Trump fordert verbesserte Bedingungen

Trump fordert verbesserte Bedingungen

Doch nun scheint es in Atlantic City stetig bergab zu gehen. Die Casinos vor Ort sind auch nach der Meinung von Experten nicht mehr das, was sie einmal waren. Donald Trump beklagt heuer furchtbare Bedingungen in den beiden genannten Casinos, wodurch er nun vor Gericht ziehen will, um die Betreiber dazu zu bringen, die Umstände zu ändern oder seinen Namen aus dem Casinonamen zu entfernen.

Immer mehr Casinos schließen

Von der Stadt die einst als Spielerparadies der Ostküste bezeichnet wurde ist heute in ihrer ursprünglichen Form nicht mehr viel übrig. Die Casinos sind wie leergefegt. In den beiden Trump Casinos herrschen nach Angaben des Namensgebers furchtbare Bedingungen. Seiner Aussage nach würden die Casinos in Bezug auf Speisen und Getränke, Sauberkeit und Hotel-Dienstleistungen nicht die Branchen Standards erfüllen. Dies sehe er als Anlass, um gegen die Casinos vor Gericht zu ziehen. Entweder ändern die Casinos vor Ort etwas oder der Name des US-Unternehmers soll entfernt werden, so fordert der Geschäftsmann es nun vor Gericht.

Vor Gericht hofft Trump auf eine gerichtliche Anordnung. Durch diese soll die Firma Trump Entertainment Resorts dazu gezwungen werden, etwas an den Zuständen zu ändern oder aber den Casinonamen zu entfernen. Der US-Unternehmer machte sehr deutlich, dass er mit seinem Namen nicht für Casinos und Hotels stehen möchte, die furchtbare Bedingungen aufweisen und die Branchen-Standards nicht erfüllen.

Schwere Zeiten in Atlantic City

Schwere Zeiten in Atlantic City

Gründe hierfür gibt es viele. Grundsätzlich ist die Konkurrenz aus dem Internet so stark geworden, dass viele Menschen offenbar beschlossen haben, dem Glücksspiel in den Online Casinos nachzugehen und nicht mehr extra das Haus zum Würfeln oder Kartenspielen verlassen wollen.

Ein anderer Faktor ist jedoch, wie in Atlantic City zum Beispiel, die Zerstörung durch eine Umweltkatastrophe. Erst im letzten Jahr sorgte der Hurrikan Sandy für Schlagzeilen. Viele der Kunden sind zu dieser Zeit in nahegelegene Casinos abgewandert und haben quasi in der Nachbarschaft ihr Glück gesucht.

Das einstige Spielerparadies hat jedoch unabhängig von der Katastrophe bereits nun die letzten sieben Jahre mit dem Rückgang der Besucherzahlen und damit auch mit dem Rückgang der Umsätze zu kämpfen. In diesem Jahr bahnt sich das schlechteste Jahr überhaupt an. Nachdem sich anfangs abzeichnete, dass die Umsätze in den vergangenen Jahren stetig sinken, hat der Bundesstaat New Jersey einiges getan. Die zwölf Casinos in Atlantic City sollten unter anderem durch Steuervergünstigungen und teure Werbekampagnen gerettet werden, doch bisher blieben die Maßnahmen leider allesamt ohne Erfolg.

Atlantic City zählte bisher, nach der Glücksspielmetropole Las Vegas in Nevada, zum zweigrößten Glücksspielparadies innerhalb Amerikas. Dieser Rang wurde der Region jedoch bereits abgelaufen und nun hat sich der Bundesstaat Pennsylvania auf diesen Platz gesetzt. Nicht nur der Hurrikan Sandy, der dafür sorgte dass die Casinos bereits einen Tag bevor der Sturm in der Gegend war geschlossen werden musste, sorgte dafür, dass die Besucher ausblieben und die Casinos geschlossen bleiben mussten, auch danach noch finden sich weniger Touristen in der Region ein und die Spieltätigkeit vor Ort nimmt rapide ab.

Die Ausbleibenden Besucher nach dem Sturm lassen sich mit einer Fehleinschätzung der Touristen erklären, denn diese unterlagen offensichtlich der Annahme, dass viele Teile in Atlantic City zerstört wurden, was jedoch gar nicht der Fall war. Die Casinos haben kaum einen Schaden davon getragen, außer den, dass seither immer weniger Gäste kommen.

Bericht über Macau bei Galileo

Bericht über Macau bei Galileo

Von diesen Angaben wollte man sich bei Galileo selbst überzeugen und schickte in einem ausgestrahlten Beitrag einen Pokerspieler nach Macau, um sich vor Ort von dem Glücksspielmekka zu überzeugen.

Der Bericht auf Pro 7 in dem Format Galileo soll Las Vegas und Macau miteinander vergleichen. Um dies für die Zuschauer entsprechend zu veranschaulichen wurde von dem Redaktionsteam ein Hobbyspieler nach Macau geschickt, um direkt vor Ort Vergleiche ziehen zu können. Der Spieler besuchte mehrere Casinos und berichtete hierbei über die Vor- und Nachteile der Casinos in Macau besonders im Vergleich mit Las Vegas betrachtet.

In der Sendung wird der Fokus auf die Aussage gelegt, dass die Chinesen in Macau die Glücksspielmetropole Las Vegas kopieren wollen. Ob dies tatsächlich der Fall ist und wie die Verantwortlichen vor Ort vorgehen, dies soll durch den Hobby Spieler genau unter die Lupe genommen werden. Seit dem Jahr 2007 erlebt Macau einen enormen Boom im Bereich des Glücksspiels und die Umsätze vor Ort haben die amerikanische Glücksspielmetropole bereits überholt.

Ob den Spielern in Macau genauso viel geboten wird soll der Hobbyspieler in dem Betrag auf Pro7 den Zuschauern live demonstrieren. Hierbei wird von dem Spieler vor allem auch das Pokerspiel näher betrachtet. In Galileo wird intensiv über die Möglichkeiten berichtet, wie entsprechend geblufft wird und wann welche Gewinnchance bei dem beliebten Kartenspiel besteht.

Hier gibts den kompletten Bericht.

Regulierung des dänischen Online Glücksspielmarkts erfolgreich

Regulierung des dänischen Online Glücksspielmarkts erfolgreich

Die Dänen sind absolut spielbegeistert und nutzen die Angebote, die Ihnen nun legal präsentiert werden. Sowohl der Online Casino Markt als auch der Sportwettenmarkt sind bei den Dänen besonders beliebt und es wird gespielt, gespielt und nochmals gespielt.

Das Spielerparadies im Online Bereich scheint nach der Regulierung eindeutig Dänemark zu sein. Die Spieler nutzen die Angebote voll aus und es gibt bereits eine große Spielerbasis, die sich in den Online Casinos tummelt. Seit die Legalisierung in Dänemark im Bereich Online Glücksspiel erfolgte steigen die Zahlen stetig und die Spieler, die Gefallen am Online Glücksspiel finden, scheinen immer mehr zu werden.

Es wird für dieses Jahr ein weiteres Wachstum in Hühe von vier Prozent erwartet. Auch die Danish Gambling Authority, die mit verantwortlich für die Legalisierung des Glücksspielmarkt ist, zeigt sich äußerst zufrieden. steigende Einnahmen aus diesem Bereich kommen letztlich auch dem Land zu Gute.

In Zahlen ausgedrückt stiegen die Bruttoeinkünfte bereits im ersten Quartal dieses Jahres um 30 Prozent. Ein weiteres Wachstum wird noch in diesem Jahr erwartet, denn immer mehr Spieler genießen die Angebote im Online Bereich. Nicht nur Online Glücksspiel ist hierbei sehr beliebt auch das Setzen von Sportwetten kommt bei den Dänen besonders gut an.

Nicht nur bei den Spielern kommt die Regulierung des Online Glücksspielmarkts gut an, auch die Anbieter aus aller Welt wollen die Chance nutzen, in Dänemark ihr Angebot zu präsentieren. Nach den ersten Erfolgen flattern nun immer mehr Lizenzanträge nach Dänemark und mit weiteren Lizenzen kann das Land sich schon auf einen weiteren Anstieg der Erträge freuen.

Las Vegas in Europa – Euro Vegas

Mit dem Projekt Euro Vegas soll den Online Casinos der Kampf angesagt werden. In günstiger Lage in Ungarn, in der Nähe der Städte Hegyshalom und Bratislava und nahe der österreichischen Grenze wird in 2011 das Bauprojekt für die europäische Kopie von dem Glücksspielparadies Las Vegas gestartet.

Der bekannte Unternehmer Hans Asamer kaufte das 335 Hektar große Gelände, ohne den Entschluss zu dieser Zeit schon gefasst zu haben. Erst einige Zeit später, entwickelte sich der Plan, dass man ein Spielerparadies wie Las Vegas auch in Europa errichten könnte.

Der Standort ist optimal: verkehrsgünstig mit eigener Autobahnausfahrt und mit den Baumaßnahmen soll zusätzlich ein eigener Bahnhof entstehen. Weiterhin sind neben den Casinos die errichtet werden sollen, Veranstaltungsräume, Spa-Bereich, Nachtclubs, Showbühne und Hotel geplant.

Das ganze Vorhaben ist vergleichbar mit dem Bau einer neuen Stadt. Der erste Grundstein soll schon im Frühjahr gelegt werden und am Anfang sollen ein Casino mit Hotel und Nachtclub entstehen. Dafür ist bisher ein Geldbetrag von 200 Mio. Euro eingeplant. Im Anschluss entstehen dann weitere Casinos, mit Spielautomaten Spieltischen, Pokerplätzen und Sportwettannahmestellen. 2012 bzw. spätestens 2013 sollen die ersten Attraktionen für die Besucher geöffnet werden.

Neben der günstigen Lage des Standorts und der unzähligen Highlights, die angeknüpft an das amerikanische Las Vegas entstehen sollen, werden auch Attraktionen für Familien und Kinder erschaffen, so dass das Euro Vegas zusätzlich als beliebtes Reiseziel gesehen werden kann.

Neben den Spielbegeisterten soll das europäische Las Vegas auch andere Besucher einladen, die sich im Einkaufszentrum vergnügen oder die anderen Attraktionen ausprobieren können. Es soll für jeden etwas dabei sein und wird für die Gäste einiges zu bieten haben.