Was man bei einem Casinobesuch in Las Vegas beachten muss

Was man bei einem Casinobesuch in Las Vegas beachten muss

Besonders für Glücksspielfans ist ein Besuch in Las Vegas ein absolutes Muss, denn hier stehen die berühmtesten, bekanntesten und aufregendsten Casinos der Welt, die rund um die Uhr für die Gäste geöffnet haben.

Voraussetzung für einen Besuch in Las Vegas ist natürlich langfristig gesehen nur dann zu empfehlen, wenn man einen Bezug zum Glücksspiel hat und gerne spielt. Natürlich gibt es beim Spielen in den berühmten Casinos von Las Vegas Besonderheiten, wie zum Beispiel die Tatsache, dass es vor Ort in den Etablissements keine Fenster und Uhren gibt. Dies erfüllt den Zweck die Gäste so lange wie Möglich im Casino zu halten und diese vor Ort zum Spielen zu animieren.

Eintritt wird den Gästen in Las Vegas in den Casinos erst ab dem Alter von 21 Jahren gewährt. Da jedoch meist Hotels an die Casinos angrenzen, gibt es sogenannte Durchgangswege, auf denen auch Kinder und Jugendliche unter 21 Jahren die Casinos durchqueren können. Die Getränke vor Ort sind für die Spieler kostenlos. Kellnerinnen bringen diese Drinks den Abend über zu den Spielern. Auf sich selbst aufmerksam machen können die Spieler, indem sie der Kellnerin ein leichtes Trinkgeld geben, dann wird diese wahrscheinlich immer wieder mit Gratisgetränken zurückkommen.

Wer bereits von Las Vegas gehört hat, wird sicher an Zeiten zurückdenken, in denen das Münzgeld noch in den Spielautomaten rasselte und ein hoher Gewinn durch die klirrenden Geldmünzen angekündigt wurde. So ist es heute jedoch in den Casinos vor Ort nicht mehr, denn anstelle von Münzen werden vorgefertigte Scheine genutzt, die eingeworfen werden können. Bei einem Gewinn erhalten die Spieler sogenannte Gewinn-Vouchers, mit denen sie sich am Geldautomaten im Casino ihren Gewinn auszahlen lassen oder damit an einem anderen Slot weiterspielen können.

Eine letzte Besonderheit in den Casinos in Las Vegas sind die sogenannten Players Cards. Bei diesen handelt es sich um Karten, durch die Punkte gesammelt und Vergünstigungen im Casino oder Hotel erhalten werden können. Beim Spielen muss die Karte lediglich bei den Slots durchgezogen werden und die Punkte werden gut geschrieben. So werden Punkte gesammelt und in Form von besonderen Gutscheinen oder ähnlichem wieder ausbezahlt. Lohnenswert ist die besonders für Spieler, die öfter die Casinos in Las Vegas besuchen oder dies für die Zukunft vorhaben.

Die Zeit der traditionellen Spielbanken geht dem Ende zu

Die Zeit der traditionellen Spielbanken geht dem Ende zu

In den Deutschen Spielbanken herrscht Rauchverbot, die Einlasskontrollen wurden verschärft und es existiert das Geldwäschegesetz. Durch diese Bedingungen bleiben in der heutigen Zeit immer mehr Besucher aus. In Bad Homburg wurde sogar beobachtet, dass nicht nur die Besucherzahlen zurückgehen, sondern zusätzlich das Publikum zunehmend älter wird.

Wenn Erinnerungen zu dem Casino Bad Homburg aufkommen, dann wird an glanzvolle Zeiten gedacht. Das Casinogebäude ist zwar heute noch genauso eindrucksvoll, wie vor einigen Jahren, jedoch hat sich das Bild im Inneren dieser Spielbank extrem verändert. Es sind vorrangig Mitarbeiter anzutreffen und an den Wochentagen nur noch wenige Gäste. Das Casino befindet sich ganz in der Nähe des Kurparks. Die Personen, die von Frankfurt mit dem Casinoshuttle nach Bad Homburg kommen, besuchen immer seltener das Casino, sondern scheinen sich lieber den Kurpark anzusehen.

Im Casino selbst herrscht nur noch gähnender Betrieb. Das spektakuläre Image kann heute für das Etablissement nicht mehr gelten. Keine freudigen Ausrufe an den Tischen und kaum noch Spannung vor Ort. Natürlich gibt es dennoch Spieler, die regelmäßig das Casino Bad Homburg besuchen. Hierzu zählt der 77 jährige Franz M., der das Spielen in den 60er Jahren in Monaco für sich entdeckte.

Auch heute kommt er im Durchschnitt zweimal die Woche in das Casino und setzt dort pro Woche rund 200 Euro. Für ihn sei das Glücksspiel im landbasierten Casino reine Unterhaltung. Man könne wunderbar die anderen Spieler beobachten und für ihn selbst sei dies noch immer ein tolles Erlebnis. Doch die wenigen Langzeitspieler sind für das Casino nicht ausreichend, damit der Spielbetrieb auf Dauer rentabel bleiben kann.

Doch nicht nur die Spielbank in Bad Homburg hat mit diesen Bedingungen zu kämpfen, denn auch sonst sehen die Medienberichte für die Casinos im Großen und Ganzen ziemlich negativ aus. Ständig ist von Einbußen die Rede und natürlich von dem Besucherrückgang in den Spielcasinos. Der Grund hierfür wird hauptsächlich in dem Rauchverbot und in den Einlasskontrollen gesehen. Das Rauchern gehörte seit jeher an den Spieltischen dazu, doch nun, da es verboten ist, kommen viel weniger Besucher in die Spielbanken, so die Experten.

Zusätzlich zu diesen Bedingungen führte auch das eingeführte Geldwäschegesetz zu weiteren Besucherrückgängen. Die Spieler werden insgesamt viel eingehender überprüft und bei hohen Verlusten bestimmter Spieler sind die Betreiber der Spielhallen dazu aufgefordert, dass sie Aufklärung in Bezug auf Spielsucht betreiben. Diese Kontrollen schrecken die Glücksspielfans offensichtlich ab.

Neben den strengen Gesetzen und Kontrollen ist zusätzlich die Konkurrenz für die landbasierten Spielhallen enorm angewachsen. Durch das Online Glücksspiel Angebot bleiben viele Spieler nun lieber zu Hause, werden dort weniger kontrolliert, können rauchen und trotzdem ihren Lieblingsspielen nachgehen. Die Zeit der traditionellen Spielbanken scheint dem Ende zuzugehen. Die Leute sind nicht mehr so risikofreudig, setzen weniger Geld und sind geizig beim Trinkgeld.

Doch nicht nur dadurch gehen den Etablissements Einnahmen verloren, sondern auch wegen den wenigen Besuchern. In den landbasierten Casinos sind vorrangig nur noch ältere Herrschaften anzutreffen, die nur selten ein großes Risiko eingehen. Für Glücksspielfans, die den Casinos immer Glanz und Gloria nachgesagt haben, ist der Niedergang der Spielbanken wohl eine durchaus traurige Nachricht. Erfreulich hingegen könnte diese Entwicklung für die Kritiker sein, die das Glücksspiel verurteilen und vor Spielsucht warnen.

Online Spielautomat erhielt astronomische Wettsumme

Der Spielautomat namens "Fire Drake", der auf der bekannten Seite von Party Casino zur Verfügung steht, kam erstmals in der Geschichte der virtuellen Casinos auf eine Milliarde Euro im Bereich der Wetten.

Ein Spieler der den Nickname "koka11" trägt, knackte diesen Rekord. Er wurde zwar nicht mit einem Hauptgewinn belohnt aber er erhielt ein spezielles Preisbündel. Dieses enthielt einen Fünf-Tages-Trip nach Vegas und dazu noch zweieinhalbtausend Dollar für Trinkgelder und Transport, Eintrittskarten für die Highlights in Las Vegas sowie einen Flug mit dem Hubschrauber über die Stadt.

Auch 600 andere Spieler kamen in den Genuss eines Bonusses von 25 Dollar. Sie wetten an dem rekordverdächtigen Tag ein Minimum von 50 Dollar auf den obengenannten Automaten. Diese Promo hatte zur Folge, dass der Spielautomat populärer war als je zuvor, wozu auch der dazugehörige progressive Hauptgewinn seinen Teil beitrug.

Ein Stück jedes Spieleinsatzes kommt stets einem höheren progressiven Jackpot zugute. Wettet jemand den maximalen Spieleinsatz auf eine Runde und enthält diese die Symbole, die den Gewinn verheißen, dann kommt er in den Genuss des astronomischen Hauptgewinns.

Das oben erwähnte Unternehmen ist zwar noch nicht allzu lange auf dem Markt etabliert aber es mauserte sich zu einem äußerst populären Online Casino, zu dem zahlreiche Spieler kommen. Die dazugehörige Seite "PartyPoker" bietet auch den Anhängern von Online Poker viele Möglichkeiten.

Diese Promoaktion in Bezug auf den genannten Automaten ist beendet, aber man kann immer nachsehen, welches Spiel die Einsatzmarke, die die Milliarde geknackt hat, durchbrochen hat.

Croupiers in Monaco feierten Ostern auf ihre Art

An den Tischen für Roulette und Bakkarat in Monaco tat sich nichts mehr, wie das bekannte Sprichwort aus den Casinos sagt, denn die Croupiers legten im Laufe der Osterfeiertage die Arbeit nieder und brachten die Spielbetrieb der dortigen Spielstätten zum Erliegen.

Die Betreibergruppe SBM (Abkürzung für Societe des Bains de Mer) sagte vor kurzem in einem Statement, dass dieses Vorgehen unangemessen gewesen sei, denn man habe schon länger Gespräche zu diesem Thema gehabt.

Laut Berichten aus den Medien verlangten die Croupiers, die ihren Lebensunterhalt zum Großteil aus Trinkgeldern bestritten, ein minimales Gehalt, das in einem Vertrag festgehalten werden sollte.

Die Gruppe beschäftigt etwa 3.000 Menschen ihr gehören auch viele Hotels und Gastronomiebetriebe in Monaco, sie ist der Hand des Staates.

In dem kleinen Land wird im Juli die Trauung von Fürst Albert II. und seiner Verlobten Charlene Wittstock aus Südafrika stattfinden.