Wie knackt man den Jackpot an einem Spielautomaten?

Wie knackt man den Jackpot an einem Spielautomaten?

Der Forscher fand heraus, wo die Schwachstellen bei den Spielautomaten liegen und konnte daher vorführen, wie ein Geldspielautomat manipuliert werden muss, um den gesamten Geldinhalt abzuräumen.

Die Forschungen von Barnaby Jack waren sehr langwierig, doch am Ende fand er raus, welche einfachen Mittel dazu notwendig sind, um die Spielautomaten auszutricksen. Mit diesen Manipulationen war es ihm möglich, verschiedene Geldspielgeräte zu plündern. Nicht nur entdeckte er die Schwachstellen von den Spielautomaten, sondern zusätzlich entwickelte er einfache Tools, die zur Manipulation genutzt werden konnten. Auf einer Sicherheitskonferenz in Las Vegas wurden die Manipulationsbeauftragten von Seiten des Sicherheitsforschers eindrucksvoll präsentiert.

Sicherheitslücken bei Geldspielgeräten

Bei den Untersuchungen verschiedener Geldspielgeräte fand der Forscher heraus, dass viele der Automaten Sicherheitslücken aufweisen. Dies waren meist Fehler in der Programmierung. Bei der Vorführung auf der Messe in Las Vegas bewies Jack mit Hilfe von einem Rootkit, einer Magnetkarte und einer bestimmten Zahlenkombination wie einfach es sein kann, den Spielautomaten auszutricksen. Die Vorführung hat bewirkt, dass die Automatenhersteller der betroffenen Geldspielgeräte die Sicherheitslücken bereits schließen können.

Natürlich lässt die Vorführung des Sicherheitsforschers vermuten, dass andere Geldspielgeräte ähnliche Sicherheitslücken aufweisen. Wahrscheinlich ist es für viele Automatenhersteller nun an der Zeit, sich um diese Sicherheitslücken zu kümmern, um die Manipulation an den Geldspielgeräten zu verhindern.

iPhone kurbelt Mobile Gaming Markt an

iPhone kurbelt Mobile Gaming Markt an

Glücksspielfans scheinen die Möglichkeit, von überall aus auf die Lieblingsspiele zuzugreifen, gerne zu nutzen und in Anspruch zu nehmen.

Besonders Sportwetten werden gerne von Unterwegs aus abgegeben, da die Spieler ja nicht bei jedem Spiel zu Hause sein können und daher auch gerne von Unterwegs aus Wetten abgeben wollen.

In der heutigen Zeit ist es fast normal ein Smartphone zu besitzen, mit dem man von Unterwegs aus das Internet nutzen kann. Jeder Nutzer eines solchen Mobiltelefons kann sich selbst verschiedene Apps runterladen, die dann privat genutzt werden können.

In der heutigen Zeit gibt es zudem verschiedene Apps, mit denen Spieler über ihr Mobiltelefon auf die Online Casinos zugreifen können. All Slots ist in diesem Bereich des Mobile Gamings einer der führenden Anbieter und bietet insgesamt mehr als 100.000 Casino- und Sportwetten.

Erst kürzlich gab es wieder Neuigkeiten das ein Online Casino eine passende App zur Fußball Europameisterschaft auf den Markt gebracht hat. Die App heißt "UEFA EURO 2012 TM" und kann kostenlos auf das iPhone heruntergeladen werden. Dies war natürlich insbesondere für Fußballfans ein besonderes Highlight.

Die Online Casinos sind bekannt dafür, dass die Apps immer mit den besten Funktionen ausgestattet sind und auch sonst im Hinblick auf Grafik, Sounds und andere Funktionen sehr gute Produkte auf dem Markt anbieten und die Kunden dadurch vollkommen zufrieden stellen.

Neben den Apps für Sportwetten gibt es von verschiedenen Anbietern natürlich auch andere Glücksspielapps, über die die Spieler auf Slots und traditionelle Casinospiele mit dem Smartphone zugreifen können. Auch diese Angebote werden von den Spielern gerne genutzt, so zeigte es die vergangene Zeit.

Offensichtlich scheint das Interesse für das mobile Glücksspiel von Seiten der Kunden auch nicht abzubrechen, denn der Boom hält immer weiter an.

Formaldehyd in chinesischen Spielkarten

Wie eine Informationsquelle aus Neuseeland vor Kurzem bekannt gab, stellten die Behörden in China im Laufe einer Routineuntersuchung viel zu hohe Formaldehydwerte in den Waren fünfer Hersteller von Spielkarten im Land fest.

Im Großen und Ganzen wurden die Karten von 30 namhaften Produzenten durchgecheckt. Ein Sprecher des "Chinese Bureau of Standards, Metrology and Inspection" bekräftigte diese Nachricht.

Die Regierung des Landes gestattet die Benutzung von 75 Teilen auf eine Million der Chemikalie, die Krebs hervorrufen kann, bei der Produzierung der Spielkarten. Die Karten, die getestet wurden enthielten ein Vielfaches dieses Wertes.

Wenn man mit dieser Chemikalie in Berührung kommt, bekommt man Augenreizungen, Kopfschmerzen, Halsbrennen, Atmungsprobleme und asthmaähnliche Beschwerden. Nach diesen Untersuchungsresultaten rät die Behörde den Spielern, sich häufiger die Hände zu reinigen und Karten mit einem starken chemischen Geruch nicht zu benutzen.

Zudem sollte man nur Markenprodukte mit Zertifikat verwenden und die Karten nicht in die Hände von Kindern kommen lassen. Man will striktere Vorgaben für das Produkt etablieren und Firmen mit Sanktionen belegen, die diesen nicht nachkommen.

Spanische Studie bringt verblüffende Erkenntnisse

Eine aktuelle Untersuchung von Wissenschaftlern des Instituts für Politik und Regierungsführung in Spanien beweist, dass in Online Casinos viel mehr Geld verprasst wird als in den Casinos in der wirklichen Welt.

Dieser Umstand könnte der Diskussion um das Glücksspiel neue Munition liefern. Die Resultate weisen darauf hin, dass Spieler eine Menge mehr Zaster in den virtuellen Casinos lassen.

Dies liegt wohl daran, dass sie das Geld, dass sie im Internet verzocken, nicht in den Händen halten. ähnliche Kritik wurde schon in Bezug auf die EC- und Kreditkarten geäußert.

Im Kontrast dazu sind Spieler in traditionellen Casinos in der Lage, nachzuvollziehen, wie das Geld, dass sie haben, weniger oder mehr wird. Die Jetons und das Kleingeld für Automaten oder Wetten an den Tischen sind klar ersichtlich und wirklich.

Eine gesetzte Wette im World Wide Web ist der Verwendung einer Kreditkarte ähnlich, da man Geld ohne Bargeld ausgibt. Im Rahmen der Studie wurde 1.000 Spieler in virtuellen Casinos interviewt.

Die Ergebnisse weisen klar darauf hin, dass zahlreiche Spieler im Netz selten die Geldsumme im Hinterkopf haben, die sie in diesen Casinos lassen.

Manche Spieler waren davon überzeugt, dass sie nur 10 Dollar ausgegeben hatten, obwohl es doppelt soviel war. Diese Suggestion ist bei Spielern im Internet sehr häufig.

Das Monopol steht unter keinem guten Stern

Das BVG ist das höchste deutsche Verwaltungsgericht und es legte am 24.11. dieses Jahres fest, dass Glücksspiele nur auf Bezug auf ihren Risikogehalt von Staat überwacht werden dürfen.

Zweideutige Vorgaben oder nicht korrektes Verhalten der Anbieter hätten zur Folge, dass das Glücksspielmonopol für Sportwetten und Lotterien nicht mehr weiter bestehen könnte. Die Einschränkungen im Bereich Glücksspiele sollen für alle Formen des Glücksspiels wie Lotterien, Sportwetten, Spielbanken etc. nach einem nachvollziehbaren System durchgeführt werden und sollen eindeutig sein.

Eine aktuelle Untersuchung aus der Wissenschaft beweist bereits aus empirischer Sicht, dass es keine Spielsucht im Bereich Lotterie gibt. Die Studie, die von Prof. Dr. Stöver, dem Direktor des Instituts für Suchtforschung von der FH in Frankfurt geleitet wurde, wurde aufgrund eines Gutachtens vom Verwaltungsgericht erarbeitet.

Die juristische Instanz interviewte etwa 100 Suchtkliniken und alle Betreuungsgerichte in Deutschland zum Thema Spielsuchtgefahr von Lotterien, wie dem handelsüblichen Lotto. Der Präsident des Lottoverbandes schloss hieraus, dass die Rechtfertigung für ein Monopol auf Lotterien nicht mehr gültig sei und der Gesetzgeber dies auch einsehen müsse.

Der Staatsrechtler Prof. Dr. Grzesick von der Universität in Heidelberg schildert in einen neuen Gutachten, dass ein Fortbestand des Suchtarguments nur dann haltbar sei, wenn das Automatenspiel, das über 100mal gefährlicher ist unter die Obhut des Staates kommt.

Dies sei auch für Pferdewetten und Privatspielbanken der Fall. Diese Schritte können ohne das Mitziehen des Bundes nicht realisiert werden und sind zudem in politischer und faktischer Hinsicht nicht machbar. Hieraus würden gezwungenermaßen milliardenschwere Schadenersatzzahlungen der Bundesländer resultieren.

Wenn es man den Aussagen des DLTB gleichtun und die momentane Form des Glücksspiels beibehalten wollte, dann hätten die Lottogesellschaften gar keine Chance mehr, Werbung zu machen.

Die Werbung für Jackpots würde ebenso wegfallen wie die für die Lotterien, die für einen guten Zweck werben. Nur jemand, dessen Ausweis genau inspiziert worden wäre, hätte die Erlaubnis einen Tipp abzugeben, so der Präsident des Deutsche Lottoverbands.

Der Lottoverband forderte den Ministerpräsidenten auf, die Suchtrechtfertigung, die zudem uneinheitlich ist, zugunsten der Monopole auf Lotterien hinter sich zu lassen. Der Europäische Gerichtshof ist mit den Monopolen im Bereich Lotterien im Hinblick auf Vorbeugung vor Betrügereien einverstanden.

Die Argumentation der Spielsucht hat keinen kleinen Schaden angerichtet. Sie führt zu Einschränkungen von Reklame und Verkauf im momentanen Glücksspielvertrag. Diese ist zudem in dem wirtschaftlichen Tief der Lotteriegesellschaften und ihrer finanziellen Konsequenzen zu suchen, die momentan ein Minus von 1,2 Milliarden Euro Netto jährlich betragen.

Die Zukunft des neuen Glücksspielvertrags der zu Beginn des Jahres 2012 eintreten soll wird wahrscheinlich Mitte Dezember bei der Konferenz der Ministerpräsidenten geregelt werden.

Nur durch die Abwendung von der Spielsuchtthese können die momentan bestehenden Probleme angegangen werden und die Gewinne der Glücksspiele seitens des Staates erweitert und die Erträge der Bundesländer noch größer gemacht werden.

Diese Tatsache wurde nicht nur im Hinblick auf Verfassungs- und Europarecht wirtschaftlich unter die Lupe genommen.

Einer Studie der Universität Hannover zufolge können die Bundesländer nur mit ihren Lotteriegesellschaften Extranettogewinne von rund 10 Milliarden Euro in den folgenden vier Jahren kreieren, dies sind rund 3 Milliarden Euro pro Jahr ab 2016.