Auszahlungsprobleme im Online Casino – was tun?

Auszahlungsprobleme im Online Casino – was tun?

Zu diesem Thema haben wir kürzlich einen Brief von einem Spieler bekommen, dessen Konto gesperrt wurde als er eine Auszahlung in Höhe von 8.000 Euro beantragte. Diese Auszahlung soll nach der Mail des Casinos deshalb nicht getätigt werden, da der Verdacht bestehe, dass der Spieler einen BOT verwendet habe.

Unseren Recherchen zu Folge werden Mails dieser Art von Seiten des Casino Clubs aktuell häufiger herausgeschickt und die Konten der Spieler gesperrt. Dies geschieht meist dann, wenn der Spieler eine hohe Auszahlung beantragt. Wie man dagegen vorgehen kann und was wir dem Spieler geraten haben, haben wir im Folgenden einmal für Dich zusammengestellt:

Im Fall von Auszahlungsproblemen gibt es schrittweise Vorgehensweisen, die dabei helfen sollen, den Betreiber zur Auszahlung zu bewegen. Sinnvoll ist es die Schritte nacheinander durchzuführen, denn vielleicht geben die Betreiber ja bereits nach den ersten Versuchen nach. Hier die Reihenfolge der sinnvollsten und meist effektivsten Vorgehensweise:

1. Sich mit dem Kundenservice in Verbindung setzen. Der Kundenservice sollte angeschrieben werden. Hier ist es sinnvoll die Problematik möglichst ausführlich darzustellen. Wann wurde wie lange mit wie viel Einsatz welches Spiel gespielt. Auch sollte hier die Mail des Anbieters, also die Auszahlungsverweigerung, mitgeschickt werden. In der Mail muss ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass eine Problemlösung gefordert ist. Der Verlauf mit dem Kundenservice sollte abgespeichert werden, um diesen eventuell für die nächsten Schritte nutzen zu können. Wenn keine Einigung erzielt werden kann, dann werden die nächsten Schritte eingeleitet. Sinnvoll ist es deutlich zu machen, dass nächste Schritte eingeleitet werden, wenn es zu keiner Einigung kommt. Bei vielen Anbietern hilft es bereits anzukündigen, sich mit dem Fall an die lizenzgebende Behörde zu wenden.

2. Kontaktaufnahme mit der lizenzgebenden Behörde. Diese Behörden sitzen meist in Malta oder Gibraltar. In der Fußnote des Casinos sollte die Kontaktadresse zu finden sein. Im Casino Club stieß der Spieler auf eine Kontaktadresse die bereits veraltet war. Im Internet sind hier jedoch Kontaktangaben von den jeweiligen Aufsichtsbehörden zu finden. Auch hier sollte der Fall möglichst detailliert nachgewiesen werden und am Besten der Mailverlauf mit dem Kundenservice mitgeschickt werden.

3. Information an den Spielentwickler senden. Hiermit wird oft zwar nichts erreicht, aber es ist gut, den Spieleentwickler zu informieren, auf welcher Seite er seine Slots vertreibt. Manchmal hilft es, an mehreren Schrauben gleichzeitig zu drehen, um am Ende zum Erfolg zu kommen.

4. Wenn hier noch keine Einigung erzielt werden konnte, dann sollte eine letzte Mahnung an das Online Casino verfasst werden, mit dem Hinweis, dass weitere rechtliche Schritte eingeleitet werden.

5. Als letzte Möglichkeit gilt es einen spezialisierten Anwalt zu beauftragen. Auch dieser sollte mit allen Informationen versorgt werden. Oftmals reicht auch schon die Androhung einen Anwalt einzuschalten, wenn nicht dann sollte auch jeden Fall ein Spezialist zu Rate gezogen werden.

Mit diesen Tipps konnte der Spieler die Auszahlungsproblemen mit Casino Club lösen. Schon nach der Androhung die lizenzgebende Behörde einzuweihen knickte der Kundenservice ein. Beide Parteien konnten zu einer Einigung gelangen. Auch war es hilfreich hier gegenüber dem Kundenservice zu erwähnen, dass das Casino die Nutzung eines BOTs nachweisen müsste. Durc h die ausgiebigen Informationen, die auch gut im Internet herausgefunden werden können, war der Spieler auf der besseren Seite. Das Konto des Spielers wurde von Seiten des Kundenservices direkt freigeschaltet und der Casino Club tätigte die Auszahlung.

Fazit: Je besser man als Spieler informiert ist, desto höhere Chancen hat man, auch Problemfälle dieser Art lösen zu können.

Zynga Gründer will Unternehmen "gesundschrumpfen"

Zynga Gründer will Unternehmen "gesundschrumpfen"

Bei Zynga werden nun etwa ein Fünftel der Arbeitsplätze gestrichen. Geplant ist es mit dieser Einsparung rund 100 Dollar pro Jahr sparen zu können. 18 Prozent der Belegschaft sollen gekündigt werden, was in der Summe etwa 364 Mitarbeiter sind. Nachdem das Vorhaben offiziell von Seiten des Chefs Mark Pincus verkündet wurde, legte die Akte des Unternehmens nachbörslich zeitweise um etwa neun Prozent zu.

Grund für die Einsparungspläne ist der Verlust, den das Unternehmen Zynga in den vergangenen Quartalen erwirtschaftete. Im letzten Quartal verlor das Unternehmen rund 46,5 Millionen Dollar. Bereits im vergangenen Jahr erwirtschaftete das Unternehmen ein Minus in Höhe von 61,2 Millionen Dollar. Dennoch wuchs der Umsatz im Jahresvergleich um neun Prozent auf 183,3 Millionen Dollar an.

Rückkehr des Gründers

Der Chef von Zynga, Marc Pincus, hatte das Unternehmen erst verlassen. Allerdings kehrte dieser nun vor einem Monat an die Unternehmensspitze zurück. An den damaligen Erfolg des Unternehmens soll nun erneut angeknüpft werden und zwar nach Angaben von Pincus mit einigen wenigen neuen Spielen. In der Vergangenheit war vor allem das Spiel Farmville auf der Plattform Facebook besonders beliebt, allerdings wurde dann nicht nachgelegt vor allem nicht in mobiler Form, was die Nachfrage gefordert hätte. Nachdem einige Nutzer von Zynga abgewandt hatten ist es nun immerhin sehr erfreulich, dass die Anzahl der Nutzer nicht weiter abgenommen sondern sogar innerhalb von drei Monaten von 98 auf 100 Millionen zugenommen hat.

Präsentation der neuen Apple iWatch

Präsentation der neuen Apple iWatch

Die iWatch von Apple ist nicht das erste Gerät seiner Art, denn andere Anbieter wie Motorola, Samsung und LG haben es bereits vorgemacht und haben Android-Versionen der iWatch auf den Markt gebracht. Daher bleibt abzuwarten, wie erfolgreich der Anbieter Apple mit dieser Entwicklung sein wird.

Experten gehen davon aus, dass die Smartwatches bald als Ersatz für Smartphones genutzt werden und diese sogar früher oder später ablösen werden. Für den mobilen Glücksspielmarkt bedeutet dies, dass einige Anpassungen vorgenommen werden, sodass die Mobile Games nicht mehr für das Smartphone, sondern für die Handgelenksgeräte entwickelt werden.

Grundsätzlich gibt es für Spieleentwickler die Herausforderung, Spiele bereitzustellen, die mit den verschiedenen Geräten genutzt werden können. So sollen die Games sowohl traditionell im Casino spielbar sein, als auch am heimischen Rechner, auf Smartphones und auf den neuen iWatches.

Anwachsender Boom des Mobile und Online Glücksspiels

Die ersten Schritte wurden bereits unternommen, sodass mit der iWatch bereits die ersten mobilen Spiele möglich sind. Im Bereich der Sportwetten gibt es hier schon großartige Entwicklungen, sodass mit der iWatch bereits live-in-play-Wetten möglich sind. Für die Spieler bietet diese Funktion die Möglichkeit, jederzeit Kontrolle auszuüben. Der Anbieter Microgaming plant bereits eine Zusammenarbeit mit Apple einzugehen, um hier die nächste Generation des Glücksspiels auf den Weg zu bringen.

Der Glücksspielanbieter hat bereits einen der ersten Fünf-Rollen-Smartwatch-Slots entwickelt, der auf dem Markt bereits vorgestellt wurde. Die Glücksspielanbieter erhoffen sich, durch die Weiterentwicklung der Smartwatches bald die Beliebtheit des Online und des Mobilen Glücksspiels weiterhin zu steigern und somit den Boom der Online Glücksspielbranche weiter voranzutreiben.

Übernahme von BlueBat Games durch Novomatic

Übernahme von BlueBat Games durch Novomatic

Mit der übernahme des Online-Casino-Spielentwicklers BlueBat Games geht Novomatic einen neuen Schritt in der Online Casino Branche. Mit diesem Schritt konzentriert sich das Unternehmen im Folgenden vermehrt auf Online Glücksspiel. Bisher ist Novomatic vor allem für die Spielautomaten bekannt, die in Spielhallen und Gaststätten zu finden sind. Nun jedoch geht Novomatic erneut einen Schritt in Richtung Online Glücksspiel und nutzt die Verbindung der Social Media Plattform Facebook mit den Online Casinos.

Nach Angaben des niederösterreichischen Unternehmens Novomatic war die übernahme des Online-Casino-Spielentwicklers BlueBat Games bereits erfolgreich. Die Software Tochter von Novomatic, Greentube, hält nun die Mehrheit der Geschäftsanteile. Welcher Kaufpreis hierfür gezahlt wurde, wurde von den Unternehmen nicht bekannt gegeben. Die Kooperation von BlueBat und Greentube besteht bereits seit Mai 2014. BlueBet ist Spezialist im Bereich des Social Gamings, denn der Anbieter hat sich auf die Casino-Glücksspiele spezialisiert, die via Facebook den Kunden zur Verfügung gestellt werden.

Ausbau der Präsenz in den USA

Mit der übernahme soll die Bekanntheit von Greentube weiter ausgebaut werden. Bereits im Jahr 2009 war der Glücksspielkonzern Novomatic bei Greentube eingestiegen und im jahr 2012 erfolgte die Übernahme. Die weitere übernahme des Online-Casino-Spielentwicklers BlueBat Games bot sich nun besonders an, um die Präsenz von Greentube in den USA bei Social Gaming weiter ausbauen zu können. Dem Social Gaming werden große Chancen eingeräumt.

Experten sprechen davon, dass die Umsätze durch das Social Gaming in den vergangenen Jahren sichtbar gestiegen seien. Demnach ist Wachstum in diesem Bereich vorhersehbar und eine Konzentration auf Online Casino Games über Social Gaming scheint in diesem Fall kein schlechter Schachzug zu sein.

Übernahme von Mojang durch Microsoft

Übernahme von Mojang durch Microsoft

Mit dem Kauf durch Microsoft sicherte sich das Unternehmen die Rechte an dem beliebten Spiel Minecraft, welches durch den Erfinder Markus Persson ins Leben gerufen wurde. Dieser verlässt das Unternehmen Mojang nun. Nach eigenen Angaben wurde der Verkauf für den Verstand des Spieleentwicklers getätigt, nicht jedoch des Geldes wegen.

Die Begeisterung auf Seiten Microsofts wird jedoch auf Seiten der Fans deutlich abgeschwächt. Diese befürchten, dass der kreative Spielplatz bald nicht mehr das sein wird was er war. Zudem haben die Fans Angst, dass eine mögliche Fortsetzung nicht auf gleicher Ebene vorhanden sein wird, sondern von Seiten Microsofts wenn dann über die Spielkonsole Xbox One angeboten werden wird.

Auch wenn von Seiten des Minecraft Entwicklers ein offizieller Abschiedsbrief an die Fans veröffentlicht wurde, so gehen diese davon aus, dass die Übernahme durch Microsoft für ihn sozusagen mit Schmerzensgeld belohnt wurde, denn warum sollte der Entwickler aus dem so erfolgreichen Geschäft mit einem der derzeit populärsten Spiele aussteigen?

Es sei nicht ums Geld gegangen

Bei der Entscheidung für den Verkauf sei es nach Angaben des Spieleentwicklers Persson nicht ums Geld gegangen. Er habe dem Verkauf zugestimmt, um seinen Verstand nicht zu verlieren, so lautete die Stellungnahme in dem Abschiedsbrief an die Fans. Nach eigenen Angaben sei er in seinen Augen kein richtiger Spieleentwickler, dies sei auch der Grund dafür, wieso er bereits vor einiger Zeit die Weiterentwicklung des Games an seinen Kollegen Jens Bergenstein übergeben habe.

Nach dem Abschluss des Verkaufs und der Übernahme werde er das Unternehmen verlassen. Das Projekt sei ihm selbst über den Kopf gewachsen, daher plane er sich in der Zukunft wieder komplett anderen Projekten zu widmen.