Pokerglück im Swiss Casino Zürich

Pokerglück im Swiss Casino Zürich

Im Swiss Casino Zürich wird seit zwei Jahren Ultimate Texas Hold’em Poker als besondere Spielvariante des beliebten Kartenspiels angeboten. Hierbei kommen nicht mehrere Spieler zusammen und treten am Pokertisch gegeneinander an, sondern die Spieler haben den Croupier als Gegner. Somit erfolgt das Pokerspiel in dieser Variante gegen die Bank, die durch den Spielführer vertreten wird. Ziel ist es hierbei, dass die Spieler über ein besseres Blatt verfügen, als der Croupier also als die Bank.

Fakten zum Ultimate Texas Hold’em Poker im Swiss Casino Zürich:

  • Pokervariante wird seit ca. zwei Jahren im Swiss Casino Zürich angeboten
  • Seit Beginn des Angebots wurde der Jackpot insgesamt 17 Mal geknackt
  • Gesamtbetrag in Höhe von 1.046.000 Franken als Summe aller bisher ausgespielten Gewinne

Das zweite Mal die Bank besiegt

Ob man von einer Glückssträhne reden kann, ist noch nicht klar, doch klar ist, dass der griechische Buchhalter im Swiss Casino  bereits das zweite Mal besonderes Glück erleben durfte. Der Spieler hatte vor fünf Monaten das erste Mal beim Ultimate Texas Hold’em Poker eine Gewinnsumme in Höhe von 50.000 Franken abgeräumt. Vor wenigen Tagen schaffte der Pokerspieler es erneut und gewann so eine Summe in Höhe von über 120.000 Franken. Damit hat der Spieler es innerhalb von weniger als einem halben Jahr genau zweimal geschafft, beim Ultimate Texas Hold’em Poker die Bank zu besiegen.

Pokerliebhaber schmiedet Gewinnerpläne

Mit dem zweiten Gewinn innerhalb eines halben Jahres im Swiss Casino Zürich hat der Pokerliebhaber aus Griechenland nun großes vor. Er gibt an das Geld nutzen zu wollen, um einen ausgedehnten Urlaub in seiner Heimat zu machen. Hierfür möchte der Buchhalter nach eigenen Angaben die kommenden Herbstferien nutzen. Die Freude des Spielers zahlte sich auch für die Casinomitarbeiter aus, denn der Spieler belohnte die Angestellten mit einem großzügigen Trinkgeld.

Croupier für Luzern gesucht!

Croupier für Luzern gesucht!

Als Croupier wird den Mitarbeitern vor Ort ein exklusiver Arbeitsplatz in einzigartiger, eleganter Atmosphäre angeboten. Sowohl die Spieler als auch die Mitarbeiter erleben vor Ort spannendes Vergnügen, welches an die Atmosphäre in Las Vegas erinnert. Die gehobene Gastronomie mit ihren vorzüglichen Speisen, rundet das Angebot vor Ort für die Gäste optimal ab.

Durch Veranstaltungen und Events vor Ort erleben sowohl die Gäste als auch die Mitarbeiter im Grand Casino Luzern ständig neue Highlights und abwechslungsreiche Abende. Als Croupier im Grand Casino Luzern ist man der Gastgeber am Tisch. Ein freundliches Auftreten und eine effiziente Arbeitsweise gelten hier natürlich als Voraussetzung. Am Spieltisch muss ein professioneller und prozesstreuer Spielablauf sichergestellt werden, hierfür ist der Croupier verantwortlich.

Die Möglichkeit der Weiterentwicklung nutzen

Als Mitarbeiter im Casino gehören Selbstbewusstsein, ein freundliches und gepflegtes Auftreten und Kontaktfreudigkeit zu den Grundvoraussetzungen. Am Spieltisch haben die Croupiers täglich mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun, sodass die Arbeit mit Menschen den Mitarbeitern am Spieltisch Freude bereiten sollte. Auch fachlich sollten die Bewerber bereits Erfahrungen mitbringen. Für den Job als Croupier im Grand Casino Luzern ist eine fundierte Ausbildung zum Croupier und eine mindestens 1-jährige Erfahrung in den Casinospielen American Roulette, Black Jack und Texas Holdem Poker (Stud Poker oder Punto Banco von Vorteil) Voraussetzung.

Das Casino bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit der Weiterentwicklung, sodass alle Mitarbeiter ein Interesse daran mitbringen sollten, in ihrem Fachgebiet auch zukünftig noch etwas dazu zu lernen. Die Kommunikation in mehreren Sprachen wird in dem Schweizer Casino täglich benötigt, daher sind Fremdsprachenkenntnisse für die Bewerbung als Croupier zusätzlich vorteilhaft. Schichtbetrieb und internationale Atmosphäre sind weitere Highlights, die die neuen Mitarbeiter im Grand Casino Luzern erwarten.

"Meine Hochzeitsreise habe ich erpokert" – Interview mit Eike Adler

"Meine Hochzeitsreise habe ich erpokert" – Interview mit Eike Adler

Eike, wie kamst Du überhaupt zum Pokerspiel? Seit wie vielen Jahren spielst Du und was fasziniert Dich so an diesem Kartenspiel?

Ich spiele schon seit über 20 Jahren Poker, gestartet bin ich vor allem mit Draw Poker. Das haben wir damals unter Freunden um Pfennige gespielt – lange bevor es Onlinepoker gab, oder Texas Hold’em in Deutschland populär wurde. Mich fasziniert vor allem die strategisch/mathematische Seite des Spiels.

Ist Poker grundsätzlich für Dich ein erlernbarer Sport?

Bei „Sport“ denke ich an Bewegung, deshalb tue ich mich auch bei Schach ein wenig schwer mit dem Begriff. Aber Poker ist ein Skill-Game, bei dem erlernbare Fähigkeiten die Gewinnchancen erhöhen. Das hat Poker mit Sport gemeinsam.

Gerade erst führten wir ein Interview mit dem Uni.-Professor Dr. Ingo Fiedler, der behauptet, dass Poker rein rechtlich ein Glücksspiel ist. Was hälst Du von dieser Behauptung? Alles Übung oder spielt das Glück doch eine entscheidende Rolle?

Naja, „rein rechtlich“ ist eine ziemlich neutrale Aussage, wenn man bedenkt, dass die letzte deutsche Rechtseinschätzung zu dieser Frage sehr, sehr alt ist. Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten, sondern sie ist von der Pokerdisziplin und den Gegebenheiten des Spiels abhängig. Beispiel A: Ein Turnier mit 10.000 Spielern, wo jeder 1 Chip hat und es eine Ante von 1 gibt. Das ist reines Glücksspiel. Beispiel B: Die World Series of Poker mit Texas Hold’em als Spielvariante. Das Spiel hat einen recht hohen Strategieanteil (höher z.B. als Draw Poker, auf das sich unsere Rechtseinschätzung aus dem letzten Jahrhundert bezog), und das Turnier eine sehr langsame und „deepe“ Chipstruktur. Hier würde ich sagen, dass der Geschicklichkeitsanteil den Glücksanteil überwiegen dürfte, dennoch braucht man auch ein wenig Glück, um an den Final Table zu gelangen.

Poker mit System (Band 1 und 2) gilt deutschlandweit als Bestseller unter den Pokerbüchern. Du warst schon vor der Veröffentlichung dieser Bücher online als Poker-Autor sehr aktiv. Was hat dich dazu gebracht diese Bücher zu schreiben und zu veröffentlichen?

Ich war nicht nur im Bereich Poker als Journalist tätig, sondern habe auch zu diversen anderen Themen geschrieben. Das Buch war ursprünglich eigentlich gar nicht geplant, sondern sollte eine Artikel-Serie für ein großes deutsches Onlinemagazin werden. Da ich aber so viel über das Thema zu erzählen hatte, ist das quasi ein wenig ausgeufert. Also habe ich ein Buch daraus gemacht. Der Erfolg des Buches mit dem Pokerboom in Deutschland 2007 hat mich ehrlich gesagt auch überrascht. Auch heute sind die beiden Bücher bei Amazon unter den Top 5 aller deutschsprachiger Pokerbücher. Das ist wirklich unfassbar, und macht mich auch ein wenig stolz.

Für die meisten, vor allem für Anfänger, ist das Pokerspiel sehr komplex und auch nach Jahren schwer zu verstehen. Wie lange hast Du gebraucht oder wie lange hast du Dich mit der Materie Poker beschäftigt um das Thema so explizit und so detailgenau beschreiben zu können? Hattest Du Hilfsmittel?

Da es vor der Veröffentlichung von „Poker mit System“ so gut wie keine deutschsprachigen Pokerbücher gab, habe ich meine Informationen aus englischsprachigen Büchern und vor allem Foren bezogen. Hier habe ich die neusten Entwicklungen und Strategien des Spiels mit anderen Spielern diskutiert. Und einige der Ansätze und Spiel-Systeme habe ich damals als erster deutscher Autor zu Papier gebracht, wie z.B. das „Independent Chip Model“ für Turniere oder das hyperaggressive Spiel im Cashgame als „Maniac“. Aber das waren seinerzeit immer nur Theorien, die man im echten Spiel am Tisch selber ausprobieren und validieren musste. Ich habe zu der Zeit also auch selber sehr viel gespielt, und viele Theorien und Systeme ausprobiert, die ich in den Büchern dann vorgestellt habe. Heute sind diese Spielsysteme unter Profi-Pokerspielern recht verbreitet und etabliert, aber damals war das komplettes Neuland in der Pokerszene.

Es gibt viele Bücher zum Thema Poker. Was unterscheidet „Poker mit System“ von vielen anderen Pokerlektüren?

Ich glaube, ich habe mit beiden Büchern einen guten und leicht verständlichen Leitfaden entwickelt, den man quasi ablaufen kann, und wo am Ende eine solide Basis steht, mit der quasi jeder Pokerspieler solide Gewinne erzielen und sich eine Bankroll aufbauen kann. Ich habe immer praktische übungen an das Ende jeder Lektion gestellt, damit die Theorie auch wirklich am Tisch ausprobiert wird. Das unterscheidet die Bücher sicherlich von vielen anderen.

Ein Zitat aus Deinem Buch lautet „Bluffen Sie so gut wie niemals in einem Live-Spiel!“. Ist Bluffen nicht ein fester Bestandteil eines guten Pokerspiels?

Natürlich. Diese Aussage am Anfang von Band 2 wird im Laufe des Buches auch relativiert. Aber mir war es wichtig, dem Leser eine bestimmte Brille aufzusetzen, damit er versteht, wie sinnlos es ist, gegen sogenannte „Calling Stations“ zu bluffen. Und diese findet man auch heute noch in vielen Live-Cashgame-Runden. Ich habe meine Bluffs in Live-Runden irgendwann so gut wie eliminiert, und das hat meine Winrate merkbar gesteigert. Deshalb halte ich das für einen guten Anfänger-Tipp, weil die Spieler einem live häufig sehr viel nicht glauben.

Du warst selbst lange Zeit als Pokerspieler aktiv, hast 2007 bei der EPT in Dortmund teilgenommen und warst unter anderem auch bei der WSOP 2008 in Las Vegas. Bei diesen beiden Turnieren bist Du selbst nicht „ins Geld gegangen“. Wieso nicht, fehlte Dir die richtige Strategie?

Ich bin selbst als aktiver Spieler eher in Cashgame-Runden als auf großen Turnieren unterwegs gewesen. Für diese beiden Major-Turniere hatte ich mich qualifiziert, und es war schade, dort nicht ins Geld gekommen zu sein. Aber um von „Strategie für Turniere“ in dieser Größenordnung zu sprechen, hätte ich deutlich mehr davon spielen müssen als nur ein paar wenige – dafür ist die Varianz bei Turnieren einfach zu hoch. Professionelles Live-Turnierpoker geht aber auch immer einher mit einem sehr eigenen Lebensstil, bei dem man permanent herumreist und eigentlich das ganze Jahr über Turniere spielen muss, um diese Variante seriös betreiben zu können. Das war aber nie meine Ambition, und hätte ich auch nie mit meinem privaten Leben vereinbaren können.

Auf Deiner Website verlinkst Du zu Online Poker Anbietern. Würdest Du ein Live Spiel einem Online Spiel vorziehen? Gibt es einen Online Pokeranbieter den Du Spielern empfehlen würdest?

Auf der Seite Poker-mit-System.de habe ich lediglich eine zeitlang gebloggt. Dort habe ich auch meine Empfehlung für Online-Pokerräume ausgesprochen, die heute noch gilt. Selbst spiele ich mittlerweile kaum noch online, sondern eher live in privaten Runden und zum Spaß, da mich mein aktueller Beruf und mein Leben als Familienvater mehr als ausfüllt.

Viele Pokerspieler haben aus ihrem Hobby einen Beruf gemacht. Oft eine riskante Entscheidung. Was denkst Du darüber?

Ich habe selber über ein Jahr lang ausschließlich vom Pokern gelebt. Das funktioniert durchaus sehr gut, ist aber bei weitem nicht so „easy“, wie sich viele Hobbyspieler das vorstellen. Es ist ein richtiger Job, der aus Disziplin, permanenter Fortbildung und sehr langen Nächten besteht. Ich bin in der Zeit viel in Europa herumgereist, habe neben den Online-Sessions in diversen Casinos gespielt und wirklich sehr gutes Geld verdient. Aber nach einiger Zeit habe ich festgestellt, dass es nicht der für mich passende Lebensstil ist. Daraufhin habe ich mich mehr aufs Coachen und Schreiben konzentriert, und mir den Spaß am Pokern als Hobby erhalten. Meine Hochzeitsreise vor zwei Jahren habe ich mir trotzdem erpokert – nachts auf dem Handy, als ich nicht schlafen konnte. 😉

Was macht Deiner Meinung nach eine professionellen Pokerspieler aus und würdest Du Dich selbst als Profi bezeichnen?

Ich würde mich heute nicht unbedingt als Profi-Spieler bezeichnen, weil ich einfach nicht jeden Tag 6-10 Stunden spiele. Ein Profi sieht das Pokern als Job an, und betreibt es auch entsprechend. Ich habe das wie gesagt eine zeitlang erfolgreich gemacht, aber heute ist das nicht mehr mein Lebensinhalt. Ich glaube aber, dass ich mich durchaus mit einigen Pokerprofis messen könnte!

Du hast uns verraten, dass Du Dich als Pokerbuchautor aus der Öffentlichkeit zurück gezogen hast? Auch als Pokerspieler? Und wenn ja, wieso kam diese Entscheidung?

Ich betreibe ein Start-Up in einem ganz anderen Bereich, und dafür arbeite ich aktuell durchschnittlich 60 Stunden die Woche. Da bleibt wenig Zeit zum Pokern – speziell wenn man dazu noch eine Familie mit Kind hat. Aber hin und wieder juckt es mich schon in den Fingern, speziell wenn ich sehe, wie viele „Fische“ sich immer noch an den Tischen tummeln – sowohl online als auch live.

Möchtest Du noch weitere Bücher zum Thema veröffentlichen?

Das wohl eher nicht. Aber ich werde demnächst evtl. ein paar Coaching-Videos erstellen, und diese z.B. auf udemy.com veröffentlichen. Mit diesem Format habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, auch in anderen Bereichen, und das würde mich als Autor und Coach reizen. Mal schauen, ob ich die Zeit dafür finde.

 

Eike Adler

Buchautor und Pokerspieler

www.Poker-mit-System.de

Interview geführt von Patrick Wiese

(Bildquelle:topdogs.de)

Online Casino to Go für das Smartphone

Online Casino to Go für das Smartphone

Hierzu gibt es sogenannte Casino Apps, die auf dem eigenen Smartphone installiert werden können und mit denen es einfach möglich ist unterwegs eine Partie Poker, BlackJack oder Roulette zu zocken. Kein Wunder also, dass das mobile Glücksspiel bei den Gamern in der heutigen Zeit immer beliebter wird.

Auf dem aktuellen Glücksspielmarkt gibt es zahlreiche Casino Apps für Smartphones. Diese sind für die gängigen Plattformen wie Android, iOS und Windows Phone verfügbar. Bei den mobilen Casinos ist ein Echtgeldeinsatz nicht zwingend notwendig, viele der Apps bieten das Glücksspiel auch mit Spielgeld an.

In der Spielgeldvariante bieten sich die mobilen Casinoversionen vor allem auch für nicht so erfahrene Glücksspieler an, denn so können diese die Spiele besser kennenlernen und ein wenig üben, ohne dabei einen Echtgeldeinsatz zu riskieren. Besonders die klassischen Glücksspiele wie Poker, Blackjack und Roulette zählen zu den üblichen Angeboten der mobilen Glücksspielapps.

Die modernen Varianten von Poker, BlackJack und Roulette

Das Pokerspiel erfreut sich in allen Varianten großer Beliebtheit bei den Gamern. Die gängigste und damit meist gespielte Pokervariante ist Texas Holdem. Um hier Erfolg zu haben ist es für die Spieler wichtig, die Grundregeln des Pokerspiels zu beherrschen. Bei der Texas Holdem Variante erhalten die Spieler lediglich zwei Karten und es gibt weitere fünf Karten, auf die alle Spieler eine Runde zugreifen können.

Die Spieler sollten sich vorab mit den Spielregeln bekannt zu machen, um zu wissen, mit welchem Blatt sie möglichst viel Erfolg haben können. Auch das traditionelle BlackJack Spiel ist in der mobilen und in der online Variante sehr beliebt. Hierbei geht es darum mit den eigenen Karten so nah wie möglich an die Zahl 21 zu kommen, überboten werden darf diese mit den aufgedeckten Karten jedoch nicht.

Das Spiel wird gegen den Croupier gespielt und kann auch von unterwegs aus jede Menge Vergnügen bereiten. Eines der ältesten Spiele, welches es heute auch in modernen Varianten gibt, ist das Roulette. Hier wird ein Wetteinsatz nötig, der entweder auf eine einzelne Zahl, eine Zahlengruppe oder auf eine Farbe gesetzt werden kann. Mit dem Dreh des Roulettekessels durch den Croupier, entscheidet sich, ob der Spieler die richtige Wette abgegeben hat.

Beim Texas Holdem immer Gewinner

Beim Texas Holdem immer Gewinner

Hier ist die Entwicklung einen ganzen Schritt weitergekommen, denn es gibt nun ein Programm, gegen welches Menschen beim Poker keine Chance haben. Hierbei handelt es sich um einen Computer mit einem Programm, welches unbesiegbar ist. Zum Test wurden insgesamt 60 Millionen Partien durchgespielt, bei denen immer der Computer als Sieger aus dem Game hervorging.

Das perfekte System

Erstmals scheint es auf dem Markt nun ein Computerprogramm zu geben, welches unbesiegbar ist. Mit dem Programm wurde an der Alberta in Kanada unter der Leitung von Michael Bowling eine Studie angefertigt, bei der insgesamt 60 Millionen Pokerpartien durchgespielt wurden und die allesamt der Computer gewann.

Mit der Entwicklung des Programms scheint der perfekte Spieler entwickelt worden zu sein, woran bereits seit dem Jahr 2003 gearbeitet wird. Die Programmierung des perfekten Pokerspielers jedoch war weit schwieriger, da zum einen das Spiel komplexer ist und zum anderen nicht alle Informationen in das System eingegeben werden können, da nicht klar ist, welche Hand der Spieler gegenüber gerade spielt.

Das Team, welches das Computersystem entwickelt hat, behauptet, dass kein Spieler gegen den Computer eine reelle Chance habe, auch wenn dieser sein Leben lang Texas Holdem spielen würde. Das System sei damit nahezu perfekt. Ein ähnliches Computersystem, welches durch Menschen nicht geschlagen werden konnte, gab es bereits früher schon einmal.

Dieses System war perfekt für Dame und Schach. Allerdings sei die Programmierung des perfekten Pokersystems schwieriger gewesen, da das Spiel selbst zum einen komplexer ist und zum anderen nicht alle Informationen in das System eingegeben werden können, da nicht klar ist, welche Hand der Gegenspieler gerade spielt.

(Bildquelle: welt.de)