Eine Homepage von Auszubildenden für Auszubildende

Eine Homepage von Auszubildenden für Auszubildende

Das Internet ist in der heutigen Zeit, vor allem bei den jungen Menschen, das meistgenutzt Medium. Hier wird kommuniziert, recherchiert und gelernt. Auf diesen Zug springt nun auch die Schmidt-Gruppe auf und lässt Azubis des Glücksspielunternehmens eine informative Webseite für neue Azubis oder die, die es werden wollen, gestalten.

Es entsteht eine moderne und zeitgemäße Homepage für die Schmidt-Gruppe, die bereits online zu erreichen ist und von den Azubis gestaltet und befüllt wurde. Hier haben neue Azubis die Möglichkeit, sich über die Ausbildungen bei der Unternehmensgruppe zu informieren.

Was die Webseite zu bieten hat:

– Überblick über die verschiedenen Ausbildungsberufe der Schmidt Gruppe

– Wesentliche Fakten zu allen Ausbildungsberufen

– Wissenswertes rund um die Bewerbung

– Vorstellung einiger Auszubildenden der Unternehmensgruppe

– Vorstellung des Redaktionsteams

– News zum Thema Ausbildung

Alle Informationen sind auf der neuen Webseite der Unternehmensgruppe abrufbar. Die Auszubildenden haben die Seite unter dem Motto "Ausbildung anders" gestaltet. Sowohl für das Design als auch für den inhaltlichen Aufbau sind die Auszubildenden des Redaktionsteams verantwortlich. Die Schmidt Gruppe hat den Auszubildenden allen Spielraum gelassen, denn die Jugend weiß was die Jugend will. Die Internetpräsenz ist nicht nur modern und zeitgemäß, sondern soll den interessierten Usern auch alle Frage rund um das Thema Ausbildung bei der Schmidt-Gruppe beantworten.

Mehr Kontrolle im Bereich des Online Glücksspiels

Mehr Kontrolle im Bereich des Online Glücksspiels

Eine der Gefahren ist Geldwäsche, die bei Online Glücksspiel für die Behörden nur schwer kontrollierbar ist. Trotzdem ist es von Seiten der Regierung geplant, dass besonders das Online Glücksspiel in Bezug auf Geldwäsche stärker kontrolliert werden soll, um mehr Transparenz zu schaffen.

Hierfür wurde kürzlich ein Gesetzesentwurf der Bundesregierung verabschiedet. Dieses besagt, dass die Betreiber dazu verpflichtet sind, die Sorgfaltspflicht nach dem Geldwäschegesetz zu erfüllen. Die Aufsichtsbehörden werden dazu angehalten, die Geldströme legaler und illegaler Betreiber stärker zu überwachen, um so die Transparenz zu schaffen, die benötigt wird, um die Geldwäsche in Zukunft zu unterbinden.

Der Gesetzesentwurf soll als Ergänzung zum Geldwäschegesetz seine Gültigkeit erlangen. Mit dem neuen Gesetz wird ein neuer Weg eingeschlagen, der die Problematik zumindest minimieren soll in Zukunft. Besonders da das Online Glücksspiel laut Experten hohe Gefahren birgt und die Kontrollmöglichkeiten nicht sehr vielfältig sind.

Nach dem neuen Glücksspieländerungsstaatsvertrag, welcher am 1. Juli 2012 in Kraft getreten ist, sind Online Lotto und Online Sportwetten von nun an erlaubt, jedoch bleiben Online Casinos und Online Poker weiterhin verboten. Durch die öffnung des Markts steigen laut Expertenmeinungen auch die Risiken, die nun durch entsprechende Gesetze eingegrenzt werden sollen.

Auch wenn die Geldwäsche vielleicht nicht komplett unterbunden werden kann, so erhofft man sich dennoch den Spielraum für die Betreiber einzugrenzen und durch mehr Transparenz die Gefahr für die Anbieter und vor aallem auch für die Spieler zu verringern.

Unterzeichung des kommenden Glücksspielvertrags erneut verschoben

Die Industrie im Bereich Glücksspiel darf noch hoffen, denn es gibt noch die Möglichkeit, dass der eingereichte Entwurf bezüglich des kommenden Glücksspielvertrags erneut verbessert wird.

Die Europäische Kommission wird diesen nun überprüfen. Der Entwurf schockt diesen Sektor mit seiner satten Mehrwertsteuer von rund 17 Prozent und damit, dass lediglich der Markt im Bereich der Sportwetten liberalisiert wird.

Diese Handlung blieb nicht ohne Folgen, denn das aus Bwin und PartyGaming entstandene Unternehmen musste eine Wertminderung seiner Anteile von 16 Prozent hinnehmen. Es wird erwartet, dass die obengenannte Institution der EU bis Mitte Juli eine Entscheidung hinsichtlich des kommenden Vertrags fällt.

Die Länderchefs der Bundesrepublik einigten sich ohne Ausnahme darauf, dass der Zeitpunkt zur Vertragsunterzeichnung auf Oktober dieses Jahres verlegt werden soll. So haben die Bundesminister einen zeitlichen Spielraum, die Anmerkungen der Kommission in den schlussendlichen Entwurf zu integrieren, so der Landesvater von Sachsen-Anhalt.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt wollte lediglich Betfair, ein Betreiber von Online Glücksspiel, auf dem Markt in Deutschland Fuß fassen. Das Unternehmen beauftragte diesbezüglich einen Heidelberger Rechtsexperten mit einer Studie.

Dieser ist der Meinung, dass sich dieser Entwurf nicht vor der Gerichtsbarkeit in der EU halten kann, da die Artikel 49 und 56 des Abkommens in Europa nicht eingehalten werden.

Ein Unternehmenssprecher sagte, dass dieser zeitliche Spielraum den Ministerpräsidenten die Möglichkeit bereithält, diesen Entwurf nochmals zu überarbeiten. Es könnte sein, dass sie sich dazu durchringen können, den Betreibern aus der privaten Sparte eine Möglichkeit zu geben, sich auf dem Markt zu etablieren.

So wären die Nutzer in der Bundesrepublik vor dem unüberwachten Schwarzmarkt sicher. Das Nordlicht Schleswig-Holstein machte einen individuellen Entwurf öffentlich und dieser enthält weniger Restriktionen für Betreiber aus dem Privatbereich als der andere Entwurf und wurde bereits von der Europäischen Kommission abgesegnet.

Die Betreiber haben die Chance, für sämtliche Formen des Glücksspiels Zulassungen zu bekommen, nicht nur für Wetten aus dem Sportbereich. Die geforderten Abgaben des Bundeslandes muten auch wirklichkeitsnahe an.

Das ist der Grund weswegen die Glücksspielindustrie einen solchen Entwurf für die Bundesrepublik wünscht.

Spielbanken Bayern in Geldnot

Die Spielbanken in der Bundesrepublik stellten für die Bundesländer lange Zeit eine willkommene Geldquelle dar. Das erlaubte Glücksspiel brachte ihnen monatlich eine Menge Zaster ein, doch der Geldregen könnte bald versiegen.

Zahlreiche Spielstätten haben sehr zu kämpfen und manche haben große Probleme, so große, dass sie bald vom Steuerzahler ernährt werden müssen. Die Spielstätte in Bad Kötzing im Bundesland Bayern gehört dazu. In den letzten 12 Monaten standen die Spieler noch auf der Verliererseite der Spieleinrichtungen, während der Staat als Sieger da stand, doch nun hat auch die Regierung zu kämpfen, denn die Spielbanken sind nicht mehr gesund, das Glücksspiel will nicht so wie es soll und dem Land geht eine Menge Geld durch die Lappen.

Das ist auch der Grund, weswegen den Spielbanken in Bayern zum ersten Mal mit Steuerabgaben unter die Arme gegriffen werden soll. Im Bundesland Bayern sind neun Spielbanken ansässig, die Standorte Bad Steben und Bad Kötzing stehen besonders auf der Kippe, denn diese haben seit ihrer Inbetriebnahme noch keinen Gewinn eingefahren, dies kann keine Dauerlösung sein.

Vor zwei Jahren machte letztere Spielbank einen Umsatzeinbußenrekord von 3,6 Millionen Euro. Die Neustrukturierungen, die als Konsequenz in Angriff genommen wurden, waren nicht besonders effektiv, die Roulettetische verschwanden und 12 Angestellte mussten das Casino verlassen.

Die Umsatzeinbußen gingen infolgedessen zwar zurück, doch die roten Zahlen waren noch da. Eine Bewegung in der Sache ist bisher noch nicht erkennbar. Diese Bilanz birgt eine weitere Schwierigkeit, nämlich, dass die Alltagsausgaben in Bezug auf die Spielbanken recht hoch angesiedelt sind und gedeckt werden müssen.

Die Spielbanken beschweren sich bereits schon sehr lange über ihre aktuelle Notsituation. Die Spielstätten der Privatbetreiber haben bis auf eine Stunde Pause offen und stellen ein schier nicht zu ?berwindendes Hindernis für die Spielbanken dar. Es kommen keine Raucher mehr, denn wem die Öffnungszeiten dieser Spielorte nicht genehm sind, der wählt eine der vielen Spielhallen, die es wie Sand am Meer gibt.

Gäste müssen keine zeitintensiven Wege auf sich nehmen, denn diese Spielstätten sind an jede Ecke zu finden und mit der Kleiderordnung nimmt man es auch nicht so genau. Hier kann man, nicht wie üblich erst mit 21 Jahren loslegen, sondern schon mit Beginn der Volljährigkeit.

Es gibt zahlreiche Vorzüge der Spielhallen seitens der Spieler. Wie man die finanzielle Misere der Spielbanken in Bayern angehen will, steht noch nicht fest. Es könnte sein, dass der neu kommende Glücksspielvertrag hier einen Silberstreif am Horizont für die Spielbanken darstellt.

Steuererhöhung oder Gesetzesänderung – Was setzt sich durch??

Die Fraktion der SPD im Frankfurter Römer ist fest entschlossen, etwas gegen die Ausbreitung der Spielhallen zu unternehmen. Die Vorsitzende des Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit plädiert dafür, die Steuer auf Spielautomaten, die in der Zuständigkeit der Stadt liegt, anzuheben.

Die Möglichkeiten im Verwaltungsrecht seien begrenzt, daher wolle man allen Spielraum im Steuerrecht nutzen, so die Vorsitzende. Die SPD sei offensichtlicher jetzt erst bei diesem Thema wachgeworden, so der Fraktionsvorsitzende der Grünen. Der Magistrat habe erst im Dezember letzten Jahres eine Veränderung der Satzung über eine Steuer auf Spielautomaten in der Versammlung der Stadtverordneten vorgestellt, die die SPD im Februar dieses Jahres mit ihren Stimmen abgesegnet habe.

Die Partei habe zu dem Zeitpunkt keine Fragen zu den änderungen gehabt, so der Vorsitzende. Weder in Bezug auf die aktuelle Höhe der Gewinne, noch zur Höhe des Steuersatzes oder zur Besteuerung des Geschäftsareals. Der Vorstoß der SPD weise außerdem in eine Richtung, die wenig Erfolg haben wird. Der Zweck der Satzungsänderung sei es gewesen, diese, auf der Grundlage von eindeutigen Richtersprüchen, auf eine sichere und gerichtsfeste Basis zu befördern.

Es sei auf keinen Fall möglich, die Besteuerung so zu gestalten, dass ein bestimmtes Gewerbe nicht ausgeführt werden könne, so der Vorsitzende der Grünen.

Sollte die Besteuerung ein bestimmtes Limit übertreten, spreche man in der Justiz von einer unerlaubten, erdrosselnden Wirkung. Die vor einem halben Jahr festgesetzte Besteuerung betrage 12 Prozent der Bruttokasse für Spielautomaten mit Gewinnchance und liege in einer Höhe, die in der Bundesrepublik durchaus üblich sei.

Damit besitze sie eine hohe Gerichtsfestigkeit, welche für eine weitere Anhebung nicht mehr garantiert sei. Der Vorsitzende der Grünen befürwortet deshalb eine änderung der Landesgesetze, um so die Zahl von Spielhallen planerisch kontrollieren zu können.