Der Startschuss für den WSPT Mega Cup in Bad Oeynhausen ist gefallen

Der Startschuss für den WSPT Mega Cup in Bad Oeynhausen ist gefallen

Gespielt wurde ein Euro 225 plus 25 No Limit Holdem Turnier. Fünf Spieler schafften es in das Finale.

Der Weg bis zum Finale war spannend, so trugen sich folgende Details zu:

– Spielbeginn um 19h

– 26 Spieler traten gegeneinander an

– Buy-In in Höhe von Euro 200 plus 25 plus 25

– Spieler erhielten 15.000 Chips

– Erhöhung der Blinds alle 20 Minuten

Als Teilnehmer für den den WSPT Mega Cup in Bad Oeynhausen traten einige bekannte Spieler gegeneinander an. Hierzu gehörten unter anderem Timo Scarcella, Waldi, Susanne Hartung, Toshi, Sterntaler, Florian Rosa, Mipmann und Gandalf. Ins Finale schafften es nach spannenden Runden Timo Scarcella, Florian Rosa, Sterntaler Claudio, Formosa und Gandalf. Diejenigen, die die Finaltickets erhielten, sicherten sich zudem 500 Euro.

Weitere Qualifikationsmöglichkeiten

Die letzte Chance auf die Qualifikation für das Finale des WSPT Mega Cups in Bad Oeynhausen ist noch nicht verstrichen. Interessierte haben die Chance, sich in Dortmund für das Finale des WSPT Mega Cups zu qualifizieren. Informationen werden den Interessierten und den Teilnehmern auf der Webseite des Anbieters WestSpiel zur Verfügung gestellt.

Startschuss zur 46sten WSOP + Die Top 5 WSOP-Player

Startschuss zur 46sten WSOP + Die Top 5 WSOP-Player

Es wird einiges bei dieser WSOP erwartet, vor allem weil die Top 5 Spieler des letzten Jahres auch in diesem Jahr wieder ihre Hände aufgewärmt haben und es zahlreiche Bracelets zu gewinnen geben wird. Mit insgesamt 68 Bracelet-Events, Unsummen an Spielern und Preisgeldern und auf jeden Fall auch einigen Rekorden wird die WSOP 2015 ein Ereignis der Extraklasse.

Angeführt wird die Bestenliste der WSOP Pokerprofis durch den deutschen Spieler George Danzer. Hierbei geht es nicht allein darum, wie gut der Spieler im Satellite war oder im vergangenen Jahr bei der WSOP abgeschnitten hat, auch wenn dies meist in Erinnerung bleibt, sondern hierbei geht es darum, wer durchgehend die beste Leistung zeigte und nach dem BLUFF Magazin somit die meisten Punkte sammelte. Danzer erreichte innerhalb seiner Karriere insgesamt acht Mal den Finaltisch bei der WSOP.

Punktetechnisch liegt Brandon Shack-Harris direkt hinter Danzer. Mit einem etwas größeren Abstand folgen dann Martin Jacobsen und John Hennigan. Die Bestenliste wird letztendlich durch den bekannten Spieler Daniel Negreanu komplettiert, der allein bei seinen WSOP Turnieren insgesamt 6 Bracelets und insgesamt Gewinne in Höhe von über 15.000.000 Dollar für sich entscheiden konnte.

Preispool steigt in ungeahnte Höhen

Bei der WSOP 2015 kann bereits jetzt ein Preispool in Höhe von 5.000.000 Dollar garantiert werden und den Erwartungen zu Folge wird dieser letztendlich, dank der zahlreichen Reservierungen, sogar noch höher ausfallen. Auf der Webseite der WSOP finden sich alle Informationen rund um die Spieler, Teilnehmer, Turniere und Preisgelder. Es wartet eine spannende Turnierreihe mit jeder Menge Pokerhände, Abwechslung und hoffentlich spannenden Runden.

Startschuss für den Bau des Casinos in der Cäcilienstraße

Startschuss für den Bau des Casinos in der Cäcilienstraße

Nach einigen Diskussionen und Verhandlungen wurde nun von Seiten des Rathauses ein Vertrag mit der Projektentwicklungsgesellschaft geschlossen. Nach Angaben aus dem Rathaus seien alle Voraussetzungen nun erfüllt und den Konditionen für das Grundstück in der Cäcilienstraße wurde zugestimmt.

Lizenz bereits vergeben

Eine Lizenz wurde bereits vor einiger Zeit vergeben, dafür dass ein neues Casino in der Stadt errichtet werden darf. Der Betreiber hatte von Beginn an das Grundstück in der Cäcilienstraße im Blick und nun wurde der Zweck der Grundstücksnutzung an die Lizenzgebung gebunden. Um das Casino vor Ort realisieren zu können muss nun erst einmal das vor Ort stehende Gebäude, ein Aral-Parkhaus, abgerissen werden, um dann die Baupläne für die Spielbank vor Ort in die Tat umzusetzen.

Entscheidung von Westspiel für die Cäcilienstraße

Als Betreiber für das neue Casino wurde die Westspiel-Gruppe ausgewählt. Die Entscheidung für den Betreiber für das neue Casino in Köln stand schon vor geraumer Zeit fest, nur in Bezug auf den Standort gab es lange Zeit noch Unsicherheiten. Innerhalb des Konzerns mussten noch einige Rahmenbedingungen abgeklärt werden, bevor eindeutig feststand, dass das Casino vor Ort errichtet werden soll. Nun verfügen die Betreiber in der Cäcilienstraße über ein Grundstück, welches rund 300 Quadratmeter Platz für den Bau eines neuen Casinos bietet.

Bereits im vergangenen Jahr hatte das Landesskabinett sich dafür entschieden eine fünfte Lizenz für Nordrhein-Westphalen auszugeben. Köln erhielt den Zuschlag für die Lizenzvergabe und Westspiel setzte sich schnell als Betreiber vor Ort durch. Für die Zukunft soll nicht nur der Betreiber selbst von dem Betrieb einer neuen Spielbank profitieren, sondern auch die Stadt Köln, die mit zwölf Prozent des Bruttospielertrags an den Einnahmen der Spielbank beteiligt werden soll.

Diskussionen über Glücksspielgesetz in Schleswig-Holstein halten an

Diskussionen über Glücksspielgesetz in Schleswig-Holstein halten an

Die restlichen Bundesländer Deutschlands haben sich einheitlich gegen die vollkommene Liberalisierung entschieden und zwar begonnen die Legalisierung vorzunehmen, jedoch in kleinen Schritten. Laut des neuen Gesetzes für den Glücksspielstaatsvertrag sollen künftig 20 Lizenzen für Sportwettenanbieter vergeben werden.

Online Casinospiele und Online Poker sollen jedoch in Deutschland weiterhin verboten werden. Eine Ausnahme hierfür stellt Schleswig-Holstein dar, denn mit Verabschiedung des eigenen Gesetzes ist das Online Glücksspiel in dem nordischen Bundesland komplett legalisiert.

Während die eine Seite die totale Geldgier hinter den Initiatoren vermutet, betonen diese, dass ein regulierter Glücksspielmarkt der einzig richtige Weg sei und auch die anderen Bundesländer lieber in diese Richtung tendieren sollten. Um Geld scheint es auch in Bezug auf die neuen Regelungen bezüglich der Werbung zu gehen, Dank dem neuen Gesetz in Schleswig Holstein ist das Werbeverbot aufgehoben und einige Vereine können davon enorm profitieren. Der VfB Lübeck zum Beispiel hat das Stadion an der Lohmühle in das Poker Stars Station umgewandelt und erhält dafür rund 120.000 Euro pro Jahr. Damit kommen zusätzlich auch die Sportvereine auf ihre Kosten.

Der Grund dafür, dass sich vorab und auch jetzt noch viele Seiten gegen das Kieler Gesetz aussprechen ist die erhöhte Gefahr der Spielsucht, der Kriminalität und des nicht gewährleisten Könnens des Jugendschutzes. Viele Stimmen meinen, dass dies alles durch die Legalisierung nicht mehr gewährleistet werden könnte und sehen daher bei den Verantwortlichen nur die Geldgier.

Geld macht es möglich, dass etwas erlaubt ist, was sich auf der schwarzen Liste der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung befindet. Für die schleswig-holsteinische Regierung heißt es nun, das Modell vorzuführen und die Vorbehalte auszuräumen, um auch die anderen Bundesländer von dem Modell überzeugen zu können.

Von Seiten der Kieler Regierung wird hingegen immer wieder betont, dass die Legalisierung und die Regulierung des Marktes die einzigen Methoden seien, um dem Schwarzmarkt den Kampf anzusagen. Nach dieser Aussage ist davon auszugehen, dass das freie Online Glücksspiel in Schleswig-Holstein sogar dazu führen soll, dass die Bevölkerung weniger der Spielsucht verfallen könnte, als sie es bisher tut. Was jedoch mit den Einnahmen aus dem legalisierten Glücksspiel passiert ist unklar.

Die Gegner gehen davon aus, dass ein großer Teil in die Staatskassen fließen wird, obwohl gerade diese Gelder dafür genutzt werden sollten, die Suchtprävention zu verstärken und die Gelder in Kultur und gemeinnützige Projekte zu investieren.