Daily Fantasy Sports-Hype bald auch in Europa?

Daily Fantasy Sports-Hype bald auch in Europa?

Es werden verschiedene Sportarten wie NFL, NBA oder MLB angeboten. Die Spieler können hier ein eigenes Team erstellen und dann gegen andere Spieler antreten. Marktführer in den USA sind DraftKings oder FanDuel. Der Hype in den USA ist enorm, daher ist es kaum verwunderlich, dass nun bereits in Europa über die Einführung der DFS-Games gesprochen wird. Die Regulierungsbehörde in Malta hat sich dieses Themas angenommen und arbeitet aktuell an einem Rahmenwerk für die Schaffung neuer Lizenzen und entsprechend der Lizenzvergabe.

Vorteile der Daily Fantasy Sports Games:

– gelten als Geschicklichkeitsspiele

– selbst zusammengestellte Teams bestehen aus Profi-Sportlern, die aktuell in der Realität in entsprechenden Ligen spielen

– die Punkte eines Teams ergeben sich durch die Leistungen der echten Sportler an einem Spieltag

– Wettbewerbe dauern nur einen Tag oder ein Wochenende an

– DFS sind in vielen Ländern und Staaten legal

– Gewinne in Höhe von bis zu 1 Mio. Dollar

Malta Gaming Authority startet die DFS-Gaming-Revolution

In Anbetracht dessen, dass der Hype um die DFS in den USA schon seit geraumer Zeit anhält, ist es tatsächlich an der Zeit, die Weichen zu stellen, um die DFS auch in Europa bekannt und beliebt zu machen. Die Malta Gaming Authority (MGA) ist hier nun federführend und wird sich in der kommenden Zeit um die Festlegung der Rahmenbedingungen kümmern.

Die MAG kümmert sich als europäische Regulierungsbehörde um die Voraussetzungen, dass für die Daily Fantasy Sports in Europa Lizenzen und regulierte Märkte entstehen. Hierzu wurde bereits entschieden, dass DFS auch in Europa nicht als Glücksspiel gelten soll und daher hier keine entsprechenden Lizenzen notwendig seien. Dennoch soll es DFS-Lizenzen geben, die dann wohl von Malta aus vergeben werden. Dies könnte viele Anbieter nach Malta locken.

Business mit Mixed Martial Arts ermöglicht milliardenschwere Gewinne

Business mit Mixed Martial Arts ermöglicht milliardenschwere Gewinne

Dieser Sport ist brutal und offensichtlich ist es genau das, was die breite Masse sehen will. Doch nicht nur die Zuschauer und Sportler freuen sich über diesen neuen Trend, auch Unternehmer aus unterschiedlichen Bereichen profitieren von dem blutigen Sport. Zwei Casino-Mogule aus Las Vegas haben erst kürzlich mit dem Verkauf der UFC-Liga einen Gewinn in Höhe von vier Milliarden US-Dollar erwirtschaftet.

Einer der bisher größten Deals im Sportgeschäft

Einen unglaublichen Profit konnten in diesen Tagen die beiden Casino-Mogule Frank und Lorenzo Fertitta aus dem blutigen Sport ziehen. Die beiden Unternehmer hatten die UFC 2001 für zwei Mio. Dollar (1,8 Mio. Euro) gekauft. Nun haben die Brüder den weltgrößten MMA-Veranstalter "Ultimate Fighting Championship" (UFC) am Montag an Investoren um den Unterhaltungsvermarkter WME/ING verkauft. Das Konsortium zahlte für diesen Deal eine Summe in Höhe von vier Milliarden US-Dollar.

Dass der Sport einmal so im Trend sein würde, dies konnten nicht einmal die beiden Brüder ahnen. Damals stand die MMA-Organisation kurz vor der Pleite und musste mit viel Gegenwind kämpfen, die Brüder gingen demnach mit dem Kauf ein großes Risiko ein. Heute hingegen wird der Verkauf als einer der größten Deals im Sportgeschäft bezeichnet.

Die brutale Sportart konnte sich in den vergangenen Jahren durchsetzen und statt Gegenwind gibt es heute viele Anhänger. Die Liga hat heute mehr als 500 Athleten unter Vertrag. Für die Fans sind die blutigen Sportveranstaltungen heute eine feste Größe des Pay-TVs. Der MMA-Boom führte nun dazu, dass nicht mehr nur die Sportveranstaltungen gehyped werden, sondern die Sportart auch zur Vermarktung anderer Ideen genutzt wird. So gibt es bereits Videospiele für die Fans des Sports, die von Playstation und Xbox angeboten werden.

Gesetz zur Bestrafung bei Sportwettenbetrug

Gesetz zur Bestrafung bei Sportwettenbetrug

In Zukunft soll es somit einfacher sein, Betrug bei Sportwetten strafrechtlich zu verfolgen und auch Manipulationen im Profisport als Straftat einzuordnen. Zuvor gab es noch Gesetzeslücken, durch die nicht alle Fälle von Betrug und Manipulation strafrechtlich verfolgt werden konnten. Durch den neuen Gesetzesentwurf sollen eben diese Gesetzeslücken geschlossen werden.

Im Folgenden gelten auch folgende Sachverhalte als Straftat:

– wenn Sportler im Zusammenhang mit einer Sportwette Geld für eine geplante Wettbewerbsmanipulation versprochen bekommen

– Vereinbarungen mit Trainern, Schieds-, Wertungs- oder Kampfrichtern

Auch unabhängig von Sportwetten sind Absprachen dieser Art im Bereich des Sports strafbar, da solche Manipulationen große finanzielle Auswirkungen für Sportler und Vereine mit sich bringen können.

Wo gilt der neue Gesetzesentwurf?

Der neue Gesetzesentwurf wurde so aufgestellt, dass sowohl in- und ausländische Sportwettbewerbe erfasst werden. Dies bedeutet, dass die Strafvorschriften Gültigkeit haben, egal ob Wettbewerbe im Inland oder im Ausland ausgetragen werden. Dies bedeutet gleichermaßen, dass bei einem Sportwettbewerb im Inland grundsätzlich deutsches Strafrecht gilt, auch wenn die Wettbewerbsmanipulation beispielsweise im Ausland vereinbart wurde.

Lohnen sich sportliche Großereignisse für Anleger?

Lohnen sich sportliche Großereignisse für Anleger?

Gilt das gleiche auch für Anleger? Lohnen sich die sportlichen Großereignisse auch für Investments an der Börse?

Eigentlich ist der Zug schon abgefahren

Wer als Anleger jetzt über eine Investition nachdenkt, der kommt eigentlich schon zu spät, so die Meinung der Experten. Die Reaktion der Börse auf die bevorstehenden Großereignisse ist bereits durch, wer bei den Events Hauptsponsor ist steht schon lange fest und die Sporthersteller haben die Effekte der sportlichen Großereignisse bereits im Vorfeld in der Planung berücksichtigt. Darüber hinaus würden die Großevents keine Sicherheit an der Börse darstellen, so die Experten. Dies zeigte sich deutlich in der Vergangenheit am Beispiel von Adidas, denn hier verlor die Aktie des Sportartikelherstellers aus Herzogenaurach deutlich, obwohl der Anbieter die Nationalmannschaft für die WM in Brasilien ausstattete und diese vor Ort Weltmeister wurde.

Tipps für Anleger:

– nicht ausschließlich auf den Sport fokussieren

– Investments weit streuen

– unerwartete Einflüsse und wirtschaftliche Entwicklungen als Einflussfaktoren bedenken

– Sportmarkt für einen Teil des Investments durchaus lukrativ, denn die Sportbranche befindet sich im Aufschwung

– vor allem der Fitness-Boom sei für börsenorientierte Marken entscheidend

– Aktienchancen eher bei den Big Playern suchen, z.B. Nike und Adidas

Mut zum Investment in Nischen

Während Anleger bei den großen Herstellern ein gewisses Maß an Sicherheit erhalten, können die risikofreudigen Anleger viel Erfolg mit der Investition in Nischen erleben. So werden beispielsweise Fahrradteilehersteller, Sportwettenanbieter und Ticketvermarkter genannt, die das Interesse der Anleger wecken sollten. Sicherlich ist hierbei zu berücksichtigen, welche Art von Anleger investiert.

Wer kurzfristig in bestimmte Aktien investiert, gilt an der Börse in gewisser Weise als Extremsportler, denn hier ist das Risiko besonders hoch. Grundsätzlich ist es wichtig zu bedenken, dass Aktien generell ein Geschäft darstellen, welches für den Anleger nicht sicher ist. Dementsprechend wird Geld hier eingesetzt, es bietet aber keine Sicherheit danach mehr Geld herauszubekommen, sondern genauso kann an der Börse auch ein Verlust erwirtschaftet werden.

Sponsoring für Liegeradsportler bleibt bestehen

Sponsoring für Liegeradsportler bleibt bestehen

Auch im kommenden Jahr sollen die Liegerad-Rennfahrer weiterhin durch Gelder der Gauselmann Gruppe unterstützt werden. Für das Sponsoring in diesem Jahr bedankten sich die Sportler mit einem Bild des Teams, welches den Vorsitzenden der Gauselmann Gruppe feierlich überreicht wurde.

Ralf Golanowsky und Matthias König nutzten die Möglichkeit dem Unternehmer Paul Gauselmann zusammen mit dem Geschenk des Teams ihren persönlichen Dank für das Sponsoring der letzten Jahre zu übermitteln. Der VfB Fabbenstedt ist sehr erfreut über die bisher so gute Zusammenarbeit mit dem Glücksspielunternehmen und der Entscheidung, dass das Sponsoring auch im folgenden Jahr fortgeführt werden soll.

In diesem Jahr konnten die Sportler einige der wichtigen Titel der Rennszene einfahren. Matthias König erreichte den ersten Platz im DLC Deutscher Liegerad Cup in der Aerodynamik-Klasse unverkleidet und Ralf Golanowsky erreichte den ersten Platz in der Aerodynamik-Klasse teilverkleidet.

Ehrgeiz und Engagement im Sport

Das Sponsoring durch die Gauselmann Gruppe geht nun mit der Zusage für das nächste Jahr in die dritte Saison. Klar, dass sich das gesamte Team des VfB Fabbenstedt mit dem Weltmeister im Liegeradfahren, Matthias König, über die Fortsetzung des Sponsorings freut. Auch der Unternehmer Gauselmann äußerte sich sehr positiv und bemerkte den Ehrgeiz der Sportler bei dem außergewöhnlichen Sport, der auch im folgenden Jahr neben dem großen Engagement der Sportler ein Grund gewesen sei, sich für die Verlängerung des Sponsoringvertrags zu entscheiden.