Computerspiele in Deutschland immer beliebter

Computerspiele in Deutschland immer beliebter

Hierbei wurde vor allem dargelegt, dass davon ausgegangen wird, dass durch Computerspiele die Reaktionsgeschwindigkeit der spielenden Personen gesteigert werden kann. Doch nicht nur das, sondern weiterhin wurde angegeben, dass das logische Denken durch Computerspiele trainiert wird sowie eine Optimierung der eigenen Koordination stattfindet.

Bei den Befragten gab etwa jeder zweite an, dass durch das Computerspielen die Schnelligkeit beim Entscheidungen Treffen gefördert werde. Dieses Ergebnis macht deutlich, dass das Gaming in Deutschland zunehmend beliebter wird. Für LG Electronics war es laut eigener Aussage besonders interessant durch diese Umfrage zu erfahren, was Nicht-Gamer von Computerspielen halten. Im Ergebnis zeigte die Studie auf, dass Computerspiele verschiedene positive Eigenschaften der Spieler besonders hervorheben und trainieren.

Vor allem junge Gamer nutzen vorrangig die Varianten von Computerspielen am Fernseher. Dadurch wird das Medium TV zum Fernsehen vor allem bei jungen Menschen immer weniger genutzt. Die Umfragen ergaben, dass etwa jeder Dritte im Alter zwischen 14 und 29 Jahren regelmäßig Computerspiele und ähnliches Games spielt. Bei den Schülern kam man auf ein Ergebnis von rund 26 Prozent.

Die Gamer von heute nutzen den Fernseher kaum noch um sich von dem abgespielten Programm berieseln zu lassen. Heute wollen die Nutzer über den Fernseher laut Studie mehr geboten bekommen und selbst über das Geschehen auf dem Monitor bestimmen. Neben diesem Trend wurde durch die Studie darüber hinaus ermittelt, dass auch das Spielen von unterwegs über das Smartphone oder andere Geräte zunehmend beliebter wird.

In Zahlen ausgedrückt kam die Studie zu dem Ergebnis, dass der PC das beliebteste Instrument zum Spielen ist, immerhin 76 Prozent stimmten für den Computer. An zweiter Stelle befindet sich die Playstation mit 29 Prozent und direkt dahinter an dritter Stelle liegt die Wii mit 24 Prozent. Besonders beliebt sind Konsolen wie Nintendo DS und Wii vor allem bei den Frauen. Im Gegensatz dazu scheint die Playstation eine Männerdomäne zu sein.

In Deutschland sind bei den Spielern vor allem die Strategiespiele auf der Beliebtheitsskala ganz weit oben, so ergaben es die Umfragen. Immerhin 56 Prozent der Spieler in Deutschland bevorzugen Strategiespiele, während etwa immerhin 39 Prozent die Partyspiele bevorzugen. Danach folgen Adventure Games, Action- und Shooterspiele, Sportspiele und Rollenspiele. Hierbei bevorzugen die Frauen vor allem die Party- und die Strategiespiele. Männer hingegen scheinen sich mehr an den spannungsgeladenen Actiongames zu erfreuen.

Bei der Umfrage wurden insgesamt 3.500 Personen befragt, unter denen sich sowohl Spieler als auch Nicht-Gamer befanden. Unter den Befragten waren etwa 49 Prozent Männer und 51 Prozent Frauen. Im Alter waren die befragten Personen völlig unterschiedlich, so dass die Altersgruppe bunt durchmischt wurde. Auch in Bezug auf Bildung und Beruf unterschieden sich die Teilnehmer der Befragung voneinander.

Spielverhalten in Deutschland

Glücksspiel in Deutschland erfreut sich Umfragen zu Folge noch heute hoher Beliebtheit. Insgesamt zwei Drittel der Bevölkerung haben einer Umfrage zu Folge im letzten Jahr an Glücksspiel jeglicher Art teilgenommen.

Die Umfrage wurde von TNS Emnid durchgeführt und befragt wurde die Erwachsene Bevölkerung zu dem Zeitraum der letzten 12 Monate. Dabei kam als Ergebnis heraus, dass insgesamt zwei Drittel der befragten Personen an Glücksspiel teilgenommen haben, davon die meisten, knapp 40 Prozent, an Lotto.

Etwa 27 Prozent der Befragten nahmen an Preisausschreiben teil oder kauften Lose und gute 19 Prozent fieberten bei Fernsehlotterien mit, so ergab es die Umfrage. Dass der Trend in Richtung Online Glücksspiel geht beweist die besagte Studie außerdem. Etwa jeder vierte Glücksspieler verfolgt sein bevorzugtes Spiel im Online Bereich, brachte das Ergebnis der Studie hervor. Der Geschäftsführer von TNS gab an, dass gerade im Online Bereich, die Kontrolle mit besonderen Schwierigkeiten verbunden sei.

Bei den Befragungen war jedoch nicht nur die Anzahl der Spieler von besonderer Wichtigkeit, sondern vor allen Dingen auch die Beweggründe der Spieler, warum sie ein bestimmtes Glücksspiel verfolgen. Die meisten Befragten gaben an, dass bei ihnen die Geselligkeit im Vordergrund stünde. Auch Themen wie das kennenlernen von neuen Leuten, die Unterhaltung und Abwechslung und sogar das gewinnen von Geld für besondere Zwecke gehörten zu den Interessen der Befragten.

Die Befragungen ergaben außerdem, dass die Lottospieler im Durchschnitt älter sind als die Pokerspieler. So kommt es, dass das Durchschnittsalter beim Lotto etwa 54 Jahre ist, bei den Fernsehlotterien sogar 58. Insgesamt wurden für die Studie rund 15.000 Befragungen gemacht. Neben den Gründen und der Anzahl an Spielern insgesamt, war auch die Frage nach der Glücksspielart von besonderem Interesse.

Hierbei kam jedoch heraus, dass besonders spielsüchtige Personen sich nicht unbedingt auf eine Art des Glücksspiels festlegen. Den krankhaften Spielern sei es wichtig, einfach an die Glücksspiele zu gelangen, um so ihrer Sucht nachgehen zu können.

Dass sich hierbei auf ein bestimmtes Spiel festgelegt wird, kommt laut Studie nur selten vor. Laut Umfrage gibt es außerdem nur wenige Spieler, die im erwachsenen Alter der krankhaften Spielsucht unterliegen.

Glücksspiel in der Bundesrepublik hoch im Kurs

Einer neuen Umfrage von "TNS Emnid" zufolge nutzen die deutschen Bundesbürger sehr gerne das Glücksspiel.

Etwa 66 Prozent der deutschen Bevölkerung nutzt mal mehr, mal weniger intensiv eine Form des Glücksspiels, dies können Lotto und Kartenspiele sein. Dabei steht der große Gewinn im Mittelpunkt. Sie nutzten im Laufe der letzten 12 Monate mindestens einmal ein Spiel, bei dem es um Geld geht, dies fand die Studie heraus, die von Februar bis Juni dieses Jahres etwa 150.000 Leute zu diesem Thema interviewte.

Diese wurde ohne finanzielle Hilfe aus Spielgeldern der Betriebe mit Zulassung des Staates auf die Beine gestellt. Somit kann sie sich die erste umfassende und stellvertretende Studie in Bereich nennen. Besonders das Lottospiel ist bei den Bundesbürgern sehr beliebt. Dies wird von 61 Prozent der Menschen genutzt, die mit Spannung die Offenbarung der Ziehung abwarten und sie wollen hier ihres Glückes Schmied sein.

Rund 30 Prozent hingegen sind Fans der Fernsehlotterien und nur 10 Prozent frönen noch den Kartenspielen. Doch auch andere Spiele werden gerne genutzt, dazu gehören Poker, Fußballtoto und Glücksspiele, die in Spielbanken zu finden sind. Hier spielt man in der Hoffnung auf den Topf voll Gold am Ende des Regenbogens.

Doch Spieler nutzen diesen Spaß nur in einer bestimmten Lebensphase, Menschen, die Lotto spielen sind viel älter als die Pokerfans. Wer hier auf das große Geld hofft, spielt nicht immer und ewig. Wenn sie keine Lust mehr haben, dann lassen sie es mit dem Spiel. Gefährdete Spieler hingegen sehen dies nicht als Möglichkeit an, denn ihre Spielweise haben sie nicht mehr im Griff.

Mit diesem Thema hat sich diese Studie auch befasst und hier ergibt sich eine überraschung, denn krankhafte Nutzer hängen nicht an einem einzelnen Spiel fest. Die Vorliebe für Spiele ist damit verbunden, wie einfach sie zugänglich sind.

Kranke Wettensetzer und pathologische Automatenspieler sind nach dieser Studie nicht zu finden.