13 Tote nach Casinobesuch in Palms Springs

13 Tote nach Casinobesuch in Palms Springs

Nachdem eine Reisegruppe in der Nähe von Palm Springs einen vergnügten Casinobesuch unternommen hatte, raste der Reisebus auf dem Heimweg in einen Sattelschlepper. Der tragische Unfall endete für 13 Reisende im Tod.

Noch ist unklar, wie es genau zu dem Zusammenstoß zwischen Lastwagen und Reisebus kommen konnte. Der Reisebus gehört zu einem Unternehmen, welches bekannt dafür ist, Ausflüge zu Casinos in der Region zu organisieren. Die Rückfahrt erfolgte spät in der Nacht und die meisten Reisenden hätten nach Angabe der Polizei im Bus bereits geschlafen. Für den Busfahrer und einige Passagiere endete die Fahrt im Tod, der LKW-Fahrer wurde leicht verletzt.

Bei dem Unfall wurden der vordere Teil des Busses und das Heck des Lastwagens völlig zerfetzt. Wie es zu dem Aufprall kam ist bisher noch nicht klar, so ein Polizeisprecher. Insgesamt 31 Passagiere wurden verletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht. 13 Passagiere haben den Unfall nicht überlebt. Für die Rettungskräfte war es schwierig die Passagiere aus den Unfallwagen zu bergen. Offensichtlich erfolgte der Aufprall bei voller Fahrt, so ein Experte der Autobahnpolizei. Der Fall wird in den nächsten Tagen rekonstruiert und weitere Ermittlungen werden von Seiten der Polizei durchgeführt.

Schockierender Unfall im Imperial Casino

Schockierender Unfall im Imperial Casino

Während des Betriebs im Imperial Casino in Strazny krachte plötzlich die Decke in dem Bereich zwischen Alt- und Neubau herunter. Gäste beschreiben die Situation im Nachhinein als sehr schockierend, denn zuerst sei das Licht ausgegangen und im Anschluss daran habe man nur noch ein lautes Krachen vernommen.

Nach dem Unfall wurde das Casino lediglich für zwei Tage geschlossen, wegen Renovierungsarbeiten. Bereits am dritten Tag wurde der Spielbetrieb in Strazny wieder aufgenommen. Gäste wirken wütend über diese Vorgehensweise und beschweren sich öffentlich darüber, dass die Mitarbeiter des Casinos zum Zeitpunkt des Unfalls nicht in der Lage gewesen seien, die Gäste zu beruhigen.

50 Euro Entschädigung

Eine Mutter, dessen Sohn sich an besagtem Abend im Casino befand, gibt an, dass ihr Sohn zu diesem Zeitpunkt in Lebensgefahr schwebte. Das Casino habe den Gästen vor Ort lediglich eine Entschädigung in Höhe von 50 Euro angeboten. Zudem seien viele Gäste empört darüber, dass trotz eines solch schockierenden Unfalls der Spielbetrieb gleich nach zwei Tagen wieder aufgenommen wurde.

Das Imperial Casino war vorher das Ingo Casino und wurde durch den bayrischen Unternehmer Gustav Struck betrieben. Zum damaligen Zeitpunkt erfreute sich das Casino aufgrund des nicht vorherrschenden Rauchverbots großer Beliebtheit. Nachdem der Betreiber wechselte wurden jedoch immer mehr Stimmen laut, die sich über den Casinobetrieb beschwerten. Der Unfall, der sich nun ereignete, wird zusätzlich zu der negativen Stimmung bei den Gästen beigetragen haben.

Tragischer Unfall in Macau

Tragischer Unfall in Macau

In Macau ist das City of Dream Casino bereits als eines der größten Casinos bekannt. Betreiber vor Ort ist Melco Crown Entertainment. Das Unternehmen hatte Baumaßnahmen vor Ort geplant, da das Casino erweitert werden sollte. Aus diesem Grund herrschte vor Ort eine Baustelle vor, um entsprechende Erweiterungen vorzunehmen. Das Gelände wird derzeit um 17.000 Baufläche erweitert.

Geplant ist unter Anderem der Bau eines weiteren Hotel Towers. Die Bauarbeiten mussten nun jedoch unterbrochen werden, aufgrund eines tragischen Unfalls. Hierbei kam ein 29-jähriger Arbeiter ums Leben. Der Baustopp wurde von Seiten der Behörden verhängt und diese prüfen nun, ob der Unfall aus Fahrlässigkeit bei den Sicherheitsauflagen passiert sein könnte.

Die Goldgrube Macau

Die Erweiterung des Geländes sollte eigentlich im Jahr 2016 fertiggestellt werden. Der Bau des Towers soll bis zum Jahr 2017 abgeschlossen sein. Nun bleibt abzuwarten, ob die Verzögerungen die Fertigstellung nach hinten schieben werden. Der Betreiber hatte sich trotz der Umsatzrückgänge in Macau für die Erweiterung des Casinos entschieden. Zwar berichten die Medien stetig über Umsatzeinbrüche und Besucherrückgänge, allerdings läuft das Geschäft mit dem Glücksspiel in Macau dennoch sehr gut. Experten bezeichnen die Glücksspielmetropole Macau auch heute noch als Goldgrube.

Casino statt Sportstudio

Casino statt Sportstudio

Eine Mitgliedschaft in einem angesehenen Sportstudio gehört heute schon fast zum guten Ton. Da sich jeder dort aufhält bleiben jedoch auch kleine Unfälle nicht unentdeckt.

Dies wird in dem Werbespot des Fallsview Casinos deutlich aufgezeigt. Hier trainiert ein Mann auf dem Laufband. Nach wenigen Sekunden fällt er herunter, steht wieder auf und macht gute Miene zum Bösen Spiel. Offensichtlich dachte der Mann, dass dieser kleine Unfall unentdeckt geblieben ist.

Hier hatte er sich jedoch geirrt, denn wenige Sekunden später kommen zwei Frauen mit einem Smartphone und unterhalten sich über dem Mann, der vom Laufband gefallen ist und dessen Video im Internet zu finden ist. Innerhalb weniger Sekunden haben sich offensichtlich schon zahlreiche Likes für dieses Video angesammelt.

Eine der Frauen scheint den Mann neben sich als den Unfallkandidaten aus dem Video wiederzuerkennen. Solche peinlichen Situationen passieren einem im Casino nicht so schnell, weshalb der Werbespot deutlich macht, dass ein Besuch im Casino weit sicherer und spaßiger ist als ein missglückter Besuch im Fitnessstudio.

Rapper im Palms Casino in Vegas erschossen

Rapper im Palms Casino in Vegas erschossen

Medien zu Folge handelte es sich bei dem Vorfall tatsächlich um einen Unfall. Der Verdächtige Jim Johnson gab nach dem Vorfall an, dass sich der Schuss versehentlich gelöst habe. Der mutmaßliche Täter wurde durch die Polizei direkt festgenommen. In dem Verhör gab der Verdächtige an, dass die Waffe vor Ort auf den Boden gefallen sei und sich dabei der tödliche Schuss gelöst habe.

Den Ermittlungen zu Folge gibt es mehrere Fotos von diesem Abend, bei dem sich mehr als 50 Personen zur Tatzeit in der Luxus Suite des Palms Hotels befanden. Hierbei soll auch eine Aufnahme des Verdächtigen entstanden sein, bei der Johnson mit einer großen Menge an Marihuana und drei Handfeuerwaffel zu sehen sein soll, so berichteten die Zeitungen in Las Vegas. Der derzeitige Ermittlungsstand habe die Tat noch nicht aufgelöst.

Während der Verdächtige eine vorsätzliche Tat abstreite, gebe es einige Zeugen, die sich an diesem Abend auch in der Suite befanden, die angegeben haben, dass der Verdächtige und einige andere Personen vor Ort mit dem gestorbenen Rapper einen Streit hatten. Wie genau es jedoch zu den Schüssen gekommen sei, dazu konnte bisher noch keiner der Zeugen eine eindeutige Aussage geben. Die Ermittlungen werden derweil vorangetrieben, um den Fall auflösen und somit abschließen zu können.

Seite 1 von 212