Erfolg dank der Glücksspielmetropole Las Vegas

Erfolg dank der Glücksspielmetropole Las Vegas

Nach eigener Aussage haben die vier Männer ihren Erfolg einzig und allein der Glücksspielmetropole zu verdanken. Bandmitglied Dan Reynolds erklärt in einem Interview, dass die vier Musiker bettelarm gewesen seien. Zu diesem Zeitpunkt haben die Freunde sich zusammen ein Haus in Las Vegas angemietet und konnten dieses und ihre Lebenshaltungskosten nur deshalb finanzieren, weil einige Hotelcasinos in Vegas die Band auf ihren Bühnen spielen ließen. Mit 50 Prozent Coversongs und 50 Prozent eigenen Liedern konnten die Musiker sich sowohl um ihre eigene Musik kümmern, als auch genug Geld verdienen, um Miete und Verpflegung zu zahlen.

Die Band ist der Glücksspielmetropole noch heute sehr dankbar. Daher sind die vier Musiker auch bemüht darum, der Stadt in Nevada etwas zurückzugeben. Hierzu hat die Band erst kürzlich auf der Straße vor dem Springbrunnen des Bellagios einen Gig veranstaltet, bei dem Geld für Schulen in Las Vegas gesammelt wurde, um hier vor allem auch die Musikförderung zu unterstützen. Die Band, die sich sonst nicht gerne für Werbefilme hergibt, hat nun auch an einem Image-Video für Las Vegas mitgewirkt, mit welchem bewirkt werden soll, dass wieder mehr Besucher in das Glücksspielparadies kommen. Sie seien als band der Stadt so sehr zu Dank verpflichtet, dass sie gerne alles versuchen, um einen Teil davon zurückzugeben, so Dan Reynolds in einem Interview.

Überwältigt vom eigenen Erfolg

Die letzten zwei Jahre waren für die Band Imagine Dragons ein großer Erfolg. Nach Angaben Reynolds können die Jungs dies selbst kaum glauben und seien unendlich dankbar für die Hilfe und den Support, den die Musiker in der Vergangenheit erleben durften. Mitverantwortlich für das eigene Glück und den eigenen Erfolg sei auf jeden Fall die Stadt Las Vegas. Bisher ist die Musik der Künstler bereits sehr bekannt, aber die Gesichter dahinter sind noch relativ unbekannt.

In einem Interview erklären die Bandmembers, dass sie es aktuell noch genießen, nicht unbedingt von jedem auf der Straße erkannt zu werden und ein relativ normales Leben führen zu können, auch wenn der Bekanntheitsgrad fast täglich zu wachsen scheint. Im Herbst kommt die Band auf Tour nach Deutschland, hier können sich dann auch die deutschen Fans einmal ein richtiges Bild von den vier Musikern aus Las Vegas machen und die Songs der neuen Platte in live genießen.

Stetiger Abwärtstrend des Merge Netzwerks

Stetiger Abwärtstrend des Merge Netzwerks

Ob dies ein Grund für den Abwärtstrend ist, ist nicht deutlich abzusehen, jedoch ist es mehr als deutlich, dass sich das Netzwerk in einem stetigen Abwärtstrend befindet. Das Netzwerk belegt derzeit den 12. Platz der Rangliste und hat einen Kundenstamm von 1400 Spielern. Die Anzahl der Spieler ist im Vergleich zum letzten Monat um 25 Prozent abgesunken.

Das ganze Jahr über musste das Netzwerk Rückschläge hinnehmen, denn der Abwärtstrend begann bereits zu Beginn dieses Jahres. Gleich zu Beginn des Jahres wechselte Lock Poker von Merge in das Revolution Netzwerk. Auch in den vergangenen Wochen wurden erneut Skins vom Netz genommen.

Erst in der letzten Woche wurde der Bluff Raum geschlossen. Direkt im Anschluss daran folgte auch die Schließung des Skins FeltStars. Aus welchen Gründen der Pokerraum jedoch schließen musste ist bisher noch nicht bekannt gegeben worden. Trotz der Schließung können zumindest die Kunden aufatmen, denn laut der neusten Informationen, sind zumindest die Gelder der Kunden in Sicherheit.

Die Verwaltung dieser Gelder hat das Merge Netzwerk eigenständig in der Hand. Daher wurden die Spieler auch bereits durch das Netzwerks dazu aufgefordert, sich mit dem Support des Netzwerks in Verbindung zu setzen, um so klären zu können, wie die weitere Vorgehensweise geplant ist.

Schon beim Bluff Room entschied sich das Netzwerk dafür die Kunden auf einen anderen Skin zu transferieren. Hierzu wurden die Spieler dazu aufgefordert einen neuen Account bei einem anderen Skin anzulegen. Hier konnten die Gelder dann hin transferiert werden, sodass die Kunden wieder darüber verfügen konnten. Der Transfer klappte laut Aussage der Kunden in diesem Fall sehr gut, auch wenn Bonuspunkte und andere Boni bei dem Transfer verloren gingen.