Das Casino Duisburg auf Erfolgskurs

Das Casino Duisburg auf Erfolgskurs

Das Casino Duisburg gehört zu den erfolgreichsten Casinos Deutschland. Woran sich das zeigt? Es besuchen rund 400.000 Gäste pro Jahr das Casino Duisburg. Damit ist das Casino das meistbesuchte Casino in Deutschland. Im Ruhrgebiet gilt das Casino Duisburg außerdem als das beliebteste. Das Konzept des Betreibers scheint aufzugehen. Ist es die Casinoatmosphäre, sind es die leckeren Cocktails oder ist es die günstige Lage? Wahrscheinlich gibt es viele Gründe dafür, warum das Casino in Duisburg so gut besucht ist.

Viel Spaß für wenig Geld

Casino-Direktor Jochen Braun (50) gibt an, dass es seiner Meinung nach nicht nur die tolle Casinoatmosphäre ist, die jährlich so viele Besucher in die Hallen des Casinos Duisburgs lockt. Es ist vor allem die Möglichkeit, vor Ort Spaß zu haben, ohne dafür viel Geld ausgeben zu müssen. Die Gäste müssen mindestens 18 Jahre alt sein, um Eintritt in das Casino zu bekommen. Für fünf Euro Eintritt öffnet sich den Gästen die einzigartige Casinowelt. Besucher müssen vor Ort nicht spielen, sie können auch nur einen Drink genießen und den anderen Gästen beim Spielen zusehen. Somit können die Gäste einen günstigen Abend im Casino verbringen.

Was das Casino Duisburg zu bieten hat:

  • 350 Spielautomaten
  • Roulette als Spielautomat
  • 19 Roulette-Tische
  • acht Black Jack Tische
  • sieben Pokertische
  • kleine Kino-Lounge mit Übertragung von Fußballspielen

Neben dem Glücksspielangebot gibt es im Casino Duisburg auch gastronomische Highlights. So können die Gäste vor Ort leckere Cocktails trinken. Die Besucher im Casino Duisburg kommen unter anderem auch aus Aachen, Holland und Dortmund.

Garantiebeträge beim Kleinen Glücksspiel als sicherer Gewinn

Garantiebeträge beim Kleinen Glücksspiel als sicherer Gewinn

Beim Kleinen Glücksspiel hängt die Entscheidung über den Gewinn oder Verlust eigentlich immer vom Glück oder Unglück des Spielers ab. Unabhängig von Glück oder Pech des Spielers bringt das Kleine Glücksspiel jedoch dennoch einen sicheren Gewinn. Für wen es diesen sicheren Gewinn gibt? Für die Bundesländer. Aus dem Kleinen Glücksspiel erhalten die Bundesländer vom Bund jährlich sogenannte Garantiebeträge aus Steuermitteln. Mit diesen Einnahmen gelten die Bundesländer als sichere Gewinner im Zusammenhang mit dem Kleinen Glücksspiel.

Garantiebeträge:

  • vorteilhafte Regelung im Finanzausgleichsgesetz
  • Regelung sollte Ende 2016 eigentlich auslaufen
  • Konnte Anfang dieses Jahres bis 2021 verlängert werden
  • im Vorjahr überwies ihnen der Bund etwa 20,7 Millionen Euro an Garantiebeträge
  • seit 2013 zusammen bereits über 45 Millionen Euro
  • Steuerzahler zahlen Abgaben, um so das ‚Kleine Glückspiel‘ aufrechtzuerhalten

Neu berechnete Vergnügungssteuer seit 2010

Im Jahr 2010 wurden im Zuge des neuen Glücksspielgesetzes einige Entscheidungen getroffen. Zu diesen Entscheidungen gehörten:

  • Beschränkung Anzahl der Spielautomaten und auch deren Höchsteinsätze über die Lizenzvergabe
  • Neuberechnung der Landesabgabe auf Slotmaschinen anstelle der Vergnügungssteuern
  • Forderung nach zusätzlichen Garantiebeträgen durch die Landeshauptleute

Sinkende Einnahmen durch Garantiebeträge abgefangen

Seit der neuen Regelung sanken die Einnahmen aus dem Kleinen Glücksspiel stetig. Um hier kein Loch in die Kassen zu reißen, wurden die Garantiebeträge eingeführt. Von Seiten des Finanzministeriums werden die sinkenden Einnahmen nicht als Problem angesehen.

Musical-Premiere in der Spielbank Feuchtwangen

Musical-Premiere in der Spielbank Feuchtwangen

Musicals sind etwas ganz besonderes. Mit Schauspiel und Gesang schaffen die Musical-Künstler es bei den Zuschauern Emotionen auszulösen, diesen ein gutes Gefühl zu geben und Gänsehautmomente hervorzurufen. Solche Gänsehautmomente soll es am kommenden Wochenende für die Besucher auch in der Spielbank Feuchtwangen geben. Am Samstag, den 01.07.2017 wird hier das erste Mal die Musical Night in der Spielbank Feuchtwangen veranstaltet.

Was die Musical-Night zu bieten haben wird:

  • ab 23.30 beginnen die Musical Klänge in der Spielbank Feuchtwangen
  • Vorstellung auf der Kreuzgangbühne
  • Präsentation der bekanntesten Lieder der großen Musicals

Verantwortlich für die Darbietung der bekanntesten Musical-Hits wird Bernd Meyer sein, der musikalischer Leiter von „Kiss me Kate“. Unterstützt wird dieser von Musicalkollegen von den Kreuzgangspielen, darunter Bernd Meyer (Klavier), Markus Fritsch (Bass), Dirk Pätzold, Sina Schulz (Gesang) und Achim Conrad (Gesang).

Fakten zur Musical-Night in der Spielbank Feuchtwangen:

  • Veranstaltung am Samstag, den 1. Juli 2017
  • Beginn: 23.30 Uhr
  • Eintritt: kostenfrei
  • Einlass mit gültigem Lichtbildausweis
  • Zugang für Besucher ab 21 Jahren oder ab 18 Jahren in Begleitung eines 21jährigen

Casinospaß mit außergewöhnlicher Begleitmusik

Neben der Musical-Show haben die Besucher vor Ort natürlich die Möglichkeit, ihr Glück an den Spielautomaten und Spieltischen zu versuchen. Das Casinoangebot wird auch an diesem Abend für die Gäste präsentiert. So verspricht die Musical-Night für die Besucher sowohl ein besonderer und vor allem auch abwechslungsreicher Abend zu werden.

Der Boom der Spielautomaten hält weiterhin an

Der Boom der Spielautomaten hält weiterhin an

Glücksspiel erfreut sich vielerorts großer Beliebtheit. Vor allem das Zocken an Spielautomaten scheint es den Glücksspielfans angetan zu haben. Allein im Rhein-Gebiet haben die Spieler im vergangenen Jahr rund 35 Millionen Euro an den Geldspielgeräten verloren. Für die Region bedeutet dies Steuereinnahmen in Höhe von 4,7 Millionen Euro. Gleichzeitig jedoch sind die Zahlen derjenigen Spieler, die spielsüchtig oder suchtgefährdet sind, alarmierend. Die Nachfrage von Seiten der Spieler ist hoch, daher ist es kaum verwunderlich, dass sich die Anzahl der Spielgeräte in den Spielhallen seit dem Jahr 2006 fast verdoppelt hat.

Zahlen aus den Städten im Rhein-Kreis:

  • Neuss: von 200.000 Euro im Jahr 2006 stieg die Summe bis 2016 auf 2,1 Millionen Euro an
  • Grevenbroich: 750.ooo Euro Steuereinnahmen im Jahr 2016
  • Dormagen: 866.000 Euro Steuereinnahmen im Jahr 2016
  • Kaarst: in 2016 flossen 425 000 Euro in die Stadtkasse

Größeres Angebot erhöht die Anzahl der Spielsüchtigen

Während die Steuereinnahmen und die Anzahl an Spielautomaten gestiegen sind, stieg gleichzeitig auch die Anzahl an krankhaft spielsüchtigen und spielsuchtgefährdeten Spielern. Dieser negative Effekt alarmiert die Suchtberatungsstellen. Das Angebot ist größer geworden, hier stieg gleichzeitig natürlich auch die Nachfrage. Es kann fast immer und überall an Spielautomaten gezockt werden, die Spielsuchtgefahr wird dadurch jedoch nicht geringer. Das Angebot ist außerdem nicht nur mehr geworden, sondern auch umfassender. Während ein Automat vor ein paar Jahren noch ein Spiel angeboten hat, gibt es heute zahlreiche Spielautomaten mit dem Angebot von unterschiedlichen Spielen. Dies macht die Spielautomaten für die Gamer immer beliebter. Strengere Spielhallengesetze sollen nun dafür sorgen, dass der Boom abbricht. Die Schattenseite dieses Booms hat schwerwiegende Folgen für die Spieler und im Hinblick auf den Jugend- und Spielerschutz muss endlich etwas unternommen werden.

Eintauchen in die Welt der Automaten

Eintauchen in die Welt der Automaten

Am 1. April 2017 feierte das Deutsche Automatennmuseum den „Tag der offenen Automatentür“. An diesem Tag gab es für die Besucher zwei kostenlose technische Führungen durch das Museum, eine um 12 Uhr und eine um 16 Uhr. Interessierte Gäste konnten sich vorher telefonisch oder per E-Mail anmelden, um an der Führung teilzunehmen. Der Eintritt an diesem Tag betrug fünf Euro pro Besucher. Passend zu dem Motto hatten die Besucher an diesem Tag die Möglichkeit, in die Welt der Automaten einzutauchen.

Dauer- und Sonderausstellung „Music for Millions – Jukeboxen aus fünf Jahrzehnten“

Aktuell gibt es zusätzlich in dem Deutschen Automatenmuseum eine Sonderausstellung, die den Namen „Music for Millions – Jukeboxen aus fünf Jahrzehnten“ trägt und dauerhaft angeboten wird. Hier gibt es für die Besucher die Gelegenheit, die Technik und die technische Entwicklung von Musikboxen näher kennenzulernen.

Besondere Rolle der Geräte von Wurlitzer

Bei der Dauer- und Sonderausstellung wird den Geräten von Wurlitzer eine besondere Rolle zugesprochen. Gründe dafür, dass diese Geräte bei der Ausstellung das Hauptaugenmerk sind:

  • die Rudolf Wurlitzer Company wurde 1856b von dem gleichnamigen deutschen Auswanderer gegründet
  • erst konzentrierte der Unternehmer sich auf den Import und Verkauf deutscher Musikinstrumente
  • ab 1880 baute der Geschäftsmann gemeinsam mit seinem Bruder Anton Klaviere
  • in den folgenden Jahren begann er mit dem Vertrieb von mechanischen und münzbetriebenen Musikautomaten
  • Wurlitzer stellte die weltberühmten Kinoorgeln her, die zur musikalischen Untermalung der Stummfilmen dienten

Die automatische Unterhaltung wurde mit dem Ende der Prohibition in den Vereinigten Staaten 1933 enorm nachgefragt. Vor allem in der Gastronomie des Landes erfreuten sich die münzbetriebenen Musikautomaten großer Beliebtheit. Die hohe Nachfrage war der Grund dafür, warum Wurlitzer mit seinem Unternehmen diesen Weg einschlug und damit in das Jukebox-Geschäft einstieg. Werbeoffensiven und weitreichende Öffentlichkeitsarbeit sorgten dafür, dass Wurlitzer in den USA einen Marktanteil von mehr als 50 Prozent innehatte. Vor allem diejenigen, die neben dem Interesse für die Geschichte auch großes Interesse an der Technik der Geräte hatten, hatten am 1. April die Möglichkeit, sich alles genau anzusehen und auf alle Fragen interessante Antworten zu erhalten.