Poker Plattform geht Unternehmensfusion ein

Poker Plattform geht Unternehmensfusion ein

Mithilfe dieser Offerten steigen aber auch die Ansprüche der Besucher, denen man auch entsprechen muss, wenn man auf dem Markt mithalten will. Deshalb gibt es hier immer wieder Zusammenschlüsse von Unternehmen, damit man ein breiteres Publikum ansprechen kann.

Diese Tendenz war wieder erkennbar, als sich der bekannte Pokerbetreiber "PokerStars" mit "Kings Casino" zusammengeschlossen hat, denn so hatte man nun die Möglichkeit, sich mithilfe der Internetseite des Betreibers für die deutsche Pokermeisterschaft anzumelden. Schon 2011 konnte diese Veranstaltung einen breiten Erfolg verzeichnen, da es zahlreiche Teilnehmer gab.

Hier fand man nicht nur Pokerprofis, sondern auch Spieler von Live-Spielen und Nutzern, die im Internet ihre Qualifikation erlangen konnten. An dieser Veranstaltung kann aber noch etwas getan werden. Aus diesem Grund kontaktierte man den Betreiber und wollte wissen, ob dieser hierbei mitmachen will, da man sich von diesem Schritt auch mehr Mitglieder erhofft.

Bald geht es wieder los und die ersten Wettkämpfe zur Qualifizierung werden abgehalten. Diese Meisterschaft findet Anfang bis Mitte Mai an 5 Tagen statt und in Bälde gibt es genauere Informationen hierzu. Man geht davon, dass sich hier auch zahlreiche Pokerprofis des obengenannten Betreibers einfinden werden.

So wird die Veranstaltung des Geschäftspartners noch viel interessanter. Events in dieser Form kommen bei den Spielen immer sehr gut an, dabei ist es nicht wichtig, wo sie herkommen, oder welches Alter sie haben. Jeder, der Interesse an Poker hat, darf hier mit dabei sein. Doch dies ist schon eine große Sache, denn man tritt gegen die Creme de la Creme des Pokers an.

Es besteht eine große Nachfrage am Pokerspiel was eine neue Tendenz im Bundesstaat Nevada deutlich macht. Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass dem erlaubten Pokerspiel in Amerika nun nichts mehr im Wege steht. Der Bundesstaat ist der einzige in den USA, der Zulassungen im Bereich des Glücksspiels zuteilt und er hat schon viele Kandidaten für eine solche zu verzeichnen.

In den kommenden beiden Monaten wird man wissen, welche Kandidaten eine Konzession haben möchten. Man geht davon aus, dass die ersten Betreiber bereits in diesem Winter an den Start gehen.

Grünes Licht für Unternehmensfusion

Mit einer überragenden Mehrheit befürworteten die Aktionäre von Bwin, das 1997 gegründet wurde und seit 11 Jahren an der Börse zu finden ist, einen Zusammenschluss mit dem britischen Unternehmen PartyGaming.

Fast genau 100 Prozent des Kapitals mit Erlaubnis zur Abstimmung segneten die Fusion in Wien ab. Auch bei dem Unternehmen PartyGaming waren fast alle für die Fusion, so dass nun der größte Konzern im Bereich Online Glücksspiel weltweit geboren wird, der an der Börse zu finden ist.

Der Unternehmensname lautet "bwin.party digital entertainment" und die Zentrale befindet sich auf Gibraltar. Die Wiener Börse sagt man damit Auf Wiedersehen. Ende März verlässt das österreichische Unternehmen den Handel und am 1.4. dieses Jahres wird das neue Unternehmen an der Londoner Börse zu finden sein.

Hier finden sich vor allem Firmen des Mittelstandes und Unternehmen. Die Fusion der beiden Riesen ist die bislang größte ihrer Art in der Online Glücksspiel Industrie. Vorsitz hat hier der ehemalige Co-Vorstand von Bwin, den er sich mit dem Chef von PartyGaming teilen wird.

Der Vorstand von Bwin wird seinen Platz im Aufsichtsrat einnehmen. Als größtes Ziel des neuen Unternehmens gilt der Markt in den USA. Wenn dieser liberalisiert wird, dann möchte es ganz vorn mitspielen und auch andere liberalisierte Märkte will man mitbeherrschen.

Die einzelnen Unternehmensmarken sollen nach der Fusion erst einmal beibehalten werden. Ein Zusammenschluss separater Sektoren wird wahrscheinlich durchgeführt werden. Infolge einer Zusammenlegung der Kundendateien im Bereich Online Poker würde das neu entstandene Unternehmen die Ersten auf dem globalen Markt PokerStars und Full Tilt einholen.

Die Leute, die für Bwin in Wien tätig sind, kommen dabei nicht gut weg. Von den rund 850 Arbeitstellen sind etwa 600 im IT-Sektor angesiedelt. Ob diese Stellen noch tragbar sind, ist noch unklar. Den IT-Bereich des neuen Unternehmens möchte man Fachleuten aus Indien anvertrauen.

Im ersten dreiviertel Jahr 2010 erreichten PartyGaming und Bwin gemeinsam Gewinne aus dem Nettospiel, sprich Erträge abzüglich Gewinnzahlungen und Abgaben, in Höhe von etwa 565 Millionen. Die exakten Zahlen für das letzte Jahr wurden noch nicht öffentlich gemacht.