dahms, bekundet die Freude des Unternehmens über die ausgegebene Lizenz für mybet. Auch hier wurde der Tag als historisch bezeichnet, nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für den deutschen Glücksspielsektor, da dieser Tag eine Veränderung für eine positive Zukunft bedeute.

In Schleswig-Holstein besteht das eigens verabschiedete Glücksspielgesetz, welches auch von den Unternehmern als europa- und verfassungsrechtskonform bezeichnet wird.

Die Anforderungen an die Bewerber sind sehr hoch und auch mit bestehender Lizenz müssen die Unternehmen besondere Auflagen erfüllen, die einer scharften Kontrolle unterliegen.

Dennoch ist Schleswig-Holstein laut Meinung der Experten den anderen Ländern ein großes Stück voraus, da diese weiterhin trotz ausgesprochener Kritik aus Brüssel, an dem E15-Entwurf festhalten wollen.