Stärkung der Integrität des Fußballs

Stärkung der Integrität des Fußballs

Mit einem neuen Deal, welcher zwischen der Fifa und Sportradar geschlossen wurde, soll zukünftig die Integrität des Fußballs weiter gestärkt werden. Welche Gründe es dafür gibt? Verdächtiges Wettverhalten soll auf diesem Weg in zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben identifiziert und dem Weltverband zur Verfügung gestellt werden.

Auf diesem Weg soll das Ziel erreicht werden, langfristig effizient gegen Wettkriminalität vorzugehen. Der geschlossene Deal soll der Fifa bei der Erreichung dieses Ziels helfen, denn der neue Partner Sportradar Integrity Services gilt als führender Anbieter von Spielmanipulations-Erkennung und –Prävention.

Was durch die neue Partnerschaft umgesetzt werden soll:

  • Überwachungstätigkeiten bei Fifa-Turnieren wie der Weltmeisterschaft und den Qualifikationsspielen, dem Confederations Cup, Olympischen Fußballturnieren, verschieden Jugendwettbewerben sowie bei einer Vielzahl nationaler Ligen
  • Bereitstellung der Ergebnisse für die zuständigen Kontinental-Organisationen
  • Unterstützung von Disziplinarverfahren

Grund für stärkeres Vorgehen

Die Idee, stärker gegen Wettmanipulationen vorzugehen, ist nicht neu. Mit Sportradar Integrity Services wurde ein starker Partner für den Deal gefunden, der effiziente Ergebnisse bereitstellen wird. Die Wettmanipulation, Kriminalität bei Sportwetten und Geldwäsche sind weit verbreitet. Vor allem das organisierte Verbrechen gilt es hier zu bekämpfen. Durch entsprechende Vorfälle wurde die Integrität des Fußballs, genauer von WM-Turnieren mehrfach hinterfragt. Um die Integrität des Sports zu verstärken, soll in Zukunft effektiver gegen die organisierte Kriminalität in Verbindung mit Sportwetten vorgegangen werden.

Studien zu Folge hat die Kriminalität im Zusammenhang mit Sportwetten in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Von Seiten der Pariser Universität Panthéon-Sorbonne und des Internationalen Zentrum für Sportsicherheit ICSS aus Katar wurde in Bezug auf diese Thematik eine Studie durchgeführt. Hierbei kam heraus, dass mehr als 100 Milliarden Euro pro Jahr über Sportwetten gewaschen werden. Dies betrifft somit rund 80 Prozent der Wetten weltweit.

Dieser große Teil der Sportwetten wird somit als illegal bezeichnet. Mehr Legalität im Bereich der Sportwetten würde gleichzeitig mehr Sicherheit mit sich bringen und die Position des Fußballs als anerkannte Sportart stärken. Fußballwetten werden legal angeboten und mit der verstärkten Bekämpfung von Wettkriminalität soll der Fokus in Zukunft vorrangig auf dem legalen Wettangebot liegen.

Schweizer Meisterschaften im Dealen

Schweizer Meisterschaften im Dealen

Der Titel ist für manch einen Glücksspielfan vielleicht verwirrend, doch bei den Dealern geht es in diesem Fall nicht um das illegale Drogengeschäft, sondern vielmehr um den Job als Croupier, auch Dealer genannt, in den Schweizer Casinos. In jedem Casino sind Dealer angestellt, die auch als Spielemacher bekannt sind. Neben Fingerfertigkeit müssen diese Mitarbeiter immer einen Überblick über das Spiel haben, die Gäste entertainen und gleichzeitig noch im schnellen Kopfrechnen überzeugen. Der Job als Croupier im Casino ist anspruchsvoll und hat gleichzeitig einiges zu bieten. In St. Gallen soll nun herausgefunden werden, wer der beste Dealer des Landes ist.

Bei der Meisterschaft im Dealen in der Schweiz geht es darum, als Croupier zu zeigen, dass man mit seinen Kenntnissen und Fähigkeiten der beste Croupier des Landes ist. Hierzu treten 15 Dealer gegeneinander an und müssen bei der Meisterschaft in verschiedenen Disziplinen aufzeigen, dass sie ihren Job beherrschen. Wer bei dieser Meisterschaft überzeugt, der kann danach bei der Europameisterschat gegen andere europäische Croupiers antreten. Im vergangenen Jahr gewann Patrik Jurala, Mitarbeiter im Casino St.Gallen, die Schweizer Meisterschaft. In diesem Jahr plant sein Kollege Michael Bär, ebenfalls Croupier in St. Gallen, Jurala den Titel streitig zu machen.

Croupiervergleich in St. Gallen

Die diesjährige Meisterschaft im Dealen wird im Casino St. Gallen ausgetragen. Hier treten die Croupiers gegeneinander an. Natürlich kennen die Dealer entsprechende Disziplinen, denn es ist ja ihr täglicher Beruf, den Überblick über das jeweilige Spiel zu behalten. So müssen die Dealer im Casino besonders aufmerksam sein, was an ihrem Spieltisch passiert. Gleichzeitig müssen sie sich im Umgang mit Gästen bestens auskennen. Sowohl am Poker- als auch am BlackJack-Tisch hat der Croupier die Verantwortung, denn dieser sorgt dafür, dass das Spiel reibungslos von statten geht. In den Schweizer Croupiers gibt es viele gute Dealer, bei der Meisterschaft nun soll herausgefunden werden, welcher Croupier der beste des ganzen Landes ist.

Illegale Wetten auf Computerspiele

Illegale Wetten auf Computerspiele

Allerdings hat es sich in der Vergangenheit mehr und mehr zum Trend entwickelt, auch auf Spiele dieser Art Wetten abzuschließen oder mit Echtgeld zusätzliche Skills oder Waffen zu kaufen.

Auf diesem Weg nähern sich die Computerspiele doch auf gewisse Art dem Glücksspiel an. Bisher konnte Echtgeld eingesetzt werden, um auf diesem Weg seine Skills oder sein Waffenarsenal zu verbessern und auf diesem Weg in dem Spiel erfolgreicher zu sein. Nun ist es jedoch offensichtlich Trend, auf Computergames wie FIFA 16 Wetten über eine andere Plattform abzuschließen. Ein Fall dieser Art wurde erst vorkurzem in Groß Britannien aufgedeckt.

Illegales Wettangebot über Youtube

Die Youtube Nutzer Craig Douglas (alias Nepenthez) und Dylan Rigby haben über ihre Channels Werbung für das Wetten auf das Computerspiel Fifa 16 gemacht. Hierbei luden sie auch Kinder und Jugendliche zu Geldwetten ein. Durch diese Werbung verstießen sie gegen das Glücksspielgesetz in Groß Britannien.

Zum 14. Oktober 2016 wird der Fall vor Gericht verhandelt:

– der erste Fall dieser Art vor Gericht weltweit

– Klage wurde von der britischen Gambling Comission vor dem Magistrates-Gericht in Birmingham eingereicht

– die Youtuber aus Essex werden sich vor Gericht verantworten müssen

Schwarzmarkt rund um In-Game-Coins

Es gibt ein Wettangebot auf sogenannte In-Game-Coins. Dieses wird von unterschiedlichen Glücksspielseiten präsentiert. Bei FIFA 16 können dadurch virtuelle Fußballer für das "Ultimate Team" unter Vertrag genommen werden. Von Seiten des Herstellers des Spiels Electronic Arts werden die dazu nötigen Coins für Echtgeld verkauft. Dies ist jedoch eigentlich illegal. Trotz dessen gibt es einen florierenden Schwarzmarkt rund um den Handel mit In-Game-Coins. Mit Glücksspielwetten auf Computerspiele werden jährlich, trotz des Verbots, rund 4,7 Milliarden Euro auf der ganzen Welt umgesetzt.

Pokemon Go – Verbot in Saudi-Arabien

Pokemon Go – Verbot in Saudi-Arabien

Bereits im Jahr 2001 wurde eine Fatwa, also ein Rechtsgutachten gegen Pokemon erlassen. Diese Fatwa wurde nun von Seiten der obersten religiösen Instanz des wahabitischen Gottesstaates wieder aufgefrischt, um das Spiel Pokemon Go bereits vor dem offiziellen Erscheinen zu verbieten.

Pokemon als eine Form von Glücksspiel

Während das Spiel Pokemon Go hierzulande bereits Kultstatus erreicht hat, wird das Game von Seiten des Saudi Arabischen Regimes als Glücksspiel verurteilt und damit als unislamisch bezeichnet. Es gäbe gibt es zu viele Parallelen zur Evolutionstheorie, die der Schöpfungslehre des Koran widerspreche. Zudem enthalte das Spiel Symbole anderer Religionen wie das Kreuz und den Davidsstern. Die Fatwa verbietet es Pokemon Go in Saudi Arabien zu spielen. Dennoch übt das Spiel jedoch auch auf Bewohner aus Saudi Arabien einen großen Reiz aus.

Das Spiel hat bereits Kultstatus und an vielen öffentlichen Plätzen werden Spieler gesichtet, die mit dem Handy vor der Nase auf der Jagd nach Pokemon Figuren sind. Diesem Trend wollten offensichtlich auch Spieler aus Saudi Arabien nachgehen, für die das Spielvergnügen nun ungeahnte Folgen hat. Drei Spieler wurden während der Suche nach Pokemon auf dem Parkplatz eines Flughafens von Sicherheitskräften verhaftet. Da das Spiel in Saudi Arabien verboten ist droht den Spielern nun eine Strafe, in welchem Maß ist allerdings noch nicht bekannt.

Schlüsselfertige Online-Plattform zum Sparpreis

Schlüsselfertige Online-Plattform zum Sparpreis

Diejenigen unter den Anbietern, die noch keine Plattform haben, versuchen nun entsprechende Angebote einzuholen, um bis zum Anpfiff des ersten Spiels der EM2016 bestens aufgestellt zu sein. An dieser Stelle kommt Arland ins Spiel, denn der Anbieter präsentiert eine einmalige Turnkey-Aktion, mit der die Anbieter die Möglichkeit erhalten, eine schlüsselfertige Online-Plattform zu bekommen und dies zu einem unschlagbaren Preis.

Arland ist in der Branche als operativer Lösungspartner bekannt. Das Unternehmen hat bereits seit fast 20 Jahren Erfahrungen im Bereich der Sportwetten- und Gaming-Industrie. Mit einem solch erfahrenen Partner an der Seite, können auch Neueinsteiger sicher sein und von den kommenden Ereignissen im Bereich des Fußballs profitieren. Die schlüsselfertige Online Plattform beinhaltet folgende feste Bestandteile:

– Eine Online-Plattform inklusive eigener Farbauswahl und eigenem Logo

– anpassbares Layout durch inkludiertes Content Management System

– Sport-Und Live-Wetten

– Top-Quoten

– Quoten- und Risikomanagement (basierend auf Betradar-Datenfeed)

– Mobile App (iOS und Android)

Neben diesen inkludierten Leistungen bietet Arland mit der Turnkey-Lösung außerdem optional hinzubuchbare Leistungen. Hierzu gehören folgende Angebote:

– Casino-Spiele von Microgaming, Tom Horn Enterprise und Booming Games

– Live-Casino Spiele von Microgaming

– Virtuelle Spiele von Betradar

– Real Games von Golden Race

Die Besonderheit bei diesem Angebot ist der Preis, den dieser ist unschlagbar. Für diejenigen, die sich schnell entscheiden können, gibt es die Möglichkeit, einen Sonderrabat in Höhe von 20 Prozent auf das Angebot zu erhalten. Der Sonderrabatt wurde von Arland aufgrund der bevorstehenden EM eingeführt und bietet den Anbieter ein einzigartiges Angebot. Das umfassende Leistungsspektrum von Arland wird auf der Internetseite des Anbieters näher erläutert.

(Quelle: blog.arland.at)