Sicherheit im Online Casino

Sicherheit im Online Casino

Die beste Grundlage, um sich selbst zu schützen und sicher zu fühlen, ist es, wenn die Spieler sich vorher umfassende Informationen einholen. Sowohl Informationen über die einzelnen Online Casinos, als auch Informationen darüber, was ein seriöses Casino ausmacht und wo die Spieler sich sicher fühlen können. Mit diesem Beitrag wollen wir an dieser Stelle ein wenig Licht ins Dunkel bringen.

Wie in vielen Foren zum Online Glücksspiel besprochen und von den Medien publiziert gibt es in zahlreichen Online Casinos verschiedene Betrugsfälle. Die typischen Problemfälle im Zusammenhang mit Online Casinos sind folgende:

– Verzögerung bei der Auszahlung

– Sperrung von Spielerkonten

– Manipulation des Zufallsgenerators

– keine Auszahlung von Boni

– überhaupt keine Auszahlung

– nicht Erreichbarkeit des Kundenservices

Bei diesen Fällen handelt es sich tatsächlich um Probleme, bei denen nahe liegt, dass irgendwas mit dem Angebot des Online Casinos nicht stimmt. Dennoch sollten die Spieler hier auch nicht voreilige Schlüsse ziehen. Nur weil ein Spieler einmal eine Pechsträhne hat, heißt das nicht gleich, dass das Online Casino nicht seriös ist.

Glücksspiel basiert auf Glück oder Pech, nur weil man zum Beispiel beim Roulette an einem Tag kein Glück hat, heißt das nicht, dass ein Casino seine Software manipuliert hat. Die Manipulation der Casinosoftware kommt in den seltensten Fällen vor, denn der Anbieter wird daran interessiert sein, Neukunden zu gewinnen und zu halten, was durch Negativpresse im Zusammenhang mit Softwaremanipulation langfristig nicht möglich ist.

Tipps für die richtige Auswahl des Online Casinos

Den Spielern wird empfohlen bei der Auswahl des Online Casinos nicht nur auf das Spielangebot zu achten, sondern zusätzlich weitere Dinge im Auge zu behalten. Hierzu gehören die Lizensierung und die Zertifizierung eines Casinos ebenso wie die Erreichbarkeit des Kundenservices und die Bonusbedingungen. Die Spieler sollten sich im Vorfeld umfassend informieren, hierzu sind Vergleichsseiten zu empfehlen, die sich mit den aktuell beliebten Online Casinos beschäftigen.

Empfehlenswert ist es außerdem zuerst einmal die Spiele im Spielgeldmodus zu testen, um zu sehen, ob das Angebot zu einem selbst passt. Auch ist es wichtig, danach zu schauen, welche Software der Anbieter nutzt, denn gerade die Anbieter, die die großen Softwareanbieter nutzen, sind eher seriös als andere Anbieter mit Software von Anbietern, die unbekannt sind.

Wann darf ein Casino Spieler sperren?

Wann darf ein Casino Spieler sperren?

Aus diesem Grund behelfen sich die Anbieter gerne anderer Methoden, um sich selbst vor Betrug und Manipulation zu schützen. Alle Online Casinos haben Regeln, an die die Spieler sich halten müssen. Diese Regeln sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) verankert, die von jedem Spieler einsehbar sein sollten. So wird es den Spielern empfohlen, sich vor der Anmeldung im Online Casino, mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen vertraut zu machen. Wenn ein Spieler gegen die festgesetzten Regeln im Online Casino verstößt, muss er mit der Sperrung des eigenen Benutzerkontos oder der Limitierung als Folge rechnen.

Ein Grund für die Sperrung oder Limitierung des Spieler-Benutzerkontos kann sein, dass es sich bei dem Spieler nicht um eine volljährige Person handelt. Minderjährigen Personen ist das Glücksspiel verboten, denn erst ab 18 Jahren ist das Glücksspiel in Deutschland gestattet. Ist ein Spieler jünger als 18 Jahre, dann muss er mit der Sperrung seines Benutzerkontos rechnen.

Ein weiterer Grund für eine Sperrung oder Limitierung des Benutzerkontos sind Manipulation oder Betrug. Hierunter fällt zum Beispiel die Nutzung von bestimmten Hilfsprogrammen, die dem Spieler beim Zocken einen Vorteil verschaffen. Unter Betrug fällt zum Beispiel das Hacken einer Online Casino Webseite. Die Online Casinos haben meistens einen Schutzmechanismus eingebaut, der Hackingversuche erkennt und direkt zur Sperrung des Benutzerkontos führen kann.

Benutzerkonto gesperrt, was nun?

Ist das eigene Benutzerkonto gesperrt, so hat der Spieler so gut wie keine Möglichkeit mehr, dieses entsperren zu lassen. Die Sperre ist tatsächlich die Folge eines Betrugsversuches. Hierbei wird das komplette Spielerkonto mit Guthaben gelöscht. Die Spieler können sich Gelder nicht mehr auszahlen lassen und haben auch keine Möglichkeit, sich von der gleichen IP-Adresse aus ein neues Spielerkonto einzurichten. Eine softere Bestrafung im Falle von Manipulationsversuchen ist die Limitierung.

Hierbei werden die Spielerkonten für Spiele mit hohen Einsätzen gesperrt. So kommt es dazu, dass ein Spieler mit limitiertem Benutzerkonto nur mit geringen Einsätzen spielen kann. Diese Limitierung wird jedoch meist nach einer gewissen Zeit aufgehoben, sodass dann von Seiten des Spielers wieder ganz normal auf die Spielangebote zugegriffen werden kann.

Der Blick in die Zukunft für das Casino Duisburg

Der Blick in die Zukunft für das Casino Duisburg

Braun macht deutlich, dass auch die erfolgreichste Spielbank Deutschlands nicht von Besucher- und Umsatzrückgängen verschont blieb. Auch in Duisburg sei man sich über die Gründe für diese Branchenentwicklung im Klaren. Nach Angaben Brauns habe sich das Freizeitverhalten der Spieler verändert. Da aktuell das Internet weiterhin immer beliebter werde und es zahlreiche Angebote gebe, würden mehr und mehr Spieler die Flexibilität und Anonymität der Online Casinos vorziehen, so der Spielbankdirektor.

Neben der Branchenentwicklung, die derzeit alle Spielbanken betrifft, gab es für das Casino Duisburg weitere Umstände, die den Besucherrückgang unterstützten. Zum einen war die A59 sechs Monate lang gesperrt, somit gab es Sperrungen und Staus in der Gegend, die die Besucher davon abschreckten den Weg zur Spielbank auf sich zu nehmen. Auch die Fußball-WM trug ihren Teil zum Besucherrückgang bei. Trotz der Umstände und Schwierigkeiten in der Branche hoffe der Spielbankdirektor nach eigenen Angaben, dass das Casino Duisburg weiterhin die Nummer eins in Deutschland und unter den Westspiel Casinos bleiben werde. Die Zahlen werden in Bälde veröffentlicht.

Achter Geburtstag in Duisburg

In diesem Jahr wird der achte Geburtstag der Spielbank Duisburg gefeiert. Geplant ist eine große Feier mit Stargast Claudia Jung. Im letzte Jahr gab es rund um die Westspiel Gruppe einige Diskussionen, vor allem als das Unternehmen die Kunstwerke von Andy Warhol versteigerte, um damit Gelder für den Betrieb der Spielbanken zu erhalten. Diese Schlagzeilen haben sich aber nach Angaben Brauns nicht negativ auf die Spielbank Duisburg ausgewirkt, man wurde zwar das eine oder andere Mal angesprochen, jedoch hinterließen die Medienberichte hier keine bleibenden Schäden.

Keine Blockade gegen Online Glücksspiel

Keine Blockade gegen Online Glücksspiel

Die Idee der Blockierungen stammte von dem britischen Rechtskonservativen Ashley Fox, der vorgeschlagen hatte, dass die Mitgliedstaaten sich untereinander über die gängigen Methoden der Bekämpfung des illegalen Glücksspiels auszutauschen.

Hierbei waren die weißen und schwarzen Listen ein besonderes Thema. Viele Mitgliedsstaaten dokumentieren legale und illegale Angebote mit Hilfe der schwarzen bzw. weißen Listen. Oftmals werden die schwarzen Listen dazu genutzt, um Blockierungen der Webseiten durchzuführen. Diese Umsetzung soll laut dem Europäischen Parlament jedoch nicht mehr durchgeführt werden.

Dennoch soll der Kampf gegen das illegale Glücksspiel auch nach der Meinung des EU-Parlaments verstärkt durchgeführt werden. Der Vorschlag des Parlaments an die EU-Kommission bezieht sich vorrangig auf die gesicherten und rückverfolgbaren Zahlungslösungen und in Verbindung damit auch die Sperrung verschiedener Zahlungstransaktionen. Hier ist das Payment-Blocking gemeint, wo die Banken und Kreditkartenbetreiber dazu angehalten werden, die Transaktionen zu illegalen Glücksspielanbietern nicht durchzuführen.

Die Websperren haben schon in anderen Themengebieten zu viel negativer Resonanz geführt. Auch in Bezug auf das Glücksspiel wurden in Bezug auf die Websperren wieder Kritikpunkte laut. Gegen die Websperren haben sich unter Anderem die Bürgerrechtsorganisation "European Digital Rights" (EDRi) und auch die Europäische-Kommission ausgesprochen. Um die Meinungs- und Kommunikationsfreiheit nicht einzuschränken, dürften Websperren laut Mitstreiter von La Quadrature du Net nicht eingeführt werden.

Sperrung von Zahlungswegen zum Schutz vor illegalem Glücksspiel

Sperrung von Zahlungswegen zum Schutz vor illegalem Glücksspiel

Dennoch ist der Schwarzmarkt in den letzten Jahren weitehrin gewachsen und das illegale Glücksspiel floriert trotz der Verbote weiterhin. Die Anbieter der illegalen Glücksspiele stammen meist aus dem EU-Ausland und verfügen unter anderem über Lizenzen in Gibraltar. Trotz der ausländischen Lizenzen ist es den Anbietern nicht gestattet, ihr Angebot in Deutschland zu präsentieren.

Um den illegalen Anbietern endgültig einen Riegel vorzuschieben, sollen zukünftig die Banken mitverantwortlich sein. Hier sollen Zahlungswege gesperrt werden, damit keine Gelder aus Deutschland an illegale Glücksspielanbieter gelangen können. Verantwortlich für die Sperrung der Zahlungswege sollen die Banken und die Kreditkarten-Provider sein, durch die eben diese Sperrungen eingeführt werden sollen.

Payment Blocking ist aktuell eine gängige Methode, um illegale Glücksspielaktivitäten innerhalb eines Landes zu unterbinden. Andere Länder greifen noch härter durch und sorgen mit Internetsperren dafür, dass Online Glücksspielanbieter nicht mehr illegal agieren können. Diese Sperrungen jedoch stellen für Deutschland keine Möglichkeit dar, wodurch das Payment Blocking die nächst sinnvolle Möglichkeit zu sein scheint. Die Erlaubnis für die Blockierung der Zahlungswege wurde bereits vor einem Jahr in den Glücksspielstaatsvertrag mit aufgenommen, bisher jedoch wurde die Anwendung noch nicht durchgeführt.

Für viele Verantwortliche ist es jedoch nun an der Zeit, dass den illegalen Glücksspielanbietern in Deutschland das Handwerk gelegt wird. Um das Payment Blocking durchzuführen muss eine sogenannte Blacklist eingeführt werden, auf der zu finden ist, welche Anbieter zu den nicht legalen Anbietern in Deutschland zählen. Solche schwarze Listen gibt es bereits in einigen anderen Ländern, in denen entweder auch Zahlungssperren oder komplette Internetsperren mit Hilfe der Liste durchgeführt werden.