Forschungsstelle Glücksspiel an der Uni Hohenheim

Forschungsstelle Glücksspiel an der Uni Hohenheim

Die wissenschaftliche Untersuchung eines weiten Bereichs der Spiele und Wetten unter verschiedenen Gesichtspunkten ist eines der wichtigsten Ziele. Hierbei sollen vor allem rechtliche, ökonomische, mathematische, soziale, medizinische und psychologische Fragestellungen mit einfließen.

Die Forschungsstelle Glücksspiel der Universität Hohenheim besteht seit dem Jahr 2004. Bei der Forschungsstelle handelt es sich um eine unabhängige universitäre Einrichtung. Die Mitglieder der Forschungsstelle sind Wissenschaftler, die aus verschiedenen Schwerpunktbereichen kommen. Die Schwerpunkte liegen hier in erster Linie bei folgenden Themen:

– öffentliches und Bürgerliches Recht

– Ordnungs- und Verbraucherpolitik

– Mathematik und Statistik

– Finanzwissenschaft und Steuerlehre

– Wirtschaftstheorie

– Kommunikations- und Informationswissenschaften

– Haushalts- und Genderökonomik

– Marketing

– Spieltheorie

– Statistik und ökonometrie

– Psychologie

– Medizin

Alle Schwerpunktthemen der Wissenschaftler werden bei der Forschungsstelle Glücksspiel mit dem Bereich Glücksspiel in Verbindung gebracht. Die Expertise aus den Schwerpunktbereichen fließt somit in die vielfältigen Bereiche der Glücksspielforschung mit ein.

Betfair setzt sich im Zuge von Olympia für faires Wettspiel ein

Betfair setzt sich im Zuge von Olympia für faires Wettspiel ein

Auch an dieser Stelle gibt es jedoch einige Anbieter, die in dieser Hinsicht versuchen werden, illegale Angebote auf dem Wettmarkt zu machen. Um hiergegen vorzugehen, setzt sich der Sportwettenanbieter Betfair nun für faires Wettspiel ein. Hierzu hat das Unternehmen zusammen mit dem Olympischen Komitee (IOC) ein Abkommen geschlossen, um so dem Wettbetrug den Kampf anzusagen.

Die Prognosen sehen vor, dass es ein riesen Angebot an verschiedenen Sportwetten von verschiedenen Wettanbietern in Bezug auf Olympia 2012 geben wird. Schon allein das Angebot von Wetten auf jeden Goldmedaillengewinner aller Disziplinen ist ein großes Angebot an Wetten. Bei einem Sportereignis dieser Art kommen Befürchtungen auf, dass das Wettangebot in diesem Zusammenhang sehr unübersichtlich und schwer kontrollierbar werden könnte und dadurch auch eine Vielzahl an illegalen Angeboten auf dem Markt erscheinen könnten.

Durch das Abkommen zwischen Betfair und IOC, welches "Memorandum of Unterstanding" (MoU) genannt wurde, soll vermehrt Prävention für diesen Bereich betrieben werden, um ein faires Wettspiel zu den olympischen Spielen in London anbieten zu können. Hierzu soll auch der vermehrte Informationsaustausch beitragen, der Teil des Abkommens ist. Wenn also während der Sportveranstaltung verdächtige Verhaltensweisen bei verschiedenen Plattformen erkennbar sind, so soll der sofortige Austausch gewährleistet sein, um direkt dagegen vorgehen zu können.

Betfair hat sich auf die Zeit der olympischen Spiele bereits vorbereitet, um auch das Abkommen mit IOC einhalten zu können. Es wurden extra Mitarbeiter geschult, die für die Untersuchung auffälliger Wetttätigkeiten verantwortlich sein werden. Auch die technischen Mittel wurden auf den neusten Stand gebracht, um so die schnelle überprüfung und den flüssigen Informationsaustausch gewährleisten zu können. Eine speziell dafür entwickelte Software soll dem Unternehmen helfen, auffällige Aktionen aufspüren zu können und diese im Anschluss direkt an IOC weiterzuleiten.

Betfair setzt mit diesem Abkommen ein eindeutiges Zeichen. Bei den olympischen Spielen 2012 soll der Sport, der sowohl die Sportler, als auch die Glücksspieler und andere Fans begeistert, im Vordergrund stehen. Angebote zu Sportwetten sollten, genau wie der Sport selber, fair und gerecht ablaufen.

Dies wolle Betfair sicher stellen und aus diesem Grund gegen illegale Machenschaften vorgehen. Dies würde auch den Kunden Sicherheit geben, so dass diese ohne Sorgen auf die Sportereignisse wetten können. Auch die Transparenz soll den Beteiligten und auch gerade den Kunden die nötige Sicherheit verschaffen.

Neue Erkenntnis: Nicht nur Gemüse ist gesund

Jeder Spieler in Online Casino weiß es, doch nun wird es durch eine Studie der Anbieter von Online Casinos untermauert. Untersuchungen ergaben, dass Spiele in Online Casinos die Stimmung der Spieler aufhellen und zur Reduzierung von Stress beitragen können.

Diese Daten finden durch die aktuellen Studien Bestätigung, die ermittelten, dass jede Form von Online Spielen die Stimmung ihrer Probanden erhellen. Dies ist der Fall, weil diese die Arbeit der linken und rechten Gehirnhälfte ausgleichen. Dies führt zur Entspannung, was der Gesundheit zu Gute kommt.

Dies ist eine bahnbrechende Erkenntnis, denn viele Jahre lang stand man ohne bekräftigende Daten Online Spielen und Online Casino Spielen ablehnend gegenüber. Nun gibt es immer mehr Anhaltspunkte dafür, dass Online Spiele gut für die Gesundheit der Spieler sind.

Sie machen es möglich, den Alltagsstress hinter sich zu lassen und stellen durch ihre immerwährende Verfügbarkeit einen festen Punkt in der Freizeit der Spieler dar. Dadurch wird auch der Freizeitstress derselbigen geringer. Selbstverständlich ist es wichtig, nicht übermäßig sondern mäßig zu spielen.

Keine dieser Studien stellt die Gefahr der Spielsucht in Abrede, nicht im Online Casino und auch nicht bei Online Spielen wie World of Warcraft. Der Psychologe Dr. Hermer, der sich seit vielen Jahren mit den Folgen von Spielen und Online Spielen befasst, rät, dass man sich an das Spiel mäßig annähern sollte und es nicht zum Kernbestandteil der Freizeitbeschäftigung machen sollte.

Wer übermäßig spielt, schaden seiner Gesundheit, dieser Fakt ist nicht nur auf die Online Spiele begrenzt. Das Gleiche gilt für Arbeit, Spiele, Sport und Ernährung.