Auf den Spuren der Indianer

Auf den Spuren der Indianer

Eine Besonderheit zum Beispiel ist die von den Indianern gebaute U-förmige Brücke, mit dem Namen "Skywalk". Hier können die Besucher auf Glas und Stahl über den Grand Canyon laufen und eine beeindruckende Aussicht genießen.

Für abenteuerlustige Urlauber bietet sich eine Autofahrt weiter in die Mojavewüste an. Kenner von Las Vegas und der Umgebung der Glücksspielmetropole würden hier empfehlen einen stabilen Jeep zu fahren, um die alten Indianerstraßen zu meistern. Auch die Route 66 ist von der Wüste aus schnell erreicht und durch die Berühmtheit der Straße kann es nicht schaden, einmal mit dem Jeep darüber gefahren zu sein. Doch nicht nur die Umgebung des Glücksspielmekkas hat einiges zu bieten, auch die Stadt der Superlative selber lädt die Gäste zum Staunen und Wohlfühlen ein.

Vor allem nachts bieten die großen Casinokomplexe mit ihren blinkenden Lichtern und ihrem Glamour eine tolle Kulisse. Auch ein genauerer Blick in Las Vegas lohnt sich, denn die Megaresorts am Las Vegas Strip sind jeweils eigene Themenparks. Wer hier alles einmal ausprobiert haben möchte muss natürlich auch ein wenig Risiko eingehen, denn die Megaresorts bieten nicht nur Flächen zum Staunen, sondern auch große Casinos, in denen das eigene Glück auf die Probe gestellt werden kann.

Flucht vor dem Trubel der Stadt

Wer einige Tage in Las Vegas gewesen ist, der wird sich schnell einmal nach Ruhe und Natur sehen. Ganz früh lohnt sich eine Fahrt zum nahe gelegenen Hoover Staudamm, denn hier ist ein einzigartiger Sonnenaufgang zu bewundern. In der Mojavewüste finden die Besucher Stille, die zum Aufatmen einlädt und so wenige Kilometer von der lauten und glänzenden Stadt eine unwirkliche Atmosphäre bietet. Wer den Tag in der Umgebung Las Vegas genossen hat, dem bietet sich abends, auf dem Weg zurück in die Glücksspielmetropole, ein besonderer Anblick, denn die Lichter der Stadt sorgen für einen besonderen Eindruck.

Überfall auf luxemburgische Spielbank

Überfall auf luxemburgische Spielbank

Einer der Täter konnte geschnappt werden und wurde nun zu einer Haft von 16 Jahren verurteilt. Der Täter musste sich vor Gericht für die Tat verantworten und wurde von dem zuständigen Richter für Schuldig befunden. Neben der Haftstrafe hat der Täter zudem einen Schadensersatz in Höhe von 4000 Euro an einen Nebenkläger zu zahlen. Der zweite Verdächtige, der festgenommen wurde, wurde vor Gericht freigesprochen.

Nach der Tat, bei der eine Beute in Höhe von 85.000 Euro durch die Täter ergaunert wurde, befanden diese sich scheinbar planlos auf der Flucht. Die ermittelnden Polizisten konnten am Fluchtfahrzeug der Gangster DNS-Spuren sicherstellen. Durch diese Spuren wurden die Ermittler auf den Täter aufmerksam. Das Fluchtfahrzeug wurde in der französischen Stadt Metz gefunden, wo dieses zudem mit Benzin übergossen, allerdings nicht angezündet wurde. Hier konnten die Spuren durch die Ermittler sichergestellt werden, die diese wiederum zu dem Verurteilten führten.

Verdacht auf Bandenkriminalität

Die Verurteilung in diesem Fall ist ein erster Erfolg für die ermittelnden Polizisten. Es wird allerdings davon ausgegangen, dass die Gangster einer kriminellen Bande aus Lyon angehören. Bei der Bande wird davon ausgegangen, dass diese bereits für mehrere Überfälle auf Spielbanken der Region verantwortlich ist. Ob in diesem Fall weitere Ermittlungen angestellt werden, ist bisher noch nicht bekannt. Der eine Fall kann nun zumindest nach Jahren abgeschlossen werden, da die Verurteilung des verantwortlichen Kriminellen nun erfolgte.

Österreich: Abschaffung des kleinen Glücksspiels auf Bundesebene

Österreich: Abschaffung des kleinen Glücksspiels auf Bundesebene

Das Thema wurde schon als wahlkampffähig bezeichnet und die SPÖ plant beim Bundesparteitag im Oktober einen entsprechenden Antrag einzureichen, der durch den vom roten Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter unterstützt wird. In Wien wurde das kleine Glücksspiel bereits abgeschafft.

Kräuter gibt an, dass er bereits in der Steiermark für die Abschaffung des kleinen Glücksspiels gestimmt habe. Diese Meinung würde der Politiker laut eigener Aussage auch bei Abstimmungen auf Bundes- oder Landesebene vertreten.

Er sei sich durchaus bewusst, dass die Abschaffung des kleinen Glücksspiels auch neue Probleme mit aufbringen könnte, wie beispielsweise die Gefahr, dass das kleine Glücksspiel in die Illegalität abrutsche. Auf diese Möglichkeit müsse man natürlich vorbereitet sein, so Kräuter.

In der Steiermark ist die Entscheidung bereits gefallen und das kleine Glücksspiel wurde abgeschafft. Nikolaus Kowall sprach sogar direkt im Anschluss davon, dass dies das Ende für das kleine Glücksspiel in Österreich bedeuten würde. Laut Aussage verschiedener Politiker könnte das Thema der Abschaffung des kleinen Glücksspiels nicht uninteressant für den Nationalratswahlkampf werden.

Die SPÖ setze sich grundsätzlich für sozial Schwache ein und aus diesem Grund sei es auch nachvollziehbar, dass die Partei für die Abschaffung kämpfe, da damit den spielsüchtigen Personen und denjenigen, für die die Spielsucht eine Gefahr darstellt, unterstützend unter die Arme gegriffen werden kann. Unter der überschrift "Sozialpolitik" könnte dies laut Hofer ein guter Slogan für den Wahlkampf werden. Kräuter äußerte sich zu dem Wahlkampfthema in Bezug auf die SPÖ jedoch nicht.

Nicht nur in die Politik sondern auch in der Bevölkerung gäbe es viele Stimmen gegen das kleine Glücksspiel. Laut Kowall seien einzig die Anbieter dafür, dass das kleine Glücksspiel weiterhin legal bleiben darf. Das Thema scheint besonders in der SPÖ Spuren zu hinterlassen, was die Rede von Max Lercher, Landtagsabgeordneter in der Steiermark, und Wolfgang Moitzi, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend, beim Landesparteitag in der Steiermark zeigte.

In dieser Rede machte Moitzi seine Meinung bezüglich des Novomatic-Bosses Johann Graf mehr als deutlich. Er gab an, dass der Novomatic Chef vor einigen Jahren noch weiter unten auf der Rangliste der reichsten Männer stand und bis heute rund 200 Plätze hoch gerutscht sei.

Dies würde laut Moitzi zeigen, wie viel die Spielsucht anrichte, da Leute wie Graf in seinen Augen ihr Leben von den Spielsüchtigen finanzieren lassen.