Kanada möchte Einiges an seinem Glücksspiel verbessern

Kanada möchte Einiges an seinem Glücksspiel verbessern

Im Rahmen einer kürzlich stattgefundenen Pressekonferenz zwischen dem Vorsitzenden der Lotterie und dem Minister für Finanzen wurde der Fortschritt des Glücksspiels in der kanadischen Provinz besprochen. 2011 war für das Unternehmen von besonderer Kontrolle geprägt, denn der Chef wollte die wirtschaftliche Planung des Unternehmens in die Moderne führen und zukünftig mit der Erweiterung des Glücksspiels starten, was besonders auf den Zugriff und das Spiel im Internet zutrifft.

Der Leiter sagte hierbei einige Dinge mehrmals und sagte, dass man im Rahmen der Kontrolle im letzten Jahr die Entscheidung gefällt hat, dass die Alternative, nichts zu unternehmen, nicht mehr gut ist, denn die Umgebung hat sich besonders in den vergangenen 20 Jahren sehr gewandelt und man muss, um auf dem Markt mithalten zu können, die geschäftliche Basis ändern.

Dies wird seit dem Sommer vor zwei Jahren getan, hier teilt man zum ersten Mal seinen Plan mit, in der Branche des virtuellen Glücksspiels Fuß zu fassen. Die Provinzen am Atlantik, British Columbia und Quebec wurden hinzugezogen, denn sie haben schon individuelle Kommissionen für Spiele und erlaubte Internetseiten in diesem Bereich. Diese Gewinne dienen dazu, dass Dienstleistungen, welche von den entsprechenden Regierungen gestellt werden, gesponsert werden.

Man fragte sich auch, was dies im virtuellen Glücksspiel sein würde. Der Chef entgegnete hierauf, dass eindeutige Schritte politischer Natur durchgeführt werden müssen, um diese bis Ende 2012 zu realisieren, damit die Seite im kommenden Jahr den Betrieb aufnehmen kann. Weiterhin kam auch zur Sprache, dass virtuelles Glücksspiel in Ontario bereits zu diesem Zeitpunkt eine halbe Milliarde Dollar schwer ist, doch es gibt von der Regierung keine entsprechenden Vorgaben, so kommt das Geld Betreibern und Geldgebern im Offshorebereich zugute.

Dies soll nun anders werden und in fünf Jahren will man diese Summe eingefahren haben, hierzu kommen noch mehr als eine Milliarde Dollar, die dem Bildungs- und Gesundheitswesen in der Provinz zugute kommen sollen.

Man war auch der Meinung, dass eine Untersagung des virtuellen Glücksspiels nicht tragbar ist, dies wollte man zwar tun, doch dann traten Tätigkeiten krimineller Natur in diesem Bereich auf. Infolge einer Kontrolle der vorgesehenen Erweiterung des Unternehmens gibt es nun einen Service in der Provinz für einen schon vorhandenen Markt, welcher ungeachtet jeden Zweifels mehr Einnahmen für Ontario bedeutet.

Dieses Vergnügen ist aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken und es nicht zu beachten, ist nicht nur unklug, sondern bringt auch keine guten Geschäfte ein. Man sprach auch darüber, wie die bereits vorhandenen Tätigkeiten an die neue Struktur modifiziert werden sollen. Um einen einfachen Zugriff zu gewährleisten, will man sich dort niederlassen, wo die potentiellen Gäste sind. Rennstrecken, die weit ab vom Schlag, sprich der Stadt, liegen, sind keine Option mehr.

Man möchte zudem auch, dass es Automaten in Verkaufsstellen geben soll und nicht nur ein Portal für Lose der Lotterie in den Supermärkten bereit steht. Je mehr Terminals es gibt, umso besser ist man für den Kunden da. Man kann aber auch sagen, dass die Expansion in den großen Supermärkten die Nachfrage nach virtuellem Glücksspiel anhebt und durch die ständigen Informationen so etwas wie Reklame sein kann, welchen Stellenwert das Glücksspiel durch Automaten und Lotterien bekommen kann.

Wenn die Gesellschaft mit dem Glücksspiel einverstanden ist, dann ist es möglich, die Nachfrage bei dem Kunden zu wecken, der dann auch mehr im Netz spielt. Zudem hat man akzeptiert, dass manche der Standorte, die sich auch bei der Grenze zu den USA befinden, aufgrund zu weniger Kunden dichtgemacht werden müssen.

Doch man sucht nach einer Position in der GTA und in der Provinz Ontario. Was auch immer der Fall ist, man spricht schon länger von einer Spielstätte in der GTA und dies könnte der Wirtschaft den dringend benötigten Aufschwung geben. So kann ein Großteil der Schulden in Toronto und Ontario beglichen werden.

Als Fazit kann gesagt werden, dass änderungen vorhanden sind. Das Unternehmen möchte seit einigen Jahren eine Expansion seiner Tätigkeiten erreichen, weil sie die wichtige Größe des Marktes für Glücksspiel in Ontario gesehen und auch wahrgenommen hat, dass sie dies auch ohne Hilfe schaffen. Diese änderungen sind die Vorboten einer breiteren Akzeptanz von Glücksspielen in der kanadischen Provinz.

Da man auf mehr Erweiterungen auf größere Metropolen und auf das World Wide Web besteht, kann das Unternehmen größer werden und auch mehr Erträge auf seinem Konto verbuchen.

Online Glücksspiel boomt

Trotzdem die Finanzkrise auch im Bereich Glücksspiel einige Unternehmen ausgebremst hat, ist jetzt ein ganz klarer Aufwärtstrend zu verbuchen.

Vor allem im Bereich der Online Casino ist es zu merken, dass die Menschen nicht auf ein kleines Spiel im Internet verzichten möchten. Das Geschäft der Online Casinos boomt und die Tendenz zeigt ganz klar nach oben. Auch im Bereich der Spielbanken ist in diesem Jahr trotz Wirtschaftskrise ein Aufwärtstrend ablesbar.

In vielen Ländern ist derzeit die öffnung der Online Glücksspielmärkte im Gespräch und einige der Länder haben in dieser Richtung bereits einen Vorstoß gewagt. Die Märkte verändern sich und die Anbieter machen sich bereit ihre Chancen auf den neuen Märkten zu nutzen. Auch im Deutschland war die öffnung des Online Glücksspielmarkts im Gespräch.

Schleswig-Holstein hat einen Alleingang durchgeführt und den Markt im eigenen Bundesland bereits geöffnet. Aus den Diskussionen rund um den künftigen Glücksspielstaatsvertrag hat sich das Bundesland weitestgehend heraus gehalten. Neben der öffnung verschiedener Märkte gibt es weitere Gründe dafür, dass der Online Glücksspielmarkt einen solchen Boom verbuchen kann.

Die Online Casinos nutzen die neusten Wege, um über das Internet auf sich aufmerksam zu machen. Verschiedene witzige und skurrile Werbekampagnen sorgen für die Aufmerksamkeit der Kunden. Auch das Angebot von neuen Spielen und verschiedenen Sonderboni lockt die Neukunden in die Hallen der Online Casinos. Als Verbreitungsmedium werden immer mehr die sozialen Netzwerke genutzt.

Während die Bewerbung von Online Glücksspiel derzeit über Facebook noch verboten ist, wird vor allem Twitter dazu genutzt, auf das eigene Online Casino aufmerksam zu machen. über diesen Weg erreichen die Online Casinos viele neue Kunden, die sich als User in den Casinos anmelden und die große Auswahl an Spielen und Sonderaktionen nutzen.

Als klarer Vorteil für die Online Casinos wird außerdem der Bequemlichkeitsfaktor gesehen. Die Spieler können gemütlich vor dem heimischen Computer das Online Casino besuchen und dort ihren Lieblingsspielen nachgehen. Die Kunden müssen das Haus nicht verlassen, sich nicht schick machen und können in ihrer heimischen Umgebung trotzdem Freude am Glücksspiel entwickeln. Diese Möglichkeit wird den Kunden durch die Spielbanken nicht geboten.

Trotzdem es beim Online Glücksspiel offensichtlich einige Vorteile gibt, gibt es dennoch viele Kunden die den Besuch in der Spielbank vorziehen. Manche Kunden möchten einfach die Atmosphäre in einem richtigen Casino geniessen. Dies ist auch der Grund, dass es in diesem Jahr einige Spielbanken gibt, die ein Besucherplus verzeichnen konnten.

Dazu gehören zum Beispiel die Spielbanken in Baden-Württemberg, die schwarze Zahlen beim Umsatz schrieben. Jeder Spieler hat andere Vorlieben und offensichtlich gibt es noch einige, die sich lieber Live am Pokertisch mit den anderen Spielern messen.

Online Glücksspiel macht seinem Namen alle Ehre

Wer denkt, dass das Spielen an virtuellen Spielautomaten nichts einbringt, der ist schief gewickelt, denn es gibt immer wieder Nachrichten, dass Menschen hier satte Gewinne ergattert haben.

Einer davon war ein Spieler, der im Online Casino "Casino Royal" stolze 140.000 Euro mit nach Hause nahm. In dieser virtuellen Spielstätte braucht man keine Software herunterzuladen, man kann gleich mit dem Spiel starten, mithilfe des Browsers, dazu ist nur eine Registrierung nötig.

Der glückliche Gewinner wollte Weihnachten wohl etwas früher feiern und spielte zunächst am Automaten "Scrooge", welcher auf dem bekannten Roman von Dickens basiert. Eine interessante Funktion des Automaten besteht in dem "Weihnachts-Countdown-Kalender" sowie einem Zähler in Bezug auf kostenlose Spiele.

Der geizige Protagonist des Romans zeigte sich dem Glückspilz gegenüber sehr großzügig, denn er brachte ihm ein sattes Weihnachtsgeld ein. Doch damit nicht genug, offensichtlich sagte ihm eine innere Stimme, dass er mit dem Spiel nicht aufhören soll und so begab er sich an den Automaten "Avalon", bei dem die Legende um König Artus maßgebend ist.

Schon in der ersten Runde gewann er rund 20.000 Euro, bei der zweiten und dritten bekam er jeweils 20.000 Dollar.

Damit war er bereits um 80.000 Dollar reicher und er spielte dann am Automaten "Hellboy" weiter, an dem er binnen 48 Stunden nochmals über 60.000 Dollar gewann. Dieses Spiel ist besonders für Freunde der Comicreihe ein absolutes Muss.

Mit dieser Gewinnsträhne dürfte ein für allemal klar sein, dass das Spiel im Internet sich durchaus lohnt.

Urteil des EuGH bringt einiges ins Rollen

Das Spielen im Netz erfreut sich großer Beliebtheit. Online Glücksspiel ist seit einigen Jahren der am schnellsten ansteigende Bereich des Glücksspiel Markts.

Betreiber von Sportwetten, Poker und anderen Vergnügungen operieren aber meistens in einer juristisch nicht definierten Zone, denn in der Europäischen Union ist in diesem Bereich kaum etwas strukturiert.

In einigen Staaten haben Privatunternehmen nicht die Möglichkeit, zu arbeiten und in anderen ist man gerade im Begriff, den Markt zu öffnen, um für den Fall von wirtschaftlichen Flauten Steuergelder zu schaffen.

Auch in Brüssel hat man eingesehen, dass eine Abstimmung des Glücksspiels dringend notwendig ist, in Österreich will man das Spiel im Internet zum Ende dieser Regierungszeit strukturieren. Der EuGH fällte in den vergangenen Jahren viele vorgebende Urteile in Bezug auf separate glücksspielrechtliche Vorgaben der Staaten.

In Österreich werden die Casinos Austria in Konsequenz des Falles Engelmann ihr Monopol verlieren, denn die Zulassungen für Casinos werden in Zukunft in ganz Europa bekannt gemacht.

In der Bundesrepublik ist es Privatbetreibern nicht gestattet, Sportwetten oder Lotto bereitzustellen und Online Glücksspiel und auch Werbung dafür sind untersagt. Deswegen muss der Glücksspielvertrag neu gestaltet werden.

Weil die Richter der EU sich immer nur mit einzelnen Schwierigkeiten befassen können, dominiert immer noch die Grauzone. Besonders die Anbieter von Online Wetten wie Bwin beispielsweise, machen sich schon seit geraumer Zeit für eine Regulierung in ganz Europa stark, nun könnte ihr Streben Erfolg haben.

Der Binnenmarktkommissar kündigte schon vor längerem einem Debattenbasis zum Thema Glücksspiel, ein "Grünbuch", an. Dieses will er laut Insidern zu Beginn des kommenden Jahres anstatt wie vorgesehen schon im November dieses Jahres einbringen.

Hierin enthalten die die Aufgaben der einzelnen Regulierungseinrichtungen im Zuge der Spielsucht- und Geldwäschebekämpfung und die Eindämmung von unrechtmäßigen Webseiten. Der Kommissar gibt an, dass man einsehen müsste, dass das Online Glücksspiel in Europa wirklich da sei.

Schon vor vier Jahren waren rund 15.000 Spielportale im Netz zu finden, davon haben fast alle keine Zulassung vorweisen können. Vor zwei Jahren machte man mit dem Online Glücksspiel in Europa mehr als 6 Milliarden Euro Gewinn.

Dies ist ein Marktanteil von 7,5 Prozent in der Branche. Die Glücksspielindustrie werde nach wie vor wachsen und wird voraussichtlich im Jahr 2015 doppelt so hoch sein wie heute. Deshalb sei es absolut notwendig kohärente Regeln auf EU-Niveau zu etablieren, wobei laut dem Kommissar besonders Konsistenz und Ehrlichkeit maßgebend seien.

Es könne nicht sein, dass ein Staat mit dem Vorwand, dass Spielen Suchtgefahren berge, neuen Anbietern den Zugang erschwere und dann dulde, dass der aktuelle Monopolinhaber eifrig Werbung für das aktive Spiel mache.