Job im Casino unzumutbar?

Job im Casino unzumutbar?

Hier ist nicht nur die Rede von Spielsucht, Verlust und Risiko, sondern auch von nebligen Rauchschwaden, die wie Jetons zum Casino dazugehören. Raucher dürfte der Zigarettenqualm in den Casinos kaum stören, doch wie geht es den Angestellten in einem Casino, die Nichtraucher sind und tagein tagaus im Zigarettenqualm anderer Menschen arbeiten müssen?

Für Angestellte ist per Gesetz geregelt, dass diese vor eben solchen Situationen am Arbeitsplatz geschützt werden. Während früher in jedem Casino überall geraucht werden konnte, gibt es heute in den traditionellen Spielbanken speziell ausgewiesene Raucherbereiche. Dennoch gibt es noch immer Spielbereiche, in denen Spieler rauchen können und Angestellte arbeiten müssen. Genau gegen diesen Zustand wollte ein Angestellter vorgehen. Der Casino Croupier aus Hessen ist Nichtraucher und zog mit seinem Anliegen vor Gericht. Auch in letzter Instanz vor dem BAG verlor der Kläger. Der 52-jährige Croupier hatte seinen Arbeitgeber auf einen rauchfreien Arbeitsplatz verklagt. Das Gericht entschied allerdingt, die Klage abzuweisen, mit der Begründung, dass der Arbeitnehmer dem Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer in dem hessischen Etablissement ausreichend Rechnung trage. In folgendem Umfeld müsse der Arbeitnehmer somit auch in Zukunft seine Arbeit verrichten:

– Arbeitsplatz mit abgetrenntem Raucherraum

– Klimaanlage und Be-sowie Entlüftungsanlage im Raucherraum

– Raucherbereich an der Bar

– Arbeitnehmer sei verpflichtet pro Woche an zwei Tagen im Umfang von sechs bis zehn Stunden in dem abgetrennten Raucherraum zu arbeiten

Während der Croupier diesen Zustand als unzumutbar empfindet, entschied das Gericht, dass der Arbeitgeber in diesem Fall die Gesetzgebung befolgt habe und erforderliche Maßnahmen getroffen hätte, um nichtrauchende Angestellte wirksam vor den Gesundheitsgefahren durch Tabakrauch zu schützen. Die Maßnahmen, die von Seiten des Casinos getroffen wurden, erfüllen somit die Anforderungen des Nichtrauchergesetzes in Hessen, welches Ausnahmeregelungen vorsieht, die unter anderem für Casinos als auch für Gastronomiebetriebe zutreffen.

Novomatics Angebot in umliegenden Bundesländern

Novomatics Angebot in umliegenden Bundesländern

Nun hat der Glücksspielanbieter Novomatic neue Pläne geschaffen und beginnt bereits mit der Umsetzung. Die neuen Pläne konzentrieren sich auf das Automatenangebot in den umliegenden Bundesländern. Zudem wurde ein eigenes Einkaufszentrum konzipiert, welches im Burgenland eröffnet werden soll.

Natürlich sieht das eigens konzipierte Einkaufszentrum des Anbieters Novomatic einen eigenen Spielbereich vor. Nach dem Vorbild des Novo-Parks in Wiener Neudorf will Novomatic ein eigenes Einkaufszentrum in Siegendorf errichten. Das Projekt Novo-Park mit der Eröffnung im Mai dieses Jahres ist bereits ein voller Erfolg, nun soll in Siegendorf das zweite Projekt dieser Art von Seiten des Konzerns realisiert werden. Geplant ist ein Einkaufszentrum auf hohem Niveau, mit integriertem Spielbereich. Wenn der Spielbereich nicht genehmigt werden wird, dann ist bisher noch nicht bekannt, ob das Einkaufszentrum dann trotzdem von Seiten Novomatics realisiert werden wird.

Konzession wird erwartet

Da Novomatic bereits einige Konzessionen für den Automatenbetrieb im Burgenland und in Niederösterreich hat, geht der Konzern davon aus, die Konzession für den Spielbetrieb in dem neuen Einkaufszentrum zu erhalten. In den kommenden Wochen sind einige Treffen mit Investoren und Fachleuten geplant, um die Planung für das Bauvorhaben abzuschließen. Wenn die Planung vollendet ist bedarf es nur noch aller Genehmigungen und dann kann das Bauprojekt direkt in Angriff genommen werden.

Stellenabbau und Kürzungen im Grand Casino Baden

Stellenabbau und Kürzungen im Grand Casino Baden

Das Grand Casino Basel besteht seit dem Jahr 2003, in dem es eröffnet wurde. Die Mitarbeiter vor Ort sind nun verängstigt und verunsichert, da bereits einige Mitarbeiter entlassen werden mussten und die bestehenden Angestellten nun um ihren Arbeitsplatz bangen.

Erst vor einer Woche gaben die Betreiber bekannt, dass Spielbereiche aus dem Erdgeschoss und der oberen Etage zusammengelegt werden sollen. Bisher ist noch nicht klar, ob dies gleichzeitig bedeuten wird, dass weitere Entlassungen vorgenommen werden müssen, doch die Mitarbeiter befürchten das Schlimmste. Durch die Zusammenlegung der Tisch- und der Automaten-Bereiche gehen die Mitarbeiter davon aus, dass dann bei den Mitarbeitern eingespart werden wird, da durch die Zusammenlegung weniger Mitarbeiter vor Ort nötig sein werden.

Der Geschäftsführer des Grand Casinos baden, Timothy Cullimore, der seit April dieses Jahres im Amt ist, äußerte sich dazu und bestätigte die Zusammenlegung. Bisher sei jedoch noch unklar, ob Stellen gestrichen werden müssen und wenn ja wie viele. Der Geschäftsführer weiß, dass Stellenabbau negativ ist, vor allem für die Mitarbeiter und daher wird laut eigener Aussage versucht, dies nicht durchzuführen bzw. nur in geringem Maße durchführen zu müssen.

Neben diesen negativen Neuigkeiten spricht Cullimore jedoch gerne über positive Entwicklungen, welche im Flughafen-Casino verbucht werden konnten. Die Kunden schienen sehr positiv auf die Veränderungen vor Ort zu reagieren und daher hoffe der Geschäftsführer, dass ein Stellenabbau gar nicht unbedingt nötig werde. Der Unternehmer plant sich an dem Vorbild der Casinos in Las Vegas zu orientieren.

So soll neben der Zusammenlegung der Spielbereiche, nach dem Vorbild Las Vegas, auch eine bessere Anbindung und ein besserer Zugang zu den Unterhaltungsangeboten eingeführt werden. Wie in Las Vegas auch wolle man hier das Glücksspiel näher mit dem Showangebot zusammenbringen, damit Unterhaltung und Glücksspiel in Zukunft ganz nah beieinander liegen.

Trotz der großen Pläne vor Ort gab es bereits negative Einschnitte im Grand Casino Basel. Durch die Reduzierung im Bereich der Gastronomie mussten im Sommer bereits die ersten Mitarbeiter vor Ort entlassen werden.

Insgesamt mussten sieben Mitarbeiter auf ihre Stellen verzichten, aber zwei von diesen entlassenen Mitarbeitern konnten sich über eine Umschulung zum Croupier freuen. Die Reduzierung im Restaurant-Bereich mussten laut Geschäftsführer vorgenommen werden, da die entsprechenden Bereiche bei den Gästen nicht beliebt waren und kaum genutzt wurden.

November im Online Casino nicht so neblig wie gedacht

Im nebligen Monat November gibt es für einen Spieler oder eine Spielerin eine Krone. Die Nutzer sollen dann in den Ring steigen.

Wer gewinnt, bekommt eine Krone aufgesetzt. Doch es gibt nicht nur ein hübsches Schmuckstück, sondern auch einen Teil der 33.000 Bonusse fürs Casino zu ergattern. Tut sich jemand in sämtlichen Spielbereichen vor, dann kann er rund 7.000 Dollar mit nach Hause nehmen.

Diese Aktion ist in vier Sparten unterteilt und besteht unter anderem aus Video Poker, hier sollen die Nutzer ein Minimum von 25 Dollar zahlen und dann mit den Pokerspielen Punkte einheimsen. Die 30 besten Nutzer auf der Liste erhalten ein Preisgeld von 5.000 Dollar, der beste Nutzer erhält ein Fünftel davon.

Die zweite Disziplin sind die Tischspiele und auch Black Jack. Hier gibt es ein Preisgeld von 7.000 Dollar zu ergattern und der Sieger darf 1.300 Dollar mit nach Hause nehmen.

Bei Disziplin Nummer drei ist der Kampfplatz vor dem Spielautomaten und das Preisgeld liegt mittlerweile bei 10.000 Dollar. Hier bekommen die 70 Besten auf der Liste Geld und Platz eins bekommt 1.500 Dollar.

Nummer Vier läuft nach demselben Muster ab und geht vom 23. bis zum 29. November, hier gibt es 8.000 Dollar zu holen, die unter den 40 Besten aufgeteilt werden. Der Sieger in dieser Disziplin bekommt 1.400 Dollar. Nutzer, die in allen Bereichen auf dem Siegertreppchen stehen, bekommen nochmals 50 Dollar.

Die besten Drei zusammen erhalten gemeinsam 3.000 Dollar, hierbei wird nochmals ein Sieger ermittelt.