Kein Anreiz mehr für Spielbetriebe

Kein Anreiz mehr für Spielbetriebe

Da dies nicht der Fall sein darf, ist zum Beispiel das "Löwen-Logo-Play" als Zusatz außen an der Spielstätte verboten. Ausschließlich die Bezeichnung Spielhalle sei als Außenwerbung erlaubt. Das Thema wurde deshalb aufgewirbelt, weil die Stadt Marburg verlangte, dass das Löwen-Logo von einer Spielstätte entfernt werden sollte.

Der Betreiber der beklagten Spielhalle hatte Beschwerde eingelegt, nachdem er dazu aufgefordert wurde, den Namen und den Löwenkopf von einer Spielhalle zu entfernen. Das Logo wird als besonders auffälliger, zusätzlicher Anreiz für den Spielbetrieb bezeichnet, da der Löwenkopf als Logo auf die Besucher sehr freundlich und damit einladend wirkt. Die Beschwerde des Betreibers wurde abgewiesen und damit steht fest, dass das Logo von der Außenfassade der Spielhalle entfernt werden muss.

Der Löwe ist verboten

Nach der Gesetzgebung in Hessen ist es den Betreibern erlaubt, den Betreibernamen neben der Spielhallenbezeichnung aufzuführen. Von dem Namen allerdings darf auch kein zusätzlicher Spielanreiz ausgehen, so heißt es von Seiten des Gerichts. Argumentiert wird im Falle des Löwen-Logos mit dem freundlich blickenden Gesicht, welches Sympathie rüberbringt und damit auf Besucher einladend wirkt. Das Logo würde einen Anreiz zum Spontanbesuch in einer Spielhalle ausstrahlen und um an dieser Stelle Präventionsarbeit zu leisten, müsse der Löwe verschwinden.

Gauselmann Gruppe investiert in Großbritannien

Gauselmann Gruppe investiert in Großbritannien

Erst im Jahr 2008 wagte die Gauselmann Gruppe den Einstieg in die Glücksspielbranche Großbritanniens, zu dieser Zeit erwarb das deutsche Unternehmen den führenden Multi-Plattform-Entwickler mit dem Namen Blueprint Gaming. Von da an erfolgte der Ausbau der Unternehmungen in Großbritannien. Erst im letzten Jahr wurde die bekannte Spielstättenkette Praesepe von der Gauselmann Gruppe gekauft und ließ sich dies mit einem Betrag in Höhe von 100 Millionen Euro einiges kosten.

Mit dem neusten Geschäft werden die Unternehmungen in Großbritannien für die Gauselmann Gruppe vervollständigt, da damit nun der Einstieg in das Gastronomiegewerbe angegangen wurde. Die Gastronomiebranche ist eng mit der Unterhaltungsbranche verbunden, da in fast jeder Spielstätte gastronomische Angebote vorhanden sind. Der Ausbau der Geschäftsaktivitäten erfülle das Unternehmen nach eigener Aussage mit Stolz.

Der neuste Erwerb soll dem deutschen Unternehmen dabei helfen, die eigenen Produkte am britischen Markt weiterhin bekannt und beliebt zu machen. Es gab bereits spezielle, technische Geräte, die ausschließlich für den britischen Markt entwickelt wurden, zu diesen Geräten zählt unter anderem der Genie-Multigamer. Durch das Gerät wurde das Unternehmen Sceptre Leisure auf die Gauselmann Gruppe aufmerksam und bereits kurze Zeit später wurde das Gehäuse-Design unter Anderem von Seiten des Unternehmens in Auftrag gegeben. Die ersten Geräte wurden in Großbritannien bereits ausgeliefert und die Aufstellung erfolgt nach und nach, so dass damit auch die Bekanntheit der Gauselmann Gruppe erhöht werden kann.

Für beide Unternehmen sei die neu geschlossene Zusammenarbeit besonders vorteilhaft. Die Kunden des Unternehmens Sceptre Leisure zeigen sich bereits begeistert von den neuen Gehäusen, die von Seiten der Gauselmann Gruppe angeboten werden. Die Erfahrung des deutschen Unternehmens kommt dem britischen Unternehmen sehr gelegen, ebenso die Finanzstärke.

Man erhoffe sich von der Zusammenarbeit, dass weitere Produkte, die speziell für den britischen Markt benötigt werden, produziert werden und bei den Kunden entsprechende Anerkennung finden. Die Tatsache, dass die Produkte der Gauselmann Gruppe aus Deutschland stammen, bringen bei den Kunden in Großbritannien größere Zufriedenheit mit sich, denn dies bedeutet für die Briten eine Art Qualitätssiegel und verschafft vertrauen bei den Spielern.

Auszeichnung für Berliner Entertainmentcenter

Auszeichnung für Berliner Entertainmentcenter

Die Casino Merkur-Spielothek befindet sich im Berliner Stadtteil Marienfelde, am Nahmitzer Damm 31 und gehört als Tochterfirma zur Gauselmann Gruppe, die ihren Sitz in Espelkamp hat.

Das Spielcasino wurde jetzt durch den Oscar der Glücksspielbranche ausgezeichnet, der als "Golden Jack" bekannt ist. Diese Auszeichnung können Spielstätten dieser Art nur erhalten, nachdem sie bereits als vorbildliche Spielstätte von Seiten der Spielstättenkommision ausgezeichnet wurden.

Die Betreiber der Casino Merkur-Spielothek sind sehr erfreut über die Auszeichnung mit dem "Golden Jack". Die Unternehmer sind mit Stolz erfüllt, besonders in Anbetracht dessen, dass die gesetzlichen Regelungen in Berlin es den Betreibern von Spielhallen nicht unbedingt einfach machen. Laut Betreiber ist es schwer, ein kundenfreundliches und wirtschaftlich funktionierendes Angebot bereit zu stellen. Die Unternehmer selbst geben an, dass das Angebot im Bereich des Services bereits stark eingeschränkt werden musste.

Auch im Bereich der Ausbildung seien die gesetzlichen Regelungen nicht sehr förderlich, so die Anbieter. Es gibt durch die Regelungen bestimmt Ausbildungsinhalte, die nicht mehr gelehrt werden können und dementsprechend kann das Personal nicht mehr so gut wie vorher ausgebildet werden, so Dieter Kuhlmann, der Vorstand der Gauselmann Gruppe. Trotzdem wollen die Unternehmer weiterhin daran arbeiten, dass die Mitarbeiter bestmöglich ausgebildet werden können und der gute Service in der Casino Merkur-Spielothek weiterhin angeboten werden kann.

Durch die erneute Auszeichnung mit dem "Golden Jack" werden Kuhlmann und die restlichen Unternehmer, deren Verantwortungsbereich die Casino Merkur-Spielothek umfasst, Katrin Haußner, in ihrer Meinung bestätigt, dass der angebotene Service und die Qualität vor Ort kaum Wünsche der Spieler offen lässt.

Die Geschäftsführerin der Casino Merkur-Spielothek gibt bei der überreichung der Auszeichnung an, dass sich das Team und sie selber geehrt fühlen und mit dieser Auszeichnung ein Zeichen setzen wollen, dass das legale, seriöse, gut organisierte und kontrollierte Glücksspiel in Einrichtungen wie dieser möglich ist.

Nicht nur das Etablissement wird mit dem "Golden Jack" wird damit ausgezeichnet, sondern auch die Mitarbeiter, die für einen sicheren und fairen Spielbetrieb sorgen. Vor Ort gibt es 14 Mitarbeiter mit der Geschäftsführerin Haußner, die diesen Spielbetrieb und den sehr guten Service täglich möglich machen.

Die Auswahl an Spielen vor Ort, in der Casino Merkur-Spielothek, bieten ein umfassendes Angebot für die Spieler und Kunden der Einrichtung. Zusätzlich zu dem großen Angebot erstrahlt das Etablissement in ganz besonderem Ambiente. Die stilvolle Einrichtung sorgt bei den Kunden dafür, dass sie sich vor Ort wohlfühlen und den Spaß am Spiel genießen können.

Lloret del Mar bietet mehr als nur Partyurlaub

Lloret del Mar bietet mehr als nur Partyurlaub

Der Großteil der Urlauber ist zwischen 18 und 20 Jahre alt und man reist nicht wegen des Pokerspiels an, sondern um eine günstige und sonnige Woche zu verleben. Der Ort Lloret del Mar, welcher sich an der Costa Brava befindet, sticht in der Pokerwelt nicht besonders hervor, sonders es ist ein Partymekka für junge Leute aus allen Teilen Europas.

Sie kommen mit günstigen Flügen her und wollen einen spannenden Urlaub verbringen, dessen Definition Auslegungssache ist. Ungeachtet dessen verfügt man hier über eine stattliche Spielstätte. Diese ist seit zwei Jahren in einem neuen Gebäude untergebracht und davor wurde sie über Dekaden von einer anderen Gesellschaft geführt. Das Recht in Spanien erlaubt keine zwei Casinos, die am selben Fleck sind; somit kam ein neuer Anbieter in den Genuss der Zulassung.

Es wurden mehr als 63 Millionen Euro dafür aufgebracht und ein neues Casino auf die Beine gestellt. Das große Gebäude, das sich im Norden der Stadt befindet, mutet sehr modern an und die Zufahrt ist mit Palmen versehen. Der Eingangsbereich ist weitläufig gehalten und es gibt eine Bar mit einladenden Sitzgelegenheiten. Hier finden sich die Raucher zusammen, denn in der Spielstätte gibt es ein absolutes Nikotinverbot.

Der luftige Eingangsbereich des Casinos ist durch Glastüren zugänglich; hier ist eine Anmeldung erforderlich, bevor man eintreten darf. Die Fläche, die dem Spiel bereitsteht, ist stolze 500 Quadratmeter groß. Hier findet man nur fünf Spieltische für Roulette und Tische für Black Jack, Punto Banco und Vieles mehr. Hier gibt es auch eine Menge Spielautomaten: ein Muss für neuartige Spielstätten.

In einem Nebenflügel findet man den Platz, an dem Pokerwettkämpfe stattfinden. Hier gibt es 12 Spieltische. Im OG gibt es für größere Veranstaltungen mit maximal 60 Tischen auch noch Räumlichkeiten. Im wesentlichen Raum für die Spiele sind auch die Spiele um echtes Geld untergekommen. Hier gibt es laut Standard vier Tische, hier gibt es nur die Version "No Limit Holdem" zu spielen.

Der erste und zweite Tisch haben ein Limit von 1/2 und einen Mindesteinsatz von 80 und einen Maximaleinsatz in Höhe von 300 Euro. Bei Tisch Drei beträgt die Obergrenze 2/4, der Minimaleinsatz beträgt 100 und der maximale Einsatz beläuft sich auf 500 Euro. Der vierte Tisch bringt ein Limit von 5/5 mit. Der minimale Einsatz beläuft sich auf 150 Euro und der Maximaleinsatz ist hier nicht festgelegt.

Ende Juni wurden an zwei Tischen um Geld mit "Blinds" 1/2 gespielt. Ein "Satellite" sollte für eine größere Veranstaltung im Juli 2012 stattfinden. Der Manager machte klar, dass man nicht die Hoffnung haben sollte, dass an diesem Tag Spieler für das Turnier erscheinen.

Dies wurde offenbar, als kurz vor 21 Uhr das Spiel um echtes Geld auf dem Bildschirm verschwand; stattdessen sah man das EM-Spiel Portugal gegen Spanien. Sind die Konditionen anders, lohnt diese Spielstätte immer einen Versuch.

Whitney Houstons Tochter nutzt unerlaubterweise Glücksspiel in Vegas

Whitney Houstons Tochter nutzt unerlaubterweise Glücksspiel in Vegas

In Vegas ist es nach den Gesetzen erst volljährigen Personen ab 21 Jahren gestattet, dem Glücksspiel nachzugehen. Aus diesem Grund leitete man nun eine offizielle Untersuchung in die Wege. Der Spross der nicht vor allzu langer Zeit verschiedenen Souldiva war wegen der "Billboard Music Awards" in der Stadt, die für ihr Glücksspiel bekannt ist.

Bei der Veranstaltung hielt sie eine ergreifende Laudatio bezüglich des Lebens ihrer Mutter. Bei der Vernehmung sagte sie, dass sie Abwechslung brauchte und so eine Spielstätte vor Ort aufsuchte, hier wurde sie beim Spiel an einem Automaten dingfest gemacht. Die junge Frau stach dem Sicherheitspersonal des bekannten "MGM" sofort ins Auge.

Nun hat man eine interne Untersuchung auf die Beine gestellt, so ein Sprecher. Die Spielkommission des Bundesstaates Nevada wird sich mit dieser Sache ebenfalls auseinandersetzen. Wenn die junge Frau schuldig gesprochen wird, dann wird sie ein Strafgeld von maximal tausend Dollar zahlen müssen. Das Image des Casinos wird dagegen mehr leiden und die Geschäftsführung müsste ein sattes Bußgeld leisten, da das Glücksspiel von unter 21 Jahre alten Personen nicht vorher unterbunden wurde.

Prinzipiell kann gesagt werden, dass derartige Dinge nicht oft in der Stadt geschehen. Die lokalen Behörden und die Casinos passen sehr auf, dass der juristischen Rahmen nicht verletzt wird. Für die Betreiber stellt dies oft kein leichtes Unterfangen dar, doch man tut was man kann. Leider versuchen ab und an Prominente, herrschende Gesetze und die Volljährigkeitsgrenze zu umgehen, so ein Sprecher des Casinos.

Es ist nicht nur im Bundesstaat und den Vereinigten Staaten so, dass die Gesetze auf den Schutz von Jugendlichen und noch nicht volljährigen Personen ausgelegt sind, auch die Bundesrepublik hat in ihrem Gesetz zum Glücksspiel einen derartigen Inhalt. Dies ist von großer Bedeutung, da man nur so einen effektiven Schutz für die Personen garantiert, die sich wahrscheinlich nicht genau darüber im Klaren sind, wo Unterhaltung aufhört und Spielsucht anfängt, so sehen es jedenfalls die Fachleute.

In der Bundesrepublik legte man per Gesetz ein Mindestalter von 18 Jahren fest und alle Personen, die dieses Alter noch nicht erreicht haben, dürfen das Spiel um echtes Geld nicht nutzen. So sehen es auch die Parlamentsmitglieder in der EU, daher gibt es auch in der Union keine virtuellen Casinos, die das Glücksspiel unter diesem Alter gestatten.

Die Regierung stellte erst vor Kurzem einen neuen Bericht zur Sucht vor und die Fachleute sehen offenkundig recht hohe und neue Suchtgefahren im Zuge des gesamten Internets.