Tragischer Tod von Richard Cole

Tragischer Tod von Richard Cole

Die Familie des Spielers hatte Cole als vermisst gemeldet. Der letzte Kontakt fand mit der Freundin des Vermissten statt, die mit Richard Cole telefoniert hatte.

Hierbei gab der Spieler an, dass er in Amsterdam mit Freunden etwas trinken gehen wolle, was für den jungen Mann nichts Ungewöhnliches war. Seitdem hatte die Familie nichts mehr von Cole gehört. Die Familie hatte in der Poker Community dazu aufgerufen Hinweise auf einer eigens dafür eingerichteten Facebook Seite abzugeben.

Die schlimmsten Befürchtungen wurden wahr

Am 2. Februar dieses Jahres wurde die Schreckensmeldung bestätigt. Der Pokerspieler Richard Cole wurde in Amsterdam tot aufgefunden. Eine im Kanal gefundene Leichte wurde als Richard Cole identifiziert. Diese Meldung wurde nun auch von der Familie des Verstorbenen bestätigt.

War Johannes Strassmann drogensüchtig?

War Johannes Strassmann drogensüchtig?

Der berühmte Spieler war in einem Fluss in Ljubljana ertrunken, die Todesursache war zum Zeitpunkt des Fundes jedoch weitestgehend ungeklärt. Nachdem eine boshafte Tat ausgeschlossen werden konnte, wurden von Seiten der Ermittler weitere Untersuchungen vorgenommen, um so der Todesursache auf den Grund zu gehen. Nun wurde von Seiten der Polizei bekannt gegeben, dass der Spieler im Drogenrausch gestorben sei.

Der bei seinen Kollegen, seinen Freunden und Familie sehr geschätzte junge Mann und talentierte Pokerspieler war in der Stadt Ljubljana mit Freunden unterwegs gewesen. Am Abend des 21. Juni verschwand der Pokerstar plötzlich spurlos und sorgte damit vor Ort eine große Suchaktion aus. Freunde berichteten, dass dieses Verhalten dem 29-jährigen gar nicht ähnlich sehe. Mit dem Fund des toten Pokerspielers wurde eine Trauerwelle bei der Pokergemeinde ausgelöst. Bei Befragungen verschiedener Augenzeugen, war angegeben worden, dass der Spieler an diesem Abend mit slowenischen Freunden unterwegs war.

Von einer Minute auf die andere solle er mitten in der Nacht plötzlich verschwunden sein. Ein Augenzeuge berichtete, dass es sich bei einem der Freunde, mit dem Strassmann unterwegs gewesen sein soll, um einen bekannten Drogendealer aus der Region gehandelt haben soll. Spätere Zeugenmeldungen besagten darüber hinaus, dass die Gruppe dabei gesehen worden sei, wie sie Drogen-Pilze, auch als Magic Mushrooms bekannt, zu sich genommen haben soll.

Der Spieler Johannes Strassmann wird von Freunden und Familie als sehr gutherziger und treuer Freund beschrieben. Im Laufe seiner Pokerkarriere spendete der Spieler große Teile seiner Gewinne an verschiedene Hilfsorganisationen. Mit dem Abschluss der Ermittlungen wurde festgestellt, dass sich im Körper des Toten Substanzen befanden, die auf Drogen schließen lassen.

Welche Art von Drogen es gewesen sein können wurde von der Polizei nicht bekannt gegeben. Die Vermutung liegt nahe, dass der Spieler in einem halogenen Drogenrausch in den Fluss gefallen und ertrunken sein könnte. Die Frage danach, ob Strassmann drogensüchtig war oder es sich bei dem Vorfall nur um einen einmaligen Versuch mit bitterem Ende handelte, wird wohl weiterhin ungeklärt bleiben.

Rätsel um Strassmanns Tod

Rätsel um Strassmanns Tod

Der Pokerstar, der mit einigen Freunden aufgrund eines Pokerturniers nach Ljubljana gereist war, war vor wenigen Tagen aus dem Fluss vor Ort geborgen worden. Die Ermittlungen bestätigen bisher lediglich, dass der junge Mann ertrunken sei. Hinweise auf Gewalteinwirkung habe es laut der Ermittler nicht gegeben, so zeigte es nach deren Aussagen auch die Obduktion der Leiche.

Der berühmte Pokerspieler Strassmann wurde seit dem 22. Juni vermisst. Er hatte sich aufgrund eines Pokerturniers mit einigen Freunden auf die Reise in die slowenische Hauptstadt begeben. Am Abend des 22ten entfernte der Spieler sich von der Gruppe und kam nicht mehr zurück. Zeugen zu Folge seien an diesem Abend auch Drogen im Spiel gewesen. Dieser Hinweis wird derzeit von der Polizei überprüft. Am vergangenen Freitag, wurde nach langer Suche, die Leiche des Spielers aus dem Fluss Ljubljanca geboren.

Noch haben die Ermittler keine genauen Hinweise, was genau passiert sein könnte. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass es sich bei dem Tod des Pokerspielers nicht um ein Gewaltverbrechen handle. Derzeit gilt es zu ermitteln, ob Strassmann selbst in den Fluss gesprungen sei oder ob er gestoßen wurde. Zeugen zu Folge sei ein Selbstmord nicht ausgeschlossen.

Der Pokerprofi Markus Golser berichtete in einem Interview, dass das letzte Treffen mit dem Pokerspieler Strassmann wie ein Abschied gewirkt haben soll. Zeugen zu Folge sei Strassmann nicht der Typ für Drogen gewesen. Auch Golser sagte aus, dass er nicht glaube, dass Strassmann Drogen genommen haben könnte. Nach Angaben der Freunde habe der Pokerspieler sogar nur in seltenen Fällen Alkohol getrunken.

Nach Angaben von Golser habe Strassmann in den vergangenen Monaten viel Zeit mit Meditation verbracht. Diese sollte ihm dabei helfen zu sich selber zu finden. Nach Angaben Golsers war bereits im Vorfeld von einer Auszeit die Rede, in der sich Strassmann für einen gewissen Zeitraum vom Poker distanzieren und sich auf sich selbst konzentrieren wollte. Wie es letztlich zu dem Tod des Pokerspielers kam ist heute leider noch immer unklar. Freunde und bekannte des Toten beschreiben Strassmann als sehr ehrlichen Mann, der für seine Kraft und Zielstrebigkeit von seinem Umfeld geschätzt wurde.

Gewinner nach Lottogewinn vergiftet

Gewinner nach Lottogewinn vergiftet

In Chicago konnte ein Spieler sich eigentlich über einen Spielgewinn in Millionenhöhe freuen und das tat er sicherlich anfangs auch, bevor er mit Zyanid vergiftet wurde. Zu dem Täter fehlt bisher jede Spur und die Tathintergründe sind bereits sehr offensichtlich.

Der Millionengewinner konnte sich leider nur wenige Wochen über seinen Gewinn freuen, denn schon kurze Zeit nach diesem sagenhaften Gewinn in Höhe von umgerechnet etwa 763.000 Euro verstarb der 46-jährige Mann aus Chicago. Zuerst deutete alles darauf hin, dass der Mann eines natürlichen Todes gestorben war. Weitere Ermittlungen deckten jedoch auf, dass der Spieler mit Zyanid vergiftet wurde.

Erst im Juli hatte der Spieler seinen Scheck über fast eine Million Dollar erhalten. Ein besonderer Tag für jeden. Weniger Wochen danach machte sein Tod Schlagzeilen. Die Ermittlungen führten erst in Richtung natürlicher Tod, doch dann wurde aufgedeckt, dass bei dieser Tat Gift im Spiel war.

Auf die richtige Idee gebracht wurden die Ermittler durch die Familie des Toten, denn diese wollte einen natürlichen Tod nicht hinnehmen. Gerichtsmediziner untersuchten den Verstorbenen erneut und dabei konnte Zyanid im Körper festgestellt werden.

Der Tod des Mannes wurde nun als Mord eingestuft und es werden weitere Ermittlungen angestellt. Bisher ist unklar, wer der Täter ist und aus welchem Grund die Tat begangen wurde. Vermutungen legen nahe, dass dies eine Tat aus Gier gewesen sein könnte. Ob die Tat durch einen Diebstahl begleitet wurde ist bisher allerdings noch unbekannt.

Auseinandersetzung mit dem Tod als Folge im Hotel Excalibur

Auseinandersetzung mit dem Tod als Folge im Hotel Excalibur

Den neusten Meldungen zu Folge muss den Menschen, die dies glauben, in diesem einen Fall Recht gegeben werden, denn in Las Vegas sorgten heute Negativschlagzeilen rund um das Glücksspiel für Aufsehen.

Die Schlagzeilen in der Times berichten von einem Zwischenfall im Hotel Excalibur am Freitagabend. Hier kam es laut der Meldungen zu einer Auseinandersetzung bei der Schüsse fielen und zwei Menschen zu Tode kamen. Auch wenn der Vorfall mit dem Casino an sich nicht in Verbindung gebracht werden kann.

Laut der Meldung der Times soll am Freitagabend um 20.30 Uhr ein Mann in den Eingangsbereich des Hotels gestürmt sein. Mit einer Pistole zielte er sofort auf eine Mitarbeiterin des Hotels und schoss ihr direkt in den Kopf. Der Schütze erschoss sich im Anschluss daran selbst. Die Gäste vor Ort waren und sind immer noch geschockt. Die Frau wurde direkt nach dem Anschlag in ein nahegelegenes Krankenhaus gefahren, doch leider konnte sie vor Ort nicht gerettet werden.

In welcher Verbindung der Schütze und die Mitarbeiterin zueinander standen und welche Gründe der Täter für seine Tat hatte. Auch wenn es nichts gibt, was eine solche Tat entschuldigen kann, so finden derzeit dennoch Ermittlungen von Seiten der Polizei statt, um Klarheit in diesen Fall bringen können. Dass diese Negativschlagzeilen nun auch einen negativen Einfluss auf das Glücksspiel vor Ort haben könnten, ist möglich jedoch bisher noch nicht absehbar.