Google Glass in Las Vegas unerwünscht

Google Glass in Las Vegas unerwünscht

Neben den Gegnern wurden außerdem bereits einige Verbote aufgestellt, die die Datenbrille Google Glass betreffen. ähnlich wie bei Kameras sollen in verschiedenen Clubs, Theatern etc. Google Glass Brillen verboten werden, aus Datenschutzgründen.

Die Ablehnung der Brille wird mit Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen gerechtfertigt. Derzeit werden vor allen Stimmen in Las Vegas laut. Hier habe man grundsätzlich bereits mit Mini-Kameras und Smartphones mit Videofunktion zu kämpfen, die in den meisten Etablissements nicht genutzt werden dürfen. Aus den gleichen Gründen soll auch Google Glass in Las Vegas verboten werden.

Verbote für Google Glass gibt es bereits einige, so wie zum Beispiel in einer Bar in Seattle. Die Kritiker warnen vor einer Dauerüberwachung durch Google Glass. Daher reihen sich nun auch Betreiber von Etablissements in Las Vegas ein. Hier seien Kameras in verschiedensten Formen schon länger ein Problem.

Eine Herausforderung sei jedoch auch Google Glass für die Angestellten nicht, denn diese kennen die meisten Tricks bereits und können auch eine Mini-Kamera in einem Lippenstift ausfindig machen. Dennoch glauben die Kritiker dass Google Glass sich in Las Vegas noch zum Problem entwickeln könnte.

Bisher wird schon vor der Veröffentlichung damit gerechnet, dass wohl noch andere Verbote für Google Glass ausgesprochen werden könnten. So wird angenommen, dass die Brille wohl auch in Theatern, Kinos und beim Autofahren verboten werden könnte. Bisher haben die Datenschützer in Europa sich noch nicht zu Wort gemeldet und dennoch gibt es unzählige Gegner und Verbote, noch bevor die Brille überhaupt auf dem Markt erhältlich ist.

Neuigkeiten aus dem Hause Full Tilt

Neuigkeiten aus dem Hause Full Tilt

Geplant ist es, dass Full Tilt am 6. November 2012 wieder online gehen wird und für viele Pokerfreunde die Branche damit wieder an Auftrieb gewinnen soll. Mit dem Relaunch erwarten auch die Spieler eine positive Veränderung, in erster Linie deshalb, weil die Spieler dann wieder Zugriff auf ihr bestehendes Guthaben bei Full Tilt erhalten sollen.

Die Vorbereitungen auf den Tag des Relaunchs befinden sich derzeit in vollen Zügen. Unter anderem wurden bereits die ersten E-Mails an die Spieler geschickt, um diese auf den Tag aufmerksam zu machen, an dem das Unternehmen mit der eigenen Pokerseite wieder online gehen will.

Das Unternehmen Full Tilt wurde durch PokerStars übernommen. Die Regulierungsbehörde der Isle of Man, die für das Unternehmen zuständig ist, ist bekannt dafür, dass die Kriterien und Maßnahmen für die Sicherheit weit strenger sind. Daher werden auch die Spieler sich auf strengere Sicherheitskriterien einstellen müssen. In der E-Mail des Anbieters werden die Spieler dazu aufgefordert, die Kopie ihres Ausweises per E-Mail einzusenden und die Adressen zu verifizieren. Diese Maßnahmen sollen nicht zuletzt vor allem auch den Spielern zur Sicherheit dienen.

Auch wenn erst einige weniger Spieler diese Mail erhalten haben dürften, zeigt dies deutlich auf, dass das Unternehmen daran arbeitet mit dem Relaunch zum vorgesehenen Termin online gehen zu können. Die Spieler werden ab diesem Tag über ihr Guthaben verfügen können, sofern sie auf die Sicherheitsbestimmungen eingegangen sind und ihre Ausweiskopie eingeschickt haben.

Bis zum Zeitpunkt des Relaunchs verstreicht auch die Frist des US-Justizministeriums, nach welcher das Unternehmen alle Spieler, die nicht aus den USA kommen, ausgezahlt haben muss. Das Unternehmen ist in jedem Fall aktiv und es werden bereits neue Mitarbeiter für die Firma gesucht, womit die Spannung weiterhin groß bleibt, was am Tag des Relaunchs tatsächlich passieren wird.