Checkliste: Bin ich spielsüchtig?

Checkliste: Bin ich spielsüchtig?

Um dies für sich selbst zu verhindern ist es besonders wichtig, zu erkennen, wann das eigene Spielverhalten zur Gefahr werden kann. Es kann hierbei keine allgemeine Aussage getroffen werden, ab welchem Zeitpunkt ein Spieler tatsächlich als spielsüchtig gilt, jedoch gibt es Kriterien, an denen du selbst messen kannst, ob dein Spielverhalten gefährlich für Dich ist.

Wir von OnlineCasinoTest haben eine Checkliste erstellt, die Dir eine Hilfestellung sein soll. Beantworte die Fragen der Checklist, möglichst genau und wahrheitsgetreu und finde so heraus, ob dein Spielverhalten als gefährlich eingestuft werden kann oder nicht. Mit Hilfe dieser Checklist kannst du erfahren, ob du bereits spielsüchtig bist oder ob du Gefahr läufst, der Spielsucht zu unterliegen. Schütze Dich davor, informiere Dich und lass Dir helfen.

Glücksspiel soll Vergnügen bringen

Die Checklist ist der erste Schritt. Generell solltest du selbst dafür sorgen, dass du über die Gefahren und Risiken, die mit dem Glücksspiel in Verbindung stehen, informiert bist. Information ist in Bezug auf die Präventionsarbeit wirklich wichtig. Zudem gibt es zahlreiche Beratungsstellen in ganz Deutschland verteilt, bei denen du Dir Informationen einholen kannst, auch wenn dein Spielverhalten aktuell noch nicht als gefährlich eingestuft wird. Glücksspiel soll Spaß machen und bei den Spielern für Vergnügen sorgen, nicht jedoch für die Spieler zur Gefahr werden.


Die neue Welt der Video-Games

Die neue Welt der Video-Games

Video-Games sind heute nicht mehr nur ein Spiel um Geld und bieten den Gamern nicht nur die Chance auf einen Jackpotgewinn, sondern sind vielmehr ein Erlebnis der besonderen Art, bei dem die Spieler sich lebendig fühlen. Slot-Themen wie Ellen DeGeneres, Batman, Mad Max oder Duck Dynastie sind heute keine Seltenheit. Das Spiel selber ist nicht mehr nur das Drücken auf einen Knopf, sondern vielmehr ein Erlebnis mit vollem Körpereinsatz. Touchscreens, neuste Joysticks und tanzende Stars auf den Bildschirmen, das ist es was die Glücksspielindustrie heute für die Gamer bereithält.

Das Entwickeln neuer Slots ist heutzutage nicht mehr nur ein einfacher Prozess, sondern eine richtige Produktion, für die nicht nur viel Platz benötigt wird, sondern darüber hinaus viel Kreativität und weitere Kenntnisse. In den Studios der Entwickler sitzen Regisseure, Mathematiker, Designer, Künstler, Media-Techniker und Spielentwickler zusammen und erarbeiten nicht nur ein Konzept, sondern die Games der heutigen Zeit. Es gibt heute kaum noch etwas, was es nicht gibt. Live Games, 3-D-Spiele und Games, die von den Spielen vollen Körpereinsatz erfordern. Spielen ist nicht mehr nur an einem Slot sitzen und ein paar Tasten drücken, Spielen ist für die meisten Zocker heute ein richtiges Event, ein Erlebnis, bei dem selbst mitgearbeitet werden kann.

Herausforderungen für kreative Köpfe

Kunst, Zeichnungen und Animationen sind heute die Dinge, die einen Spielautomaten ausmachen. Alles bewegt sich, meist sogar der Spieler selber und die Technik bietet den Spielern eine ganz eigene Welt, in die eingetaucht werden soll. Nicht mehr nur Soundeffekte, sondern viel mehr Grafiken und Animationen geben dem Spieler heute das Gefühl, sich inmitten einer eigenen Welt zu befinden und nicht mehr einfach nur vor dem Slot zu sitzen.

Künstler und Grafikdesigner, die vorher an Filmproduktionen mitgearbeitet haben, wohnen und arbeiten nun in Las Vegas, um die Welt der Video-Slots voranzutreiben und weiterzuentwickeln. Etwas Neues auszuprobieren ist in der Branche nicht nur gewünscht sondern gefordert, genau das Richtige für kreative Köpfe, aus denen neue Ideen sprudeln, die lediglich auf Umsetzung warten.

(Bildquelle:lasvegasweekly.com)

Wie das Glück funktioniert

Wie das Glück funktioniert

Der Neurowissenschaftler Prof. Michael Deppe brachte den Kindern an der Uni im Hörsaal näher, wie das Glück im Gehirn eigentlich funktioniert. Um die Thematik möglichst anschaulich zu präsentieren, durften die Kinder im Hörsaal sogar einige Glücksspiele ausprobieren.

Glücksgefühle in Bildern

Durch das eigene Ausprobieren konnten die Kinder im Hörsaal an der Kinderuni selbst verspüren, wie sich das freudige Kribbeln beim Glücksspiel anfühlt. Der Professor erklärt dieses Kribbeln mit dem Belohnungssystem, welches im Gehirn passiert.

Durch die Erforschung des Glücksspiels bei den Menschen, konnte der Professor den Kindern an der Kinderuni das Prinzip anschaulich näherbringen. Bei seiner Arbeit erforscht Prof. Michael Deppe Glücksgefühle von Menschen und versucht dieses Glücksgefühl, welches sich im Gehirn befindet, in Bildern darzustellen.

Die Darstellung von Bildern konnte Prof. Deppe erreichen, indem er ein Glücksspiel entwickelt, bei dem gleichzeitig ein MRT anzeigen kann, wie sich das Glück auf das menschliche Gehirn auswirkt, das heißt wie stark die Nervenzellen arbeiten. Die Kinder spielten während der Veranstaltung freiwillig als Versuchspersonen ein Spiel um Geld. Auf diese Art und Weise wurde den Kindern das Thema spielerisch näher gebracht.

Studienergebnisse werfen neues Licht auf Glücksspiel

Das Institut "Emnid" im Bereich Forschung analysierte seine detaillierte Studie im Bereich Glücksspiel, Untersagungen und der Vorbeugung der Spielsucht und kam zu dem Ergebnis, dass strenge Kontrollen und Untersagungen nicht unbedingt einen Einfluss auf die Zahl der Suchtkranken haben.

Die Forschungen zeigen, dass 66 Prozent der Bundesbürger im Laufe der letzten 12 Monate mit echtem Geld dem Spiel nachgegangen sind, nicht einmal ein Viertelprozent von ihnen ist der Spielsucht anheimgefallen.

Um eine möglichst große Palette an Menschen zu haben, interviewte man 15.000 Leute. Die Resultate wurden jetzt in der Landeshauptstadt preisgegeben und Glücksspiel ist keine Modeerscheinung, der nur ein paar Leute nachgehen. Dieser Bereich gehört zum Alltag der Menschen und das kommt nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass von den 66 Prozent schon einmal 6 Prozent zumindest einmal das Pokerspiel getestet haben.

Die Justiz und die Profis sind sich uneins, ob Poker den Glücksspielen zuzurechnen ist oder nicht. Beim Glücksspiel steht für rund 70 Prozent der Interviewten das Beisammensein mit Freunden im Mittelpunkt, dies ist auch Grund, dieses einmal zu testen, hier besteht auch die Chance, neue Bekanntschaften zu machen.

Platz drei belegt der Wunsch nach Entertainment und Kurzweil und rund 30 Prozent der Befragten möchten etwas gewinnen, um sich Träume zu erfüllen. Den Fachleuten war aber besonders die Spielsucht wichtig. Die Politik befasst sich immer noch mit Untersagungen und anderen Herangehensweisen, um die Vorbeugung noch besser zu machen.

Die Forschungen ergaben nur eine geringe Zahl von Spielsüchtigen und bereits seit einiger Zeit rangiert diese Ziffer unter einem Prozent. Eine Steigerung oder Senkung der Spielmöglichkeiten berührt diese Zahl nicht, so die Fachleute. Man stellte auch eine Änderung bei den Spielen im Casino und den Suchtkranken fest.

So steigt die Zahl der Spielsüchtigen beim Pokerspiel an.