Casino Betrugsskandal bei der Navy

Casino Betrugsskandal bei der Navy

Der Vorwurf an den Vizeadmiral bezieht sich auf gefälschte Chips, mit denen der Navy Admiral bewusst gespielt haben soll. Als hochrangiges Mitglied der United States Strategic Command ist er der zweite Mann, der Zugriff auf die Atomwaffen der Vereinigten Staaten von Amerika hat. Nach dem Aufkommen des Casinoskandals erfolgte direkt die Suspendierung vom Dienst.

Austragungsort des Betrugs soll das Horseshoe Casino in Council Bluffs (US-Bundesstaat Iowa) gewesen sein. Giardina wird vorgeworfen in besagtem Casino mit gefälschten Jetons gespielt zu haben. Zeitraum, in dem die Betrugsfälle vorgekommen sein sollen, war der Juni dieses Jahres. Zeitlich passte es gut ins Bild, denn das Stratcom Hauptquartier (Omaha, Nebraska) befindet sich ganz in der Nähe des besagten Casinos.

Die Höhe der Summe, um die der Navy Admiral das Casino betrogen haben soll, wurde bisher noch nicht öffentlich bekannt gegeben. Klar sei jedoch, dass Tim Giardina das Casino um eine große Stange Geld betrogen haben soll, wodurch der Fall für so viel Aufsehen sorgt. Die Iowa Division of Criminal Investigation (DCI) war zuständig dafür Stratcom über den Verdacht zu informieren und den hat Auftrag weitergegeben, dass weitere Ermittlungen durch eine andere Behörde eingeleitet werden sollen. Dies wurde auch umgehend ausgeführt.

Die Suspendierung des Admirals erfolgte Anfang September. Bisher sind die Ermittlungen noch weiterhin im Gange und es gibt noch keine finale Entscheidung in Bezug auf dieses Thema. Es wurden bereits Gerüchte laut, dass Giardina in absehbarer Zeit von seinem Posten enthoben werden soll. Ob diese Gerüchte sich bestätigen bleibt vorerst noch abzuwarten.

Spielmanipulation bei der UEFA

Spielmanipulation bei der UEFA

Im aktuellen Fall werden zwei Schiedsrichter der Spielmanipulation bezichtigt. Aufgrund des Vorwurfs wurden die beiden Angestellten von der UEFA suspendiert. Für die Beteiligung beider Männer an der Spielmanipulation lagen entsprechende Beweise vor.

Die Spielmanipulation wurde im letzten Monat vorgenommen.

Hierfür lagen Beweise vor, die zur Suspendierung beider armenischer Schiedsrichter führte. Es gibt ein extra Ermittlungssystem für Spielmanipulationen der UEFA, welches verdächtige Wettmuster beim Spiel am 11. Juli aufdeckte. Bei diesem Spiel traten die Mannschaften FC Inter Turku und Vikingu gegeneinander an. Verantwortliche Schiedsrichter bei diesem Spiel waren Andranik Arsenyan und Hovhannes Avagyan. Durch das Ermittlungssystem werden stetig 32.000 Fußballspiele in ganz Europa überwacht, um auf diese Art und Weise gegen die Spielmanipulation vorzugehen.

Das besagte Spiel wurde durch die Mannschaft Vikingur gewonnen. Bei einer Anhörung, die von Seiten der Football Federation of Armenia durchgeführt wurde, gaben die Schiedsrichter zu versucht zu haben, das Spiel zu manipulieren und den Spielausgang zu beeinflussen. Die direkte Folge des Geständnisses war die Sperrung beider Männer, die damit von jeder Form von Fußballaktivitäten suspendiert wurden.

Auch von Seiten der UEFA wurden Disziplinarmaßnahmen in Angriff genommen. Man sei sehr erfreut, dass die Zusammenarbeit mit dem Vorstand der Football Federation of Armenia so gut funktionierte. Die gute Zusammenarbeit mit den entsprechenden, staatlichen Behörden, soll in Zukunft immer so vortrefflich funktionieren, damit so der Kampf gegen die Spielmanipulationen weiter geführt und erfolgreich gekämpft werden kann.

FIFA bei Bestechungsskandalen unter Zeitdruck

In der letzten Zeit sah sich die FIFA, die sonst so gut aufpasste, mit einer Menge Eklats in Sachen Bestechung konfrontiert.

Es wurde an Spielen herumgefuhrwerkt und auch die Wahl zum Präsidenten verlief nicht ohne Komplikationen. Deshalb ist es nun dringend geboten, diesen Eklats Einhalt zu gebieten.

Die UEFA nahm ebenfalls dazu Stellung und machte einen dringenden Appell an die Weltfußballorganisation. Der frischgebackene FIFA-Vorsitzende wurde Präsident, als seinem einzigen Gegner vorgeworfen wurde, Bestechungen durchgeführt zu haben.

Der jetzige Vorsitzende möchte seine erneute Wahl dazu verwenden, der Bestechung in der Fußballbranche den Kampf anzusagen. Die UEFA forderte nun von der Organisation, ihre Pläne in die Tat umzusetzen.

Diese traf sich im Juni dieses Jahres mit den Offiziellen des Komitees. Hier sprach man über die eklatschwangere Lage, die der FIFA eine Menge Probleme bereitet.

Hier fällte man den Entschluss, dass die Weltfußballorganisation im kommenden Vierteljahr einen genauen Plan im Hinblick auf den Kampf gegen diese Eklats vorlegen soll. Diese ist gefordert, bis Oktober dieses Jahres eine konkrete Vorgehensweise und nicht nur Ideen und vage Vorhaben beizubringen.

Es bleibt abzuwarten, ob man es der UEFA gleichtun wird, diese etablierten schon effektive Vorgaben, um diese Skandale gar nicht erst aufkommen zu lassen. Die Spieler müssen nicht nur Bußgelder entrichten, ihnen drohen auch die Suspendierung und weitere unerfreuliche Sanktionen.

Wenn die FIFA diesem Beispiel folgt, dann ist es möglich, die Anzahl dieser Skandale deutlich zu reduzieren.