Überfallserie durch Großaufgebot beendet?

Überfallserie durch Großaufgebot beendet?

In Berlin sorgten in den vergangenen Monaten Raubüberfälle für Beunruhigung bei Glücksspielbetreibern und Ladenbesitzern. Die Polizei stellte seit den Vorfällen Ermittlungen an. Mit einem Großaufgebot sollen nun die Initiatoren dieser Überfälle gefasst worden sein. Die Ermittlungen werden weiterhin anhalten, denn nun gilt es herauszufinden, ob alle Täter in Gewahrsam sind.

Was war vorgefallen?

  • bewaffneter Raubüberfall eines Handygeschäfts in Berlin-Fennpfuhl
  • Raubüberfall eines Spielcasinos im Stadtteil Gesundbrunnen, nur wenige Tage danach
  • erster Überfall durch zwei Männer
  • zweiter Überfall durch drei Männer
  • ein vierter Mann ist Verdächtig
  • einer Frau wird als Mittäterin beschuldigt

Bei dem Großaufgebot in Berlin konnten zwei Männer und eine Frau, die als Mittäterin beschuldigt wird, festgenommen werden. Zudem wurden die Wohnungen der Beschuldigten durchsucht, ebenso die Wohnung eines vierten Verdächtigen. Die Durchsuchungen fanden am frühen Morgen durch die Polizei Berlin statt. Auch SEK-Kräfte sollen an dem Großaufgebot beteiligt gewesen sein. Die zwei festgenommenen Verdächtigen sind im Alter zwischen 22 und 33 Jahren. Beiden werden die zwei Raubüberfälle zur Last gelegt.

Bei den Durchsuchungen und Festnahmen durch das Großaufgebot in Berlin konnten einige Beweismittel sichergestellt werden. Einige der Beweismittel weisen auf eine Mittäterschaft durch die festgenommene Frau hin. Die Behörden werden nun weitere Ermittlungen anstellen und die Beweismittel genau untersuchen. Sobald die Ermittlungen abgeschlossen sind, ist davon auszugehen, dass eine Anklage gegen die vermeintlichen Täter erhoben wird. Es bleibt zu hoffen, dass die richtigen Täter geschnappt wurden und die Betreiber der Spielhallen und Geschäftsinhaber nun wieder sicher fühlen können in den eigenen Etablissements.

Ist den Spielhallen-Raubüberfällen nun ein Ende gesetzt?

Ist den Spielhallen-Raubüberfällen nun ein Ende gesetzt?

Im Herbst 2016 sorgte eine Raubüberfall-Serie auf Spielhallen in Südwestfalen für Unruhe. Insgesamt vier Mal wurden Raubüberfälle im Märkischen Kreis und im Kreis Olpe durchgeführt. Vier Tatverdächtige wurden nun festgenommen und es besteht die Hoffnung, dass die Serie von Raubüberfällen damit nun zu Ende sein könnte.

Seit den Vorfällen in den Spielhallen im Märkischen Kreis und im Kreis Olpe stellten die Polizisten Ermittlungen an. Bereits im Oktober 2016 konnten drei tatverdächtige junge Männer festgenommen werden. Der vierte Tatverdächtige wurde etwa Mitte November von den Behörden gefasst. Die festgenommenen Männer sind im Alter zwischen 19 und 22 Jahren. Die Tatverdächtigen stammen aus Lüdenscheid und Meinerzhagen.

Die Vorwürfe auf einen Blick

Den Tatverdächtigen wird eine Reihe von Raubüberfällen auf Spielhallen vorgeworfen. Den Vorwürfen zu Folge, sollen die Männer in unterschiedlicher Besetzung insgesamt vier Etablissements überfallen haben. Die Spielhallen befanden sich in folgenden Orten im Märkischen Kreis und im Kreis Olpe:

  • Halver
  • Drolshagen
  • Lüdenscheid
  • Altena

Die Überfälle wurden Ende September und Anfang Oktober 2016 durchgeführt. Hierbei sollen die Täter immer nach dem gleichen Prinzip vorgegangen sein. Einer der Tatverdächtigen bedrohte jeweils die Aufsicht mit einer Schusswaffe, während die anderen Täter das Geld aus Kasse und Spielautomaten an sich nahmen. Es wurde viel Zerstörung angerichtet, denn sowohl Kassen als auch Spielautomaten mussten aufgebrochen werden. Die Überfälle wurden mit System durchgeführt. In einem Fall, in einer Spielhalle in Drolshagen, kam bei einem der Raubüberfälle sogar ein Gast zu Schaden. Dieser hatte versucht die Täter am Eingang nach draußen zu drängen und sich dabei an einer Machete an der Hand verletzt. Der 48-jährige Gast wurde entsprechend behandelt und hat keine weiteren Schäden erlitten.

Süßes oder Saures in Kufstein

Eine stinkende Flüssigkeit wurde vor kurzem dazu verwendet, einen Anschlag auf ein Poker Casino im tirolischen Kufstein zu machen. Abends ging es in einem Kufsteiner Poker Casino hinten und vorne nicht mehr.

50 Personen unter denen sich sowohl Angestellte als auch Besucher befanden flüchteten von ihren Tischen an die frische Luft. Der Grund war ein üblicher Gestank, der im Casino umherwaberte und den die Polizei später in ihrem Bericht als ätzend bezeichnete.

Die Ursache war eine bislang nicht konkreter beschriebene Flüssigkeit, welche mithilfe eines Schlauchs durch ein gekipptes Fenster in das Casino kam. Es war Buttersäure, davon geht die Polizei aus und sie glaubt, dass in diesen Räumen das Poker Spiel für eine längere Zeit pausieren muss.

Der Zuständige für das Marketing des Casinos sagte dazu, dass man in der Nacht noch eine Reinigungsfirma verständigt habe, die die Räume gesäubert hatte und so könne der Betrieb weitergehen wie bisher.

Und die große Geburtstagsparty könne so stattfinden wie geplant. über die Täter kann die Polizei noch nichts sagen, anscheinend hatte niemand etwas bemerkt. Man bittet daher um Hinweise, die an die Polizeiinspektion in Kufstein gehen sollen.

Der Marketingverantwortliche kann sich auf diesen überfall auch keinen Reim machen, möglicherweise handelt es sich dabei um einen üblen Scherz.

Die Flüssigkeit drang ins Behinderten-WC, das sich an der Rückseite des Casinos befindet. In den Räumen des Casinos könne man von dem Geruch kaum noch etwas riechen.