Unangefochtener Platz 1 – Das Grand Casino Baden

Unangefochtener Platz 1 – Das Grand Casino Baden

Das Casino ist weiterhin das größte Casino des Landes, auch wenn durch die Neueröffnung in Zürich eine große Konkurrenz hinzu gekommen ist. Im Jahr 2012 wurde von Seiten des Casinos Baden ein Bruttospielertrag in Höhe von 92,2 Millionen Franken verwirklicht.

Natürlich ist die Bilanz für das Casino nicht durchweg positiv, denn wie viele andere Casinos auch muss das Casino Baden mit einem Rückgang der Erträge kämpfen. Hierbei ist nicht nur die Konkurrenz durch andere landbasierte Casinos vorhanden, sondern vor allem die Konkurrenz aus dem Online-Bereich macht auch dem Grand Casino baden sehr zu schaffen. Die Neueröffnung in Zürich hat zudem einen großen Teil dazu beigetragen, dass die Umsätze im November und Dezember des letzten Jahres nicht so positiv ausfielen, wie in den Jahren zuvor.

Doch trotzdem ein Rückgang der Umsätze verbucht wurde, so hatten die Verantwortlichen laut des CEO der Spielbank Baden AG, Detlef Brose, weit höhere Rückschläge erwartet. Weniger als 30 Prozent Rückgang musste das Casino Baden hinnehmen, prognostiziert hatten sich die Betreiber selbst jedoch einen Rückgang von um die 33 Prozent. Ein Erfolg für die Spielbank, auch wenn sich dieser nur in negativen Zahlen messen lässt.

Trotzdem einige Rückschlage hingenommen werden musste und leider ein Rückgang des Gesamtmarktes zu verzeichnen ist, lassen sich die Betreiber des Grand Casinos Baden nicht unterkriegen, anstelle die Zelte einzupacken wurden neue aufgeschlagen und erst zum Ende des letzten Jahres wurde eine hohe Investition in das Casino getätigt, damit dieses nun zum House of Entertainment umgewandelt werden konnte. Mit dem neuen Konzept, bei dem mehr Wert auf Unterhaltung gelegt wird, sollen vermehrt neue Kunden und Zielgruppen in die Casinohallen gelockt werden.

Hugh Heffner will neue Wege gehen

Der Gründer des Playboy, Hugh Heffner möchte seine Erfindung ausweiten und will dafür etwas Abstand von der nackten Haut gewinnen und eine andere Richtung einschlagen. Er hat vor, in der Glücksspielbranche Fuß zu fassen und eventuell ein Online Casino zu eröffnen. Man werde Casinos in Macao, China und der britischen Hauptstadt ankündigen.

Wenn die Hilfsmittel ausreichend sind, werde man wahrscheinlich mit normaleren Projekten Vorlieb nehmen. Man habe bereits Spin-Offs "The Girls Next Door" mit Holly Madison und Kendra Wilkinson auf dem E!-Kanal untergebracht und ein Pilotfilm mit Bridget Marquardt laufe auf A&E. Man habe vor, mehr solche Projekte in Angriff zu nehmen, erläutert Heffner. Dies sei die Richtung, die man einschlage, man distanziere sich vom Erwachsenenprogramm, da es keinen Fortbestand habe.

Die Zeitschriften Gigant ist der Ansicht, dass die neuen Pläne über kurz oder lang mehr Erfolg haben könnte, als sein Playboy, den er vor 57 Jahren ins Leben rief und den er bis heute vertreibt. In einem Gespräch mit der Seite "The Daily Beast" sagt er, dass damals, als der Playboy noch eine Eintitelfirma war, die Stärke der Marke in andere Richtungen lenkte. Die erste Produkte der Marke wie Manschettenknöpfe, T-Shirts und vieles andere, kamen in den späten 50er Jahren heraus und der erste Club öffnete 1960 seine Pforten.

In ihren Anfangsjahren waren die Clubs so populär, dass die Möglichkeiten des Unternehmens sehr deutlich wurden. Zu Beginn habe das Magazin die Marke unterstützt, zukünftig werde die Marke das Magazin unterstützen. Nun hat Heffner vor, diese Marke für Casinos zu verwenden. Heffner hält eine Expansion in die Welt des Online Glücksspiels nicht für ausgeschlossen. Er ist ein bekennender Roulette-Begeisterter und hat die Möglichkeiten des Online Casino Marktes längst entdeckt. In Netz sei das große Geld zu finden, beim Glücksspiel sei dies genauso.