Spielbank Betrug in Bad Füssing

Spielbank Betrug in Bad Füssing

Es ist von Glück zu reden, dass dies nicht zum Erfolg führte. Die Betrüger konnten vor einigen Tagen durch die Polizei festgenommen werden. Ende Mai erfolgte die Verhaftung der beiden Betrüger, zwei Männer im Alter von 40 und 44 Jahren. Die Staatsanwaltschaft und die Kripo Passau führen nun die Ermittlungen durch, derweil befinden die Betrüger sich weiterhin hinter Gittern.

Es wird davon ausgegangen, dass das Betrüger-Duo Manipulationen an einigen Spielgeräten in der Spielbank Bad Füssing vorgenommen haben sollen. Aufgefallen waren die beiden Männer einem anderen Gast, da diese an einem Abend Mitte Mai an verschiedenen Spielgeräten auffällig hohe Summen erspielen konnten. Nachdem die Spielbank von Seiten des Gasts darauf aufmerksam gemacht wurde, waren die Mitarbeiter vor Ort am nächsten Tag besonders aufmerksam, als das Betrüger-Duo erneut die Spielbank betrat.

Auch wenn an diesem Abend von Seiten der Ganoven keine großen Gewinne erzielt wurden, wurden die beiden Männer von der Polizei in Handschellen abgeführt und mit dem Tatverdacht konfrontiert. Eine Aussage von Seiten der Männer hat es bisher zu diesem Thema nicht gegeben, weshalb die Ermittlungen nun weitergeführt werden.

Die Staatsanwaltschaft Passau entschied die Männer dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Passau vorzuführen. Dieser entschied den 44-jährigen Türken sowie den 40-jährigen Briten in Untersuchungshaft zu nehmen, wodurch beide Männer in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten untergebracht wurden. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges eingeleitet.

Skandal um Westlotto

Skandal um Westlotto

Durch diese Vermittlung konnte der Berater sich den Medien zu Folge an diesen Geschäften bereichern. Westlotto soll den Mitarbeiter bereits entlassen haben und die Staatsanwaltschaft Münster ermittelt aktuell gegen den Mann, hier besteht der Verdacht der Vorteilsannahme.

Bekannt wurde der Fall aufgrund einer Beschwerde eines Lottogewinners, der auch an die Privatbank vermittelt worden und von Beratern der Bank zu risikoreichen Investments gedrängt worden war. Der Unerfahrene Neumillionär hatte auf Rat der Privatbank hin ein riskantes Investment getätigt und daraufhin fast den gesamten Gewinn verloren.

Als der Fall bekannt wurde, stellte sich heraus, dass auch weitere Neumillionäre, die durch Westlotto reich geworden waren, von einem Gewinnberater des Unternehmens an die Privatbank weiter verwiesen und von dieser zu risikoreichen Investments gedrängt worden waren. Westlotto distanzierte sich in einer Stellungnahme von diesem Vorgehen und machte deutlich, dass der Mitarbeiter, der für das Unternehmen als Gewinnberater tätig war, direkt aus dem Unternehmen entlassen wurde.

Bis zum Jahr 2013 war es dem Unternehmen Westlotto erlaubt, die Privatbank Merck Finck & Co offen an die Gewinner weiter zu empfehlen. Der Gewinnberater jedoch tat dies auch m Jahr 2014 weiterhin und bat die Kunden darum, die Empfehlung diskret zu behandeln, da die Empfehlung der Bank nicht rechtens sei. Die Lottogewinner wurden von der Bank dazu aufgefordert, in Immobilien- und Schifffonds zu investieren. Da viele der Gewinner keine Erfahrung im Bereich der Investitionen vorweisen konnten, verloren diese große Teile ihres Gewinns aufgrund der von der Bank empfohlenen, risikobehafteten Investments.