Schmidt.Gruppe zeigt Einsatz für die Feuerwehr

Das Glücksspielunternehmen die Schmidt Gruppe ist bekannt für ehrenamtliches Engagement. Auch die Florianstube der Feuerwehr Coesfeld konnte nun von dem Engagement der Schmidt.Gruppe profitieren. Von Seiten des Glücksspielunternehmens wurde der Florianstube ein Kickertisch gesponsert.

Kickerspaß für ehrenamtliche Freizeit

In der Florianstube der Feuerwehr Coesfeld verbringen die ehrenamtlichen Rettungskräfte gerne ihre Freizeit. Um diese etwas abwechslungsreicher zu gestalten kommt den Feuerwehrmännern das Geschenk der Schmidt.Gruppe sehr gelegen. Nun können die Rettungskräfte ihre Freizeit für die eine oder andere Kickerpartie nutzen. Schon vorher gab es in den Räumlichkeiten der Feuerwehr einen Kickertisch. Dieser wurde von den engagierten Helfern immer gerne genutzt und so war dieser bereits in die Jahre gekommen. Die Spende des Glücksspielunternehmens kam daher genau zur richtigen Zeit und bietet den Feuerwehrmännern und –frauen somit einen optimalen Ausgleich zu ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit.

Ehrenamtliches Engagement muss belohnt werden

Die Schmidt.Gruppe freut sich sehr darüber, den ehrenamtlichen Helfern eine Freude zu machen. Dies wurde bereits bei der Übergabe des Kickertischs deutlich. Die Spende wurde von Richard Schulze-Holthausen freudig entgegen genommen. Mit der Spende will das Glücksspielunternehmen vor allem auch für das Engagement der freiwilligen Helfer bedanken, die täglich für die Sicherheit der Menschen sorgen. Holthausen freute sich als Leiter der Feuerwehr Cosefeld sehr über die großzügige Spende und machte dies gegenüber der Unternehmensgruppe auch deutlich.

Bei "WestSpiel" steht Spielerschutz an erster Stelle

Bei "WestSpiel" steht Spielerschutz an erster Stelle

Sie ist nun auch für "Android" und "iOS" verfügbar und kann heruntergeladen werden. Das Glücksspiel ist nur dann unterhaltsam, wenn es in Maßen und verantwortungsbewusst für die eigene Person und andere Menschen genutzt wird. Aus diesem Grund stellt das Unternehmen diesen neuen App vor.

Dieser hat die Aufgabe, auf schwieriges Verhalten beim Spiel aufmerksam zu machen und Betroffenen und deren Familien rasche und einfache Hilfestellungen bereitzustellen. Ein Selbsttest auf interaktiver Basis gibt die Möglichkeit, individuelles Spielverhalten sachlich zu beurteilen.

Zudem gibt es auch ein Buch für Finanzen, hier können die Gewinne und die Verluste beim Spiel in übersichtlicher Weise aufgeführt werden und ein Timer hält die Zeit ohne Spiel fest. Hier gibt es eine Menge an hilfreichen Informationen zum Schutz der Spieler, die diese Funktionen vervollständigen. Wenn es notwendig ist, ist es möglich, sofort den Beauftragten für den Spielerschutz des Unternehmens zu kontaktieren.

Der Zweck der Anwendung besteht darin, Hemmungen hinsichtlich der Auseinandersetzung mit dem individuellen Spielverhalten abzubauen. Betroffene und ihre Familien haben die Möglichkeit, stets Informationen einzuholen und Hilfsangebote zu nutzen. Mithilfe eines simplen Formulars ist es möglich, zu jeder Zeit eine Spielersperre zu beantragen.

Der Leiter des Unternehmens sagte, dass dieses Werkzeug eine effektive Ergänzung zu den vielfältigen Maßnahmen des Unternehmens hinsichtlich des Spielerschutzes darstellt. Das Unternehmen ist ein Betreiber mit Zulassung vom Staat und somit ist diese Anwendung eine logische Folge.

Man hat eine hohe Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Spielerschutz steht an erster Stelle. Dies ist es Grund, warum man sich von anderen Unternehmen in diesem Bereich unterscheidet. Das Unternehmen "M-Way Solutions" war für die Entwicklung dieser Anwendung zuständig.

Der Leiter dieses Unternehmens erklärte, dass diese Applikation ein besonderes Beispiel ist, wie diese Programme Hilfestellungen für die Menschen bieten können. Das Programm hat man portalübergreifend entworfen.

So ist es möglich, über unterschiedliche Geräte so viele Nutzer wie möglich anzusprechen.

Spielcasino Aachen bleibt Unternehmensgruppe "Westspiel" erhalten

Nach langem Hin und Her in Bezug auf das Spielcasino im nordrhein-westfälischen Aachen können die Angestellten wieder aufatmen.

Die Unternehmensgruppe "Westspiel", welche die Geldanlagen am aktuellen Standort nach und nach verringert hat, möchte die Investitionen wieder erhöhen. In einer Mitteilung an die Angestellten ließ der Geschäftsführer verlauten, dass man dem Kurhaus neues Leben einhauchen will.

Er ist davon überzeugt, dass die Gruppe mit steigenden Geldanlagen sich länger für das Casino engagieren wird. Der Plan der Unternehmensgruppe, in die Domstadt Köln zu wechseln, ist dann augenscheinlich kein Gesprächsthema mehr.

Der Grund für diese gute Entwicklung sind viele im Hintergrund ablaufende Gespräche im Landtag, an denen Abgeordnete der Grünen und der SPD zum Großteil involviert gewesen sein sollen. Der gute Kontakt zum Wirtschaftsminister, einem gebürtigen Aachener, soll auch sein Scherflein dazu beigetragen haben. Die Unternehmensgruppe, die vollständig im Besitz der NRW-Bank ist, führt im Bundesland vier Spielbanken und pflegt enge Kontakte zur Politik.

Der geplante Wechsel von Aachen nach Köln ist mit den sinkenden Besucherzahlen, die schon lange anhalten und den schrumpfenden Erlösen aus dieser Spielstätte zu begründen. Das Spielcasino hatte die Hoffnung, dass es ohne Konkurrenz und mit größerem Tätigkeitsfeld gelingt, die Gewinne in die Höhe treiben. Doch die Unternehmensgruppe ist noch sieben Jahre lang an das Casino in der nordrhein-westfälischen Stadt gebunden und der große Unmut der Bürger tat sein übriges.

Mit der Gastwirtschaft sind laut dem Betriebsratsvorsitzenden der Gruppe etwa 200 Jobs in Gefahr. Aachen gehen feste Erlöse aus den Umsätzen des Casinos durch die Lappen, diese Summe beläuft sich pro Jahr auf eine Million Euro. Der Vorsitzende glaubt, dass falsche Entschlüsse der Unternehmen die schwache Wettbewerbsfähigkeit des Standorts verursacht haben.

Dazu gehört auch dass die Standorte für das traditionelle Glücksspiel und das Automatenspiel aufgeteilt wurden. Diese Aufteilung will man nun wieder aufheben. In Zusammenarbeit mit dem Oberbürgermeister, Repräsentanten der Bank und der Leitung der Unternehmensgruppe führte man Gespräche, wie man vor Ort weiter verfahren will.

Man tüftelt besonders an einem neuen Modell, das dem Standort an der Monheimsallee wieder mehr Gäste bescheren soll. Der Leiter des Casinos ließ verlauten, dass man für diesen Zweck 66 Prozent des Gebäudes für eine anderweitige Nutzung zur Verfügung stellen wird. Dies hat auch zur Folge, dass die Spielstätte in Bezug auf die Räumlichkeiten kleiner wird und nur einen Seitenflügel nutzen wird.

Der Leiter ist der Ansicht, dass man die bisherige große Fläche nun nicht mehr benötigen wird. Die beiden Standorte in Aachen konnten 2010 zusammen nur etwa 120.000 Gäste verzeichnen. Um diese Ziffern zu erhöhen, möchten Repräsentanten der Stadt Aachen und der Spielstätten im Kooperation neue Modelle erarbeiten, so der Pressesprecher der Stadt.

Hier steht auch die neue Verfügbarkeit des alten Kursaals im Mittelpunkt, hier sollen die Spieltische wegkommen. Man überlegt, ob man diesen Raum dem "Eurogress", bereitstellen soll, damit hier Kongresse stattfinden können. Eine andere Möglichkeit wäre es, den Saal für kulturelle Veranstaltungen bereitzustellen. Der Casinochef betont, dass es im Wirkungsbereich der Stadt liegt, geschäftliche Partner für passende Unterhaltungsmöglichkeiten ausfindig zu machen und laut ihm haben sich bereits Interessenten, unter ihnen auch ein Organisator von Varietes, eingefunden.

Der Betriebsratsvorsitzende von "Westspiel" meint, dass man noch mehr für die Unterhaltung tun muss, damit der Standort bestehen bleibt. Er schließt aus den aktuellsten Geschäftszahlen, dass in diesem Bereich eine Menge nicht richtig abgelaufen ist. 2010 konnte das Casino einen Bruttospielertrag von lediglich 7,4 Millionen Euro erzielen, ein Rekordtief. Bei der Konkurrenz in Valkenburg freute man sich in diesem Bereich über 41,2 Millionen Euro.

Der Betriebsratsvorsitzende ist deshalb sehr über das neue Vorhaben erfreut und auch die Mitarbeiter atmen auf. Er sagt, dass nicht Wenige ängste um ihr überleben gehabt hätten, diese Last gibt es nun nicht mehr. Auch der Oberbürgermeister beurteilt dieses Vorhaben laut seinem Sprecher als sehr gut. Ein Landtagsabgeordneter hingegen gibt zu bedenken, dass noch kein endgültiges Modell vorhanden ist, damit der Standort Aachen auch konkurrenzfähig bleibt.

Der Direktor des Casinos sagt, dass die Unternehmensgruppe die vorgesehenen Geldanlagen am obengenannten Standort nicht alleine aufbringen kann. Er betont auch, dass man mit diesem Vorhaben mit allen Kräften befasst ist. Im April 2012 will man ein festes Konzept haben, dessen Umsetzung dann Ende nächsten Jahres anlaufen soll.

Der Chef des Casinos rechnet damit, dass die Unternehmensgruppe sich damit auseinandersetzen wird, was nach Ablauf ihres Vertrags mit Aachen kommen wird und möglicherweise dem Standort die Treue hält.