Kunstgenuss in der Spielbank Bad Steben

Kunstgenuss in der Spielbank Bad Steben

Glücksspiel und Kunst – zwei Bereiche, die auf den ersten Blick nicht so gut zusammenpassen. Die Spielbank Bad Steben macht deutlich, dass Kunst und Glücksspiel doch sehr gut zusammenpassen können: in der Spielbank gibt es vom 07. Juli 2017 bis zum 04. September 2017 die JOAN MIRO Ausstellung.

Was die JOAN MIRO Ausstellung zu bieten hat:

  • bedeutende Kunstwerke des Malers, Bildhauers und Keramikers Joan Miro
  • Joan Miro (20.4.1893 – 25.12.1983) gehört zu den Klassikern der Moderne
  • einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts
  • Kunstgenuss für alle Spielbankgäste im Foyer des Casinos

Initiiert wurde die Ausstellung in der Spielbank von e.artis contemporary Chemnitz, BIO-FAIR-KUNST-GENUSS Bad Steben und dem Organisator der Ausstellung Wolfgang Müller.

Wofür die Kunst von JOAN MIRO steht:

  • radikal reduzierte Formensprache
  • beeinflusst durch den Surrealismus und Höhlenmalerei
  • Austausch mit zeitgenössischen Dichtern und Schriftstellern
  • magische Symbole als bekannteste Elemente seiner Kunst
  • bunte, fröhliche und oft rätselhafte Bilderwelt

Bekannte Werke des Meisters

Bei der Ausstellung im Casino Bad Steben können die Besucher einige der bekannten Werke des Künstlers erwarten. Hier werden Werke aus Portfolios wie „Die Eidechse mit den Goldfedern“ und „Die vier Jahreszeiten Sommer“ gezeigt. Kunstbegeisterte Casinobesucher können bei der Ausstellung demnach voll auf ihre Kosten kommen. Wer im Anschluss daran noch Lust darauf hat, sein eigenes Glück auf die Probe zu stellen, der kann sich in den Räumen der Spielbank beim Glücksspiel vergnügen.

Fakten zur Ausstellung:

  • täglich von 13 Uhr bis 2 Uhr geöffnet
  • Vernissage am 07.07.2017, um 11 Uhr im Foyer der Spielbank
  • Laudatio durch Konstanze Wolter
  • der Eintritt ist kostenlos
  • ein Ausweisdokument ist notwendig, um im Anschluss in den Spielsaal zu kommen (Eintritt ab 21 Jahren)
  • der Spielbetrieb beginnt ab 13 Uhr
Positive Bilanz der Gauselmann Gruppe

Positive Bilanz der Gauselmann Gruppe

Auch wenn dieses Jahr für viele Unternehmen innerhalb der Glücksspielbranche eher schwierig begonnen hat, so kann die familiengeführte Gauselmann Gruppe auf ein erfolgreiches letztes Jahr zurückblicken. Die Bilanz von 2016 ist für die Gauselmann Gruppe eindeutig positiv. Über den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens aus Espelkamp freuen sich vor allem die Vorstände Paul und Armin Gauselmann, sowie die weiteren sechs Vorstandsmitglieder.

Das Jahr 2016 der Gauselmann Gruppe in Zahlen:

  • die addierten Umsätze aller Unternehmen der Gauselmann Gruppe sind um 14,2 Prozent auf 2,53 Milliarden Euro gestiegen
  • bereinigt um den Innenumsatz stiegen die Umsätze um 17,8 Prozent bzw. um 260 Millionen Euro auf 1,72 Milliarden Euro
  • die Anzahl der Arbeitsplätze stieg um insgesamt 1198 auf 10.438
  • Auslandsumsatz liegt deutlich über 50 Prozent

Schwierige Lage auf dem heimischen Markt

Es ist kaum verwunderlich, dass bei der Gauselmann Gruppe die Auslandsgeschäfte zunehmend besser laufen, während die Inlandsgeschäfte mit Schwierigkeiten konfrontiert sind. Hierbei ist es vor allem der Glücksspieländerungsstaatsvertrag, der vielen Glücksspielunternehmen in Deutschland Schwierigkeiten bereitet. Durch den Glücksspieländerungsstaatsvertrag wurden die Landesspielhallengesetze noch einmal verändert, was für viele Unternehmen Schwierigkeiten oder sogar den kompletten Existenzverlust bedeutet.

Spielstätten sind bedroht

Durch die aktuelle gesetzliche Situation ist der Fortbestand zahlreicher Spielstätten in Deutschland gefährdet. Dies geht aus der Bilanz der Gauselmann Gruppe des letzten Jahres nicht hervor. Für die Gauselmann Gruppe ist die aktuelle Situation besonders schwierig nachzuvollziehen, denn das Unternehmen ist bekannt dafür, dass es darum bemüht ist den Spielbetrieb auch für die Spieler in geordnete Bahnen zu lenken.

Neue Spielbanken-Betreiberin in Rheinland-Pfalz

Neue Spielbanken-Betreiberin in Rheinland-Pfalz

Die Ausschreibung des Landes Rheinlad-Pfalz ist nun beendet, denn es steht eine neue Betreiberin für die Spielbanken Mainz, Trier und Bad Ems fest. Bei der neuen Betreiberin handelt es sich um die Spielbank Mainz GmbH & Co. KG, die ab dem 1. April 2017 die Spielbanken in Rheinland-Pfalz übernimmt. Die Spielbank Mainz GmbH & Co. KG setzt sich aus der Spielbank Bad Neuenahr GmbH & Co. KG und der Spielbank Berlin nationale Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG zusammen.

Erfolgreicher Zusammenschluss als neue Betreiberin

Der Zusammenschluss, welcher zu der neuen Eigentümerin führte, ist vielversprechend.

Fakten zu den einzelnen Unternehmen:

Spielbank Bad Neuenahr GmbH & Co. KG:

  • die älteste deutsche Spielbankgesellschaft
  • betreibt seit 1948 bzw. 1949 erfolgreich die Spielbanken in Bad Neuenahr und Bad Dürkheim
  • betreibt seit 2009 das Ring Casino am Nürburgring
  • Gesellschaft als Know-how-Geberin für viele Spielbanken
  • Beteiligung an den Spielbanken in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Hessen sowie im Schweizer Locarno und im dänischen Aalborg

Spielbank Berlin nationale Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG:

  • ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Novomatic AG
  • betreibt in Deutschland als Mehrheitsgesellschafter die größte Spielbank in Berlin
  • Betrieb der Spielbanken in Hessen genauer in Kassel und Bad Wildungen
  • Vorbereitung der Neueröffnung von 4 Spielbanken in Mecklenburg-Vorpommern als Mehrheitsgesellschafter
  • Mitgesellschafter der Spielbanken in Mainz, Trier und Bad Ems
  • Novomatic mit 3 Milliarden Euro Umsatz in 2015 als größter Gaming-Technologiekonzern der Welt

Unterbrechungsfreier Spielbetrieb in Mainz, Trier und Bad Ems

Die neue Eigentümerin hat nicht vor, den Spielbetrieb einzuschränken. Alle Standorte sollen weiterhin ohne Unterbrechung mit ihrem vollen Angebot für die Gäste zur Verfügung stehen. Um dies zu ermöglichen werden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie größte Teile der Einrichtung übernommen. Langfristig sollen alle Spielangebote in den drei Spielbanken modernisiert werden. Auch ist es ein Ziel der neuen Eigentümerin, künftig wieder Tischspiele in Bad Ems und Trier anzubieten. Für die Modernisierungen werden vor allem in den Spielbanken in Trier und Bad Ems Renovierungsarbeiten notwendig werden. Für die Modernisierung der drei Standorte wird der gelernte Croupier und Diplom-Kaufmann Christian Kreyer zuständig sein. Als Geschäftsführer der neuen Gesellschaft werden Michael Seegert und Gerhard Wilhelm tätig sein.

Direktor/in für die Spielbank Bremen gesucht

Direktor/in für die Spielbank Bremen gesucht

Der Erfolg des Standorts ist dir wichtig, denn du willst Verantwortung für diesen Erfolg übernehmen, Dieser Erfolg setzt sich sowohl aus dem Spielertrag als auch aus dem Betriebsergebnis zusammen. Der ordnungsgemäße Spielbetrieb und dessen Durchführung liegen dir am Herzen, deshalb übernimmst du eben diesen Spielbetrieb und bist verantwortlich für den reibungslosen Ablauf im Casino.

Wenn diese Ziele und Wünsche für die Spielbank in Bremen zu dir passen und deine eigenen sein oder werden könnten, dann ist die Position als Direktor/in vielleicht genau die richtige für dich. Neben der Verfolgung der Ziele für die Spielbank gibt es zahlreiche Aufgaben, die der Job als Direktor/in mit sich bringt. Hierzu gehören:

– enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung inklusive Reporting

– Entwicklung und Ausbau des Spielangebots in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen

– erfolgsorientiertes Controlling aller Spielbankbereiche

– Personalverantwortung für alle Mitarbeiter

– werteorientierte Führung

– Koordination der Zusammenarbeit mit der Finanzaufsicht

– Budgetplanung

– Gesetzeseinhaltung

– Sicherstellung der Einhaltung von Verordnungen und Richtlinien

– Öffentlichkeitsarbeit innerhalb der Region

– Repräsentanz der Spielbank

– kooperative Zusammenarbeit mit den Mitarbeitergremien

Bewirb dich am besten jetzt

Wenn die Aufgaben dein Interesse geweckt haben und du dir dich selbst in der Position des/der Direktors/Direktorin der Spielbank Bremen vorstellen kannst, dann musst du nur noch ein paar Anforderungen erfüllen und schon steigt deine Jobchance.

Zu den Anforderungen der Spielbank an die/den zukünftige/n Direktor/in gehören mehrjährige Erfahrung in leitender Funktion einer Spielbankdirektion, umfassende operative Kenntnisse des Spielbetriebes, Führungsqualität und Dienstleistungsorientierung sowie „das Auge für Details“, umfangreiche Kenntnisse der regulatorischen Rahmenbedingungen in Deutschland, insbesondere der Anforderungen des Pragraph 6 GlüStV n. F., fundierte Kenntnisse des BetrVG und pragmatische und lösungsorientierte Arbeitsweise. Erfahrung in Gremien- und Lobbyarbeit wären für die Position von Vorteil.

 

Anhaltende Streikaktionen der Hamburger Spielbank

Anhaltende Streikaktionen der Hamburger Spielbank

Nun wurde erneut von Seiten der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) zu einem Warnstreik aufgerufen. Der Aufruf richtet sich an die Beschäftigten der Hamburger Spielbank.

Zu den Hintergründen der Streikaktionen:

– Weigerung des Arbeitgebers zur Abgabe eines angemessenen Tarifangebots

– in der laufenden Tarifrunde soll über ein Tarifangebot für die knapp 300 Beschäftigten entschieden werden

– Arbeitgeberseite präsentierte einen Vorschlag, der zu massiven Verschlechterungen für die Beschäftigten führen würde

Klare Forderungen von Seiten ver.dis

Von Seiten der ver.di Tarifkommissionen wurden klare Tarifforderungen abgegeben, in denen unter anderem eine Erhöhung des Grundgehaltes für Croupiers und Servicebereich sowie ein Einstieg in ein Urlaubs- und Weihnachtsgeld für alle und eine Erhöhung der Nachtarbeitszuschläge für den Service, Garderobe, Rezeption und Portiers (Tarifgruppe C) gefordert werden.

Zu den weiteren Forderungen gehören die Verringerung der Arbeitszeit in Tarifgruppe C und die Erhöhung der niedrigen Gehaltsgruppen im Automatenspiel. Ver.di fühlt sich durch die hohe Beteiligung der Beschäftigten an den Warnstreiks in den eigenen Forderungen bestärkt. Nun soll die Durchführung einer Urabstimmung über einen Erzwingungsstreik erfolgen. Ziel ist es, dass der Arbeitgeber in Zukunft zu bedingungslosen Verhandlungen bereit ist und den Forderungen von ver.di entgegenkommt.

Bildquelle: fidi-hamburg.verdi.de