Lesestoff von Dan Harrington

Lesestoff von Dan Harrington

Seine bisherigen Bücher, vor allem die Buchreihe "Harrington on Holdem", waren ein voller Erfolg, allerdings sind einige Informationen in den Büchern nicht mehr auf die heutige Zeit anwendbar. Ken Wunder also, dass sich Harrington in Zusammenarbeit mit dem Erfolgsautor Bill Robertie an ein neues Werk gemacht haben.

Bei dem neuen Pokerbuch handelt es sich um eines der Standardwerke von Harrington, welches von den beiden Erfolgsautoren überarbeitet wurde, um es auf diese Art und Weise zeitgemäßer zu gestalten, denn vor allem Pokerturniere haben sich im Laufe der Jahre gewandelt. Vor allem für Spieler, die es mit No-Limit Holdem Turnieren ernst meinen, ist das Werk als Standardwerk bestens zu empfehlen. Für einen Preis in Höhe von 29,90 Euro ist das Buch für die Fans bereits käuflich zu erwerben.

Einführung neuer Konzepte

Das Pokerspiel als solches hat sich im Laufe der vergangenen Jahre enorm verändert und somit wurden auch die Spieltheorien angepasst. Die Vorstellungen der Pokerspieler sind heute in abgewandelter Form vorhanden, auch wenn sich an den Grundlagen von No-Limit Hold?em nichts verändert hat. Das Spiel ist nicht nur härter, sondern zudem auch deutlich schneller geworden. Auch die Entwicklung des Spiels an sich schreitet mit großen Schritten voran, sodass die Spieler wirklich Interesse zeigen müssen, um hier mithalten zu können.

Neue Konzepte von Seiten der Spieler müssen in der heutigen Zeit daher Einzug halten und so kommt es auch, dass Dan Harrington in seinem neusten Werk einen ganz anderen Blickwinkel auf die aktuelle Spielweise aufzeigt. Neuste Trends und Entwicklungen werden von Seiten des Erfolgsautors näher beleuchtet und für die Pokerfans sind einige interessante Tipps in dem Werk zu finden, die dabei helfen sollen, als Turnierspieler der heutigen Zeit mit den schnellen Entwicklungen Schritt halten zu können.

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Strategien für das Spiel gegen Bullies

Strategien für das Spiel gegen Bullies

Schon das selbstbewusste Auftreten dieser Spieler kann auf die anderen Spieler am Tisch angsteinflößend wirken, doch auch die anderen Pokerspieler haben eine Chance, sich gegen die Bullies durchzusetzen. Hierzu gibt es in der Pokerwelt verschiedene Strategien, von denen eine auf jeden Fall richtig ist.

Viele Spieler denken, wenn sie dem aggressiven Spieler am Pokertisch mit den gleichen Mitteln begegnen, dann können sie sich gegen den Bully durchsetzen. Dies kann zwar funktionieren, geht jedoch nicht immer gut aus, denn die Spielweise ist riskant und in vielen Fällen vor allem kostspielig. Zudem darf man auch, trotz eines Bullies am Tisch, nicht die anderen Spieler am Tisch vergessen, die mit großer Wahrscheinlichkeit mit einer Strategie spielen und einen mit einer guten Hand ausbremsen können, während man selbst nur darauf bedacht ist, den Bully zu überbieten. Die zweite Spielvariante geht in die komplett andere Richtung.

Hier denken die Spieler oft, dass eine defensive Strategie hilfreich sein kann. Während der Bully am Tisch mit mäßigen Händen einen Pot nach dem anderen abräumt, warten manche Spieler auf eine gute Hand, um es dem Bully dann zu zeigen. Diese Variante ist jedoch sehr auffällig, da der Bully im Falle einer guten Hand merken würde, dass sich das Spiel verändert hat und dann sehr schnell folden könnte, um dem defensiven Spieler den bis dahin wahrscheinlich nicht so großen Pot zu überlassen. Auch hier wird viel Geld riskiert und kein richtig durchschlagender Gewinn gegenüber dem Bully erzielt.

Die Fehler des anderen nutzen

Es gibt eine dritte Variante, wie sich die Spieler gegen einen Bully am Tisch durchsetzen können. Diese bezieht sich auf die Fehler des sehr aggressiven Spielers, denn diese Fehler werden gemacht und daher können die anderen Spieler die Fehler zu ihren eigenen Gunsten ausnutzen. Zuerst einmal muss die eigene Calling Strategie gelockert werden, da der Bully im Regelfall oft callt, müssen die Mitspieler sich ein wenig dem Spielstil des Bullies angleichen und häufiger callen als gewohnt. Der Bully setzt viel und oft, auch dies kann von den anderen Spielern genutzt werden.

Ein Schlüssel, um hierbei Erfolg zu haben, ist es seltener zu setzen. Daher ist es sinnvoll häufig zu checken und zu callen. Auf diese Art und Weise können die Spieler am Tisch den Bully schlagen, denn er erhält durch diese Spielweise eine negative Gewinnerwartung und wird langfristig mit seiner Spielvariante am Tisch wenig Erfolg haben.

Forschungen des Pokerspiels

Forschungen des Pokerspiels

Ein US-amerikanisches Forscherteam untersuchte dies genauer. Dabei stellte sich heraus, dass die Vorhersage über den Blick ins Hirn nur dann möglich ist, wenn der Untersuchte gegen einen menschlichen Gegner zu bluffen versucht. Beim Spiel gegen den Computer konnten nicht die gleichen Ergebnisse erzielt werden und eine Vorhersage war nicht möglich.

Das Forscherteam wurde durch Scott Huettel angeleitet und die Forschungssache von der amerikanischen Duke University in Durham (North Carolina) unterstützt. Zu Beginn der Studie wurde den Probanden als erstes ein Foto des menschlichen Gegners im Spiel gezeigt oder ein Bild des Computers. Um den ersten Kontakt herzustellen, wurden die Probanden aufgefordert, den Spielgegnern vor dem Spiel als erstes die Hand zu schütteln.

Schon bei diesen Vorbereitungen wurde die Hirnaktivität der Probanden mittels Magnetresonanztomographie erfasst. Durch diese Untersuchung wurde der Blutstrom im aktiven Hirnbereich ermittelt. Nach Spielbeginn hatten die Spieler insgesamt sechs Sekunden Zeit anhand einer ausgeteilten Spielkarte, entweder gut oder schlecht, zu entscheiden, ob sie aus dem Spiel aussteigen oder weiterspielen wollen.

Die Entscheidung für das Weiterspielen bei einer schlechten Karte und somit die Entscheidung zum Bluffen konnte von den Forschern bei der Situation gegen einen menschlichen Gegner vorhergesehen werden. Vor allem in den Fällen, in denen der Gegner als besonders stark eingeschätzt wurde, deutete die Gehirnaktivität der Probanden darauf hin, wenn ein Bluff angestrebt wurde.

In einem bestimmten Gehirnareal fanden verdächtige Aktivitäten statt, durch die ein solcher Fall identifiziert werden konnte. Während dieser Studie wurde außerdem herausgefunden, dass auch genau dieser Bereich dafür zuständig sei, den Gegner als menschliches Wesen zu identifizieren. Auch die aufmerksame Spielweise der Probanden bei menschlichen Gegnern, war deutlich festzustellen, im Vergleich zum Spielen gegen ein technisches Gerät.

Glücksspiel in der Bundesrepublik hoch im Kurs

Einer neuen Umfrage von "TNS Emnid" zufolge nutzen die deutschen Bundesbürger sehr gerne das Glücksspiel.

Etwa 66 Prozent der deutschen Bevölkerung nutzt mal mehr, mal weniger intensiv eine Form des Glücksspiels, dies können Lotto und Kartenspiele sein. Dabei steht der große Gewinn im Mittelpunkt. Sie nutzten im Laufe der letzten 12 Monate mindestens einmal ein Spiel, bei dem es um Geld geht, dies fand die Studie heraus, die von Februar bis Juni dieses Jahres etwa 150.000 Leute zu diesem Thema interviewte.

Diese wurde ohne finanzielle Hilfe aus Spielgeldern der Betriebe mit Zulassung des Staates auf die Beine gestellt. Somit kann sie sich die erste umfassende und stellvertretende Studie in Bereich nennen. Besonders das Lottospiel ist bei den Bundesbürgern sehr beliebt. Dies wird von 61 Prozent der Menschen genutzt, die mit Spannung die Offenbarung der Ziehung abwarten und sie wollen hier ihres Glückes Schmied sein.

Rund 30 Prozent hingegen sind Fans der Fernsehlotterien und nur 10 Prozent frönen noch den Kartenspielen. Doch auch andere Spiele werden gerne genutzt, dazu gehören Poker, Fußballtoto und Glücksspiele, die in Spielbanken zu finden sind. Hier spielt man in der Hoffnung auf den Topf voll Gold am Ende des Regenbogens.

Doch Spieler nutzen diesen Spaß nur in einer bestimmten Lebensphase, Menschen, die Lotto spielen sind viel älter als die Pokerfans. Wer hier auf das große Geld hofft, spielt nicht immer und ewig. Wenn sie keine Lust mehr haben, dann lassen sie es mit dem Spiel. Gefährdete Spieler hingegen sehen dies nicht als Möglichkeit an, denn ihre Spielweise haben sie nicht mehr im Griff.

Mit diesem Thema hat sich diese Studie auch befasst und hier ergibt sich eine überraschung, denn krankhafte Nutzer hängen nicht an einem einzelnen Spiel fest. Die Vorliebe für Spiele ist damit verbunden, wie einfach sie zugänglich sind.

Kranke Wettensetzer und pathologische Automatenspieler sind nach dieser Studie nicht zu finden.

Online Casinos entdecken soziale Spiele für sich

Im Internet halt das Soziale Einzug, dies ist auch bei Spielen fürs Casino der Fall.

"Facebook" und "Google +" erobern das Netz Schritt für Schritt und nehmen auch die Welt für sich ein und machen sie ein bisschen anders. Dies ist nicht für die sozialen Kontakte der Fall, auch die Spiele und mit ihnen auch die Spielweise sind davon betroffen. "Facebook" hat den Online Casinos Eines voraus.

Hier wird das Zusammensein auch bei den Spielen großgeschrieben, was bei den virtuellen Spielstätten noch kaum zu finden ist. Doch an dieser Situation könnte sich schon bald etwas ändern. "Quickfire", welches mit dem bekannten Softwarehersteller "Microgaming" zusammenarbeitet, brachte erst neulich ein neues Roulette-Spiel mit sozialer Komponente heraus.

An diesem Spiel können sich mehrere Spieler beteiligen und diese Art des Spiels wird nicht alleine bleiben, wenn es darum geht, das gemeinschaftliche Spiel auf ein neues Niveau zu heben, so der Softwarehersteller. Man möchte noch viele andere erstklassige Spiele auf den Markt bringen, die auch mithilfe von "Quickfire" genutzt werden können und die die Aufgabe haben, das Gemeinschaftsgefühl in der Casinobranche etwas größer werden lassen.

Das neuartige Roulettespiel hat seine Grundlage auf einem der exzellentesten Roulettespiele aus dem Hause "Microgaming", welches sich "Premier Roulette" nennt. Neu ist hier, dass die Spieler ein gemeinschaftliches Spiel erleben können, wie es beispielsweise auch bei "Facebook" der Fall ist. Hier befinden sich maximal fünf Spieler an einem Tisch und diese können gemeinsam die Kugel rollen lassen. Hierbei stehen Tische mit 20, 40 oder 60 Sekunden zur Verfügung.

Bei den sozialen Netzwerken ist es schon lange an der Tagesordnung, das Spiel mit Freunden zu teilen und dabei Informationen auszutauschen. In virtuellen Casinos hingegen ist diese Komponente noch nicht allzu häufig zu finden. Die Spiele für mehrere Personen, die denen der sozialen Netzwerke gleichen, sind hier nur schwer zu finden.

Mit dieser Form des Spiels vergrößert "Quickfire" seine Spielepalette und geht den Weg des sozialen Spiels. Die Sprecherin des Unternehmens sagte, dass die Entwicklung von Spielen recht schnell verläuft und die Erwartungen der Spieler gleichen sich dem an.

Der Softwarebetreiber berücksichtigt auch die Entwicklungen auf dem Glücksspielmarkt und hierbei wird ausgewertet, wie die Bedürfnisse der Nutzer sind. Soziales Spiel stößt auf große Resonanz, was das Spiel für mehrere Personen bestätigt.

Es sorgt dafür, dass ein sehr klassisches Spiel zu einem gemeinschaftlichen Spielerlebnis wird.