Poker für mobile Geräte wird immer populärer

Poker für mobile Geräte wird immer populärer

Britischen Nutzern steht nun eine Dienstleistung zur Verfügung, die die deutschen Pokerfreunde vorerst nicht nutzen können, und zwar ist es die, auf Geräten für Unterwegs wie den Obengenannten, das Pokerspiel zu nutzen. Der erstgenannte Betreiber hat vor Kurzem seine Anwendung namens "Mobile Poker" herausgebracht.

Leute, die ein "iPod Touch", ein "iPad" oder auch das Betriebssystem "Android" haben, können nun die Anwendung auf diese Geräte laden und ihr Konto bei dem Betreiber aufmachen. Zahlreiche Funktionen, die es auch bei der Variante für Desktops gibt, sind bei der Anwendung mehrheitlich vertreten.

Zur Verfügung stehen unter anderem "Texas Holdem", "Omaha" oder auch "Omaha Hi/Lo" unter anderem in den Versionen "Fixed Limit", "No Limit" oder auch "Pot Limit". Mit inbegriffen ist hierbei die Chatfunktion und das "Multitabling". Die Briten sind nach den Italienern die Zweiten, die eine mobile Anwendung des Betreibers auf den Markt bringen.

Laut diesem nutzen jeden Tag ein Zehntel der italienischen Spieler Geräte für Unterwegs für das Pokerspiel, 7 Prozent davon nutzen dazu nur diese Geräte. Das Mitglied von "Team PokerStars Pro", Frau Boeree, sagt, dass diese Anwendung das Pokerspiel auf den Kopf stellen wird. Sie ist über die momentane Tendenz sehr glücklich und sie sagt, dass sie nun entscheiden kann zu welcher Zeit an welchem Ort sie spielt. Nun muss sie nicht mehr dauernd ihren Laptop mitnehmen.

Zukünftig kann man noch weitere Anwendungen für die "iPhones" aus dem Hause "PokerStars" erwarten. Diese Geräte können immer mehr Leistung bringen; dieser Markt wird immer begehrter werden, so ist es wichtiger denn je, hier dabei zu sein. Ein unmittelbarer Wettbewerber ließ schon 24 Stunden nach der Herausgabe der obengenannten Anwendung von sich hören.

Dies war der Betreiber "Bet24" und dieser ließ verlauten, dass die eigene Pokeranwendung mit echtem Geld in weiteren 14 Ländern Europas für Geräte für Unterwegs bereitstehen wird. Dieser operiert im "Ongame"-Netzwerk und hat seine Anwendungen unter anderem in österreich und Frankreich bereits im Winter des letzten Jahres in Angriff genommen.

Seit Kurzem gibt es die Anwendung auch für Nutzer in Rumänien, der Slowakei, Schweden, Zypern, den Niederlanden, Litauen, Polen, Tschechien, Estland, Lettland und Belgien. Ein in der britischen Hauptstadt ansässiger Hersteller von Anwendungen, der besonders für die Spieleindustrie tätig ist, sagte, dass dies ein rentables Geschäft für "Bet24" für neue Anteile am Markt ist.

Die Ziffern des Pokers um Echtgeld auf den Geräten für Unterwegs erreichen astronomische Höhen. Wenn man als Betreiber eine solche Anwendung für zahlreiche Länder bereithält, hat man es schon weit gebracht, dieser Coup ist diesem Betreiber gelungen.

Dies ist nicht so ganz richtig, denn die Anwendungen für die mobilen Geräte sind schon längere Zeit im Umlauf. "Bwin" beispielsweise brachte bereits im Sommer des letzten Jahres eine solche Anwendung heraus und fungierte so als Pionier auf dem Pokermarkt für diese Geräte.

Der Oscar bekommt Konkurrenz

Wenn sich Hollywood bei der Oscar-Vergabe jedes Jahr gut darstellt, dann ist jeder zugegen der im Filmgeschäft Rang und Namen hat oder glaubt, dies zu haben. Die Devise lautet "Sehen und Gesehen werden".

Wenn man einen der begehrte Academy Awards bekommt, dann ist man wunschlos glücklich. In der Spieleindustrie ist der Ablauf ähnlich, bei der Vergabe des International Gaming Awards sollte man sich blicken lassen, denn hier werden Unternehmen und Menschen für ihre Verdienste in der Glücksspielbranche geehrt.

In London wurden hier kürzlich 18 Auszeichnungen vergeben. Die Eventagentur "Clever Duck Media" war für die Organisation verantwortlich und gab der Verleihung einen Hollywood-Touch. Diese wurde im Jumeirah Carlton Tower, einem Fünf-Sterne Hotel im Nobelviertel Knightsbridge abgehalten.

Von den oben gelegenen Stockwerken aus, kann man die Stadt bewundern und das Hotel rühmt sich das viertbeste Hotel seiner Art in England zu sein. Hier zu übernachten geht dann auch ganz schön ins Geld, die billigste Unterkunft kostet knapp 230 Euro pro Nacht.

Der Eintritt zur Veranstaltung, bei der man sich entsprechend benehmen sollte rangierte in derselben Preisklasse. Ein Tisch für fünf Personen kostete über 1.600 Euro und einer für 10 Personen kostete ein bisschen mehr. Dazu kamen noch Gebühren.

Die maßgeblichen Geldgeber dieser Messe, das Unternehmen Cammegh mit dem Schwerpunkt Roulette, Playtech, ein Softwareentwickler und TCSJohnHuxley, das sich auf Casinoausstattungen spezialisiert hatte, bekamen jeweils eine Auszeichnung.

Ein Preis für die umweltfreundlichste Firma ging an Cammegh, in der Sparte "iGaming Software Supplier" erhielt Playtech einen Preis und TCSJohnHuxley ergatterte eine Auszeichnung in der Kategorie "Traditional Gaming Equipment Supplier of the Year".

Das Unternehmen PKR bekam wie im vergangenen Jahr auch den Titel des "Online Poker Operator of the Year". Die Nominierten für diese Kategorie unter anderem Full Tilt Poker und Betsson wurden nur Zweite. Der Geschäftsführer des Gewinnerunternehmens nahm den Preis, einen protzigen goldenen Stern an, der sich auf einem ebenso klobigen Sockel befindet.

Er war über diese wenig elegant aussehende Trophäe sehr erfreut.