Aufstellung für die neue Spielbank in Leuna

Aufstellung für die neue Spielbank in Leuna

Dieses setzt sich aus der Spielbankdirektorin Claudia Bieling, dem Verantwortlichen für den Automatenbereich der neuen Spielbank Reinhard Wehner und dem Leiter für das klassische Spiel Peter Laschkowsky zusammen. Als Betreiber für die neue Spielbank ist die Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt GmbH und Co. KG in Zusammenarbeit mit der schweizerischen Stadtcasino Baden AG bekannt. Bei der Suche nach dem passenden Direktorium entschied der Betreiber sich für Führungskräfte mit langjähriger Berufserfahrung.

Die Spielbankdirektorin Claudia Bieling begann bereits die eigene Karriere bei der Gauselmann Gruppe. Auch in der Spielbankenbranche konnte Bieling Erfahrungen sammeln. Seit 25 Jahren nun ist die Direktorin in der Branche tätig und kann somit auch in der neuen Position auf einen umfassenden Erfahrungsschatz zurückgreifen. Die 54-jährige kennt sich durch die Berufserfahrung bestens im Umgang mit Menschen aus und dies soll auch in der neuen Spielbank zum zentralen Faktor werden.

Geplant ist die Zusammenstellung eines Teams, welches den Kunden erstklassigen Service bieten kann. Die Spielbank selber sorgt dann für einige einzigartige Atmosphäre mit einem umfassenden Unterhaltungsangebot. Die Direktorin macht deutlich, dass für die neue Spielbank in Leuna mehr als nur klassisches Glücksspiel geplant sei. Die Betreiber planen ein umfassendes Unterhaltungsangebot, welches sich neben dem Spielangebot bestehend aus klassischem Tischspiel und Automatencasino auch aus einem vielfältigen Veranstaltungsangebot zusammensetzt. Turniere, Events, Ausstellungen und Partys sollen in der neuen Spielbank in Leuna veranstaltet werden, um so ein breit gefächertes Publikum anlocken zu können.

Erfahrung und neue Konzepte für die modernste Spielbank

Mit der neuen Spielbank Sachsen-Anhalt soll die wohl modernste Spielbank in Deutschland entstehen. Neben dem neuen Konzept bieten auch die beiden anderen Mitglieder des nun feststehenden Direktoriums langjährige Berufserfahrung in der Spielbankenbranche. Vor Ort sollen die neusten Spielgeräte aufgestellt werden und auch mit der Inneneinrichtung soll Modernität ausgestrahlt werden.

Die Spielbank Leuna soll sich auf diesem Weg zum gesellschaftlichen Treffpunkt entwickeln und die Besucher sollen mit einem umfassenden Unterhaltungsangebot vor Ort beglückt werden. Ein Spielbankbesuch der zum Erlebnis wird, so stellen sich die Mitglieder des Direktoriums die neue Spielbank vor.

Casinopläne für das Palais Schwarzenberg

Casinopläne für das Palais Schwarzenberg

Für die Casinobetreiber ein eindrucksvolles Gebäude, um vor Ort die Gäste mit dem Glücksspiel zu begeistern. Das Stadtcasino Baden plant eine Investition in Höhe von 60 Millionen Franken, um in dem barocken Palais ein Casino eröffnen zu können. Das Gebäude wurde im 18. Jahrhundert erbaut und die Zeit hat das Gebäude bis heute sehr gezeichnet.

Bis zum Jahr 2006 wurde das Palais Schwarzenberg durchgehend genutzt, heute allerdings steht es leer. Zuerst war es Sommerresidenz der österreichischen Fürstenfamilie Schwarzenberg. Mit der überführung an eine Familienstiftung wurde das Palais zum Hotel umgebaut, welches jedoch im Jahr 2006 wegen zu großer Konkurrenz geschlossen werden musste. Nach einem weiteren Hotelversuch blieb das Palais bis heute leerstehend.

Auch ohne Nutzung kostet das Gebäude die Familie Schwarzenberg sehr viel Geld, da das Gebäude beheizt und ständig bewacht werden muss, um die Substanz zu schützen. Das Stadtcasino Baden hat nun Interesse an dem Palais als Standort für ein neues Casino gezeigt. Das Casino vor Ort könnte die Besucher an ein Casino aus Monaco oder Monte Carlo erinnern, denn in Verbindung mit dem Gebäude würde vor Ort ein edles Ambiente geschaffen werden.

Sollte das Stadtcasino Baden den Zuschlag für das Palais bekommen sollen große Pläne vor Ort realisiert werden. Es ist eine Investition in Höhe von 50 Millionen Euro geplant und die denkmalgeschützten Räumlichkeiten sollen mit 28 Spieltischen und 280 Slotmaschinen gefüllt werden. Die Entscheidung über den Standort wird das Finanzministerium treffen. Insgesamt sollen in Bälde drei neue Casinokonzessionen vergeben werden.

Geplant ist es, dass die Entscheidung bis zum Juni dieses Jahres gefallen sein soll. Neben dem Stadtcasino Baden gibt es noch weitere Bewerber für die Konzessionen, die in Wien für die Region Südwest vergeben werden sollen. Zu den Konkurrenten zählen die Casinos Austria, Novomatic und die Century Casinos. Während die Konkurrenz sich mit den äußerungen zu den Plänen sehr zurückhält, publizieren die Verantwortlichen des Stadtcasinos Baden die Pläne öffentlich und bewerben den Standort.