DIY – der schwimmende Pokertisch für die feuchtfröhliche Pokerparty

DIY – der schwimmende Pokertisch für die feuchtfröhliche Pokerparty

Wir Pokerspieler aus Fleisch und Blut wollen natürlich auch bei den heißen Temperaturen nicht auf unser Spiel verzichten und da kommt dann schon die ein oder andere Kreativität ins Spiel.

Ich habe mich also für Euch auf die Suche gemacht, wie man denn so ein Pokerspiel ins kühle Nass verlegen könnte und siehe da, ich bin fündig geworden.

Für die Heimwerker unter uns habe ich den "DIY floating Pokertable" gefunden. Ganz einfach, billig und schnell zum selber bauen, wenn man keine zwei linken Hände hat.

Dazu braucht man lediglich eine Poolnudel, eine Styroporplatte und ein – vorzugsweise – wasserfestes Kartendeck. Die Poolnudel schneidet ihr einfach so zu, dass sie genau um die vier Kanten der Styroporplatte passt. Schneidet dann einfach Lamellen seitlich in die Poolnudel und zieht sie über die Styroporplatte. Die Lamellen sollten so eng bleiben, dass ihr zusätzlich keinen Klebstoff benötigt und die Styroporplatte nicht verrutscht.

Ihr könnt den Schwimmenden Pokertisch so groß machen wie ihr wollt. Ihr müsst eben nur darauf achten, dass die Ma?e der Poolnudel(n) und die der Styroporplatte übereinstimmen. Und et voila, schon kann der Pokerspaß im kühlen Nass beginnen. Die kühlen Drinks, dürfen natürlich nicht fehlen!

Und für die faulen Leser empfehlen wir das Splash Casino auf winlowproducts.com.

Viel Spaß Euch!

Empfangsmitarbeiter (m/w) im Swiss Casino Zürich gesucht

Empfangsmitarbeiter (m/w) im Swiss Casino Zürich gesucht

Das Casino sucht eine/n Mitarbeiter/-in Empfang (50 Prozent). Der Job im Casino bietet für viele Interessenten eine besondere Herausforderung, da das Casino ein spannendes Arbeitsumfeld bietet. Kundenorientierte Persönlichkeiten, die mit ihrer Einstellung in ein Casino passen, sind mit diesem Job bestens bedient.

Als eine/n Mitarbeiter/-in Empfang (50 Prozent) erhalten die Bewerber eine abwechslungsreiche Aufgabe, denn der Mitarbeite ist nicht nur am Empfang tätig, sondern darüber hinaus für die Garderobe und die Information zuständig. So werden durch den Mitarbeiter die Gäste freundlich in Empfang genommen, der Empfangsmitarbeiter nimmt die Eintrittskontrolle vor und übernimmt den Verkauf von Spezialangeboten.

Durch die Tätigkeit an der Information ist es die Aufgabe des Empfangsmitarbeiters die Gäste mit Informationen zu versorgen und diese mit einem freundlichen Wesen zu empfangen. Auch die Garderobenannahme, -verwahrung und ?ausgabe gehört zu den Tätigkeiten des/r Mitarbeiters/-in Empfang (50 Prozent). Ein freundliches Wesen, optimale Umgangsformen und eine optimale Einstellung gegenüber dem Kundenservice sind demnach Voraussetzungen für diese Position.

Anforderungen an die Bewerber

Um für die Stelle als Mitarbeiter/-in Empfang (50 Prozent) im Swiss Casino Zürich in Frage zu kommen, müssen die Bewerber bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Neben den angenehmen Umgangsformen und der Freude am Kontakt mit Menschen, sollten die Bewerber zuverlässig und teamfähig sein. Optimale Deutschkenntnisse sind außerdem Voraussetzung.

Mit dem Beherrschen zusätzlicher Sprachen können die Bewerber zusätzlich punkten. Die Bewerber sollten im Alter zwischen 20 und 35 Jahren sein und über ein gepflegtes äußeres sowie ein sympathisches Auftreten verfügen. Gute EDV-Kenntnisse und ein einwandfreier Leumund runden die Anforderungen an die Bewerber ab.

(Bildquelle: swisscasinos.ch)

Zahlungsrate bei Wahl des Online Casinos ausschlaggebend

Wenn man sich auf die Suche nach einem Online Casino macht, müssen viele Dinge berücksichtigt werden.

Einige davon fallen dem Spieler sofort auf und anderen wiederum werden, obwohl sie von großem Belang sind, nicht bedacht. Zu der ersten Kategorie zählen das Image und die Gestaltung der Spielstätte, die Spielepalette und ein Kundendienst in der jeweiligen Muttersprache.

Eine große Rolle spielen auch die Zahlungsweisen, hier muss eine verfügbar sein, die dem Nutzer zusagt. Zum Großteil wird dies vorliegen, denn die virtuellen Casinos halten mehrere Zahlungsalternativen bereit.

Die Spieler berücksichtigen aber kaum die Kriterien in Bezug auf die Zahlungen und die Zahlungsquote selbst.

Letztere hat eine tragende Rolle, denn durch sie erfährt der Nutzer, welche Summe er im Verhältnis zum vom Casino einbehaltenen Geld bekommt. Eine virtuelle Spielstätte, die eine Zahlungsquote von 97 Prozent hat, wird bei 1.000 Euro 970 Euro dem Spieler zahlen, 30 Euro aber streicht das Casino als Gewinn ein.

Die Zahlungsquoten einer solchen Einrichtung sagen viel darüber aus, in welcher Häufigkeit diese im Casino stattfinden. Viele der virtuellen Einrichtungen bieten größere Zahlungsraten an, als die traditionellen Kollegen, als Konsequenz liegen auch die Gewinnmöglichkeiten im oberen Bereich.

Es ist sinnvoll, dass eine unabhängige Person die Kontrolle der Zahlungen vornimmt, hierbei sollte es sich um ein namhaftes Unternehmen handeln, das diese Zahlungsrate bekräftigt. Im Großteil der virtuellen Casinos gibt es Zertifikate unterschiedlicher Prüfungseinrichtungen einzusehen.

Sind diese nicht auf der Homepage einzusehen, dann ist es möglich, vom Kundendienst eine Kopie zu verlangen. Die Dokumente sind nicht schwer verständlich und es ist möglich, die unterschiedlichen Zahlungsquoten in Bezug auf die unterschiedlichen Spielformen und das virtuelle Casino als Einheit zu betrachten.

Diese Zeitinvestition lohnt sich.

"Novomatic" bewirbt sich für österreichische Casinolizenz

"Novomatic", ein bekannter Hersteller von Automaten aus Niederösterreich, möchte den Markt in Österreich stärker dominieren und somit den "Casinos Austria" eine kleinere Rolle zuweisen.

Die Niederrösterreicher bejahten vor Kurzem, dass man sich für Konzessionen in Sachen Casinos bewerben wolle. Zunächst einmal werden die Bewerbungsunterlagen auseinandergenommen und dann wird man sich, wie schon erwähnt, um die Zulassungen bemühen, sagte der Unternehmenssprecher.

Es gibt nun auch eine neue Zulassung für Poker, für diese zeigen nicht nur die "Casinos Austria" Interesse, sondern auch die "Concord Card Casinos". Letztere sind in der Branche der Pokercasinos tätig und wollen ihre Bewerbung auf alle Fälle einreichen.

Man geht von einem starken Run auf die neuen Lizenzen aus und man erwartet auch Kandidaten außerhalb des Landes. Gerade in diesem Bereich sind eine Menge Betreiber da, die Interesse am traditionellen Business haben.

Das fusionierte Unternehmen "Bwin.Party", das auch an der Börse ist, möchte sich für keine der Lizenzen bewerben und man wollte dazu keine Stellungnahme abgeben. "Bet-at-Home", ein kleineres Unternehmen ist sich, was die Lizenzen angeht, noch im Unklaren.

Hier hat man sich schon für eine Konzession in Sachen Lotterien eingebracht und auf einen positiven Ausgang spekuliert man nicht. Für das Unternehmen ist es wichtig, den Willen zu zeigen, im Land eine Zulassung im Bereich des Online Glücksspiels zu erhalten.

Um ein virtuelles Glücksspiel betreiben zu können, muss man eine Zulassung bei den Lotterien vorweisen. Den beiden Unternehmen wurde vorgeworfen, von Malta und Gibraltar, den Serverstandorten aus zu operieren, um so österreichischen Bürgern ihre Dienste anbieten zu können.

Auch der Automatenverband hatte so Manches an dem Bewerbungsverfahren auszusetzen. Der Sprecher sagte, dass man wieder die Klippen der gesetzeskonformen Vorgaben der EU umschifft hat und keine derartige Ausschreibung vorgenommen hat.

In Österreich hat man keine klare Suche nach Bewerbern durchgeführt. Der Sprecher kritisiert zudem die Einheitlichkeit in Sachen Spielerschutz, denn diese sind oftmals nicht kohärent. Automaten, die keinen Schaden anrichten, müssen strikte Vorgaben einhalten.

Der Sprecher sagt, dass sich die 15 Zulassungen etwa 12 Bewerbern gegenüber sehen werden. Sie haben seitens des Ministeriums für Finanzen die Aufgabe, in Bezug auf jeden Standort einen ausführlichen Geschäftsplan zu erarbeiten.

Dazu gehören auch Informationen zur Planung im Bereich der Finanzen und des verfügbaren Kapitals, eine Tendenz was den Umsatz und Gewinn sowie die Gästezahl angeht. Mitbringen müssen die Bewerber auch Erfahrung in diesem Bereich, wozu auch Tätigkeiten bei anteiligen Firmen gerechnet werden.

Voraussetzung ist zudem ein angelegtes Basiskapital von 22 Millionen Euro, was eigentlich nur die "Casinos Austria" und "Novomatic" mitbringen. Dem Finanzministerium ist es auch sehr wichtig, dass der Bewerber in Sachen Spielbanken ein gutes Bild abgibt.

Das ist auch der Grund, weswegen der Kandidat seine Erfahrungen und Entscheidungen im Hinblick auf Imagepflege und die Erfüllung von sozialen und gesellschaftspolitischen Pflichten einsetzen muss.

Internetseite hilfreich bei Suche nach richtigem Cleopatra-Automaten

Cleopatra und ihr Heimatland Ägypten sind immer wieder ein Schwerpunkt von Automaten und ihnen wird auch ein besonderer Status nachgesagt.

Das erste Gerät mit diesem Thema kam in den 1980ern heraus und wurde von dem Unternehmen IGT entwickelt. Die Historie der virtuellen Spielautomaten kann zwar mit der von Cleopatra nicht mithalten, die entsprechenden Geräte aber werden in dieser Branche schon seit einer geraumen Zeit entwickelt.

Der Automat des Unternehmens zählte zu den ersten Videoautomaten der Stunde und konnte das Publikum schnell faszinieren. Diese Geräte haben ihren Ursprung in der Computerbranche und wurden ein paar Jahre später mit der raschen Verbreitung des Internet infolge der Gründung von virtuellen Casinos rasch in diese integriert.

Hier stieß er auf große Resonanz. Diese Tendenz entging auch den Herstellern von Software nicht, die keine Zeit verloren und auch Automaten mit diesem Schwerpunkt herausbrachten.

Aus diesem Grund ist es für die Nutzer so schwierig, den für sie richtigen Automaten zu diesem Thema herauszufiltern. Die Internetseite "CleopatraSlot Machine" will diese Schwierigkeit in den Hand nehmen und Informationen zu den unterschiedlichen Geräten mit diesem Schwerpunkt herausbringen.

Sie werden nach sachlichen Kriterien beurteilt und gegenübergestellt. Der Grund für diesen Plan ist laut der Autorin, dass sie es ebenfalls anstrengend fand, unter den unzähligen "Cleopatra"-Automaten den Passenden herauszusuchen.

Man möchte, dass die Anhänger dieser Geräte weniger suchen müssen und schneller den richtigen Automaten finden. Außerdem findet man hier noch wertvolle Infos in Bezug auf die Online Casinos, die diese Geräte bereitstellen.

Die Internetseite trat vor Kurzem ihren Dienst an und ist für jeden wertvoll, der die obengenannten Automaten mag.