"Bwin.Party" will sein Glück in Amerika versuchen

"Bwin.Party" will sein Glück in Amerika versuchen

Zusammen mit der "United Auburn Indian Community", kurz "UAIC", welche Eigentümerin des "Thunder Valley Casino Resort" bei der amerikanischen Stadt Sacramento ist und dieses auch führt, will man die juristischen Kriterien schaffen. Das fusionierte Unternehmen gab bekannt, dass vor kurzem erst ein passender Vertrag unterschrieben wurde.

Das virtuelle Glücksspiel ist seit sechs Jahren in den Vereinigten Staaten untersagt, aber trotzdem verdienen sich Betreiber von virtuellem Pokerspiel und anderen Glücksspielen mit den Nutzern in den USA eine goldene Nase. In manchen Bundesstaaten denkt man darüber nach, den Markt partiell erneut zu legalisieren.

Der Bundesstaat Kalifornien denkt darüber nach, das Pokerspiel im Netz zu gestatten. Im Februar dieses Jahres legten laut dem Unternehmen zwei Abgeordnete die Pläne zur Regulierung vor. Man möchte einen Abgabensatz von einem Zehntel des Bruttospielgewinns einfordern.

Die obengenannte Behörde hätte das Recht, sich um die Zulassung zu bemühen, weil sie im Bundesstaat bereits ein Casino führt. Das erstgenannte Unternehmen stellt dann die entsprechende Technik bereit. Die Zusammenarbeit beläuft sich auf 10 Jahre, so ist es in der Pressemitteilung zu lesen.

Das Unternehmen "Bwin" hat, wie sein Geschäftspartner "PartyGaming" auch, im Zuge der Untersagung des virtuellen Glücksspiels dem Markt in Amerika den Rücken kehren müssen. Dadurch gingen dem österreichischen Betreiber einige 100 Millionen durch die Lappen.